Ambivalenz

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  • Ambivalenz
    Ich wollte ich könnte, sage ich oft zu mir. Aus der Lethargie
    erwachen, was für ein schöner Traum.
    Nur fehlt die Kraft? Wer bin ich und wozu existiere ich ? Sind diese Fragen das Ergebnis meiner Selbstverliebtheit ?
    Entstanden aus der der Vorstellung Alles erreichen zu wollen ?
    Ich bin müde die hochgesteckten Ziele einzuholen.
    Ich renne, doch ist der Zug der Realität schneller und die roten Lichter des letzen
    Wagons verfehlen nicht ihre Signalwirkung!
    Was macht einen glücklich wenn man sich nicht selbst glücklich macht!
    Der Blick in den Spiegel sieht das gezeichnete Gesicht meines Lebens!
    Doch wo ist das Alter, wo die Reife? Wo ist der Sinn des Ganzen?
    Was gibt einem Ruhe und Zufriedenheit? Was will ich wirklich?

    Ankommen… dieses Wort hängt diffus über meinem Kopf. Einer Kumuluswolke gleich.
    Will ich es wirklich oder will ich rennen?

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Comments 2

  • erzengel -

    hallo nikkor, du sagst es ja schon sleber deine ziele waren zu hoch gesteckt du versuchst vielleihct von hinten oder irgendwo in der mitte an, dabei soltest du erst mal ganz am anfnag beginnen und der anfang das bist du selber. du bist das erste zeil.

    finde dich selber, erschaffe dich, lerne dich kennen beginne damit dich zu lieben, wie du wirklich bist mit deinen vorzügen, deinen schwächen und deinen fehlern.

    wenn du das geschafft hast, beginnst du zu leben

  • Arkana -

    Ich will rennen! Ganz sicher. Aber normal gehend, ohne Eile. Wenn ich wüsste. Ich habe philosphisch abgeschlossn mit der Bedingung dass es nicht geht, aber jetzt brauche ich ZWEI übernänge. ZEI Schlüssel und zwar fix ferig als Metall bearbeitee, so dass ich den königlichen Luxus genieße, NUR auf und zu zu speren.