Platon 21: Theaitetos

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    • Zur Gliederung des Theaitetos

      A: Rahmengespräch

      1. Preis des Theaitetos. Eukleides hat Unterredungen des Sokrates mit dem jungen Theaitetos aufgenommen, die vorgelesen werden sollen 151

      B. Die Frage des Sokrates nach der Erkenntnis

      I. Einleitung
      2. Lob des Theaitetos durch Theodoros. Ankunft des Theaitetos 153
      3. Das von Sokrates aufgestellte Thema der Untersuchung: Was ist Erkenntnis? 155

      II. Erste Antwort des Theaitetos
      4. Erste Antwort des Theaitetos:Aufzählung einer Reihe von Erkenntnissen 157
      5. Erläuterung der Frage durch ein von Theaitetos angeführtes mathematisches Beispiel 159

      II. Die Methode des Sokrates
      6. Sokrates kundig der Hebammenkunst. Die Art dieser Kunst 160
      7. Die höhere sokratische Hebammenkunst 163

      C: Erster Definitionsversuch durch Theaitetos: Erkenntnis ist Wahrnehmung

      I. Ausarbeitung der ersten These
      8. Erste Definition durch Theaitetos: Erkenntnis ist Wahrnehmung, Protagoras als Vertreter dieses Satzes 164
      9. Weitere Stütze des Satzes: Die Bewegung als Ursache von allem Sein und Werden 166
      10. Anwendung des Satzes des Protagoras auf die Sinneswahrnehmung. Das Problem der Größenverhältnisse 167
      11. Der erstaunliche Widerstreit bei Aussagen über das Sein und das Werden und das Erstaunen als Anfang der Philosophie 169
      12. Der wahre Sinn der Behauptung, dass alles Bewegung ist 170
      13. Problem von Wahrnehmungstäuschung und Traum 173
      14. Im Sinne der Protagoreer geführter Beweis, dass das, was jeder vorstellt, auch für ihn wahr ist 174
      15. Ende der Geburt der These, dass Erkenntnis Wahrnehmung ist, und Absicht ihrer Prüfung 177

      II. Prüfung der ersten Definition
      16. Beginn der Prüfung der ersten Definition
      .. a) Einwand: Die 'Wahrheit' des Protagoras nimmt sich selbst zuwider einen Unterschied in der Weisheit an 179
      .. b) Einspruch des Protagoras 180
      .. c) Einwand: Auch die Erinnerung liefert Erkenntnis 182
      17. Sokrates versucht eine Verteidigung des Protagoras
      .. a) Entschluss des Sokrates, die These des Protagoras zu verteidigen 183
      .. b) Weitere für den Satz des Protagoras verfängliche Fragen 185
      .. c) Von Sokrates vorgebrachte Verteidigung des Protagoras 186
      18. Einwände gegen Protagoras
      .. a) Hinzuziehung des Theodoros zum Gespräch 189
      .. b) Protagoras selbst muss Unterschiede in der Weisheit annehmen 190
      .. c) Das Zuträgliche und das Rerechte 194
      19. Rhetorik und Philosophie
      .. a) Die unfreie Sinnesart der Rhetoren 195
      .. b) Die scheinbare Lächerlichkeit des wahren Philosophen und ihr Grund 196
      .. c) Die wahre Überlegenheit des Philosophen und das Wesen wahrer Einsicht und Tugend 198
      20. Weiterer Einwand gegen Protagoras.Widerlegung der Lehre Heraklits 201
      .. a) Unterschiede der Weisheit und Wahrheit mit Bezug auf Zukunftsaussagen 201
      .. b) Die Lehre der Herakliteer und Parmenideer 204
      .. c) Wenn alles Bewegung ist, kann die Erkenntnis nicht Wahrnehmung sein 206
      .. d) Scheu des Sokrates, die These des Parmenides zu behandeln 210
      21. Endgültige Widerlegung der These, dass Erkenntnis Wahrnehmung ist 211
      .. a) Unterscheidung zwischen dem, womit man wahrnimmt, und dem, vermittels dessen man wahrnimmt 211
      .. b) Endgültige Widerlegung der These, dass Erkenntnis Wahrnehmung ist 213

      D: Zweiter definitionsversuch durch Theaitetos: Erkenntnis ist richtige Vorstellung

      I. Die zweite Definition von Erkenntnis
      22. Zweite Definition durch Theaitetos:Erkenntnis ist richtige Vorstellung 215

      II. Exkurs über die Möglichkeit falscher Vorstellung
      23. Frage des Sokrates nach der Möglichkeit falscher Vorstellung 216
      24. Die falsche Vorstellung kann keine verwechselte Vorstellung sein 219
      25. Das Bild vom Wachsblock
      .. a) Einführung des Bildes vom Wachsblock in der Seele 221
      .. b) Erläuterung der falchen Vorstellung durch das Bild vom Wachsblock 224
      .. c) Ungenügen dieser Erklärung der falschen Vorstellung 228
      26. Das Bild vom Taubenschalg
      .. a) Einführung des Bildes vom Taubenschlag in der Seele 230
      .. b) Erklärung der falschen Vorstellung nach dem Bild vom Taubenschlag und erneutes Scheitern 232

      III. Widerlegung der zweiten Definition
      27. Widerlegung des Satzes, dass Erkenntnis richtige Vorstellung ist 235

      E: Dritter Definitionsversuch durch Theaitetos: Erkenntnis ist mit Erklärung verbundene richtige Vorstellung

      I. Die dritte Definition von Erkenntnis
      28. Dritte Definition durch Theaitetos: Erkenntnis ist richtige Vorstellung verbunden mit Erklärung 237

      II. Der Traum des Sokrates
      29. Traum des Sokrates von einer Theorie über das Erklärbare und das Unerklärbare 237
      30. Sind Verknüpfungen erkennbar, wenn ihre Urbestandteile es nicht sind? 239
      31. Keine Verknüpfung kann erkennbar und erklärbar sein, wenn es ihre Urbestandteile nicht sind 241

      III. Widerlegung der dritten Definition
      32. Zwei Bedeutungen von "Erklärung" und ihre Nichtanwendbarkeit biem Satz des Theaitetos 244
      33. Scheitern der These des Theaitetos auch bei einer dritten Bedeutung von "Erklärung" 247

      F: Schluss

      34. Schlussworte des Sokrates über das Vermögen seiner geburtshelferischen Kunst 251
      Gruß Joachim Stiller Münster

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