Unification of Science - (Anhand: UNICODE - Ein Verfahren zur Erhöhung der begrifflichen Denkleitung - vereinheitlichte Wissenschaft)

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    • Unification of Science - (Anhand: UNICODE - Ein Verfahren zur Erhöhung der begrifflichen Denkleitung - vereinheitlichte Wissenschaft)

      Unification of Science

      UNICODE (ISR66) - ein Verfahren zur Erhöhung der begrifflichen Denkleistung -
      - Vereinheitlichte Wissenschaft -

      Ich hatte schon bisweilen erwähnt das ich mich längere Jahre (in sehr frühen Jahren (1964)) und späterhin ab 1986, mit diesem Thema in erweiterter Hinsicht befasst hatte. Ich hatte einen mich stützenden Briefverkehr mit D.L. Szekely und schrieb ihm vieles meiner Gedanken, und ich denke auch oftmals persönlich subjektives.
      Nach seinem versterben im Jahre 1996 habe ich ein wenig mit seinem Sohn Prof. I. Szekely korrespondiert, da mir das Werk und die Veröffentlichung des Buches am Herzen lag. Wie ich aus dem Internet entnehme hat I. Szekely recht vieles seines scientistischen Werkes aufgearbeitet und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Das freut mich sehr. So ist mir umso leichter und erfreulicher hier dieses Thema wohlmöglich recht ausführlich diskutieren zu können. In dieser und jener Hinsicht kann und wird es einige Fragen beantworten.

      Leider ist mal bei einem Neueinzug hier in dem Wohnhaus ein Stapel von Kopien meiner Briefe aus dem Keller weggeschmissen worden, sodaß ich nur weniges aus meinen Briefen dazu zitieren kann. Ich habe jedoch eine Arbeit aus der Zeit >Zur Theorie des Modells der Synthese der Wissenschaften<, welche ich als Zusammenfassung meiner beitragend hinzufügenden Gedanken dazu verstehe.

      Letztlich denke ich das auch der UNICODE (ISR66) nicht abgeschlossen ist. Wohlmöglich sind sogar Fehler enthalten. Diese werde ich aber nicht im speziellen versuchen aufzuzeigen, sondern nur insofern bedenken als das sowohl in den Grundlagen als auch in der Anwendung sowohl Mißverständnisse der hermeneutischen Bedeutung existieren und das die Rahmenbedeutungen der Konsubtantionen etwas zu verquer abstrahiert wurden bzw. werden. Ich habe kaum von meinem Freund David Szekely erlebt das er auf seine Tätigkeit gegenüber insistierend bestand. Es gab immer eine große Freiheit des Denkens dazu, viele Kontexte wurden beachtet und akzeptiert, und auch immer freundlich erfahrende Hinweise und Ermunterungen.

      D.L. Szekely betrachtete sein Denken dazu, was ihn freilich gänzlich einnahm, immer als Art der ´psychopathologischen Referenz´. In dieser beauftragten Kompetenz hatte er die an ihn herangetragenen Dinge immer mit einer gewissen persönlichen Subjektivität behandelt. Er bemerkte mir einmal zu einem Patienten in den USA, welcher ganz angefasst und fasziniert von seiner Behandlung durch Szekely war, das der ihn ganz durcheinander gebracht hätte, weil dieser ganz seelisch davon erfasst gewesen wäre, aber die Kenntnis der orginalen Therapiemethode kategorisch ablehnte. Der alte ´Geheimprof´, was aus einer vormaligen Tätigkeit in den USA resultierte (siehe C.F. Graumann Denken, ...S. ), war gewisser Maßen vor das Ergebnis seiner Erkenntnis pur gestellt ~ das hatte ihn seltsam verwirrt, und selbst mir beschrieb er dies in den Jahren 85-95 noch in größerem Ausdruck der Demut der damit verwickelten Fraglichkeit, welche er denn freilich wiederum der Logik nicht mit jenem Patienten diskutieren konnte, die amerikanischen Behörden lehnten aber auch ab "... solches in dem Sinne auf dieser Ebene weiter zu behandeln". Das hatte den Alten eidetisch ziemlich mitgenommen, wollte auch Revolutionär werden, der Schelm. Schon ne ganz witzige Type gewesen, I loved him.


      Für die Informationen seien einige Links angegeben:

      Hauptseiten:
      In Memoriam to D.L. Szekely lacikam.co.il/
      lacikam.co.il/j/index.php/unicode/memorial

      UNICODE (Hauptwerk):
      de.scribd.com/doc/77439401/UNI…-Szekely-Jerusalem-Israel

      (Hauptlektüre hier: )
      lacikam.co.il/unicode/pub/feoll.pdf

      Vieta:
      lacikam.co.il/j/index.php/unicode/lacicv

      Eine Anzahl von Schriften:
      Hauptseite: lacikam.co.il/j/index.php/unicode/pub

      u.a.:
      lacikam.co.il/unicode/pub/Archimedes/Archimedes3.pdf
      lacikam.co.il/unicode/pub/background/Reichenbach.pdf
      lacikam.co.il/unicode/pub/Notre_Dame/Notre_Dame1.pdf
      lacikam.co.il/unicode/pub/Notre_Dame/Notre_Dame2.pdf

      Briefe:
      (gesamte im Internet publizierten Briefe)
      lacikam.co.il/celebrities/celebrities.html

      M.f.G.

      Mithrahee
      Files

      The post was edited 6 times, last by Mithrahee ().

    • @ Mitrahee,

      ich will es mir mit Dir als Forenfreund ja nicht verscherzen, darum versuche ich mal zu erklären, was ich meine... Es gibt einen Baum der Wissenschaften, genau so, wie es einen Baum der Erkenntnis gibt. und beide Verästeln sich eben immer weiter.... Und das ist auch gut und richtig so... Ein Versuch etwa, eine Einheit des Wissens oder eine Einheit der Wissenschaften wieder herzustellen, ist absolut ausgeschlossen. Das hieße praktisch, bis zu den Anfängen zurückzugehen, sagen wir bis Aristoteles oder vorher... Denn gerade bei Aristoteles verzweigt sich die Wissenschaft und das Wissen ja das erste Mal ganz intensiv, womt ein geisser Verästelungkanon praktisch für die geamte antike Philosophie festgelet ist... Eine Einheit in den Wissenschaften oder gar des Wissens im Allgemein kann und wird es nicht geben, ja, sie darf es nicht einmal geben.

      Viele erwarten ja für das Ende dieses Jahrhunderts das Erscheinen Christi, und viele verbinden damit die absolut irrige Vorstellung, er werde endlich eine Einheitsreligion schaffen. Aber mit den Religionen ist das praktisch genau das Gleiche, wie mit den Wissenschaften und dem Wissen an sich. Sie verästeln sich immer weiten, sie gehen einen Weg in Richtung eines immer gößeren Pluralismus. Jesus wird also keine Enheitsreligon schaffen, sondern er wird vielleicht sagen: Galub was Du willst, aber steh dazu... So einfach ist das...

      Gruß Joachim Stiller Münster
    • novon wrote:

      Eigentlich recht interessant. Gibt's da irgendwie auch sowas wie einen Schnellzugang? So in dem Sinne, dass man auch weiß, was man da ungefähr ließt? Hast du da was auf Lager?

      Also lesen muß da schon deutsche Buchstaben, derLink zum Gesamttext ist ja da.

      Hab' ja gesagt, entweder schaut man sich bei eine Anzahl von Schriften um (muddu guckko!) - was für euch verständlicher Weise ja bißchen zu schwierig ist (für hier auf der Gehirnchirugen-Pfusch Site) -, ließt den Haupttext (den ich übrigens schon immer recht gut fand), oder schaut einfach mal was da sonst noch so zu den Links bzw. dem Thema ist. Frag doch @kunnukun der weiß nen paar Namen, und hatte ja auch schon den Link zu Hans Reichenbach angegeben. Also wer des Lesens der deutschen Sprache mächtig ist kann seine erworbenen Fähigkeiten ja mal anwenden ~ freut vielleicht den Tannenbaum. Lest wenigstens bitte bis Seite 9 im Hauptwerk.

      Übrigens war Szekely auch ein guter Freund von Dennett, den er wie Lenk sehr schätzte~ sagte er zumindest.

      Joachim Stiller wrote:

      Also, mich würe erst einmal interessieren, worum es überhaupt geht... Vereinheitlichte Wissenschaft ist sicherlich ein absoluter Bullshit...

      @Gruß Münster, na das ist was für Dich wah! Macht euch nichts draus, ist Logik der Kybernetik - d.W. Übrigens ob das ersatzweise mit dem Esperanto als Metasprache funktioniert würde ich sehr bezweifeln. Auf den Verpackungen stehen auch diverse Sprachen drauf, trotzdem ist jeder TV-Schmarotzer noch kein Sprachgenie. Ihr könnt ja die hebräische Übersetzung lesen ~ sind ja angeblich mehr die Buchstaben Gottes, der muß ja auch lesen können.

      novon wrote:

      Hab ihn... ^^
      Man folge dem weißen Kaninchen.

      Bist du Sternbild Schütze ?

      Der UNICODE - vereinheitlichte Wissenschaft ist tatsächlich keine ´Sprache´, eher so was wie variable Mantren.

      Stiller wrote:

      @ Mitrahee,
      ich will es mir mit Dir als Forenfreund ja nicht verscherzen, ... Glaub was Du willst, aber steh dazu... So einfach ist das...

      Denke ich nicht so. Einerseits ist die Einheit der Wissenschaft eine gewisse Voraussetzung, und zweitens ist das mit dem "Erscheinen Christi" sowieso Schwachsinn für Blödirre ~ dann aber ganz viel.
      Ehrlich gesagt halte ich den UNICODE auch nicht für zwingend richtig, aber angesichts des Massendiliriums hätte ich es für angebracht gehalten. Das ist vielmehr das Trauma der ´Black Box´ = atombasierten Konstituenten des heterokategorischen Neurons, in der Sprache des Unicode vW.

      The post was edited 2 times, last by Mithrahee ().

    • @ Mitrahee, ich fürchte einfach, dass da etwas übers Knie gebrochen wird... Wir sind in der Evolution noch nicht so weit, dass wir eine Synthese von Wissenschaft und Religion ernsthaft ins Auge fassen könnten... Warten wir die "natürliche" Entwicklung doch einfach ab...

      Ich meine, ich könnte ja mal eben das Dreieckssystem hochentwickelter Spezies aus dem Walsch raussuchen... Aber ich sage Dir, damit ist absolut nichts anzufangen... Es macht gar keinen Sinn... Es ist sinnlos... Uns fehlen sämtliche Grundlagen dafür. Da ist es viel einfacher, besser und gesünder, erst einmal an einheitlichen Methoden zu arbeiten, und einheitliche Methoden festzulegen. Und die könnten so aussehen...

      1. Absout genaus Beobachtung, und auch genaus Beschriebung dessen, was gesehen wird... Jedes Detail ist wichtig, und wenn es noch so unwichtig erscheieint...

      2. ABoslute, das heißt breit und offen Diskussion über einfach alles, was sich beobachten lässt... Und auch über die Dinge, die sich heute noch nicht beobachten lassen...

      Das sind meises Erachtens die zwei 'Wege... Es ist für mich eine Methodenfarge...

      Gruß Joachim Stiller Münster

      The post was edited 2 times, last by Joachim Stiller ().

    • Mithrahee wrote:

      Bist du Sternbild Schütze ?

      Bist du die Astro-Tante... *g*

      Mithrahee wrote:

      Der UNICODE - vereinheitlichte Wissenschaft ist tatsächlich keine ´Sprache´, eher so was wie variable Mantren

      Was auch immer der UNICODE sei... Aus dem verlinkten Zeugs geht diesbezüglich nichts Sinnvolles hervor. Das Buch verliert sich in Behauptungen und bekommt letztlich keinen Fuß auf den Boden. Und der Rest des Verlinkten stellt allerlei diskontextuierte Behauptungen auf und hat mit dem vorgeblich Befassten nicht wirklich was zu tun. Absicht oder Zufall?

      @jsm
      Sowohl Religion als auch Wissenschaft waren immer schon Mittel zum Zweck. Nie Zweck an sich. Zuweilen schwer zu erkennen, welcher Zweck. Prinzipiell aber durchgängig nachvollziehbar.
      Gruß,
      n0\/0n

      deutsch.
      think, tank.

      The post was edited 1 time, last by novon ().

    • Joachim Stiller wrote:

      @ Mitrahee, ich fürchte einfach, dass da etwas übers Knie gebrochen wird... Wir sind in der Evolution noch nicht so weit, dass wir eine Synthese von Wissenschaft und Religion ernsthaft ins Auge fassen könnten...

      Das sehe ich im Grunde nicht so. Einmal sind die materiellen Voraussetzungen für das wiss.theo. Mögliche bestehend. Was die Religionen angeht so habe ich von diesen noch überhaupts nichts ´vereinheitlichte~´ vernommen ~ außer das es eben so ist bzw. aus gewissen Gründen so ´an/auf/und zurückgebunden von Ereignissen ist´. Das kommt wahrscheinlich daher weil die das Trauma aus der Steinzeit ´Madman came out of the darkness´noch nicht überwunden haben ... Glücklicher Weise haben wir ja Dich (jetzt wo @manden weg ist... the Schöpfer is gone.).

      Zu 1.) und 2.): Nun ja, vielleicht etwa zu primitiv gesagt. Teilweise, ja vielmehr Streckenweise, des sog. philosophischen Lebens denkt man ja man müsse die Wissenschaft neu erfinden, was aber freilich falsch, speziell redundant und tautologisch, ist.
      Ich meine letztlich dazu das a.) klare Begriffe, b.) ein Verständnis der phonetischen und schriftlichen Zeichen zur Kommunikation im Allgemeinen recht wesentlich sind. Es ist z.B. gut wenn man ein zwei oder drei Fachwissenschaften gelernt hat. Man hat ja auch Grundbegriffe allgemeinen Theorie-Wissens.

      Ich habe mich lange mit dem Buch auseinandergesetzt und habe auch meine Zweifel, teils auch aus Unfähigkeit insofern man sich fragt wie man das (kybernetische) vW-Wort bildet und aussprechen kann. Die Sache dabei ist, daß man ´in Uni' - Code - Sprache´, bißchen verrückt ist. Allerdings das Unterschwachsinnsgeleier einen umso weniger nervt, besser "perifär tangiert". Ich habe D.L. Szekely letztlich gesagt das ich meinen würde das ein Semiotischer Ansatz (Max Bense, Elisabeth Walter et al) idS. wichtig ist bzw. wäre, insofern nur der ´Interpreter´, und der vermeintlichen ´Assemblierung/Compiler´ gar nicht zur Frage steht. Ja, ich würde sogar aus jener Erfahrung sagen, daß ´Einfachheit der Science´ wesentlich ist. Aber Achtung: Es muß als solches der Unifizierung gesetzt sein. Wichtig ist der Gedanke des UNICODE (z.B. auch hinsichtlich der bei ´Monadologie´ erwähnten Gnomone). Als F.S. Rothschild Buch >Evolution als Anpassung an Gott< rauskam hatte Szekley mir von Rothschild Grüße ausrichten lassen, den ich von früheren Zeiten zu seinem >Symbolik des Gehirnbaues< kannte (siehe auch Eccles-Popper). Dort heißt es aber ganz klar ´Gestaltkreis´ (V. v. Weizäcker) und eben ´Biosemiotik´(F.S. Rotschild). Leider konnte ich Rothschild nur ein wenig indirekt über Szekely dazu anworten. "Man muß hier mit Gasmaske rumlaufen (Irak-Krieg), Luftpost ist supendiert, versuchen Sie per Seepost Anweisungen zu geben", wie er schrieb ~ wobei Anweisungen ablehnte. "Begrabt mich an der Biegung des Flusses!", wie er meinte.

      Es ist freilich eine Methodenfrage, das ist zwar nicht einfach aber klar.
    • novon wrote:

      Bist du die Astro-Tante... *g*

      ?? - xD. So einer wie von "Kilo'Megatron!" (Rütgers Bullshit)?

      novon wrote:

      Was auch immer der UNICODE sei... Aus dem verlinkten Zeugs geht diesbezüglich nichts Sinnvolles hervor.

      Standardsätzchen ... ! uk (dito-tara). Oder soll ich jetzt fragen "Kannst du das begründen?!". Muß mal H.-J. -Sandkühler fragen ob das pädagogisch ist. Siehe auch letzten Absatz im Einleitungs-post.

      @Joachim, übrigens gut das Du das als Existenialist so siehst.

      novon wrote:

      Und? Meine Schuld?

      Würde mich mal psychoanalytisch interessieren wie man, oups bester@novon, auf so eine Antwort-Frage kommt? Warst du das nicht der so'n dynamischen Dialog-Couch hat? Ich meine, vom Jagdschein bist Du ja etwas gesitteter als @Geworfener.

      Mithrahee
    • Mithrahee wrote:

      novon wrote:

      Bist du die Astro-Tante... *g*

      ?? - xD.

      Fine. Absolutly fine!

      Mithrahee wrote:

      novon wrote:

      Was auch immer der UNICODE sei... Aus dem verlinkten Zeugs geht diesbezüglich nichts Sinnvolles hervor.

      Standardsätzchen ... ! uk (dito-tara). Oder soll ich jetzt fragen "Kannst du das begründen?!".

      Keine Ahnung, ob ich es kann. Meinen Begründungsansatz hatte ich formuliert: "Das Buch verliert sich in Behauptungen und bekommt letztlich keinen Fuß auf den Boden. Und der Rest des Verlinkten stellt allerlei diskontextuierte Behauptungen auf und hat mit dem vorgeblich Befassten nicht wirklich was zu tun."
      Kommt imo nun drauf an, wie du das zu verteidigen gedenkst. Scenario: Ich les das Zeugs und mittendrin taucht dann zwischen etlichen eher mathematisch anmutenden Ausführungen "instinktiv" als Definitivum auf... Strange.
      Da folge ich doch lieber dem, offenbar vorwegnehmenden, White Rabbit. Get out. Bullshit ahead.
      Gruß,
      n0\/0n

      deutsch.
      think, tank.
    • Hi,

      Ich will hier noch einmal versuchen m'eine Meinung dazu darzustellen. Offensichtlich ist ein Dialog dazu kaum möglich, wenngleich die alltägliche Normalität sich mit dieser auch Sache befasst. Dabei zeigen sich - wie auch immer hier im Forum - heterologische Fragestellungen. Im wissenschaftlichen Sinne sind es multipel-heterologische Fragestellungen, welche auch multipel kategorische Fragestellungen (der Sachen, eines "Etwas") beinhalten. Da mit werden verschiedentliche Kategorien und deren Stufen ("Ebenen", "Sphären", "Räume") vermischt. Da diese in sich jeweils eine Heterogenität beinhalten, insofern sowohl hergebracht, als auch konvers wie dialogisch behandelt werden, zeigt dies, als mehr nur abstrakt Angenommenes, d.h. vermutet und möglicher Weise gedeutet, in einer gewisser Maßen resutierenden Abstraktion, wiederum auf einen Superlativ ´des Einen´ und ´eines Einen´ hin. Die Personalität ´Gottes´ als solches des inhaltlichen Bezuges ist kontra, versus und/oder auch bi-dualistisch des Gleichen als eine ganz andere, vielmehr quantentheoretische, ´Natur´ als solcheer der deskriptiven und deontologischen Verifikation. Insofern aus den Quantenhypothesen Allgemeines geschlossen wird, d.h. auch zum Paradigma wird, versteht sich solches als ´Aussage´. ´Aussage´ kann von ganz unterschiedlicher finaler Art sein, wird in ganz unterschiedlicher Art und Weise deskriptiv unterschiedlicher Weise expliziert. Diese Logik beinhaltet aber jene Residualität der Metalogik eines solchen implizit Bestehenden. Mit anderen einfachen Worten "Weil wir Natur sind - und Existenzen sind immer eine Teil des Ganzen - sind wir Gott". Und diese Aussage ist auch logisch, denn eben so und deswegen. ´Die Natur´ und ´der/die Gott´ sind zwei logische atomare Konsitutenten. Beweise von Natur sind gleichsam von Gott möglich und auch konvers bzw. rückbezüglich. wie auch immer mag man dies Invarianten nennen, also in'variabel und variant d.h. ´behinhaltend mit sich führend´. Eine Person die einen Sach~ bzw. Lastwagen fährt, ist in der Bewegung sowohl für sich als auch für seine Bewegung verantwortlich d.h. vielmehr entitär wirkend tätig. Und beides ist in solchem allgmeinsprachlich residualem Sein = ´Gott und Natur´. Mit noch anderen Worten: "Die Zwei ist der Beweis des Einen", "Die Zwei ist Beweis der Einheit der Zahl". Insofern Eines eben Eines ist ist dieses eine in Existenz. Und diese Existenz umschließt das Eine oder/und es ist die eine Existenz selber. Es gibt eine philosophische Quantenhypothese, welche ´eine Existenz und die Anzahl von Existenzen´ annimmt. Die Summe aller Existenzen ist, selbst wenn innerhalb durch Welchselwirkungsverhältnismäßigkeiten wieder abzügliche Faktoren bzw. Terme bestehen, ´die Große ganze Existenz´. Historisch bzw. empirisch wird aber nur und immer jeweils Eines (Qualität, Quantität, und/oder) aus der Existenz bedeutet, mit anderen Worten positiv reduktionistisch ausgesagt. Es wird gesagt "Die Natur ist schön" und/oder/aber gleichfalls es ist "Leben und Tod". Dabei ist auch "Leben und Tod" heterogen, denn Leben ist nicht Tod, und gleichfalls doch, und auch Tod ist offensichtlich abstraktiv heterogen, insofern g.M. "Fressen und Gefessene", insofern vermeintlich ein Leben nach dem Tode von einigen geglaubt und auch angenommen wird, es dafür aber nur den Beweis des fortgesetzten Lebens gibt. Dort ist dies einsilbig bei den sog. ´Religiösen´ auf diesen oder jenen Einzelnen bezogen, welcher vorgeblich ausgesagt gleichsam wie alle andreen Toten noch ´woanders lebt´, jener oder jene Eine aber aus dem Tode zurückkommt. Weil dieses vermeintlich lebt, was aber nur logisch richtig ist, mit anderen Worten ´semantisch richtig logisch´, insofern etwas Totes als auch gleich Lebend abgelehnt wird. Ohne diesem des denkenden Bewußtseins - welches auch immer das ist - würden alle entfalteten oder weiterhin falsifierten Annahmen der Analyse und Synthese hinfällig. Es existiert einfach nicht, auch hinsichtlich der Negation. Insofern also die Synthese ein vermeintliches Metaziel ist, was in Existenz besteht, ist auch diese vorausgesetzt und quantisiert. Dies sind fundamentale Invarianten.

      Denken wir uns irgend Jemand hat einen Gedanken zu einem positivistischen Zwecke. Das kann irgendeiner sein z.B. "Warum ist mir mein Schlüsselbund aus der Hand gefallen?", oder die Sache "Ich will eine vereinheitlichte Wissenschaft, da die vielen vermeintlich nicht im direkt fassbaren Zusammenhang bestehenden Zustände der Wissenschaft die Denkfähigkeit hemmen bzw. behindern." Dazu hinzugefügt "Es soll für Alles möglich sein". Hierbei ist wiederum die kontradiktive Kalkülthese, jene Heterogenität, denn freilich implizit, mitgeführt und zwar insofern einmal dieser Zustand nicht besteht, also auch Umstand der Veranlassung ist, als auch des positivistischen Sinnes eines zu Erstrebenden. Man könnte also in diesem sinne sagen: "Wenn Gott und/oder die Große Natur das anders gewollt hätte dann wäre es wohlmöglich besser gewesen". So führt es aber wohl auf gewisse Implikata der solipzistischen Indiviualitäten hinaus ~ was eben die implizitär kontradiktorische Logik solchem ist. Insofern kann jemand aber nicht oder nur zum Scherze sagen: "Ich will etwas (wesentlich Gutes) für Alles, was niemand wissen soll und das auch möglichst so falsch ist das es unübertrefflich zum Unwissen und der Vernichtung von Wissen beträgt!" ~ dies würde man als Widerspruch durchaus erkennen. Aus welchen auch immer Gründen ist solches im Verlaufe eine nicht-axiomatische Konventionalität bzw. Paradigmatisches. Axiomatik und Paradigma der Konvention können sich nicht gegenseitig auslöschen ~ welches vermeintlich Negation der Negation wäre ~ und eine nicht-existente Bedeutung haben, welche es zu vermeiden gäbe bzw. wäre und ist. Eine nicht-existente Bedeutung wäre nicht zu vermeiden. Dabei ist recht klar das eine solche Aussage in quasi Wesentlicherem als einen richtigen logischen Aussage besteht, insofern "nicht-existente Bedeutung" nur sinnfällig trivialer Maßen "nicht zu vermeiden wäre". Insofern ist gewisser Maßen die Tautolgie richtig, und zwar da das "nicht Existente" auch nicht vermieden werden muß vielmehr kann, da es ja gar nicht existiert. Daraus könnt man sagen das positivistische Tautologien redundant sind bzw. Redundanz sich auf positivistische Tautologien bezieht. Dies ist aber ´ad initum´ die Große Natur als existente Voraussetzung auch. auch uier die synthetische Schlüssigkeit, welche in der sog. ´Bewußtseinsfrage´ verbleibt, welche al jene angeblichen Struktur, Invarianten, Designata, Beeutungsebenen und Stufenschichten ect. haben.

      Die Logik solchem ist etwas jenem implizitären Paradoxa zwischen den Allgemeinheit und dem Einzelnen. Vermeintlich sog. ´ähnlich´, m.a.W. ´äquivalent ähnlich´, ist die Aussage "beschränkt Unendlich", also etwas in einer größeren Unendlichkeit angenommen d.h. gedachten, insofern etwas Unendliches in dem Beschränkten inhärriert. Ohne das Unendliche gäbe es kein Beschränktes. Die Umkehrung von "beschränkt unendlich" wäre "unendlich beschränkt". Dies versteht sich ad hoc zwiefältig, einmal als der subjektiv-individualistische Vorwurf der ´unendlichen Beschränktheit´ zu bzw. gegen ein anderes Individuum bzw. Objekt der Kommunikation des Denkens, und/oder als Aussage, das ein Objekt vermeintlich unendlich beschränkt wäre. "unendlich bechränkt" ist aber logisch auch ein Widerspruch in sich, vermeintlicher Atomismus- wenngleich auch die abgeneigte personalistische Aussage "unendlich beschränkt" auch ein, angenommen hochgradig logischer, Widerspruch ist, insofern die allgemeine Existenz Unendlich(keit) ist, welches eben auch im Beschränkten inhärriert. Mithin sind alle natürlichen Formen als solches bestimmt, welches sich an den sog. ´Limes-Grenzen´ der Form abzeichnet bzw. bedeutet. Wie sich diesbezüglich dabei Atome und Invarianten zu bzw. in der Form repräsentieren sei dahingestellt. Klar ist aber das die nicht-Existentz nicht in der Unendlichkeit ist bzw. besteht. Logisch sagen wir aber auch: "Das es es nicht-richtig ist ist richtig!". Selbst wenn es nicht-richtig nicht richtig wäre, wäre dies richtig, als solches Logische wahr genannt. Insofern ist das lex prima Newtons "die Kraft am Ort ist wie die im Unendlichen" physikalistisch.


      (Fortsetzung im nächsten)
    • Der UNICODE hier bezieht sich also auf etwas, welches möglichst richtig gemacht werden soll. Dabei referiert es sich auf jenen Empirismus und auf einige jener Theorien. Theorien haben eine Praxis die entweder nur geistig oder nur praktisch und/oder beides sind. Als Universalismus und auch vereinheitlichende Wissenschaft ist es insofern Konventionen verpflichtet. Insofern solches hier mit dem Vergleich eines Rechenautomaten getan wird, welcher wiederum durch ´das Gehirn´ erstellt wurde, insofern ´das Gehirn´ Metaobjekt ist, hat dies aber auch nicht immer nur wünschenswerte Folgen, ja vielmehr positivistisch logische Inhaltlichkeiten zur Folge. Tatsächlich besteht ´das Leben, die Welt, die Erde´ usw. nicht nur aus mathematischen Symbolsprachen, aus logischen und mathematischen Regeln, sondern all diese Sachen und Dinge sind Teile eines, wie oben gesagt, Teil des Unendlichen einzelnen Seins. Und aber auch ist jene Frage des ´Forschungsobjektes Gehirn´ durchaus störend und irritierend. Dies wäre aber auch, mit hinreichender Deutung, ebenso für Protonen und Elektronen und solches ... "Mutti ist die Beste!".

      Was das gewisser Maßen vom Philosophischen getrennte Spirituelle anbetrifft, so ist auch dieser Unterschied, wenn man so will Bereichs-Grenzen-Übergang, heterologisch. Es ist ja so das das sog. Spirituelle sich kategorisch vom Philosophischen distanziert. Teils kam es daher dazu das sich das Philosophische auf das Spirituelle bezieht bzw. sogar in diesem aufgeht, teils das sich Spiritualismus reduktiv auf einiges des Philosophischen bezieht. Beide denken dabei kaum einen Unterschied, wenngleich auch in Beiden das Kalkül gesteigerter Absurdität mal mehr mal weniger zum Kalkül wird, welches wiederum rekursive Veranlassung gibt. Im Allgemeinen ist da sowieso nur irgendwas als eine Mischung aus spirituell-philosophischen Psychismen. Dabei wiederum das Bestreben entweder zu Rationalisieren, d.h. in eine Verhältnis setzen, oder sich in völlige Allgemeinaussagen zu ergießen, d.h. Absudität der arbiträren Alltagslogik zu propagieren.

      Das Buch UNICODE ist 1979 fertig gestellt worden. 1974 wurde jener Kursus an der geschätzten FeoLL Paderborn abgehalten. Als Professor, zumal für dieses ihn beauftragten >Wiener Kreises< und speziell Rudolf Carnap, hatte er seit seiner Studienzeit Zeit in Ungarn bzw. dann in Prag daran gearbeitet. Er war auch u.a. 1973 auf einem Symposium zum Thema >On controlled an totally neural-replies generated concepts für biologie und functional brain theory< in >Biogenesis, Evolution, Homeostasis< (Springer-Verlag, 1973). C.F. Graumann erwähnte Laslo Székely in >Denken<. (K&W-Verlag).

      Sein Werk hatte kaum allgemeine Aufmerksamkeit erreicht. Dies mag vor allem an der geringen pragmatischen Rezeption gelegen sein. Dies ist aber, wer den theoretischen Forschungsbereich kennt, nicht ungewöhnlich. Nun kann man (was hier @novon recht klar andeutete) dem ´pasty horn´ dem ´Schrittmacher´ das voranläuft mehr oder minder bewußt folgen oder jenes mit einer gewissen philosophierenden Analogie als ´Kaninchen´ bezeichnen. Andere sagen "Wir sind dressierte Meerschweinchen im Laufrad", u.a. die sich dann als dressierte Meerschweinchen als Professor in der Universität wiederfinden ~ auch ne Methode. Andere wiederum sind komplette Idioten'innen denen es damit blendent ergeht und welche sich darin befinden. Ich sehe z.B. gerade im TV einen Fernsehfilm der von Personen einer Gospel-Kirche handelt, wo auch diese in jeder melodischen, ja frenetisch-empathischen Form, das irre Bekloptengesäusel zelebrieren. Dito etc. Einige nennen dies Fanatiker, andere Krank, andere wiederum Vernunft. Ich nenne es irres Getue. Schwer zu sagen was an all dem das Gemeingefährliche des Denkens ist. In Vielem ist man auf eine gewisse seelische Charakterlichkeit und eine neutralistische Lebenserkenntnis verwiesen bzw. angewiesen.

      Insofern kann man, ganz der Setzung nach, jenen hier vorgestellten ´Unicode - ein Verfahren zur Erhöhung der begrifflichen Denkleistung´ als Lehrinhalt eines Studienplanes der Wissenschaft als vereinheitlichter geistiger Gegenstand betrachten. Man hat eine gewisse Anleitung wie sich das theoretische System verhält, man hat einige Beispiele wie ein solches ´Matrixwort´ konstruiert wird, nutzt und strebt den Gebrauch einer solchen Metasprache an. Dabei wird man, sofern man nicht auf die wesentliche Verbesserung des System dieser Metalogiken aus ist, welches als die Charakteristik aller unvollständigen Provenienzen anheim gestellt ist, sich zu dem Bestehendem verhalten und solches der bezüglichen Metalogik rezipieren oder auch nur affirmieren bzw. affektieren. Der Erfahrung nach sind wissenschaftliche Arbeiten besser und klarer, tragen in sich eine gewisse Vereinheitlichung des Interdisziplinären, wenn diese mit mit der Metacodierung berandet werden. Das ist freilich auch im Allgemeinen so, und warum aber sollte es deshalb nicht mit jenem Wissenschaftskalkül so sein.

      Ich werde hier wohl noch eine Zusammenfassung, speziell anhand jenes Symposium-Vortrages an der FeoLL von 1974, als Anhang anbeistellen. Leider sind die gegebenen 150KB für kaum etwas ausreichend.