Platon 24: Timaios

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    • Zur Gliederung des Timaios

      A: Einleitung

      1. Wiederholung der Hauptpunkte einer ovn Sokrates durchgeführten Rede über den besten Staat 15
      2. Wunsch des Sokrates, den entworfenen Staat auch in Bewegung zu sehen. Kritias über eine Kunde von alten Taten Athens 17
      3. Der Bericht des Solon über sein Bekanntwerden mit ägyptischer Überlieferung 20
      4. Bereitschaft des Kritias zum Bericht der Erzählung. Vorausstellung einer Rede des Timaios über das Entstehen der Welt 25

      B: Das nach Vernunft Geschaffene

      I. Sein und Werden. Die Welt als Abbild
      5. Beginn der Rede des Timaios: Das Seiende und das Werdende. Die Welt als geworden und als nach einem Vorbild geschaffenes Abbild 27
      6. Grund der Schöpfung und Vorbild der Welt. Ihre Einzigartigkeit 29

      II. Leben und Seele der Welt
      7. Der Leib der Welt. Warum er vier Bestandteile und Kugelgestalt aht 30
      8. Die Zusammenfügung der Weltseele 32
      9. Das Erkennen der Seele 34

      III. Die Zeit und die Planeten
      10. Erschaffung der Zeit als bewegliches Abbild der Unvergänglichkeit 35
      11. Die Paneten als Erzeuger der Zeit. Ihre Bahnen 36

      IV. Die lebenden Wesen
      12. Die vier Gattungen des Lebendigen. Bewegung und Wesen der sichtbaren Götter 38
      13. Die übrigen Götter. Der Auftrag des Weltschöpfers an sie 39

      V. Der Mensch
      14. Erschaffung der menschlichen Seele. Ihre Belehrung über die Gesetze des Schicksal 41
      15. Durch die Einkörperung bedingte Verwirrung der Seelenumläufe 42
      16. Bildung des Kopfes und der Glieder. Auge, Stimme und Gehör 44

      C: Das aus Notwendigkeit Vorahndene

      I. Die Aufnehmerin des Werdens
      17. Übergang zu einem neuen Anfang: Das Entstehen durch Notwendigkeit 48
      18. Die dritte Gattung: Das Worin des Werdens 49
      19. Zustand des Raumes und der Grundstoffe vor Erschaffung der Welt 54

      II. Die vier Grundstoffe
      20. Die Entstehung der vier ursprünglichen Körper aus dem Zusammentreffen der zwei schönsten Dreiecke 55
      21. Möglichkeit von fünf Welten? Verteilung der ursprünglichen Körper an die vier Grundstoffe 57
      22. Der Übergang der Grundstoffe ineinander 58
      23. Erklärung der immerwährenden Bewegung der Körper 60

      III. Arten der Grundstoffe
      24. Arten des Feuers und des Wassers. Das Flüssige und das Geschmolzene 61
      25. Arten der Erde. Aus Erde und Wasser bestehende Stoffe 63

      IV. Die Wahrnehmungen
      26. Erklärung der Beschaffenheit warm und kalt, hart und weich, schwer und leicht, rauh und glatt 65
      27. Wahrnehmbare und nicht wahrnehmbare Eindrücke. Die Last-und Schmerzgefühle 68
      28. Die Entstehung der Geschmacksempfindungen 70
      29. Geruchswahrnehmung und Gehör 71
      30. Die Gesichtswahrnehmung, Erklärung der Fraben 72

      D: Aus Vernunft und Notwendigkeit zusammen Erzeugtes

      I. Die sterblichen Teile der Seele. Der Körper und seine Teile
      31. Erschaffung des sterblichen Teils der Seele und sein Sitz im Leibe. Herz und Lungen 74
      32. Ansiedlung des begierigen Teils der Seele im Bauch. Leber und Milz 76
      33. Unterleib und Gedärme. Mark, Knochen, Fleisch und Sehnen. Haut, Haare und Nägel 78

      II. Planeten
      34. Die Natur der Pflanzen 83

      III. Bewesserungssystem des Körpers und Vorgang des Atmens
      35. Die zwei Hauptadern und das Bewässerungssystem des Körpers 84
      36. Die Ursachen und der Vorgang des Atmens 87
      37. Den Vorgängen beim Atmen verwandte Erscheinungen 87
      38. Bildung des Bluts. Wachstum, Alter und natürlicher Tod 88

      IV. Krankehiten des Körpers und der Seele und ihre Verhütung
      39. Die Entstehung der zwei ersten Arten körperlicher Krankheiten 89
      40. Die dritte Art von Krankheit des Körpers 92
      41. Krankheiten der Seele: Der Unverstand und seine zwei Arten 95
      42. Mittel zur Heilung und Erhaltung des Körpers und der Seele 96
      43. Die Pflege der Seele 99

      V. Entstehung der Frauen und der übrigen Lebewesen
      44. Entstehung der Frauen und Bildung der Geschlechtsorgane 100
      45. Die übrigen Lebewesen 102

      E. Schluss

      46. Feststellung der Abgeschlossenheti der Untersuchung 103

      Gruß Joachim Stiller Münster

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    • Ich möchte gleich noch was zum Timaios sagen, auch wenn ich ihn selbst leider nicht mehr lesen kann... Das scheint mir hier aber weiter nicht erforderlich zu sein, denn ich möchte nur auf die von Platon aufgegriffene Leher der fünf platonischen Körper in Verbindung mit den vier elementen eingehen... Die fünf platonsichen Körper waren schon lange bekannt, und auch Pythagoras, dem Platon sich bsonders verbunden fühlte, kennte sie bereits... Möglicherweise hat Pythagoras auch die lehre der fürnf später platonsiche Körper genannten Körperformen, und nicht nur den nach ihm selbst benannten Satz des Pythagoras aus Ägypten mitgebracht... Die Elementenelhre hingegen, stammt von Empedokles, allerdings in einer falschen Form... Arostoteles hat es dann später korrigiert.. Bei Empedokles wandeln sich die Elememnte nicht ineinenader um, sondern mischen und Trennen sich immerzu, was aber an sich Unsinn ist, schon von der Sache her... Beide Lehren, die Leher der fünf platonsichen Körper von Pythagoras und due Lehre der kurz von Platon lebendne Empedokles wurden von dem Neopythagoreer Philolaos zu "der" Lehre zusammenverbastelt, die bei Platon im Timaios eine so große Berühmtheit erlangen sollte... Aber an sich ist die Lehre eben nachweislich falsch... Sie ensprongt einer reinen Willkürsphantasie und hat weiter keinerlei spirituellen Hintergrund.. Als slebst Eingeweihter, wenn auch nur auf der drittuntersten Stufe, verbürge ich mich dafür...

      An sich sind sowohl die vier Elemente, aber dann bitte in der Version von Aristoteles, wie auch die fünf platonischen Körper, aber dann bitte "ohne" die vier Elmente tolle gesch cihte, die man durchaus weitertransportieren kann uns sollte...

      joachimstiller.de/elementenlehre.html

      joachimstiller.de/platonische_koerper.html