Konstruktion und Lebenswelt

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    • Konstruktion und Lebenswelt

      Gibt es das, die allgemeine Bedingung individueller Selbstbestimmung gebende objektive Naturgesetz, dass bei Kant zum subjektiven „Sittengesetz“ verinnerlicht wird? Angenommen, dass bei Kant den Verstandeskategorien 'objektive Gültigkeit' zu kommen, dass die Objekte auf die diese 'Gültigkeit' sich bezieht als reale Objekte nicht erkannt werden. Die Gegenstände sind bei Kant dann nur logische, sind keine besonderen Objekte, er kennt also nur 'Gegenstände überhaupt', und führt die Zeit als 'transzendentales Schema“ zwischen Denken und Anschauung ein. Kant kennt Objekte nur als konstruiert mathematische Objekte?

      Hegel meint, dass nicht nur Kants „Imperativ“ ein unerreichbares Ideal im „schlechthin Unendlichen“ sei, und wird beispielsweise Konventionen der preußischen Lebenswelt verteidigen. Ist Heideggers Seinsdenken konkret, wenn er existenzielle Selbstbestimmung von Stimmungen abhängig macht?