Was hat denn Nietzsche kulturgeschichtlich überhaupt zustande gebracht?

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • an infant
      Menschenzüchtung.
      Vielleicht sind damit die soziologischen Ketten, der Moderne gemeint. Der Aufbau einer Klassengesellschaft. Der Druck der freien Bildung.

      Die humanistische Zeit bezog sich auf die Moderne.

      Sie war eher hochsoziologisch als hochhumanistisch. Aber das war nur eine Bezeichnung um Bezug auf ein Kernelement der Moderne zu nehmen. Die Koordinierung des menschlichen Zusammenlebens.

      Heute leben wir postmodern und gehen auf die super/hochmoderne oder den Cyberpunk zu.

      Das ist genau da Gegenteil eine abkühlung vom soziologischen Zoo. Hin zur Kulturentfaltung 'Subkulturen und 'Multikulturalität als Schlüsselbegriffe, falls dir das was sagt.

      Der Individualdrang als auch der Egoverlust steht im Vordergrund.
    • Karl. Gustav. wrote:

      an infant
      Menschenzüchtung.
      Vielleicht sind damit die soziologischen Ketten, der Moderne gemeint. Der Aufbau einer Klassengesellschaft. Der Druck der freien Bildung.
      ich denke mal mal , dass Nietzsche dergleichen durch aus wörtlich genommen hat ..



      "Ich lehre euch den Übermenschen. Der
      Mensch ist Etwas, das überwunden werden soll. Was
      habt ihr gethan, ihn zu überwinden?
      Alle Wesen bisher schufen Etwas über sich hin¬
      aus: und ihr wollt die Ebbe dieser grossen Fluth sein
      und lieber noch zum Thiere zurückgehn, als den Men¬
      schen überwinden?
      Was ist der Affe für den Menschen? Ein Ge¬
      lächter oder eine schmerzliche Scham. Und ebendas
      soll der Mensch für den Übermenschen sein:



      ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham."



      Nietzsche .. Also sprach Zarathustra



      Wenn denn die sogenannte Moderne etwas sehr schön zu Tage gebracht hat, dann das der Mensch ein
      "Gelächter oder eine schmerzliche Scham" ..- ist. Ich wiederhole für dich gerne noch mal , woran ich dergleichen festmache ..

      Die Energiewende oder Blackout Von endlichen und unendlichen Ressourcen

      Wie gehen wir mit etwas Unvermeidlichen um … also das was garantiert
      „hundertausendzweiprozentig“ passieren wird. .. Nehmen wir nur einmal
      den Verbrauch einer endlichen Ressource. Das hört sich an wie ein
      akademischer Titel, ist es aber nicht. Sondern endlichen Ressource
      heißt .. es ist irgendwann weg.

      Das ist das Problem vor dem die Welt .. tatsächlich steht.

      … Das Resultat der globalen Erkenntnis .. auf diesen
      Planeten , da bin ich mir sicher, weiß jeder Mensch, was es
      bedeutet, wenn er einen Eimer Reis hat, und wenn er diesen Eimer leert ,
      das irgendwann der letzte Reiskorn verbraucht ist
      Das ist eine selbstevidente Aussage.. das ist so klar, dass man
      darüber eigentlich gar nicht reden muss. Ich liebe diese
      selbstevidente Aussage,

      .. die versteht jeder , auch wenn er noch so blöd ist.

      Harald . Lesch



      ...offenbar ist der Mensch, der Moderne so " blöd" ! Oder siehst du irgenwelche Anzeichen dafür , dass er dieses "Problem , vor dem die Welt .. tatsächlich steht" . .. angeht?



      Karl. Gustav. wrote:

      Die humanistische Zeit bezog sich auf die Moderne.

      Sie war eher hochsoziologisch als hochhumanistisch. Aber das war nur eine Bezeichnung um Bezug auf ein Kernelement der Moderne zu nehmen. Die Koordinierung des menschlichen Zusammenlebens.

      Heute leben wir postmodern und gehen auf die super/hochmoderne oder den Cyberpunk zu.

      Das ist genau da Gegenteil eine abkühlung vom soziologischen Zoo. Hin zur Kulturentfaltung 'Subkulturen und 'Multikulturalität als Schlüsselbegriffe, falls dir das was sagt.
      Apropos Schlüsselbegriffe ... sagt dir die Olduvai-Theorie‘ von Richard Duncan was ?

      Für den Fall , das sich diese Theorie Bewahrheitet , so gehen wir ganz sicher nicht auf die super/hochmoderne oder den Cyberpunk zu. Wenn schon denn schon eine "Kulturentfaltung" wie wir sie dezeit in den s.g. gescheiterteten Staaten “ beobachten können.Na was meinst du denn , was passiert , wenn das Leben-, um nicht sogsar zu sagen das Überlebenselexier der Moderne , das Erdöl , zur Neige geht ?




      „Die Phosphor-Krise – Das Ende der Menschheit?“
      Globale Umweltprobleme wie Klimaerwärmung, Ozonzerstörung, saurer Regen oder die Rodung des Regenwaldes kennen viele Menschen. Die drohende Phosphor-Knappheit hingegen ist der breiten Masse wohl nicht bekannt. Dabei warnen internationale Experten vor dem alternativlosen Aus des chemischen Elements.


      .. wo wir schon mal bei Überlebenselexiere sind , sagt dir die Phosphor- Krise was ? Könnte es vielleicht sein , dass du mit dem , was für dich im Vordergrund steht , als wäre .. ich zitiere .. "Individualdrang als auch der Egoverlust" , du komplett auf dem falschen Dampfer bist?
    • Zettel 4 (464 Wörter)

      Ecce homo
      Ja! Ich weiß, woher ich stamme!
      Ungesättigt gleich der Flamme
      Glühe und verzehr’ ich mich.
      Licht wird alles, was ich fasse,
      Kohle alles, was ich lasse:
      Flamme bin ich sicherlich.

      Diese Zeilen beschreiben einen wesentlichen Aspekt/Zielsetzung von Nietzsches philosophischem Programm:
      Die Destruktion der (abendländischen) Geistesgeschichte. Was bleibt ist Kohle/Asche.
      Philosophie mit dem Hammer mit der Zielsetzung der Befreiung des Menschen aus seiner Gefangenschaft in metaphysisch-religiösen Dogmen. Freiheit ist aber nicht nur Freiheit von... sondern auch Freiheit zu...
      So ist die skeptische Destruktion für Nietzsche nur Vorbereitung der konstruktiven Arbeit (dem zweiten Aspekt seiner Philosophie) mit dem Hammer: ein Bildnis schläft ihm im Stein, das es mit dem Hammer zu befreien gilt: der neue (Über-)Mensch, der keine metaphysisch-religiösen Krücken mehr braucht, um gehen, ja mehr: um frei tanzen zu können.
      In diesen beiden Aspekten/Zielsetzungen hat ein Schlüsselbegriff modernen Denkens seinen Ursprung: "Dekonstruktion".
      Bei allem revolutionär-kritischem Duktus steht Nietzsche mit seinem Pathos der Befreiung/Emanzipation des Menschen aus dogmatisch-bevormundenden Fesseln jedoch in der Tradition der europäischen emanzipatorischen Aufklärung (zumindest, was den destruktiv-freisetzenden-emanzipatorischen Aspekt seiner Philosophie betrifft), die mit Kants Philosophie ihren ersten Höhepunkt erreicht hatte:
      „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. 'Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!' ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

      Was ist neu und anders bei Nietzsche?
      Sicher die bildgewaltige, verführerische Sprache, die Flut an immer neuen Metaphern zwecks immer neuer Illustration und Befeuerung seines Anliegens, wie zB die drei Phasen in der Entwicklung des neuen Menschen, die sicher neben der Geistes- bzw Philosophiegeschichte auch eine autobiographische Referenz haben:
      - das KAMEL, das sich folgsam die Last der Tradition aufbürden lässt (Philologie/Gefangenschaft in der trad. Metaphysik),
      - der LÖWE, die gewaltsame Destruktion dieser fremdbestimmenden Last/Befreiungsakt (Erstmals bei N mit "Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik"),
      - das KIND, das in der neugewonnenen Unschuld des Werdens frei mit den Möglichkeiten seines Menschseins spielt.

      Neu und anders ist sicher die Radikaltität von Nietzsches Skepsis (was menschliche Erkenntnis/Wahrheit betrifft), die geschichtliche (insbesondere auch naturgeschichtliche) und psychologische Dimension seiner Dekonstruktion (die allerdings allzuoft nur im Polemischen verbleibt), sowie der extrem individualistische Akzent in Nietzsches Philosophie, der Übermensch als Verkörperung eines quasi Faustischen Prinzips des ständigen Über-sich-Hinauswachsens, Nicht-Stehenbleibens, - vgl Goethes Faust:
      "Werd ich zum Augenblicke sagen:
      Verweile doch! du bist so schön!
      Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
      Dann will ich gern zugrunde gehn!"

      Die o.a. Kurzdarstellung soll nur evtl Stoff zu weiterer Diskussion liefern - inwiefern seine Kritik an der Tradition dieser gerecht wird, insbesondere was Kant betrifft, ohne den Nietzsche kaum denkbar wäre - darauf möchte ich in diesem Zusammenhang nicht eingehen.
      Es scheint, dass die menschliche Vernunft die Formen erst selbstständig konstruieren muss, ehe wir sie in den Dingen nachweisen können. (Albert Einstein: Mein Weltbild)
      Es gibt keinen abbild- und theorieunabhängigen Realitätsbegriff. Stattdessen werden wir uns eine Auffassung zu eigen machen, die wir modellabhängigen Realismus nennen wollen. (Hawking/Mlodinow)

      The post was edited 3 times, last by Verena ().

    • Verena wrote:

      'Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!' ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“
      Sicherlich war vor Marx „keine Konstruktion möglich“ -,
      da man einfach ZU viel Respekt
      ( vor der Hypothese „eines Sinnes an sich“ )
      hatte -,
      aber trotz aller Metaphern verstehe ich nicht ,
      welcher Sinn nach Nietzsche denn noch übrig bleiben solle ?
      … ?
      Natürlich kann man „Moral fordern“ -,
      „aber WIE“ ?
      Wie wolle man „ohne Macht“ „positives bauen“ ? ?
      … ? ?
      Das klingt vielleicht etwas pauschal -,
      aber m.E. sei es „einfach logisch“ ,
      daß man entweder „ein bewußt Sein BESÄSSE“ -,
      und dann nun entweder auch „Macht hätte“ -,
      oder aber Narr sei -,
      ODER aber „Macht wolle“ -,
      ohne sich über den Weg dazu moralische Gedanken zu machen .
      Das hat nichts mit Klischee‘s über „einfache Leute“ zu tun -,
      sondern einfach mit dem Paradigma „des fahrenden Zuges“ -,
      das wohl jeder verstehe .
      … ?
      Und daher wohne es m.E. nicht nur Nietzsche inne ,
      NUR Totalitarismus produzieren zu KÖNNEN .
      reguläre Phrasen
    • Warum Nietzsche kulturgeschichtlich gar nichts bewirkt hat .

      Verena wrote:

      Zettel 4 (464 Wörter)

      Ecce homo
      Ja! Ich weiß, woher ich stamme!
      Ungesättigt gleich der Flamme
      Glühe und verzehr’ ich mich.
      Licht wird alles, was ich fasse,
      Kohle alles, was ich lasse:
      Flamme bin ich sicherlich.

      Diese Zeilen beschreiben einen wesentlichen Aspekt/Zielsetzung von Nietzsches philosophischem Programm:
      ist das so .. beschreiben diese Zeilen tatsächlich einen wesentlichen Aspekt/Zielsetzung von Nietzsches philosophischem Programm.



      Vorwort



      – Innerhalb meiner Schriften steht für sich mein Zarathustra. Ich habe mit ihm der Menschheit das größte Geschenk gemacht, das ihr bisher gemacht worden ist. Dies Buch, mit einer Stimme über Jahrtausende hinweg, ist nicht nur das höchste Buch, das es gibt, das eigentliche Höhenluft-Buch – die ganze Tatsache Mensch liegt in ungeheurer Ferne unter ihm –, es ist auch das tiefste, das aus dem innersten Reichtum der Wahrheit heraus geborene, ein unerschöpflicher Brunnen, in den kein Eimer hinabsteigt, ohne mit Gold und Güte gefüllt heraufzukommen. Hier redet kein »Prophet«, keiner jener schauerlichen Zwitter von Krankheit und Willen zur Macht, die man Religionsstifter nennt. Man muß vor allem den Ton, der aus diesem Munde kommt, diesen halkyonischen Ton richtig hören, um dem Sinn seiner Weisheit nicht erbarmungswürdig unrecht zu tun. »Die stillsten Worte sind es, welche den Sturm bringen, Gedanken, die mit Taubenfüßen kommen, lenken die Welt –«

      Nietzsche .. Ecce homo





      .. wenn man denn diesen Zeilen glauben schenken darf , so würde ich Nietzsches "philosophisches Programm" vielmehr an Zeilen aus seinem Zarathustra festmachen wollen.


      Was du ja anschließend , mit der Erwähnung der drei verwandlungen des Geistes übrigens auch getan hast.



      Verena wrote:

      Die o.a. Kurzdarstellung soll nur evtl Stoff zu weiterer Diskussion liegern - inwiefern seine Kritik an der Tradition dieser gerecht wird, insbesondere was Kant betrifft, ohne den Nietzsche kaum denkbar wäre - darauf möchte ich in diesem Zusammenhang nicht eingehen.
      weil diese drei verwandlungen des Geistes doch sehr viel Spielraum für Spekulationen lassen , so werde ich mit meiner Spekulation evtl.in einem seperaten Thread, möglicherweise Stoff für noch weitere Diskussionen liefern. Wäre dergleichen unter der Überschrifft dieses Threads doch schon sehr deplaziert.


      Verena wrote:

      So ist die skeptische Destruktion für Nietzsche nur Vorbereitung der konstruktiven Arbeit (dem zweiten Aspekt seiner Philosophie) mit dem Hammer: ein Bildnis schläft ihm im Stein, das es mit dem Hammer zu befreien gilt: der neue (Über-)Mensch, der keine metaphysisch-religiösen Krücken mehr braucht, um gehen, ja mehr: um frei tanzen zu können.


      .. wenn man denn Nietzsches Programm mit wenigen Worten auf den Punkt bringen kann, so ist es dir in diesem Satz zweifelohne auf das Vorzüglichste gelungen .

      Um auf das Thema dieses Threads zurück zu kommen , in dem der Mensch immer noch metaphysisch-religiösen Krücken braucht, hat Nietzsche kulturgeschichtlich gar nichts bewirkt. Offenbar tut sich der Mensch mit den drei verwandlungen des Geistes , welche ich als die Verwandlungen zu einem solchen "Hammer" bezeichnen würde , so schwer , dass dieser neue (Über-)Mensch, nur eine Utopie bleibt .



      Spiritus wrote:

      … ?
      Und daher wohne es m.E. nicht nur Nietzsche inne ,
      NUR Totalitarismus produzieren zu KÖNNEN .
      was angesichts solcher Meinungen über Nietzsche nicht weiter verwundert .


      Fräulein Nietzsche

      Neulich stand hier einmal ein Nadelstichlein gegen Elisabeth
      Förster-Nietzsche ... nein, nicht einmal gegen sie, sondern gegen das
      wahnwitzige Urheberrecht, das die Rechte des Geistes wie einen Käseladen
      vererbt

      Was hat das Nietzsche-Archiv mit Nietzsche getrieben! Das Archiv und
      seine Leute sind schuld daran, dass die Weltmeinung Nietzsche für einen
      der deutschen Kriegsanstifter gehalten hat, zu welcher Auslegung
      allerdings die Verschwommenheit seiner Diktion beigetragen hat. Dieses
      Archiv ist ein Unglück.



      Kurt Tucholsky .. Kritiken und Rezensionen .

      .. offenbar ist man immer noch geneigt , sich in des Fräulein Nietzsches Käseladen zu bedienen. X(

      The post was edited 3 times, last by Infant ().

    • Infant wrote:

      ist das so .. beschreiben diese Zeilen tatsächlich einen wesentlichen Aspekt/Zielsetzung von Nietzsches philosophischem Programm.
      ...
      .. wenn man denn diesen Zeilen glauben schenken darf , so würde ich Nietzsches "philosophisches Programm" vielmehr an Zeilen aus seinem Zarathustra festmachen wollen.
      Nun ja, zu diesem "Programm" gehörte einfach essentiell auch die Destruktion der abendländischen Metaphysik, die "Philosophie mit dem Hammer", Nietzsches Anti-Platonismus, dh der Kampf gegen das die abenländische Metaphysik bestimmende Konzept des Seins des Seienden als "immerwährende Anwesenheit" (vgl. Heideggers Nietzsche-Rezeption). Der Nihilismus ("Gott ist tot") nicht als vernichtende Gewissheit, sondern als radikale Freisetzung des Menschen - Nietzsches Antiplatonismus/"der Tod Gottes" auf der einen Seite und der "Wille zur Macht"/der Übermensch auf der anderen sind zwei Seiten/Aspekte derselben Medaille.
      "Neue Werte schaffen – das vermag auch der Löwe noch nicht: aber Freiheit sich schaffen zu neuem Schaffen – das vermag die Macht des Löwen."
      In der Gestalt des "Löwen" die Unschuld des Werdens wiederzugewinnen ist das Eine - aber um das Neue schaffen zu können, dazu bedarf es des mutigen Ergreifens, des Sprungs in eine neue Gestalt - die des "Übermenschens". Aber beide Gestalten sind die zwei Seiten derselben Medaille: der Freiheit ...
      Es scheint, dass die menschliche Vernunft die Formen erst selbstständig konstruieren muss, ehe wir sie in den Dingen nachweisen können. (Albert Einstein: Mein Weltbild)
      Es gibt keinen abbild- und theorieunabhängigen Realitätsbegriff. Stattdessen werden wir uns eine Auffassung zu eigen machen, die wir modellabhängigen Realismus nennen wollen. (Hawking/Mlodinow)

      The post was edited 3 times, last by Verena ().

    • Infant wrote:

      Fräulein Nietzsche

      Neulich stand hier einmal ein Nadelstichlein gegen Elisabeth
      Förster-Nietzsche ... nein, nicht einmal gegen sie, sondern gegen das
      wahnwitzige Urheberrecht, das die Rechte des Geistes wie einen Käseladen
      vererbt

      Was hat das Nietzsche-Archiv mit Nietzsche getrieben! Das Archiv und
      seine Leute sind schuld daran, dass die Weltmeinung Nietzsche für einen
      der deutschen Kriegsanstifter gehalten hat, zu welcher Auslegung
      allerdings die Verschwommenheit seiner Diktion beigetragen hat. Dieses
      Archiv ist ein Unglück.
      Zunächst einmal „Danke“ für das ulkige Zitat :)
      Aber natürlich ist mir klar ,
      daß es zu Nietzsche nichts „Neues“ zu sagen gibt -,
      aber nur deshalb „wärme“ ich ja al‘diese alten Diskußionen auf -,
      da wir nunmehr schon nicht einmal mehr im Materialismus leben -,
      aber ich der Meinung bin ,
      daß sich „Informatismus“ nicht mit „Mysthik“ erklären ließe -,
      sondern „NUR mit Logik“ :
      also mit ( „Marx“ ) Dialektik .
      reguläre Phrasen
    • Oh‘ , wäre er doch Infanterist geworden :
      wir bräuchten keinen Schweinsgalopp „zur Sonne , zur Freiheit“ in Thailand mit der Peitsche in der Hand -,
      sondern dürften uns noch in unseren Sünden suhlen :
      im „Denken an sich“ .
      Aber der Sozialstaat hat‘s uns bescheret :
      der Invalide wurde „zum Propheten“ .
      ( des TV – Staates )
      reguläre Phrasen
    • Eine „ontische“ Erörterung „der Reflektion“ fand ich bei J.B. Schad ( ab S. 135 ) :


      books.google.de/books?id=j84AAAAAcAAJ&pg=PA138&lpg=PA138&dq="denken+an+sich"&source=bl&ots=VMOS-hSp2F&sig=ACfU3U3XGeZW7V98XQMS2JNUUTKjV9S_aA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiX24rs74fqAhXD-6QKHTtOAmEQ6AEwCHoECCsQAQ#v=onepage&q="denken an sich"&f=false




      „… als unter der Bedingung , daß das Denken selbst denke …“


      Das war also bisher nur unter jenem Konstrukt „eines Geistes“ vorstellbar -,
      und fand die unter Schiedlichsten Ideologien -,
      die ich nun nicht alle mehr erörtern wolle -,
      sondern mich „auf die ontische Frage“ focußieren :
      „habe man Macht“ -,
      oder nicht ? ?
      „Brauche“ man „Macht“ -,
      oder aber lebe man ? ?
      „Denke“ man -,
      oder „sei man gut“ ? ?
      „Sei“ man also „ontisch – wahr“ -,
      oder aber denke man ?
      :)
      reguläre Phrasen
    • Warum auf Grund einer "unermässlichen Unterlassung (Sloterdijk)" Nietzsche kulturgeschichtlich überhaupt nichts zustande gebracht hat.

      Verena wrote:

      Infant wrote:

      ist das so .. beschreiben diese Zeilen tatsächlich einen wesentlichen Aspekt/Zielsetzung von Nietzsches philosophischem Programm.
      ...
      .. wenn man denn diesen Zeilen glauben schenken darf , so würde ich Nietzsches "philosophisches Programm" vielmehr an Zeilen aus seinem Zarathustra festmachen wollen.
      Nun ja, zu diesem "Programm" gehörte einfach essentiell auch die Destruktion der abendländischen Metaphysik, die "Philosophie mit dem Hammer", Nietzsches Anti-Platonismus, dh der Kampf gegen das die abenländische Metaphysik bestimmende Konzept des Seins des Seienden als "immerwährende Anwesenheit" (vgl. Heideggers Nietzsche-Rezeption). Der Nihilismus ("Gott ist tot") nicht als vernichtende Gewissheit, sondern als radikale Freisetzung des Menschen - Nietzsches Antiplatonismus/"der Tod Gottes" auf der einen Seite und der "Wille zur Macht"/der Übermensch auf der anderen sind zwei Seiten/Aspekte derselben Medaille."Neue Werte schaffen – das vermag auch der Löwe noch nicht: aber Freiheit sich schaffen zu neuem Schaffen – das vermag die Macht des Löwen."
      In der Gestalt des "Löwen" die Unschuld des Werdens wiederzugewinnen ist das Eine - aber um das Neue schaffen zu können, dazu bedarf es des mutigen Ergreifens, des Sprungs in eine neue Gestalt - die des "Übermenschens". Aber beide Gestalten sind die zwei Seiten derselben Medaille: der Freiheit ...


      Hast du da nicht was vergessen?

      Braucht es , um mit den Hammer die neue Gestalt - ddes "Übermenschens" schaffen zu können , nicht auch die Wandlung vom Löwen zum Kinde und damit , wie ich meine , was Nietzsche uns mit dieser Wandlung sagen will, die Umwertumg aller Werte ? Na was meinst du denn , warum ich als Nickname "Infant" gewählt habe? Etwa um mich hier mit der Bezeichnung "Kind oder klindlich " ,wie es schon gelegentlich geschehen ist, angreifbar zu machen ?

      ...
      Aber sagt, meine Brüder, was vermag noch das Kind, das auch der Löwe nicht vermochte? Was muß der raubende Löwe auch noch zum Kinde werden?
      Unschuld ist das Kind und Vergessen, ein Neubeginnen, ein Spiel, ein aus sich rollendes Rad, eine erste Bewegung, ein heiliges Ja-sagen.
      Ja, zum spiele des Schaffens, meine Brüder, bedarf es eines heiligen Ja-sagens: seinen Willen will nun der Geist, seine Welt gewinnt sich den Weltverlorene.

      ... würdest du nicht auch sagen, damit man etwas Neues beginnen kann , man auch vergessen können muss, In besondere im Hinblick auf das , für das sich der Mensch in seiner wertmäßigen Überhöhung hält ?



      Regeln für den Menschenpark .. Peter Sloterdijk

      Definition: Das Scheitern des Humanismus
      In Parenthese: nach Auschwitz? Heidegger behauptet: Das Wort Humanismus muss aufgegeben werden. Die Katastrophe der Gegenwart zeigt, dass der Mensch mit seiner metaphysischen Selbstüberhöhung das Problem sei. Auch die gängigen Antworten auf die Frage nach der Humanitas: Christentum, Marxismus und Existentialismus seien lediglich Spielarten des Humanismus. Diese alle seien gekennzeichnet durch eine „unermessliche Unterlassung“: die Nicht-Stellung der Frage nach dem Wesen des Menschen. Heideggers Antwort: Erstens ist der Mensch kein vernünftiges Tier.

      @Spiritus

      Spiritus wrote:

      Das war also bisher nur unter jenem Konstrukt „eines Geistes“ vorstellbar -,
      und fand die unter Schiedlichsten Ideologien -,

      :

      Apropos .. Konstrukt „eines Geistes“ ...


      Unterschätzen wir dies nicht: wir selbst, wir freien Geister, sind bereits eine »Umwertung aller Werte«, eine leibhafte Kriegs- und Siegs-Erklärung an alle alten Begriffe von »wahr« und »unwahr«.
      ..
      Wir haben umgelernt. Wir sind in allen Stücken bescheidner geworden. Wir leiten den Menschen nicht mehr vom »Geist«, von der »Gottheit« ab, wir haben ihn unter die Tiere zurückgestellt. Er gilt uns als das stärkste Tier, weil er das listigste ist: eine Folge davon ist seine Geistigkeit. Wir wehren uns andrerseits gegen eine Eitelkeit, die auch hier wieder laut werden möchte: wie als ob der Mensch die große Hinterabsicht der tierischen Entwicklung gewesen sei. Er ist durchaus keine Krone der Schöpfung: jedes Wesen ist, neben ihm, auf einer gleichen Stufe der Vollkommenheit... Und indem wir das behaupten, behaupten wir noch zuviel: der Mensch ist, relativ genommen, das mißratenste Tier, das krankhafteste, das von seinen Instinkten am gefährlichsten abgeirrte – freilich, mit alledem, auch das interessanteste! –


      Friedrich Nietzsche .. Der Antichrist


      ... um nun mehr , nach diesem Beitrag, auch zum "Infant" .. eristen" geworden. :LtD:

      The post was edited 3 times, last by Infant ().

    • Ich bin einfach der Meinung ,
      daß nach Nietzsche kein „Individuum – mehr – definiert“ sein kann -,
      sondern „nur – noch – Moral – sein – soll“ :
      … ? …
      … daß man zwar nunmehr „alles zitieren könne“ -,
      aber daher nur noch „Ästhetik erlaubt“ sei :
      also bspw. „Dramatik“ -,
      statt „Auflösung“ -,
      oder „Helden“ -,
      statt Individuen -,
      oder eben „dem – finiten – Narrativ“ :
      statt „einem – konkreten – Leben“ ? ?
      … ? ?


      „Alles ist Ware“ :
      „sei gut“ -,
      oder „werde begutachtet“ -,
      oder „sei Wert“ .
      … ?
      Logisch ?
      … ?

      Das mag also „informationstheoretisch – korrekt“ sein -,
      da „alles Wort sei“ :
      Symbol .
      … ?
      ( Think ! )


      Das „einzige Problem“ könnte also sein ,
      daß eines Tages nicht mehr genügend Toilettenpapier in den Regalen stünde -,
      und daher also „eine Uhr erfunden“ werden müßte :
      daß also numehr „eine Vergangenheit definiert“ werden müßte -,
      und man „zum Denken gezwungen“ würde .
      SÜNDE !
      :D
      reguläre Phrasen
    • Es ist also eine schwierige Entscheidung ,
      vor der man heutzutage steht :

      einerseits sei nunmehr „alles ästhetisch“ -,
      und man „habe alle frei Heiden“ -,
      statt „determiniert – zu – werden“ -,
      aber andererseits sei jene „Ästhetik“ letztlich nur – noch - „semantisch“ :

      statt „sich – frei – Zeit – zu – nehmen“ -,
      determiniere man sich nunmehr „durch ästhetische Reize“ -,
      und KÖNNE darin keine freie Entscheidung mehr haben -,
      da diese „Ästhetik“ nunmehr „objektiv – sei“ :

      „alles ist ( technisch - ) möglich“ -,
      da nur noch digital ( re - ) produziert .
      … ?
      Logisch .
      ( das hatte bspw. W. Benjamin schon vor hundert Jahren prognostiziert )
      Daher stelle sich einfach die Frage ,
      wie nunmehr „digitales – Denken – funktionieren – solle“ :
      „als Zeus“
      ( „Zarathusthra“ :D ) -,
      oder „als schöne Helena“
      ( „psychologisch“ ) -,
      oder „als Rakete“ ? ?
      Guten Fluch !
      :LtD:
      reguläre Phrasen
    • Insofern bliebe mir „als Frevler“ der „schönen , neuen ( „narrativen“ ) Welt“ nur noch „der religiöse Duktus“ :

      „was sei böse“ ? ?
      … ?


      Sei es bspw. „sinnlos“ ,
      „Zeit – zu – be – sitzen“ -,
      da es nunmehr „keine – Geschichte – mehr – gäbe“ -,

      oder sei es „böse“ ,
      „zu – denken“ -,
      statt „logistisch – zu – folgern“ -,

      oder sei es Frevel ,
      „selbst – bewußt – zu – Sein“ -,
      statt „gut – zu – sein“ ? ?
      … ?


      Sei es also „Sünde“ ,
      „über“ etwas nach zu denken -,
      denn „mit – zu – fühlen“ ? ?
      … ? ?

      Alles sei Film :
      sei „echt“ -,
      und „sei gut“ -,
      „und Folge“ 7 wird bestimmt das happy End bringen .
      Hurra !



      https://www.booklooker.de/Bücher/Angebote/isbn=349806214X

      "Wie man ein Drehbuch schreibt" -,
      und ein glygl…cher Mensch wird .
      By Fritz :LtD:


      https://www.booklooker.de/Bücher/Angebote/isbn=3924491615



      Es lebe „das Kollektiv“ :

      also „das – wahre – Gefühl“ -,
      „des – Guten“ :

      also „DES Eros“ .

      Punkt .
      Noch Illusionen ?
      Lest Freud !
      ( gibt‘s auch „für Anfänger“ :) )
      booklooker.de/Bücher/Angebote/titel=freud+einsteiger


      https://www.booklooker.de/Bücher/Angebote/infotext=freud



      reguläre Phrasen

      The post was edited 2 times, last by Omh ().

    • Natürlich „ist“ die Realität „niceanisch“ -,
      aber warum sollte ich dabei mit spielen ?
      … ?
      Was also „ist real – ität“ -,
      denn Opportunismus ?
      Was „sei gut“ -,
      denn „real – ität“ ?
      Was also sei „wahr“ -,
      denn Be – sitz ?
      … ?
      O – der dürf – te man – auch – trennen ?
      … ?
      „Logisch“ :
      „nein“ -,
      denn „man ist“ .
      … ?
      Logisch ?
      :D
      … ?
      Und deshalb „funktioniert“ der Stamokap :
      insofern man ein Konto habe -,
      habe man keine Zeit mehr -,
      da man die Uhr durch „Hoffnung“ ersetzt .
      SPANNUNG !
      … ?
      :D
      … ?
      Die Hauptsache ist ,
      daß es keine Ruhe gibt .
      Logisch .
      :D
      … ?
      Und wie man das in der Praxis dann „erzieht“ ,
      bedingt sich „einfach durch Materialmus“ .
      Logisch ?
      Denn insofern man Ruhe „hätte“ ,
      „bekommt“ man „Hoffnung“ .
      Positivismus .
      Punkt .
      Oder ? ?
      Gäbe es „auch Pessimismus“ :
      nicht ein mal an sich selbst zu glauben ?
      Dann hätte man vor Angst natürlich noch weniger Ruhe .
      Genial , lieber Fritz !
      :D
      Vive le Object !
      reguläre Phrasen
    • Zwischenmensch wrote:

      Darwin-Award-Verdächtig: Woher kommen die Eier und Äpfel? (Die befragten Personen waren schon am Ende ihrer Pubertät. Ist schon 3-4 Jahre her.)

      Eine der meistgegebenen Antworten: Supermarkt. Mal abgesehen davon, daß sie dorthin gebracht werden...nun ja, Luft nach oben.
      Aber gut -,
      eine Lanze für Fritz -,
      denn schließlich sei er „modern“ :
      in der Massengesellschaft KANN man nicht mehr „verstehen“ -,
      sondern nur noch „beschreiben“ :
      man „sei ein Datenendgerät“ .
      :D
      Logisch ?
      … ?
      Und daher „denke“ man nicht mehr „dialektisch“ und logisch -,
      sondern „bezahle“ -,
      „das System“ .
      :D
      „Man sei“ .
      :D
      Logistisch . :(
      reguläre Phrasen
    • Spiritus wrote:

      Ich bin einfach der Meinung ,
      daß nach Nietzsche kein „Individuum – mehr – definiert“ sein kann -,
      sondern „nur – noch – Moral – sein – soll“ :
      … ? …


      Das „einzige Problem“ könnte also sein ,
      daß eines Tages nicht mehr genügend Toilettenpapier in den Regalen stünde -,
      und daher also „eine Uhr erfunden“ werden müßte :
      daß also numehr „eine Vergangenheit definiert“ werden müßte -,
      und man „zum Denken gezwungen“ würde .
      SÜNDE !
      :D

      .. ich ergänze ..



      Infant wrote:

      Fliege wrote:

      Zum anderen sollte man es mit dieser Lesart nicht übertreiben, denn gerade Philosophen wie Nietzsche leben von Ablösungen, also davon, sich von ihrem bisherigen Leben zu emanzipieren, Brüche herbeizuführen, um Neues zu beginnen, welches nicht in Fortsetzung ihres bisherigen Lebens zu interpretieren ist, sondern als Opposition dazu.
      ... und was diese Ablösungen betrifft , so hat Niertzsche sich in der Morgenröte tasächlich emanzipiert und zwar in er ein Bruch mit der Moral herbeigeführt hat ..


      • Morgenröte

        Gedanken über die moralischen Vorurteile


        Damals ... »als sich das Gerücht verbreitete , als ich im Irrenhaus sei (und gar darin gestorben sei)« .. unternahm ich etwas, das nicht jedermanns Sache sein dürfte: ich stieg in die Tiefe, ich bohrte in den Grund, ich begann ein altes Vertrauen zu untersuchen und anzugraben,
      • auf dem wir Philosophen seit ein paar Jahrtausenden wie auf dem sichersten Grunde zu bauen pflegten, – immer wieder, obwohl jedes Gebäude bisher einstürzte:
      • ich begann unser Vertrauen zur Moral zu untergraben. Aber ihr versteht mich nicht?

        . Die Moral versteht sich eben von alters her auf jede Teufelei von Überredungskunst: es gibt keinen Redner, auch heute noch, der sie nicht um ihre Hilfe anginge



        Friedrich Nietzsche





      .. ein Bruch der höchst überfällig war und immer noch ist . Sehe ich doch auch noch heute jedes Gebäude einstürzen , was im Vertauen auf die Moral errichtet wurde .
      ... es müsste , was den Beständigkeit von „nur – noch – Moral – sein – soll“ : betrifft auch die Gegenwart und vor allem auch die Zukunft definiert werden. Das wenn wir Philosophen heute und auch noch in Zukunft alle Gebäude auf den Grund von Moral zu bauen pflegen, auch diese immer wieder einstürzen werden ..

      • Und täglich grüßt das Murmeltier

        Und täglich grüßt das Murmeltier (Originaltitel: Groundhog Day) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1993. Bill Murray spielt darin einen arroganten, egozentrischen und zynischen Wetteransager, der in einer Zeitschleife festsitzt und ein und denselben Tag immer wieder erlebt, bis er als geläuterter Mann sein Leben fortsetzen kann.




      .. bis dann der Mensch schlußendlich , als geläuterte Übermensch , sein Leben . in dem „nur – noch – Moral – sein – WIRD ! “ fortsetzen kann.




      Zwischenmensch wrote:

      Ja, gut. Vielleicht hätte man fragen sollen, wie so ein Apfel entsteht. :)

      Vielliecht hätte man fragen sollen, wie so ein Übermensch entsteht.
    • Ich bin einfach der Meinung ,
      daß nach Nietzsche kein „Individuum – mehr – definiert“ sein kann -,
      sondern „nur – noch – Moral – sein – soll“ :
      … ? …

      Cit. s.o.


      Ok. , ich gebe zu -,
      ich habe gegen die Regeln verstoßen -,
      weil ich zwei Worte benutzt habe .
      Pfui !
      Schande über mich !
      reguläre Phrasen