Lisa Herzog: Ist der Kapitalismus unser Schicksal?

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    • „Kapitalismus“ sei ( "psycho - logischer" ) „Antagonismus“ :


      man trinke Kaffee -,


      und warte ab -,


      daß sich „ein Moralist“ selbst ein Bein stelle .


      :(


      Und dazu „sei - das - Angebot“ :


      statt „gegen“ etwas zu sein -,


      invertiere man man (Selbst)Kritik -,


      „zu Unfähigkeit“ -,


      in dem man „nichts macht“ -,


      sondern „billiger“ sei .


      :(


      Logisch ?


      Denn würde man SICH anstrengen ,


      WÄRE man logisch -,


      statt „psycho - logisch“ -,


      „und ( wäre ) umsonst“ .


      Rien ne vas plus !


      Und „darum“ gewinnt „im Kapitalismus“ leider „nur - die - Provokation“ -,


      statt der Ratio .


      Logisch .


      :(


      Und darum „ist Wettbewerb“ -,


      statt „Kooperation“ .


      Aber eben NICHT „als - bewußte - Entscheidung“ -,


      SONDERN „qua ( antagonistischem ) Reflex“ .


      „Und gut“ .


      Logisch .


      Lang - lebe - der - Kapitalismus .


      :D

      Auf den Kapitalismus zu verzichten ist keine Option, solange keine lebbare Alternative in Sicht ist.

      Cit. aus Nr. 3





      "Lebenswert" sind Neid und Eitelkeit

      :D
      reguläre Phrasen
    • Joachim Stiller wrote:

      Was ist das gute Leben?



      „Kapitalismus“ ist nichts „als - angewandte - Hysterie“ -,


      und man kann das ( „in - der - materialistischen - Moderne“ ) auf vielerlei Arten KOMPENSIEREN -,


      und „Frieden“ sei ( „idealerweise“ daher ) „DAS Spiel“ :


      also „Fußball“ -,


      oder „Erotik“ -,


      oder eben Kapitalismus -,


      „da“ Kompensation „nihilistisch“ sei -,


      und sich „daher - als - Freiheit“ tarne(n dürfe ) .


      Logisch .


      :(


      ( … Also „ein – einhalb – dimensional“ sei -,

      statt des „nur“ eindimensionalen Materialismus des Rationalismus -,

      und da durch „ideal“ sei :

      „man gewinne“ ( eine Hypothese einer Freizeit ) . Logisch . )

      [list=1]Denn „früher“ galt „explizites Nichtstun“ als PRINZIPIELL – „unvorstellbar“ .
      [/list]
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    • Und wie funktioniert „kapitalistische Kompensation“ ?


      … ?





      Als „Win - win“ ( - Hypothese )


      ( oder „self - fullfilling - prophecy“ oder „erleuchtende Erkenntnis“ ) :


      man - mache - sich - schön -,


      und sei - im - Spiel -,


      „der - Kommunikation“ .


      :(


      Und „Kommunikationsgesellschaft“ sei daher „DER Gewinn“ :


      man sei nicht nur „gut“ -,


      sondern „brauche“ sich selbst auch nicht mehr -,


      sondern „sei - im - TV“


      ( „als Religion“ )


      :(


      Und „darum“ trägt die halbe Welt Hornbrillen .


      :D


      „Mich -. gibt - es - nicht -, - sondern - ich - bin - gut“ .


      Logisch .


      :D

      Und ACTION !



      :D
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    • Joachim Stiller wrote:

      Was ist das gute Leben?



      Omh wrote:

      uf den Kapitalismus zu verzichten ist keine Option, solange keine lebbare Alternative in Sicht ist.

      Cit. aus Nr. 3




      Viel Spas‘ in Eurer „kapitalistischen - Telefon - Welt“ der Telepathie „und Eindeutigkeit“ und des Glückes -,


      aber ich möchte lieber ( „zweifelnder“ ) Mensch bleiben -,


      auch wenn ich dafür „zum Idioten gestempelt“ würde .
      reguläre Phrasen
    • Joachim Stiller wrote:

      Was ist das gute Leben? Der Beitrag, den ich hier eben wiedergeben möchte, trägt den vielversprechenden Titel: "Ist der Kapitalismus unser Schicksal?" und stammt von Lisa Herzog...

      taz.de/Studie-zu-Kapitalismus-und-Umweltpolitik/!5738375/



      Cit. :



      „Angeblich wäre es sogar billig, die Welt zu retten. Die meisten Studien gehen davon aus, dass der Klimaschutz nur etwa 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts kosten würde. Fragt sich bloß, warum sich in der Umweltpolitik so wenig tut, wenn sie doch fast umsonst wäre. Irgendwo muss sich ein erhebliches Problem verbergen.

      Um diesem Problem auf die Spur zu kommen, lohnt es sich, die neueste Studie zu betrachten, die grünes Wachstum propagiert. Sie heißt „­Klimaneutrales Deutschland“; Auftraggeber ist die Stiftung Klimaneutralität, die von Rainer Baake geleitet wird .




      Die Studie malt daher ein rosarotes Bild. In der Einleitung heißt es: Klimaschutz sei „vergleichbar mit dem Wirtschaftswunder in den 1950er/60er Jahren“. Diese Aussage ist so unsinnig, dass es schmerzt. Im „Wirtschaftswunder“ lagen die jährlichen Wachstumsraten bei 5 Prozent pro Kopf. Damals vervierfachte sich die westdeutsche Wirtschaftsleistung in nur 25 Jahren. Das ist heute weder möglich noch wünschenswert. Man stelle sich einmal vor, Deutschland würde anteilig acht bis zwölf Planeten verbrauchen – statt wie derzeit drei.






      . Doch bisher hat niemand gezeigt, wie man aus dem Wachstum aussteigen kann, ohne dass es zum Crash käme. So bleibt zu hoffen, dass Baake bald eine neue Studie in Auftrag gibt, die diese offenen Fragen ernsthaft angeht.“








      Beten -,


      oder wählen laßen -,


      oder gut leben ?






      „(Leben‘s)Qualität“ -,


      oder (nach)denken -,


      oder „Ironie“


      ( im Sinne von „Selbstverzweiflung“ ) ?






      Oder TV „Sein“ ?


      Gewählt WERDEN ?


      „Gut verdienen“ ?


      „Der - echte - Gerhard“ ?

      „Unser - Mann - bei - Wladimir“ ?


      Hurraaa !


      Toooor !


      „Wir - glauben - an - Dich“ !



      SOOOO geht „Religion“ .


      Noch Zweifel ?



      THINK !

      !
      reguläre Phrasen
    • Hi,

      Vorweg:
      Kapitalismuskritik wäre nur dann zielführend, wenn der Kapitalismus vor dem Menschen dagewesen wäre. :D
      (ich argwöhne mal das eine nicht unerhebliche Menge an Individuen dieser komischen Spezies eine Kapitalismuskritik einfach vorzieht um nicht zu einer Kritik ihrer selbst zu gelangen ... o.s.ä.)

      Omh wrote:

      Cit. :
      „Angeblich wäre es sogar billig, die Welt zu retten. Die meisten Studien gehen davon aus, dass der Klimaschutz nur etwa 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts kosten würde. Fragt sich bloß, warum sich in der Umweltpolitik so wenig tut, wenn sie doch fast umsonst wäre. Irgendwo muss sich ein erhebliches Problem verbergen.

      Ja, ich denke auch eine solche Rechnung ist kompletter Unsinn.

      Weil, wie man schon bei Marx lesen kann, der Mensch immer nur die Arbeitsleistung die in den Produkten steckt bezahlt.
      (plus bissl Profit für die Starken, den lassen wir jetzt mal weg)
      Nie aber für die vernutzte Welt.


      Omh wrote:

      Um diesem Problem auf die Spur zu kommen, lohnt es sich, die neueste Studie zu betrachten, die grünes Wachstum propagiert. Sie heißt „­Klimaneutrales Deutschland“; Auftraggeber ist die Stiftung Klimaneutralität, die von Rainer Baake geleitet wird .

      ... Die Studie malt daher ein rosarotes Bild. In der Einleitung heißt es: Klimaschutz sei „vergleichbar mit dem Wirtschaftswunder in den 1950er/60er Jahren“. Diese Aussage ist so unsinnig, dass es schmerzt. Im „Wirtschaftswunder“ lagen die jährlichen Wachstumsraten bei 5 Prozent pro Kopf. Damals vervierfachte sich die westdeutsche Wirtschaftsleistung in nur 25 Jahren. Das ist heute weder möglich noch wünschenswert. Man stelle sich einmal vor, Deutschland würde anteilig acht bis zwölf Planeten verbrauchen – statt wie derzeit drei.

      Konsens.


      Omh wrote:

      . Doch bisher hat niemand gezeigt, wie man aus dem Wachstum aussteigen kann, ohne dass es zum Crash käme.

      Exakt.
      Die Überwindung des quantitativen 'Wildwachstums' (egal ob Bevölkerungs- oder Konsumexplosion bzw. Mischformen) wäre die Überwindung der Irrationalität.
      Ich vermute aber:

      Leben ist eine irrationale Strebung der Energie. - Philzer


      mvg Philzer


      N.d.N.

      .
      Pflichteid an den Pantheismus:

      Ich schwöre, das alles von mir Gepostete lediglich ein Meinen ist. - Philzer


      Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet.
      Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab
      und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag.
      Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.

      Gustave Le Bon