[Oxford-Phil. 5] Peter Strawson: Leben und Werk

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  • Hier soll einmal das 5. Kapitel ("Peter Strawson") aus dem Teil K. "Die Oxford-Philosophie" aus dem folgenden Buch gelesen, besprochen und diskutiert werden:

    - Perer Ehlen, Gerd Haeffner, Friedo Ricken: Grundkurs Philosophie - Band 10: Philosophie des 20. Jahrhunderts, S.317-322

    Hier zunächst der Wiki-Artikel zu Peter Strawson:

    de.wikipedia.org/wiki/Peter_Strawson

    Und hier eine kurze Inhaltsangabe des Kapitels 5 "Peter Strawson":

    Leben und Werke

    1. Beschreibende Metaphysik
    2. Der Begriff der Person

    Leben und Werk

    Es waren vor allem erkenntnistheoretische Bedenken, die Ryle davon abhielten, in der Frage nach den Kategorien eine ontologische Frage zu sehen. Strawson vollzieht den Schritt zur Ontologie. [??? Das geht ja gar nicht...] Seine Untersuchung der Voraussetzung sprachlicher Verständigung ergibt, dass, mit Aristoteles, das Einzelding als grundelgende Kategorie anzunehmen ist. Strawsons Hauptwerk "Individuals" 1959) trägt den Untertitel "An Essay in Descriptive Metaphysics". Peter Frederick Strawson (geboren am 23.11.1919 in London, gestorben am 13.02.2006 in Oxford) studierte als Undergraduate des St. John's College in Oxford Philosophie, Politische Wissenschaft und Wirtschaftswissenschaft. 1948 wurde er Fellow des University College, 1968 Nachfolger von Ryle auf dem Lehrstuhl für Metaphysik und Fellow des Magdalen College. Einer seiner ersten Aufsätze ("Truth"[1949]) wednet Ausins Sprechakttheorie auf den Wahrheitsbegriff an. Strawson vertritt hier eine performaitve Theorie der Wahrheit.
    'Wahr'drückt einen Akt der Zustimmung, der Garantie usw. aus, In "On Refering" (1950) greift Strawson Russells Theorie der definiten Beschreibungen an. Russell verwechsle das Referieren auf eine Entität mit der Behauptung, dass diese Entität existiert. Beim Referieren mache der Sprecher die Voraussetzung (presupposition) der Existenz, aber er behaupte die Existenz nicht. Die "Introduction to Logical Theory" (1952) betont den Unterschied zwischen den formalen Sprachen der Logik und der normalen Sprache. Logische Systeme geben die komplexen Strukturen der Alltagssprache nur ungenau wieder. Der Vortrag "Freedom and Resentment" (1962) diskutiert das Determinismusproblem. 1966 veröffentlichte Strawson unter dme Titel "The Bounds of Sense" seine Vorlesungen über Kants "Kritik der reinen Vernunft". "Subject and Predicate in Logic and Grammar" (1974) führt Untersuchungen des zweiten Teils von "Individuals" weiter.

    Ich bespreche den Text jetzt extern weiter und verlinke das Endergebnis dann als PDF-Datei... Bis dann..

    Hier nun die komplette Besprechung:

    joachimstiller.de/download/philosophie_strawson.pdf

    Gruß Joachim Stiller Münster

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