KrV - Rekonstruktion - 004 - §3 Transzendentale Erörterung des Raum-Begriffs

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      Auch bei Kant ist, soweit ich das verstanden habe, die Erscheinung immer Erscheinung von Etwas. Diese Erscheinung ist zurechtgemacht (Raum, Zeit, Kausalität etc.), aber sie ist nicht frei zusammenfantasiert, sondern vom Ding an sich affiziert, wie Kans so schön sagt. Ist ein epistemologischer Standpunkt ohne ontologische Verankerung nicht ganz sinnfrei?
      "Aus zwanzig Aminosäuren-Buchstaben schuf die Natur eine Sprache ‚im Reinzustand‘... Wahrlich, es lohnt sich, eine Sprache lernen, die Philosophen hervorbringt, während die unsere nur Philosophien erzeugt."
      Stanislaw Lem