Platon 18: Politeia - Der Staat

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Zur Gliederung der Politeia

      Heir einmal eine Kurzfassung der Gliederung des Politeia:


      Einleitung (Buch I)
      Das Problem der Gerechtigkeit und ihres Nutzens

      A: Einleitung

      B: Das Gespräch mit Kephalos

      C: Das Gespräch mit Polemarchos

      D: Das Gespräch mit Trasymachos
      I. Das Gerechte ist das dem Stärkeren Zuträgliche
      II. Die Ungerechtigkeit ist nützlicher ald die Gerechtigkeit
      IIi. Die Ungerechtigkeit als Tugend und Weisheit


      Teil Eins (Buch II - IV)
      Die Suche nach der Gerechtigkeit


      A: Problemstellung: Frage nach Wesen und Nutzen der Gerechtigkeit
      I. Darstellung der geläufigen Ansicht vom Vorzug der Ungerechtigkeit durch Glaukon
      II. Darstellung des Ungenügens der geläufigen Argumente für die Gerechtigkeit durch Adeimantos

      B: Entwurf eines Staates als Modell zur Betrachtung der Gerechtigkeit
      I. Urpolis und üppige Polis. Notwendigkeit verschiedener Stände
      II. Gereinigte Polis. Die Erziehung der Wächter
      III. Auswahl und Aufgabe der Herrscher

      C: Anwendung des Modells zur Bestimmung der Gerechtigkeit
      I. Die Erklärung der Tugenden in der Stadt
      II. Die Erklärung der Tugenden in der Seele


      Teil Zwei (Buch V - VII)
      Die Frage nach der Möglichkeit des gerechten Staates (Befassung mit drei "Wellen" von Problemen)

      A: Stellung der Frauen (Erste Welle)

      B: Die Abschaffung der Familie (Zweite Welle)
      I. Stellung der Frauen und Kinder
      II. Einschub über Kriegsführung

      C: Die Frage nach der Realisierbarkeit des entworfenen Staates (Dritte Welle)
      I. Möglichkeit und Wirklichkeit des gerechten Staates
      II. Kraft welcher Eigenschaften sind die Philosophen zum Herschen geeignet?
      III. Eignung des Philosophen zur Regierung, jedoch nicht in der bestehenden Gesellschaft
      IV. Die Art der größten Erkenntnis und das Wesen philosophischer Bildung
      V. Die Erziehung der Philosophen


      Teil Drei (Buch VIII - IX)
      Endgültige Prüfung des Nutzens der Gerechtigkeit

      A: Die Verfallsformen des idealen Staates
      I. Die vier Grundverfassungen der Staaten und der Menschen
      II. Die Timokratie und der timokratische Mensch
      III. Die Oligarchie und der oligarichische Mensch
      IV. Die Demokratie und der demokratische Mensch
      V. Die Tyrannei und der tyrannische Mensch

      B: Der Gerechte ist glücklicher als der Ungerechte. Drei Argumente für den größeren Nutzen der Gerechtigkeit
      I. Nachweis der.Unglückseligkeit der Ungerechtigkeit in der tyrannisch regierten Stadt
      II. Nachweis der Unglückseligkeit des tyrannischen Charakters: Die von ihm erstrebte Lust ist nicht die wahre Lust
      III. Weitere Verdeutlichung durch ein Bild der Seele


      Schluss (Buch X)

      A: Die Gründe für den Ausschluss der Dichter aus dem gerechten Staat

      B: Der Lohn der Gerechtigkeit im Leben und nach dem Tod
      I. Der Lon der Gerechtigkeit im Leben
      II. Schlussmythos. Der Lohn der Gerechtigkeit nach dem Tod

      Gruß Joachim Stiller Münster

      The post was edited 5 times, last by Joachim Stiller ().

    • Die Idee der Gerechtigkeit

      Aus der obigen Gliederung sollte deutlich geworden sein, dass das Theme der Politeia über weite strechen die Gerchtigkeit ist, oder genauer, die Idee der Gerechtigkeit. Darum hier einmal der Wiki-Artikel zum Begriff "Gerechtigkeit":

      de.wikipedia.org/wiki/Gerechtigkeit

      Gruß Joachim Stiller Münster

      The post was edited 1 time, last by Joachim Stiller ().

    • Das Höhlengleichnis

      Ich möchte einmal das berühmte Höhlengleichnis gesondert wiedergeben (Staat, VII, 514-516, gekürzt):

      "Sokrate: Stell dir Menschen vor in einer unterirdischen, höhlenartiegen Wohnstätte, mit lange nach aufwärts gestrecktem Eingang. Von Kind auf sind sie in der Höhle festgebannt mit Fesseln an Schenkeln und Hals; sie bleiben also immer an derselben Stelle und sehen nur geradeaus vor sich hin, denn durch die Fesseln werden sie gehindert, ihren Kopf herumzubewegen. Von oben her aber aus der Ferne leuchtet hinter ihnen das Licht eines Feuers. Zwischen dem Feuer aber und den Gefesselten läuft oben ein Weg hin, dem entlang eine niedrige Mauer errichtet ist ähnlich der Schranke, die die Puppenspieler vor den Zuschauern errichten, um über sie weg ihre Kunststücke zu zeigen. Längs dieser Mauer tragen Menschen allerlei Geräte vorbei, die über die Mauer hinausragen, Statuen verschiedener Art aus Stein und Holz von Menschen und anderen Lebewesen.
      Glaukon: Ein wundersames Bild, das du da vorführst, und sonderbare Gefangene.
      Sokrates: Sie gleichen uns. Können denn zunächst solche Gefesselte von sich selbst und voneinander etwas anderes gesehen haben, als die Schatten, die von derm Feuer auf die ihnen gegenüberliegende Wand der Höhle geworfen werden?
      Glaukon: Wie wäre das möglich, wenn ise ihr Leben land den Kopf unbeweglich halten müssen?
      Sokrates: Diese Gefangenen würden also überhaupt nichts anderes für wahr halten, als die Schatten der künstlichen Gegenstände.
      Glaukon: Notwendig.
      Sokrates: Wenn nur einer von ihnen aus den Fesseln befreit und genötigt würde, plötzlich aufzustehen, den Hals umzudrehen, sich in Bewegung zu setzen und nach dem Licht emporzublicken und alles dies nur unter Schmerzen verrichten könnte und geblendet von dem Glanz nicht imstande wäre, jene Dinge zu erkennen, deren Schatten er vorher sah, was glaubst du wohl, würde er sagen, wenn man ihm versicherte, er hätte damals lauter Nichtigkeiten gesehen? Meinst du da nicht, er werde weder aus noch ein wissen und glauben, das vorher Geschaute sei wirklicher als das, was man ihm jetzt zeige?
      Glaukon: Weitaus.
      Sokrates: Wenn man ihn nun aber von dort gewaltsam durch den holprigen und steilen Aufgang aufwärs schleppte und nicht eher ruhte, bis man ihn an das Licht der Sonne gebracht hätte, würde er diese Gewaltsamkeit nicht schmerzlich empfinden und sich dagegen sträuben? Und wenn er an das Licht käme, dann würde er, völlig geblendet von dem Glanz, von alledem, was ihm jetzt als das Wahre angegeben wird, überhaupt nichts zu erkennen vermögen?
      Glaukon: Nein, wenigstens für den Augenblick nicht.
      Sokrates: Es würde sich also erst daran gewöhnen müssen, wenn es ihm gelingen soll, die Dinge da oben zu schauen. Zuerst würde er wohl am leichtesten die Schatten erkennen, später die Gegenstände selbst; in der Folge würde er dann zunächst bei Nacht, die Erscheinungen am Himmel und den Himmel selbst betrachten und das Licht der Sterne und des Mondes anschauen. Das wir ihm leichter fallen, als wenn er bei Tage die Sonne und das Sonnenlicht ansehen sollte. Zuletzt dann, denke ich wird er imstande sein, die Sonne selbst in voller Wirklichkeit zu schauen und ihre Beschaffenheit zu betrachten." (Übers. O. Apel, mit Änderungen von A. Anzenbacher)

      Gruß Joachim Stiller Münster

      The post was edited 2 times, last by Joachim Stiller ().

    • Hier noch eben der Wiki-Artikel zum Stichwort "Philosophenherrschaft". Man könnte dabei auch von "Sophokratie" sprechen. Grundsätzlich ist es aber eine Form der Aristokratie.

      de.wikipedia.org/wiki/Philosophenherrschaft

      Und hier der Artikel zum Stichwort "Aristokratie":

      de.wikipedia.org/wiki/Aristokratie

      Und heir der Artikel zum Stichwort "Herrschaftsform":

      de.wikipedia.org/wiki/Herrschaftsform

      de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrschaftsformen

      Und hier der Artikel zum Stichwort "Staatsform":

      de.wikipedia.org/wiki/Staatsform

      de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Staatsform

      Gruß Joachim Stiller Münster
    • Zur Gliederung der Politeia

      Heir noch einmal die "komplette" Gliederung des Politeia. Ich hänge sie deshalb hier an, weil sie für ein einziges Posting wie oben zu lang wäre. Ich poste sie in mehreren Teilen:

      Einleitung (Buch I): Das Problem der Gerechtigkeit und ihres Nutzens

      A: Einleitung
      1. Besuch des Sokrates im Peiraieus. Aufhaltung seiner Rückkehr durch Polemarchos und andere 211

      B: Das Gespräch mit Kephalos
      2. Frage des Sokrates an Kephalos über das Alter 212
      3. Kephalos über das Unrecht derer, die ihr Alter beklagen 213
      4. Einstellung des Kepahlos zu seinem Reichtum 214
      5. Nutzen des Reichtums zur Gerechtigkeit. Frage des Sokrates, was die Gerechtigkeit ist 215

      C: Das Gespräch mit Polemarchos
      6. These des Simonides: Gerechtigkeit ist die Erstattung dessen, was man schuldig ist 216
      7. Erläuterung der These: Gerechtigkeit ist Freunden Gutes tun und Feinden böses 217
      8. Die Gerechtigkeit als eine Verschlagenheit zum Nutzen der Freunde. Was ist Freund? 219
      9. Erweis des Sokrates, dass es auf keine Weise Sache des Gerechten ist, anderen zu schaden 220

      D: Das Gespräch mit Trasymachos

      I. Das Gerechte ist das dem Stärkeren Zuträgliche
      10. Vorstoß des Thrasymachos 221
      11. Thrasymachos kündigt eine Antwort über die Gerechtigkeit an 223
      12. These des Thrasymachos: Das Gerechte ist das den Stärkeren Zuträgliche 224
      13. Ist gerecht auch das dem Stärkeren Unzuträgliche, wenn er nämlich das ihm Zuträgliche nicht erkennt? 225
      14. Erklärung des Thrasymachos: Der Herrschende verfehlt als solcher das ihm Zuträgliche nicht 227
      15. Beweis des Sokrates, dass keien wahrhafte Kunst das ihr selber Zuträgliche im Auge hat 228

      II. Die Ungerechtigkeit ist nützlicher ald die Gerechtigkeit
      16. Thrasymachos über Nutzen und Vorteil der Ungerechtigketi 230
      17. Überzeugung des Sokrates vom größeren Nutzen der Gerechtigkeit. Die Regierungskunst ersstrebt das Beste der Regierten 232
      18. Getrenntheit des jeder Kunst als solcher eigentümlichen Werks von dem Lohn, den sie bringt 233
      19. Warum die Gerechten regieren müssen, obwohl sie selbst nichts davon profitieren 235

      IIi. Die Ungerechtigkeit als Tugend und Weisheit
      20. Nach Thrasymachos ist die Ungerechtigkeit Tugend und Weisheit. Zugeständnis, dass der Gerechte vor seinesgleichen nichts voraushaben mwill, wohl aber der Ungerechte 236
      21. Beweis des Sokrates, dass das Voraushabenwollen vor seinesgleichen nciht der Weisheit, sondern der Unweisheit eigen ist 238
      22. Prüfung der "Stärke" der Ungerechtigkeit: Kommt sie ohne Gerechtigkeit aus? 239
      23. Unmöglichkeit, mit vollkommener Ungerechtigkeit etwas mti anderen oder auch allein zu vollbringen 241
      24. Nur mit der Gerechtigkeit als der ihr eigentümlichen Tugend kann die Seele ihr Werk vollbringen und glückselig sein 243

      Gruß Joachim Stiller Münster

      The post was edited 2 times, last by Joachim Stiller ().

    • Zur Gliederung der Politeia II

      Teil Eins (Buch II - IV): Die Suche nach der Gerechtigkeit

      A: Problemstellung: Frage nach Wesen und Nutzen der Gerechtigkeit

      I. Darstellung der geläufigen Ansicht vom Vorzug der Ungerechtigkeit durch Glaukon
      25. Drei Arten des Guten. Einordnung der Gerechtigkeit in diejenige Art des Guten, die sowohl um ihrer Selbst wie um ihres Nutzens willen erstrebt wird
      26. Rede des Glaukon für die Ungerechtigkeit im Sinne der Vielen: Wesen und Entstehung der Gerechtigkeit 246
      27. Die Gerechtigkeit wird nur aus Unvermögen zum Unrechttun ausgeübt: Der Rang des Gyges 247
      28. Gegenüberstellung des vollkommenen Ungerechten und des vollkommenen Gerechten 249
      29. Schluss: Den Ungerechten erwartet ein weit besseres Leben als den Gerechten

      II. Darstellung des Ungenügens der geläufigen Argumente für die Gerechtigkeit durch Adeimantos
      30. Überprüfung des für die Gerechtigkeit Vorgebrachten durch Adaimantos: Das gewühnliche Lob Gerechtigkeit geht nicht auf sie selbst, sondern auf ihre Folgen 251
      31. Nach den Dichtern sind auch dei Götter den Ungerechten geneigt und lassen sich durch äußere Mittel bestimmen 253
      32. Folgerungen für die Lebensführung 254
      33. Schluss: Nach diesen Reden ist die Ungerechtigkeit vorzuziehen. Aufforderung an Sokrates, die Gerechtigkeit selbst nach dem ihr eigentümlichen Vermögen darzustellen 256

      B: Entwurf eines Staates als Modell zur Betrachtung der Gerechtigkeit

      I. Urpolis und üppige Polis. Notwendigkeit verschiedener Stände
      34. Vorschlag des Sokrates, die Gerechtigkeit zunächst am Staat als am größten Objekt zu betrachten 258
      35. Entstehung der Stadt aus dem Bedürfnis. Die notwendigen Berufe zu seiner Befriedigung 259
      36. Notwendigkeit der Krämer und Tagelöhner. Das Leben in dieser Stadt 262
      37. Aufschwemmung der Stadt zu einer Üpigen 263
      38. Ursprung des Krieges und Notwendigkeit eines besonderen Heeres 265
      39. Erforderliche Beschaffenheit eines guten WEhrmannes:
      .. a) Der gute Wehrmann muss Tapferkeit und Eifer und zugleich Sanftmut gegen befreundete zeigen 266
      .. b) Die Natur eines Wächters muss philosophisch sein 268

      II. Gereinigte Polis. Die Erziehung der Wächter
      40. Musische Erziehung durch Erzählungen mit geeignetem Inhalt
      .. a) Musische Bildung der Wächter durch sorgsam ausgewählte Märchen. Ausschließung der von den Dichtern erzählten Göttergeschichten 269
      .. b) Grundzüge der wahren Götterlehre: Gott ist gut und einzig Ursache von Gutem 271
      .. c) Gott ist höchstens von heilsamen Strafen Urheber. Seine Unverständlichkeit 272
      .. d) Gott als der Beste verwandelt sich nicht. Täuschen und lügen die Götter? 274
      .. e) Die völlige Truglosigkeit des Göttlichen 276
      .. f) Verbot für die Dichter, die Schrecken der Unterwelt darzustellen 278
      .. g) Abschaffung der Wehklagen von ausgezeichneten Männern 280
      .. h) Schädlichkeit der Lachlust und der Unwahrhaftigkeit 281
      .. i) Von großen Männern berichtete Unbeherrschtheit, Geldgier und Übermut sind den Dichtern nicht zu glauben283
      .. j) Ruchlosigkeiten der Göttersöhne und Heroen sind nicht anzunehmen. Art der Reden über die Menschen 285
      41. Die richtige Art und Weise der Erzählungen
      .. a) Die zweifache Art des Vortrags: Erzählung und Darstellung 287
      .. b) Geeignetheit des Geschäfts der Darstellung für die Wächter? 289
      .. c) Allein die Darstellung des Männlichen, Besonnenen und Guten ist den Wächtern erlaubt 290
      .. d) Zulassung nur jener Vortragsweise im Staat, die dem Tugendhaften zukommt 292
      42. Der geeignete Gesang
      .. a) Auswahl zuzulassender Tonarten und Musikinstrumente 294
      .. b) Erwägungen über den Rhythmus. Wohlanständigkeit der Seele als leitendes Prinzip 296
      43. Sinn und Ziel der musikalischen Erziehung 297
      44. Gymnastische Erziehung
      .. a) Die gymnastische Erziehung. Vorschriften für die Speisen und die übrige Lebensweise 300
      .. b) Ausgebreitete Rechtsgelehrsamkeit und entwickelte Heilkunst als Anzeichen schlechter Sitten 302
      .. c) Ablehnung einer Arzneikunst, die übermäßige Sorgfalt für den kranken Körper anbefiehlt 303
      .. d) Beschaffenheit eines guten Arztes und eines guten Richters 305
      .. e) Sinn der gymnasitischen Erziehung und ihr Verhältnis zur musikalischen 307
      .. f) Das Mutige und das Wissbegierige in uns als wahres Objekt der Gymnastik un der Musik 309

      III. Auswahl und Aufgabe der Herrscher
      45. Eigenschaften der Wächter, die Herrscher sein sollen 310
      46. Maßnahmen zur Auswahl der Herrscher 311
      47. Mythologische Erzählung über Herkunft und Art der drei Stände 312
      48. Vorschriften über Wohnung und Lebensweise der Wehrmänner 314
      49. Ablehnung der Hinsicht auf eine besondere Glückseligkeit des Wächterstandes 317
      50. Verderblichkeit von Armut und Reichtum für wirkende Menschen und für den Staat 319
      51. Hauptregeln, die die Herrscher vor allem beachten müssen 321
      52. Folgen einer Neuerung in der Musik. Unwichtigkeit der Aufstellung mannigfaltiger Einzelvorschriften 323
      53. Unnützes Tun der sogenannten Staatsmänner. Überragung der religiösen Gesetzgebung an den Apoll von Delphi 325

      C: Anwendung des Modells zur Bestimmung der Gerechtigkeit

      I. Die Erklärung der Tugenden in der Stadt
      54. W'esen und Ort der Weisheit in der vollkommenen Stadt 326
      55. Die Tapferkeit in der vollkommenen Stadt 328
      56. Die Besonnenheit. Bedeutung des "Stärkerseins als man selbst" 330
      57. Die Besonnenheit in einer Stadt. - Vorrede zur Gerechtigkeit 331
      58. Bestimmung der Gerechtigkeit als das Tun des Seinigen 332

      II. Die Erklärung der Tugenden in der Seele
      59. Übergang zur Anwendung auf den einzelnen Menschen. Die drei Seelenteile 334
      60. Prinzip zur Untersuchung der Seelenteile 336
      61. Aufweis der zwei Teile des Vernünftigen und des Begehrlichen 338
      62. Der Eifer als der dritte Seelenteil 341
      63. Erklärung der Tugenden in der Seele 343
      64. Abschließende Feststellung über die gefundene Gerechtigkeit 345
      65. Erklärung der Ungerechtigkeit in der Seele 346
      66. Gerechtigkeit ist nützlicher als Unrechttun. Die eine Gestalt der Tugend und die vier Hauptgestalten der Schlechtigkeit. (Fortsetzung in Buch VIII) 347

      Gruß Joachim Stiller Münster

      The post was edited 9 times, last by Joachim Stiller ().

    • Zur Gliederung der Politeia III

      Teil Zwei (Buch V - VII): Die Frage nach der Möglichkeit des gerechten Staates (Befassung mit drei "Wellen" von Problemen)

      A: Stellung der Frauen (Erste Welle)
      67. Frage des Adeimantos nach der Frauen- und Kindergemeinschaft 349
      68. Bedenken des Sokrates gegen dieses Thema 350
      69. Forderung einer gleichen ERziehung in Gymnastik und Musik für die Frauen 351
      70. Ist die Verscheidenheit der männlichen und weiblichen Natur ein begründeter Einwand? 353
      71. Prinzipielle Gleichheit der weiblichen und männlichen Anlagen 355
      72. Die gleiche Erziehung ist nicht nur möglich, sonder auch das Beste 357

      B: Die Abschaffung der Familie (Zweite Welle)

      I. Stellung der Frauen und Kinder
      73. Dei Frauen- und Kindergemeinschaft 358
      74. Einrichtung der Hochzeiten 360
      75. Aufzucht der Kinder und Bestimmungen über erlaubte Kindererzeugung 362
      76. Die vollkommene Einheit als größtes Gut eines Staates 364
      77. Bestmögliche Verwirklichung dieser Einheit im entworfenen Staat 365
      78. Frauen- und Kindergemeinschaft als Ursache der Einigkeit 366
      79. Glückseligkeit dieses Lebens 368

      II. Einschub über Kriegsführung
      80.Mitnahme der Wächterkinder in den Krieg. Ehrungen für Tapfere 369
      81. Ehrung der Tapferen durch Speise und durch das Begräbnis. Verhalten gegen gefangene und tote Feinde 372
      82. Vorschriften für die Kriegsführung mit hellenischen und mit barbarischen Staaten 373

      C: Die Frage nach der Realisierbarkeit des entworfenen Staates (Dritte Welle)

      I. Möglichkeit und Wirklichkeit des gerechten Staates
      83. Die Fragenach der Möglichkeitdes gerechten Staates 375
      84. Die Philosophenherrschaft als Bedingung ffür die Verwirklichung des guten Staates 377

      II. Kraft welcher Eigenschaften sind die Philosophen zum Herschen geeignet?
      85. Der Weisheitsliebende ist Liebhaber jeder Erkenntnis 379
      86. Der Philosoph ist fähig, das Wahre selbst zu schauen. Erkenntnis, Unkenntnis und Vorstellung (Meinung) und ihre Gegenstände 380
      87. DerBegriff des Vermögesn, Bestimmung des Gegenstandes der Vorstellung 382
      88.Aufweis der vielen Dinge als Objekte der Vorstellung 384

      III. Eignung des Philosophen zur Regierung, jedoch nicht in der bestehenden Gesellschaft
      89. Forderung, dass die Philosophen als diejenigen, die das Gerechte selbst schauen, herrschen müssen 387
      90. Die notwendigen Eigenschaften einer philosophischen Natur 388
      91. Einwand, dass sich die Philosophen alsunbrauchbar für den Staat erweisen 390
      92. Erklärung derscheinbaren Unbrauchbarkeit der wahren Philosophen 391
      93. Erneuete Bestimmung der wahrhaften Philosophie in Unterscheidung von den schlechten 393
      94. Besondere Gefährdung der philosophischen Natur durch unheilsame Einflüsse 395
      95. Unmöglichkeit eines menschlichen Widerstand gegen Verderbung durch die Menge. Die Sophisten als Vertreter der Meinung der Masse 397
      96. Art und Weise des Verderbs einer philosophischen Natur 398
      97. Schicksal der echten Philosophennaturen und Schicksal der Philosophie: Ihr Missbrauchung durch Unwürdige 399
      98.Die unter den bestehenden Verhältnissen übrigbleibenden Möglichkeiten eines Philosophen 401
      99. Welcher Staat ist den Philosophen angemessen, und wie muss er sich mit der Philosophie befassen? 402
      100. Der Unglaube der Menge und seine Erklärlichkeit 404
      101. Die Philosophen als Bildner der menschlichen Einrichtungen im Hinblick auf das Seiendeselbst 405
      102. Feststellung, dass die Verwirklichung eines solchen Staates wenigstens nicht unmögliche ist.407

      IV. Die Art der größten Erkenntnis und das Wesen philosophischer Bildung
      103. Notwendigkeit, dass die vollkommenen Hüter Philosophen sein müssen. Seltenheti des Zusammenkommens der philosophischen Anlagen 408
      104. Das Gute als höchster Erkenntnisgegenstand
      .. a) Die größte Erkenntnis: Die Idee des Guten 410
      .. b) Meinungen über das Gute und Bedeutung der wahren Erkenntnis des Guten 411
      .. c) Sokrates will einen ähnlichen SprösslingdesGutendarstellen. Unterscheidung der Idee und der wahrnehmbaren Dinge. Auszeichnung des Gesichtssinns 412
      .. d) Die Sonne als Sprössling des Guten.Erklärungdes analogen Wesens des Guten selbst 414
      105. DasLiniengleichnis
      .. a) Darlegung der Verhältnisse imBereich desSichtbaren und des Denkbaren mit Hilfe des Liniengleichnisses 416
      .. b) Verfahrenund Gegenstand der dialektischenWissenschaft imGegensatz zu den mathematischen Wissenschaften 417
      106. Das Höhlengleichnis
      .. a) Das Höhlengleichnis. Beschreibung der Lage der Gefangenen 420
      .. b) Das Hinaufsteigen zum Licht und das Wiederherabkommen in die Höhle 421
      .. c) Erklärung und Anwendung des Bildes 423
      .. d) Folgerung,dass die Erziehung nur als Umlenkung der ganzen Seele möglich ist 424
      .. e) Dievollkommen ausgebildeten Philosophenmüssengegen ihre Neigung zum Regieren genötigt werden 426

      V. Die Erziehung der Philosophen

      V. Die Erziehung der Philosophen
      107. Die zur Bildung der Philosophen geeigneten Wissenschaften
      .. a) Suchen einer Kenntnis, die die Seele vomWerdenden zum Seinenden führt 427
      .. b) Gelegentheit bestimmter Wahrnehmungen zur Vernunftaufregung 409
      .. c) Nutzen der Rechenkunst zur Bildung der philosophischen Seele 431
      .. d) Förderlichkeit der Geometrie 433
      .. e) Astronomie und Stereometrie 434
      .. f) Entworf einerwahrhaft nützlichen Astronomie 436
      .. g) Brauchbarkeit der Wissenschaft der Harmonie 438

      108. Die Dialektik als Krönung der Wissenschaften
      .. a) Alle anderen Wissenschaften sind Vorübungen für die Dialektik als Wissenschaft von dem, was ist 439
      .. b) Zusammenfassung über Stellung und Aufgabe der Dialektik 441

      109. Auswahl und Ausbildungsgang der geeigneten Naturen
      .. a) Auswahl der für diese Kenntnisse geeigneten Naturen 443
      .. b) Ausbildung der Ausgewählten 444
      .. c) Grund der bei Mitteilung der Dialektikanzuwendenden Vorsicht 446
      .. d) Weiterer Ausbildungsgangder Herrscher. Schlussworte üfer die Möglichkeitdieses Staates 448

      Gruß Joachim Stiller Münster

      The post was edited 8 times, last by Joachim Stiller ().

    • Zur Gliederung der Politeia IV

      Teil Drei (Buch VIII - IX): Endgültige Prüfung des Nutzens der Gerechtigkeit

      A: Die Verfallsformen des idealen Staates

      I. Die vier Grundverfassungen der Staaten und der Menschen
      110. Wiederaufnahmeder Frage nach den vier Arten von Verfassung (Ende Buch IV) 450
      111. Die den vier Verfassungen entsprechenden Menschenarten.Plan derweiterenUntersuchung 451

      II. Die Timokratie und der timokratische Mensch
      112. Grund der Umwandlung der Aristokratie in die Timokratie 452
      113. Beschaffenheti der Timokratie 454
      114. Art und Entstehung des timokratischen Charakters 456

      III. Die Oligarchie und der oligarichische Mensch
      115. Entstehung der Oligarchie
      116. Die Fehler des oligarchischen Staates 458
      117. Entstehung der oligarchischen Sinnesart 460
      118. Ähnlichkeitdes oligarchischen Menschen mit demoligarchischen Staat. 461

      IV. Die Demokratie und der demokratische Mensch
      119. Enstehung der Demokratie 463
      120. Die Verfassung des demokratischen Staates 465
      121. Unterscheidung der notwendigen vond en nicht notwendigen Begierden 467
      122. Zustandekommen und Lebensweise eines demokratischen Menschen 468

      V. Die Tyrannei und der tyrannische Mensch
      123. Entstehung und Art der Tyrannei
      .. a) Auflösung der Demokratie durch ihre Unersättlichkeit und Freiheit 471
      .. b) Die Krankheit der Demokratie 473
      .. c) Entstehung der Tyrannen 474
      .. d) Notwendigkeit für dne Tyrannen, Krieg zu führen und den Staat von guten Männern zu reinigen 476
      .. e) Art der Glückseligkeit des Tyrannen 477
      .. f) Endstadium der Tyrannei 478
      124. Der tyrannsiche Mensch
      .. a) Aufweis des Daseins einer in jedem vorhandenen gesetzwiderigen Art von Begierde, die sich m Traum offenbart 480
      .. b) Die Entstehung des tyrannsichen Menschen 481
      .. c) Die Lebensweise des Tyrannen 483

      B: Der Gerechte ist glücklicher als der Ungerechte. Drei Argumente für den größeren Nutzen der Gerechtigkeit

      I. Nachweis der.Unglückseligkeit der Ungerechtigkeit in der tyrannisch regierten Stadt
      125. Unglückseligkeit der tyrannisch regierten Stadt. Erfordernisse, um über das Glückdes Tyrannen urteilen zu können 486
      126. Unfreiheit, 'Armut und Furchtsamkeit der tyrannischen Seele. Steigerung ihrer Unseligkeit durch Erlangung plitischer Macht 487
      127. Entscheidung über die Glückseligkeitder verschiedenen Menschenarten 490

      II. Nachweis der Unglückseligkeit des tyrannischen Charakters: Die von ihm erstrebte Lust ist nicht die wahre Lust
      128. Im Hinblickauf die Seelenteilevorgenommene Unterscheidung dreier Menschenarten und ihrer Lust491
      129. Beweis, dass die Lust am Wahren die angenehmste ist.
      130. Aufweis,dass dei Lüste des Körpers nicht reine Lust sind, sondern BeseitigungvonSchmerz 494
      131. Vergleich der körperlichenundgeistigen Lust hinsichtlich des Gehaltsan Seiendheit 496
      132. Abstand der wahrhaften königlichen Lust von der des Tyrannen 498

      III. Weitere Verdeutlichung durch ein Bild der Seele
      133. Verdeutlichung der eigentlichen Bedeutung des Unrechttuns und Gerechthandelns durch ein Bild der Seele 500
      134. Erklärung des als Sitte Geltenden nach diesem Bild. Die sich hieraus ergebende Lebensführung dessen, der Vernunft hat 503

      Gruß Joachim Stiller Münster

      The post was edited 5 times, last by Joachim Stiller ().

    • Zur Gliederung der Politeia V

      Schluss (Buch X)

      A: Die Gründe für den Ausschluss der Dichter aus dem gerechten Staat

      135. Erneute Untersuchung der nachahmenden Darstellung. Die Weise einer scheinbaren Darstellung aller Dinge 506
      136. Unterscheidung zwischne Wesensbildern, Werkbildern und Nachbildern.Entferntheit der Nachbildnerei von der Wahrheit 508
      137. Frage nach Zeugnissen für die Weisheit Homers 510
      138. Der Dichter als Nachbildner aht weder Erkenntnis nich auch nur richtige Meinung von dem, was er nachbildet 512
      139. Die Nachbildnerei ist im Bunde mit dem der Vernunft Fernen in uns 514
      140. Aufweis, dass der Dichter notwendig dem Schlechten in der Seele gefällig seinmuss 516
      141. Die größte Anklage gegen die Dichtkunst: Sie verdirbt auch um Tugend bemühte Menschen 518
      142. Allein eine als förderlich erwiesene Dichtkunst wäre der Beachtung wert 520

      B: Der Lohn der Gerechtigkeit im Leben und nach dem Tod

      I. Der Lon der Gerechtigkeit im Leben
      143. Die Unsterblichkeit der Seele, der Untergang jedes Wesens durch die ihm geigene Schlechtigkeit 521
      144. Die ihr eigene Schlechtigkeit tötet die Seele nicht; daher ist sie unsterblich 523
      145. Verschiedenheit der wahren Natur der Seele von der in ihrer jetzigen Gestalt erscheinenden Mannigfaltigketi 525
      146. Preis und Lohn der Gerechtigkeit bei Göttern und Menschen während des Lebens 526

      II. Schlussmythos. Der Lohn der Gerechtigkeit nach dem Tod
      147. Erzählung des Er. Weg der abgeschiedenen Seelen und Größe der verhängten Strafen 528
      148. Strafe für die Tyrannen. Die Spindel der Notwendigkeit 530
      149. Art der von Lachesis verordneten Wahl der Lebensweisen 532
      150. Beispiele von Wahlen bekannter Männer. Führung der Seelen zum Feld der Gergangenheit und neuen Eintritt ins Leben 534

      Gruß Joachim Stiller Münster

      The post was edited 5 times, last by Joachim Stiller ().

    • Über die Gerechtigkeit

      Ich möchte hier einmal auf den Text „Gerechtigkeit“ von Ulrich Steinworth hinweisen. Der Text ist enthalten in:

      - E. Martens und H. Schnädelbach (Hrsg.): Philosophie – Ein Grundkurs (Band 1), S.306-347

      Ulrich Steinworth: Gerechtigkeit

      In dem Text geht es um die Gerechtigkeit und die Frage: Was ist Gerechtigkeit? Ich gebe eben das etwas gekürzte Inhaltsverzeichnis wieder:

      7.... Gerechtigkeit
      7.1.. Gerechtigkeit und Moral oder der Gegenstand einer Gerechtigkeitstheorie
      7.1.1 Die Sonderstellung der Gerechtigkeit
      7.1.2 Differenzierung von Gerechtigkeit und Moral
      7.1.3 Gerechtigkeit und Moral bei Plato und Paulus
      7.1.4 Begriffsbestimmung
      7.2.. Was man voneinander erzwingen darf
      7.2.1 Gesichtspunkte, Gerechtigkeitstheorien zu klassifizieren
      7.2.2 Die zwei Auffassungen von den Anwendungsgebieten der Gerechtigkeitsregeln
      7.3.. Warum man Gerechtigkeit erzwingen darf
      7.3.1 Differenzierung des Problems
      7.3.2 Verbindlichkeit von Regeln: Spielregeln und Etikette
      7.4.. Der Staat, oder wie man Gerechtigkeit erzwingen darf
      7.4.1 Kann der Staat Gerechtigkeit durchsetzen?
      7.4.2 Theorie und Praxis der Gewaltenteilung

      Das Thema Gerechtigkeit hat auch eine, leider heute weitestgehend vernachlässigte "spirituelle" Komponente. Eliphas Leve hat unermüdliche darauf hingewiesen. Es besteht nämlich ein riesiger Unterschied zwischen der idealen Gerechtigkeit Gottes, und der praktischen Gerechtigkeit des Menschen. Die Gerechtigkeit des Menschen ist "nur" eine "strafende" Gerechtigkeit. Die Gerechtigkeit Gottes hingegen ist eine "ausgleichende" Gerechtigkeit. Und dann gibt es tatsächliche "drei Arten von Gerechtigkeit":

      - die ausgleichende Gerechtigkeit Gottes
      - die strafende Gerechtigkeit des Menschen
      - die soziale Gerechtigkeit


      Gerechtigkeit in der Philosophie

      Und hier der Wiki-Artikel zum Stichwort "Gerechtigkeit:

      Gerechtigkeit

      Soziale Gerechtigkeit

      Gruß Joachim Stiller Münster

      The post was edited 3 times, last by Joachim Stiller ().

    • In dem obigen Artikel gibt es eine Übersicht, die es verdeutlicht:

      Gegenstand der Erörterung ist eigentlich die menschliche Seele. Der ideale Staat ist ein „vergrößertes Abbild“ derselben und wird deshalb ausführlich entwickelt. Die Analogien lassen sich schematisch folgendermaßen darstellen:

      Stand im Staat..............................Seelenteil...........................besondere Tugend

      „Philosophen“ (Herrscher)..................vernunftbegabter Seelenteil......Weisheit / Klugheit

      „Wehrstand“ (Krieger / Polizisten)........emotionaler Seelenteil.............Tapferkeit / Mut

      „Nährstand“ (Gewerbetreibende).........begehrlicher Seelenteil.............Mäßigung / Besonnenheit, Genügsamkeit

      Gruß Joachim Stiller MÜnster

      The post was edited 1 time, last by Joachim Stiller ().

    • Diese Darstellung überrascht mich schon ein bischen, und ich bin im Moment auch etwas irritiert, denn ich hatte die Tapferkeit bzw. den Mut immer nach unten gesetzt, und die Mäßigung und die Besonnenheit in die Mitte... Sollte Platon hierin vielleicht gar recht haben? Oder ist diese Darstellung nur Platons eigentümlicher Seelenlehre geschuldet? Sehen wir uns seine Seelenlehre gleich einmal an...

      Gruß Joachim Stiller Münster

      The post was edited 1 time, last by Joachim Stiller ().