Dem modernen Menschen fehlt der Sinn

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  • Jochen Kirchhoff interessiert sich für die Fragen die übrig bleiben. Das Novum seiner philosophischen Arbeit liegt in der tiefgreifenden geistigen Beschäftigung mit dem Kosmos, die seinen Betrachtungen zugrunde liegt.

    Für Kirchhoff ist klar: „Die Dinge haben eine Wesenhaftigkeit“ und bleiben in ihrem tiefsten Inneren rätselhaft. Der Versuch ihren Kern, ihre Bedeutung mithilfe der empirischen Wissenschaften zu ergründen ist hiernach immer geprägt von fatalem Reduktionismus und somit zum Scheitern verurteilt.

    In jenem Reduktionismus, der rein formalistisch mathematischen Betrachtung der Welt liegt für Kirchhoff nicht nur die Tragik des modernen Massenmenschen sondern auch eine fundamentale Bedrohung der Menschenwürde. Für ihn laufen sowohl die Maßnahmen der Coronapolitik, die er als Teil einer Religion ohne Transzendenz versteht, als auch die Hybris transhumanistischer Bestrebungen dem wahren Wesenskern des Menschen zuwider, denn dieser ist eigentlich, so Kirchhoff ein hohes, schöpferisches Wesen, das immer das Potenzial in sich trägt sich wieder mit kosmischer Ganzheitlichkeit zu verbinden.

    Im Gespräch mit KaiserTV spricht Kirchhoff über die Bewusstseinsaufgabe des Menschen, seine tiefe Sehnsucht nach Sinn, die Fehlentwicklung der Wissenschaft des Abendlandes und warum ein Lockdown nichts mit Menschenwürde zu tun hat.
    Lebe so, dass dein Glück so wenig wie möglich, von äußeren Dingen abhänging ist.
    (Epiktet)

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