[Pragmatismus 7] Robert Brandom: Leben und Werk

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  • Hier soll einmal das Kapitel „Robert Brandom“ aus dem Teil G. „Pragmatismus“ aus folgendem Werk wiedergegeben, besprochen und diskutiert werden:

    - Peter Ehlen, Gerd Haeffner, Friedo Ricken: Grundkurs Philosophie – Band 10: Philosophie des 20. Jahrhunderts, S.248-252

    Hier noch eben der Inhalt des Kapitels:

    Leben und Werke
    1. Was ist ein Begriff?
    2. Rationalistischer Pragmatismus

    Und hier der Wiki-Artikel zu Rober Brandom

    de.wikipedia.org/wiki/Robert_Brandom

    ich persönlich finde ja dass Robert Brandom mit seinem Rauschebart große Ähnlichkeit mit Daniel Dennett hat...


    Leben und Werke

    Robert Boyce Brandom (geboren am 13.03.1950) erwarb 1972 den B.A. in Yale und promovierte 1977 in Princeton bei Richard Rorty; er lehrt seit 1976 an der University of Pittsburgh. 1994 erschien "Making it Expicit. Reasoning, Representing, and Discursive Commitment". "Articulating Reasons. An Introduction to Inferentialism" (2000) enthält sechs von einander unabhängige Vorträge, die in die Themen und philosophischen Konsequenzen von "Making It Explicit" einführen. "Tales of the Mighty Dead. Historical Essays in the Metaphysics of Intentionality" (2002) bringt historisch-systematische Arbeiten zu Spinoza, Leibniz, Hegel, Frege, Heidegger und Sellars. Die John Locke Lectures, die Brandom im Trinity Term 2006 in Oxford gehalten hat, erscheinen 2008 unter dem titel "Between Saying and Doing. Towards an Analytic Pragmatism". [Ah, jetzt sind wir schon bei analytischem Pragmatismus... Das sit ja eine ganz heiße Liaison...]

    Ich bespreche den Text jetzt extern weiter und verlinke das Endergebnis dann als PDF-Datei... Bis dann..

    Hier nun die komplette Besprechung als PDF-Datei:

    joachimstiller.de/download/philosophie_brandom.pdf

    Gruß Joachim Stiller Münster

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