Platon 22: Sophistes - Der Sophist

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    • Zur Gliederung des Sophistes

      A: Einleitung

      1. Einführung des eleatischen Fremdlings und Frage des Sokrates nach dem Sophisten, Staatsammn und Philosophen 257
      2. Entscheidung über Art und Weise der Darlegung und Wahl des Mitunterredners 258

      B: Suche nach dem Sein des Sophisten und Antreffen seiner Erscheinungsweisen

      I. Die Methode der Untersucheung
      3. Vorschlag, das Verfahren zur Bestimmung des Sophisten am Beispiel des Angelfischens zu üben 259
      4. Unterscheidung zweier Künster, der hervorbringenden und der erwerbenden 260
      5. Zweiteilung der Künste bis zur Gewinnung der Hakenfischerei 261
      6. Auffindung des Angelfischerei 263
      7. Zusammenfassung des Ergebnisses 264

      II. Erscheinungen des Sophisten
      8. Der Sophist als ein äger
      .. a) Der Sophist als ein Jäger zu Land und auf zahme Tiere 264
      .. b) Einteilung der Jagt auf Zahme bis zum Erscheinen des Sophisten 265
      9. Der Sophist als ein Händler
      .. a) Der Sophist als ein Händler mit Kenntnissen 267
      .. b) Weitere Teilung des Seelenhandels bis zum Sophisten als Zwischenhändler mit Kenntnissen von der Tugend 268
      10. Der Sophist als ein Streitkünstler 269

      III. Verfolgung einer weiteren Spur
      11. Entwicklung einer aussondernden Reinigungskust 271
      12. Zwei Arten der Reinigung, die des Körpers und die der Seele 272
      13. Die zwei Arten von Schlechtigkeit in der Seele; Krankheit und Hässlichkeit 274
      14. Die beiden Künste für die Schlechtigkeiten der Seele und die zwei Arten des Unverstandes 275
      15. Zwei Weisen der Erziehung: Die prüfende Zurechtweisung als vollkommenste Reinigung 277
      16. Ist der Sophist jener Reinigungskünstler 278

      IV. Zusammenfassung
      17. Feststellung, dass das Wesen der sophistischen Kunst noch nicht entdeckt ist 279

      C: Aufhellung des Gebietes des Seins: Das Sein des Nichtseienden

      I. Der Sophist als Besitzer der Kunst des Scheins
      18. Der Sophist als Streitkünstler erzeugt den Schein, über alles zu wissen, ohne es zu wissen 280
      19. Erläuterung der sophistischen Kunst des Scheins durch die nachahmende Darstellung 282
      20. Der Sophist als Zauberer und Nachahmer des Seienden 283
      21. Die zwei Arten der Nachahmungskunst: Ebenbildnerei und Trugbildnerei 284

      II. Der Schein un das Rätsel des Nichtseienden
      22. Die Schwierigkeit der Bestimmung des Scheins und des Falschen. Zusammenhang mit dem Satz des Parmenides vom Nichtsein des Nichtseienden 286
      23. Das in keiner Weise Seinde bezeichnet nicht irgend etwas 2287
      24. Das in keiner Weise Seindne ist ohne Widerspruch nciht denkbar 288
      25. Die Unüberwidlichkeit des Nichtseienden. Was ist ein Bild? 290
      26. Das Bild und das Problem der Verknüpfung des Nichtseienden mit dem Sein
      27. Übergang zur Prüfung des parmenidischen Satzes vom Nichtsein 293

      III. Das Ungenügen der aufgetretenen Lehre vom Sein
      28. Die Geschichten der alten Philosophen vom Seienden und ihrer Unverständlichkeit 295
      29. Was bedeutet "seiend" bei denen, für die das All vieles ist? 297
      30. Was bedeutet "seiend" für die, welche das All als Eins annehmen? 297
      31. Der Riesenkampf zwischen denen die das Sein in die Ideen setzen und denen, die allein das Königliche als seiend annehmen 300
      32. Eingeständnis derer, die nur Körper annehmen, dass auch Unkörperliches ist. Bestimmung des Seins als Vermögen 301
      33. Notwendigkeit für die Ideenfreunde, dem wahrhaft Seienden Bewegung, Vernunft und Leben zuzuschreiben 303
      34. Bewegung und Ruhe als vom Sein verschieden. Festestellung der Verlegenheit über das Seiende 306

      IV. Das Wissen des Philosophen als Wissen von der Verbindung des Seienden
      35. Unausweichlichkeit, eine Verbindung des Seienden anzunehmen 308
      36. Nicht alle Begirffe verbinden sich 310
      37. Die dialektische Wissenschaft als Wissen von der Verbindung und Trennung der Begriffe 311

      V. Erklärung des Seins des Nichtseienden
      38. Die fünf Hauptbegriffe und ihre Beziehungen 313
      39. Wie Nichtseiendes sein kann: Nichtsein als Verschiedenheit 315
      40. Das Nichtseiende ist ebenso wie das Seiende 318
      41. Zusammenfassung über die Natur des Nichtseienden und die Notwendigkeit seines Seins 320

      D: Entdeckung des Seins des Sophisten

      I. Das Wesen falscher Rede und falscher Meinung
      42. Notwendigkeit, zur Auffindung des Sophisten das Problem des Falschen zu lösen 321
      43. Die Rede als Kundmachung. Die Form des einfachsten Satzes 324
      44. Erklärung der flachen Rede 326
      45. Falsche Meinung und falsche Vorstellung 327

      II. Das Sein des Sophisten
      46. Teilung der hervorbringenden Kunst in einer göttlichen und einen menschlichen Teil 328
      47. Erläuterung der göttlichen und menschlichen Hervorbringung. ERneute Zweiteilung 330
      48. Die zwei Arten der hervorbringenden Kunst 331
      49. Der nachahmende Teil der Trugbildnerei und seine zwei Arten 332
      50. Abschließende Festlegung des Sophisten 334

      Gruß Joachim Stiller Münster

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