In Bezug auf die Geburt der Wahrheit.

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    • In Bezug auf die Geburt der Wahrheit.

      I

      Die Verwendung von abstrakten Basis Konzepte zur Erzeugung von Modellen.Sie können verwendet werden, um zu beschreiben und charakterisieren die einzelnen Aspekte der Prozesse und Phänomene in der Natur vorkommenden werden.Aber eines Tages, erreichen diese Modelle eine kritische Komplexität und Widersprüchlichkeit untereinander.Nach Bohrs Prinzip der Addition, für eine vollständige Beschreibung der quantenmechanischen Systeme
      ist notwendig, um zwei sich gegenseitig ausschließende ("komplementär") Satz von klassischen Konzepte anwenden.Sammlung der letzteren, gibt detaillierte Informationen über diese Phänomene als ganzheitliche.
      Frage: Warum gibt es eine wahre Darstellung des Vergleichs der verschiedenen Konzepte.Was ist die Ursache der Geburt des wahren Wissens durch Vergleich?
      Hat vergessen, den Gott zu fragen: gefällt-ob ihm? Das eigene Projekt der Welt.
    • Schwierige Frage, könnt ich so nicht beantworten. Habe hier schon einiges dazu gesagt, auch speziell unter [url='https://www.philosophie-raum.de/board61-wissenschaftliche-philosophie/board69-philosophie-der-logik-der-mathematik-und-der-naturwissenschaften/p542901-geometrie-und-logik-als-m%C3%B6gliche-systemkonstruktion/?highlight=#post542901']Geometrie-Logik-Philosophie[/url]. Denke das die von Dir angesprochene ´Komplementarität´ -Como - von Bohr, etwas zu eng gefasst ist. Ja sogar, das ´das Primat der Physik´ der Paradigmatischen Festlegung durchaus falsch war. Zu Bohr gehört ja auch anderes (z.B. DeBrooglie), genauso wie zu Planck auch Einstein gehört, wie aber auch Boltzmann, Mach u.a. wie z.B. Frage oder auch Poincaré dazu eine kritische Bedeutung hätten.

      Denke das man sich am besten ein Universum malt, dann stimmts auch wohlmöglich.
    • Klassischen Darstellungen ausmachen lineare Abhängigkeit Phänomene.Die quantenmechanische Abhängigkeit Zyklen.Wenn der Kern des Verfahrens ist nicht-sein zu schaffen (der Übergang lineare Kontraste in zyklisch), könnte das Prinzip der Komplementarität Bohr nicht funktionieren würde.Ultraviolet Quadrat Divergenz in den Berechnungen, zwang die Planck Quantisierung; mit einem Hintergedanken.Wissenschaftler betrachten nicht das wichtigste des Phänomens, weil sie (selbst schaffen) der wisseschaft, und "zwei Entitäten existieren nicht" gleichzeitig.Ich denke, denke ... warum religiöse Führer kann nur wiederholen, Leerlauf des Dogma.Eine Studie und erklären die Wirklichkeit ist nur möglich, wenn die "bedingungslose Befestigungsmaterial" durch das Konzept des Materialismus.
      Hat vergessen, den Gott zu fragen: gefällt-ob ihm? Das eigene Projekt der Welt.
    • Ich stimme da inhaltlich wohl sehr zu. Die religiösen Führer wiederholen immer das Selbe solange die Logik des Denkens sich nicht auf ein System der naturwissenschaftlichen Gegenwart bezieht. Aus diesem müßte/sollte die Erkenntnistheorie geschöpft werden. Ich nenne dies auch ´Vereinigte Wissenschaft´ und ´Vertragsmikrophon´ als Erkenntnisinstrument ... Star-War-Peace. Nur, die Vereinigte Wissenschaft hat den Fehler des Problems, das es nur ein theoretisches idealistisches System ist, deren Kompatibilität nur begrenzt und schwerlich ist, was aber die Problematik bestätigt. Dies kann nur über einen verbesserten Symbolismus überwunden werden, welcher in der Frage der Interpretation aber auch nur eine beschränkte Toleranz der Ungenauigkeit und auch Affinitäten (mathem.) zulassen kann.

      Die Datenmengen der Wahrheit idS. sind viel zu groß um jeweils im bewegten Zustand ´denken =(=) gemessen´ werden zu können. Das Leibniz' Prinzip von Synthese und Analyse ist ja nicht {Synthese = Alles, Analyse = Teil}, sondern ´das Teil ist Synthese´ und die ´Eigenschaften sind die Analyse´. Damit legte er aber den Urgrund der Erkenntnis ´Gottes´ ´tiefer´, da ja auch nicht bestimmt das jenes ´höher´ gelegt/gesetzt (Hegel) werden soll. Damit versteht sich aber auch ´das Integral des Differenzials´ besser als solches der Erkenntnis (siehe z.B. Impuls, Hygens), da das Integral nicht notwendig dem Differenzial der physikalischen Bedeutung entspricht. Hierhin ist freilich auch die quasi-Synthese des Korrespondenzprinzips zu sehen, da diese Frage der Universalität der Wissenschaft implizit der Problem-Frage der chemischen Formeln sind. Es kann ja nicht sein, was denn leider eben so ist, das beliebige ´Physikalität = Mechanik´ als ´hermeutischer Maßstab´ gilt. Die Kritik der Ethik der Physik idS.d.P. ist durchaus wesentlich für die richtige Theorie zur Praxis. die ganze ´mechanistische Zertrümmerungstheorie´ ist ideomatisch verfehlt. Der Diskurs der ´Nicht-Quantenmechnik´ (~Exaktheit, Wellenkarakter) ist ein Diskurs der Rechtfertigung der Verfehltheiten, ebenso wie in der vlt. ´Religion der (Glaubens) Dogmen´. Das Glaubensbekenntnis: "[b][i]Das Dogma ist wahr[/i][/b]" ist nicht notwendig theoretisch praktikabel. Die Erkenntnis der Religionen existiert nur noch als ´mythologische Mär´. Die Religion als Bezug zur Wirklichkeit besteht nur noch in dem Sinne des vorhandenen Nicht-Wissens. In diesem besteht aber eigentlich ein noch größere Verwirrung (aus der Vergangenheit), indem ´einzelne Gedanken´ wiederum umso gefälliger als ´absolute Erkenntnis´gedeutet werden bzw. intensioniert sind. So besteht aber auch die Schein'bar'keit in solchem fortgesetzt, es formuliert sich nur anderes.
    • Die Realität

      - MEINE RELATIVITÄTSTHEORIE -

      *GRUNDSÄTZE*
      -Es gibt nicht nichts.
      Es gibt alles irgendwann und
      irgendwo aber nicht immer und überall.
      -Es kann nicht nochmal das Selbe
      geben.
      -Alles ist logisch aufeinander
      aufgebaut bzw. miteinander vernetzt. Alles steht in Relation zueinander und wird durch diese bestimmt.

      *EXISTENZ*
      -Es existieren keine Grenzen.
      Das Individuum existiert.
      -Als Existenz bezeichne ich das
      Vorhandensein jedes
      Individuums,innerhalb seiner
      physischen und geistigen
      Grenzen,welche es aus eigener Kraft
      nicht überwinden kann.
      -Aus der Perspektive eines
      Individuums gibt es Grenzen. Keine
      Grenzen gibt es im Bezug auf das
      Ganze.
      -Die einzige Grenze der wir als
      Individuen unterliegen,schafft uns
      das Modell ,des uns erfahrbaren
      Universums,mit dem Platz in dem wir
      als dreidimensionale Formen fest
      eingeordnet sind. Unser Bewusstsein
      ist nicht unsterblich,da alles in
      dieser Dimension der Dynamik
      namens Zeit unterliegt,die den uns
      zugänglichen Raum durch ständigen
      Zerfall und Wiederaufbau gestaltet.
      Alles wird ständig transformiert ohne
      dass wir es jemals beherrschen
      können. Nichts kann vollkommen
      verschwinden (E = mc²). Selbst wenn
      wir unser Bewusstsein ( Das menschliche Gehirn ) oder den gesamten Körper mechanisch nachkonstruieren oder klonen,ändert dies nichts daran,dass das Ursprüngliche stirbt. Es kann nicht nochmal das Selbe sein,lediglich ein Imitat. Selbst wenn wir es schaffen würden uns ständig zu regenerieren und uns vor allem ,,Übel'' versuchen zu bewahren,ändert das nichts daran,dass wir ständig in Gefahr leben,denn der begrentzte Raum im Kopf,welcher das Gehirn beinhaltet oder ein Computerkasten,kann nicht die Unendlichkeit der möglichen Gefahren analysieren,die das Universum,welches unendlich
      ist,beherbergt.

      *WERTUNGEN*
      -Ich bin Perfektionist,jedoch kein
      Irrealist. Wenn wir gerne etwas so
      hätten wie es nicht sein kann, ( man
      kann die Realität nicht ändern ) ,die
      Realität nicht akzeptieren wollen,sind
      wir unzufrieden und bezeichnen es
      als fehlerhaft,doch in Wirklichkeit gibt
      es keine Fehler,denn diese
      Vorstellung entspringt nur unserer
      eingeschränkten Wahrnehmung. Ohne
      eine Einschränkung gäbe es keinen
      Grund zu werten. Außerhalb aller
      Wertung ist alles perfekt. Deswegen
      ist Perfektion in Wirklichkeit keine
      Wertung,sondern als Bezeichnung ein
      Produkt der Eingeschränkten,welche
      für sich damit die Unerreichbarkeit
      benennen. Ob wir wollen oder nicht
      ändert nichts daran,denn selbst die
      Absicht,egal welcher Art,ist immer
      perfekt. Das Universum ist kein WER
      sondern ein ES. Es macht keine Fehler
      und kennt keine Wertungen,denn
      alles ist voneinander abhängig. Als
      Universum bezeichne ich die
      Unendlichkeit,ich personifiziere es
      nicht. Das eine kann nicht ohne das
      andere. Alles ist verbunden. Es gibt keine Autonomie,bezogen auf das
      Individuum. Wir werten,weil wir
      fühlen. Dies spiegelt unsere
      Beschränktheit wieder,denn Gefühle
      sind überlebenswichtig für uns in
      unserem extentiellen ,,Käfig''. Hätte
      unsere Physis und unser Geist keine
      Grenzen,hätten wir Gefühle nicht
      mehr nötig,denn sie waren nur unser
      Schutz und evolutionärer Wegweiser.
      Ohne Grenzen hätten wir Kontrolle
      über alles. Wir würden aufhören zu
      existieren. Aus sachlicher Perspektive
      gibt es kein,,richtig'' oder ,,falsch'' - ,,gut'' oder ,,böse''. Wir als Menschen,als fühlende,erlebende Wesen werten die Dinge,weil es für uns überlebenswichtig ist zu
      unterscheiden,was uns gut tut und
      was nicht. Daraus geht jede Art von
      Wertung hervor,die Art und Weise wie
      wir unsere Umwelt wahrnehmen. Auf
      sachlicher Ebene ist es beispielsweise
      dem schwazen Loch ,,egal'',ob es den
      Stern gerne absorbiert. Es tut dies, ohne Absicht,sondern nur in Folge,da es kein Bewusstsein,so wie wir,in sich trägt. Es ist eine unausweichliche ,logische Folge bestimmter Ereignisse. Es ist wie es ist und daran gibt es nichts zu rütteln. Das Universum für sich genommen kennt keine Wertungen. Da alles miteinander verkettet ist,ist alles gleichermaßen ,,wichtig''. Ein ähnliches Thema ist,dass wir meinen ,,Chaos'' von Ordnung
      unterscheiden zu können. Könnten
      wir dies,würden wir erkennen,dass
      das was wir als Chaos bezeichnen nur
      die Ordnung ist,welche wir uns nicht
      erklären können.

      *UNENDLICHKEIT*
      -Ich gehe davon aus,dass es keinen
      Urknall gegeben haben kann. Man
      assoziert die Geburt eines
      Individuums,z.b.eines Menschen ,insbesondere des eigenen Bewusstseins,Egos,damit,dass alles
      irgendwann eine Geburt,einen
      Beginn,gehabt haben muss. Das ist
      eine begrenzte,egoistische Sichtweise.
      Aus meiner Überzeugung heraus,dass
      es nicht nichts geben kann,gehe ich
      davon aus,dass es unendlich viele
      Paralleluniversen und
      Dimensionseben gibt,denn alles ist
      irgendwann und irgendwo möglich.
      Das Universum ist unendlich
      groß,hatte nie einen Anfang und
      erlebt keinen endgültigen Tot. Alle
      Universentypen gehen ineinander
      über und für die jeweils
      innewohnenden Individuuen sind
      lediglich die eigene und niedere
      Ebenen zu erreichen,außer jemand
      oder etwas nimmt sie mit in Höhere.
      Eigenständig kann kein Individuum
      aufhören zu existieren und den
      Horizont seiner pysikalischen
      Möglichkeiten überschreiten. Ich
      unterscheide höhere und niedrigere
      Dimensionen darin,dass die ,,Höheren'' die Eigenschaften der ,,Niedrigeren'' erweitern,darauf
      aufbauen,ohne sich von ihnen
      abzukapseln. Vielmehr umschließen
      sie einander wie die Schichten einer
      Zwiebel,nur dass dies lediglich eine
      Metapher sein kann,da wir als
      Menschen nicht die wahren Formen
      und Eigenschaften höherer
      Dimensionen erfahren oder
      beschreiben können. Wir können nur
      sagen,dass sie da sind - mehr nicht.
      Ist das Universum unendlich,dann
      nicht nur im Bezug aut die Weite
      (Größe ),sondern auch aus
      entgegengesetzter Perspektive im
      Bezug auf die Nähe ( Feinheit ).
      Damit meine ich die absolute
      Negation des Kleinen- die
      Unendlichkeit des Kleinen. Die Größe
      nährt sich unendlich nah dem
      Nullpunkt aber erreicht ihn nicht. Das Große spiegelt sich im Kleinen.
      Also ist die Annahme es gäbe eine
      erste Dimension auch falsch,denn es
      gibt unendlich. Es ist richtig,dass wir
      3 Dimensionen erfahren,jedoch sind
      es nicht die Erste bis Dritte,sondern
      bloß drei innerhalb unendlich vieler.
    • Hallo Patrick!



      Generell nicht schlecht Patrick.Aber es gibt keine Erklärung dafür, warum sollte es so sein.
      Zum Beispiel, Sie sprechen über die drei Dimensionen, ohne zu erklären, die physikalische Ursache Dieser Stand der Dinge.Warum elektromagnetische Wechselwirkung muss auf drei senkrechten Ebenen tanzen.Oder warum sollte es ein Atomkern und Elektronenhülle sein?
      Die Tatsache, dass Sie selbst prüfen, wie eine -"Ist",( spielt keine rolle Perfektion(ist), oder Anderer IST), spricht eloquent, was Ihre Ansichten werden weiterentwickelt.Und in der Differenzierung der Bühne sieht grundsätzlich unmöglich zu verstehen.Eine andere Frage ist, warum sind alle richtig und Natur nie einen Fehler macht, Aber um zu verstehen, müssen wir Fehler machen, Immerhin sind wir auch Teil der Natur Und unser Gehirn funktioniert aufgrund der physikalischen und biologischen Struktur seiner Struktur.
      Und mein wichtigster Tipp: Versuchen Sie, aus der philosophischen Rahmenkonvention, wo alles was subjektiv ist, zuzurechnen in Konzept des Geistes.Dies ist eine notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung.
      Hat vergessen, den Gott zu fragen: gefällt-ob ihm? Das eigene Projekt der Welt.
    • Patrick Bruns 94541 wrote:

      - MEINE RELATIVITÄTSTHEORIE -

      *GRUNDSÄTZE*
      -Es gibt nicht nichts.
      Es gibt alles irgendwann und
      irgendwo aber nicht immer und überall.
      -Es kann nicht nochmal das Selbe
      geben.
      -Alles ist logisch aufeinander
      aufgebaut bzw. miteinander vernetzt. Alles steht in Relation zueinander und wird durch diese bestimmt.


      Hallo Patrick, hm, wie sag ich es, naja einfach so:
      Stell dich mal neben dich und klammere dich vollkomme aus, dann betrachte das was abgeht.
      Denn nur so kannst du mit deinem Geist und Sinnen erkennen, oberflächlich erkennen, was ev. wirklich abgeht.

      Miteinander vernetzt, schreibst du, wie soll das gehen, wie bringst du die notwendigen Informationen zu all den anderen(m)?
      Geht nicht, ist nicht, brauchts nicht.

      Es reicht zu sehen dass die Natur nach ihrem Gesetz(en) funktioniert, es braucht nichts von irgendwas/irgendjemandem was zu wissen, nichtmal von seinem Nachbarn.
      Das ist völlig belanglos.

      Du redest von Unendlich.
      Frage: wenn etwas schon unendlich besteht, wo war da der Anfang, der Beginn dieses Etwas?


      Kurt
      Wir werden erst begreifen wie genial die Natur ist wenn wir erkennen wie einfach sie funktioniert