Platon 23: Philebos

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    • Zur Gliederung des Philebos

      A: Einleitung

      1. Die beiden Thesen über das Gute: Das gute liegt in der Lust (Philebos). Gut ist das Vernüftigsein (Sokrates) 423
      2. Die Aufgabe: Darstellung der zwei entsprechenden Verfassungen der Seele. Möglichkeit einer besseren dritten Verfassung 424

      B: Vorentscheidung über den ersten Platz

      I. Die Vielheit in lust und Erkenntnis
      3. Gibt es einander unähnliche und entgegengesetzte Arten der Lust? 425
      4. Anerkennung der Verschiedenheit in Lust und Erkenntnis 427

      II. Das Problem des Eisn und des Vielen
      5. Die gewöhnliche und die philosophische Problematik des Einen und Vielen 427
      6. Falscher und rechter Gebrauch des beim Reden über Seiendes entstehenden Einen und Vielen 429
      7. Erläuterung des Einen und Vielen an Laut, Ton und Bewegung 431
      8. Wichtigkeit der bestimmten Zahl beim Übergang vom Eins zum Unendlcihen und vom Unendlichen zum Eins 432

      III. Prüfung des Lebens der Lust und des Lebens der Erkenntnis am Guten
      9. Wiederaufnahme der ursprünglichen Frage 433
      10. Das Gute als vollendet, hinreichend und Ziel des Strebens. Prüfung des Lebens der Lust 435
      11. Weder das Leben der Lust nich das Leben der Vernunft hat das Gute, sondern ein aus beiden gemischtes. Anspruch der Vernunft auf den zweiten Platz 437

      C: Untersuchung von Lust und Erkenntnis in Hinsicht auf ihre Gattung, ihr Entstehen und ihre Wahrheit und Reinheit

      I. Die Stelle von Lust und Vernunft in den vier Gattungen des Seienden
      12. Ansetzung von vier Arten des Seienden: das Unbegrenzte, das mit Grenze, das Gemischte, die Ursache der Vermischung. Erläuterung der zwei ersten Arten 439
      13. Erklärung des aus Unbegrenztem und aus Grenze in sich Habendem erzeugten Geschlechts 442
      14. Die vierte Gattung der Ursache. Das gemischte Leben als Teil der dritten Gattung 444
      15. Zugehörigkeit von Lust und Unlust zur Gattung des Unbegrenzten. Frage nach der Gattung der Vernunft 446
      16. Darlegung, dass die Vernunft zur Gattung der Ursache gehört 447

      II. Die zwei Art der Lust und ihre Entstehung
      17. Das Entstehen von Lust und Unlust: Unlust als Auflösung, Lust als Wiederherstellung 451
      18. Die zweite Art von Lust und Unlust: das aus Erwartung des Angenehmen und Unangenehmen entstehende Gefühl der Seele selbst. Der von Lust und Unlust freie Zustand der Seele 453
      19. Erklärung der Wahrnehmung, des Gedächtnisses und der Erinnerung 454
      20. Wesen und Entstehung der Begierde 456
      21. Trieb und Begierde als allein der Seele zukommend. Möglichkeit, gleichzeitig Lust und Unlust zu empfinden 458

      III. Wahrheit und Falschheit der Lust
      22. Gibt es wahre und flasche Lust und Unlust? 460
      23. Die Entstehung der wahren und flaschen Vorstellungen und Bilder 462
      24. An den Hoffnungen geführter Beweis, dass es falsche Lust gibt. Ist die Falschheit auch Grund der Schlechtigkeit? 465
      25. Enststehung des Falschen von Lust und Unlust beim Nebeneinanderstellen beider 467

      IV. Die mit Unslust gemischt elust
      26. Aufstellung von drei Lebenszuständen: das angenehme, das Unangenehme und das weder angenehme noch unangenehme Leben 469
      27. Die These derenigen, die leugnen, dass es überhaupt Lust gibt 471
      28. Beispiele der Mischung größter Lust und Unlust in krankhaften Zuständen 473
      29. Die Mischung von Lust und Unlust in der Seele selbst. Erklärung des Lächerlichen und des Neides 476
      30. Allgemeines Vorkommen der mit Unlust gemsichten Lust 480

      V. Die reine Lust
      31. Die reine Lust an Gestlat, Farbe, Ton, Gerüchen und Kenntnissen 481
      32. Die Reinheit einer Lust als Maßstab für ihre Wahrheit, Schönheit und Annehmlichkeit 482

      VI. Die lust und das Gute
      33. Die Lust als ein Werden befindet sich nicht in der Ordnung des Guten 484

      VII. Reine und unreine Erkenntnis
      34. Einteilung der Erkenntnis nach ihrer Reinheit 487
      35. Die dialektische Wissenschaft als reinste, wahrste und genaueste Erkenntnis 489

      D: Enstscheidung über das gute Leben und den Rang von Vernunft und Lust

      I. Bestimmung des gemischten Lebens
      36. Rückgang zur ursprünglichen Frage und Wiederholung der beiden Thesen 492
      37. Vorschlag, zur Erlangung des Guten in dem gemischten Leben die wahrste Lust und die wahrste Erkenntnis miteinander zu mischen 494
      38. Notwendigkeit, auch unreinere Erkenntnisse zur Mischung zuzulassen 496
      39. Bestimmung, welche Lust in die Mischung aufzunehmen ist 497

      II. Die Stellung von Vernunft und Lust zum Guten
      40. Die Ursache des Gutseins jeder Mischung: das Gute als Schönheit, Verhältnismäßigkeit und Wahrheit 499
      41. Aufweis, dass die Vernunft dem Guten näher verwandt ist als die Lust. Die Ordnung der Güter 501

      E. Schluss

      42. Zusammenfassung 503
      Gruß Joachim Stiller Münster

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