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Wozu Gerechtigkeit?

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Riha

Kaffeestübchen

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iselilja

Parmenides Festumzug gemäss Fragement B 1

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Alltag

SRT; ART

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epitox

Unendliche Urteile bei Kant

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Philodendron

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  • Riha -

    Hat eine Antwort im Thema Wozu Gerechtigkeit? verfasst.

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    Zitat von idea: „Zitat von Riha: „Zitat von idea: „Du bist also nicht mehr die Person die du warst, als du noch nicht tot warst - wer bist du dann? “ Da ist keine Person mehr, sondern ein Leichnam ;( “ aber immer noch du? “ Nein.
  • Riha -

    Hat eine Antwort im Thema Wozu Gerechtigkeit? verfasst.

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    Zitat von Cernunnos: „In der Realität existiert sie nicht. Deshalb ist es auch absurd, die Würde schützen zu wollen. “ Aber warum schreibst du dann (in 1165) ,dass sie (wie auch die Gravitationskraft) eine Veranschaulichung einer äußerlichen…
  • Riha -

    Hat eine Antwort im Thema Wozu Gerechtigkeit? verfasst.

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    Zitat von iselilja: „Wenn ich bspw. einen Weg entlang spaziere und gedankenversunken ins Leere (also irgendwohin auf den Weg meinetwegen) starre, dann sehe ich zwar den Weg nicht bewußt, aber weiche trotzdem nicht davon ab. “ Da kann ein Roboter…
  • idea -

    Mag den Beitrag von iselilja im Thema Philosophinnen.

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    Zitat von idea: „Kinderbetreuung ist immer so eine zweischneidige Sache - bei der es gilt Kompromisse einzugehen, aber das ist eine andere Geschichte “ Das wäre m.E. ein gutes Thema für eine Habilitation - warum also nicht auch für eine philosophische.
  • idea -

    Hat eine Antwort im Thema Wozu Gerechtigkeit? verfasst.

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    Zitat von Riha: „Zitat von idea: „Du bist also nicht mehr die Person die du warst, als du noch nicht tot warst - wer bist du dann? “ Da ist keine Person mehr, sondern ein Leichnam ;( “ aber immer noch du?
  • Cernunnos -

    Hat eine Antwort im Thema Wozu Gerechtigkeit? verfasst.

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    Zitat von Riha: „Ich stelle mir das so vor, dass im traumlosen Schlaft nur die neuronalen Strukturen vorhanden sind und der Geist/das Bewusstsein erst dann wieder entsteht, wenn diese Strukturen aktiviert werden. “ Das entspricht dem aktuellen Stand…
  • Alltag -

    Hat eine Antwort im Thema Parmenides Festumzug gemäss Fragement B 1 verfasst.

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    Mit diesem Einschub der Fragmente 14 und 15 sind die nächsten Verse im Hinblick auf die angekündigte Erörterung zu den Mondphasen zu lesen. Tag und Nacht gehen nicht abwechslungsweise durch das Himmelstor am Horizont, sondern das mythologische ‘Tor…
  • iselilja -

    Hat eine Antwort im Thema Wozu Gerechtigkeit? verfasst.

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    Zitat von Riha: „Zitat von iselilja: „nämlich, dass neuronale Aktivität bereits Geist ausmacht “ Ja ,im Hirn ist immer was los, sogar im traulosen Schlaf. Aber mit Geist meint man doch Vorstellungen , Gedanken...Ich stelle mir vor: Ich wache auf…
  • Philodendron -

    Hat eine Antwort im Thema Unendliche Urteile bei Kant verfasst.

    Beitrag
    Zitat von iselilja: „Hm, dann verstehst Du unendliches Urteil hier im Sinne von "noch nicht bestimmt"? Also noch nicht zu einem Ende gelangt, an dem eine Bestimmung (Urteil) möglich ist, ergo un-endlich. Das klingt auch ganz passend. Unendliches…
  • iselilja -

    Hat eine Antwort im Thema David Hume und die Geschichtstheorie verfasst.

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    Zitat von Riha: „Ja ,eine Revolution war damals mit sehr großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Das ist die statistische historische Kausalität. Aber dass dann auch haufenweise Köpfe rollten, war entsprechend den damaligen historischen Erfahrungen…
  • iselilja -

    Hat eine Antwort im Thema Unendliche Urteile bei Kant verfasst.

    Beitrag
    Zitat von scilla: „handelt es sich bei dieser Nichtzugehörigkeit (zu Punkt 3) um ein unendliches Urteil “ Hm, dann verstehst Du unendliches Urteil hier im Sinne von "noch nicht bestimmt"? Also noch nicht zu einem Ende gelangt, an dem eine Bestimmung…
  • Riha -

    Hat eine Antwort im Thema Wozu Gerechtigkeit? verfasst.

    Beitrag
    Zitat von iselilja: „nämlich, dass neuronale Aktivität bereits Geist ausmacht “ Ja ,im Hirn ist immer was los, sogar im traulosen Schlaf. Aber mit Geist meint man doch Vorstellungen , Gedanken... Ich stelle mir vor: Ich wache auf und mir teilt…
  • Riha -

    Hat eine Antwort im Thema Wozu Gerechtigkeit? verfasst.

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    Zitat von idea: „Du bist also nicht mehr die Person die du warst, als du noch nicht tot warst - wer bist du dann? “ Da ist keine Person mehr, sondern ein Leichnam ;(
  • iselilja -

    Hat eine Antwort im Thema Wozu Gerechtigkeit? verfasst.

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    Zitat von Riha: „Als geistigen Humunkulus, der in einer Ecke des Gehirn zusammengerollt schlummert? Ich stelle mir das so vor, dass im traumlosen Schlaft nur die neuronalen Strukturen vorhanden sind und der Geist/das Bewusstsein erst dann wieder…
  • Riha -

    Hat eine Antwort im Thema Wozu Gerechtigkeit? verfasst.

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    Zitat von Cernunnos: „Es geht darum, die äußere Realität durch eine innere Rekonstruktion (Landkarte, Modell, Theorie, etc.) anschaulich zu machen. “ Das mag für die Gravitation zutreffen . Aber Menschenwürde ist nach meinem Sprachgebrauch keine…
  • iselilja -

    Mag den Beitrag von idea im Thema Philosophinnen.

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    Zitat von Svenja Luedemann: „PS: Mit Infrastruktur meine ich nicht Bus oder Bahn , sondern die Möglichkeiten der Kinderbetreuung. Das scheint meiner Erfahrung z. B. an den Unis mit Fachbereichen Pädagogik, Erziehungswissenschaften, Soziale Arbeit…
  • iselilja -

    Hat eine Antwort im Thema Philosophinnen verfasst.

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    Zitat von idea: „Kinderbetreuung ist immer so eine zweischneidige Sache - bei der es gilt Kompromisse einzugehen, aber das ist eine andere Geschichte “ Das wäre m.E. ein gutes Thema für eine Habilitation - warum also nicht auch für eine philosophische.
  • scilla -

    Hat eine Antwort im Thema Unendliche Urteile bei Kant verfasst.

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    Zitat von MackyMesser: „Versteh gar nicht, was du hier laberst. Macky “ Bestimmungsbuch Alchemilla (Frauenmantel) 1. Grundblätter nur bis zur Hälfte geteilt 3 Grundblätter bis (fast) zum Grund geteilt 2 2. Fieder bis zum Grund getrennt…
  • idea -

    Hat eine Antwort im Thema Wozu Gerechtigkeit? verfasst.

    Beitrag
    Zitat von Riha: „Als geistigen Humunkulus, der in einer Ecke des Gehirn zusammengerollt schlummert? “ :LtD: Zitat von Riha: „dass ich im Falle des Todes oder des Hirntodes das Ich /die Person nicht mehr vorhanden ist. “ Du bist also nicht mehr die…
  • iselilja -

    Hat eine Antwort im Thema Unendliche Urteile bei Kant verfasst.

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    Zitat von MackyMesser: „Kant spricht hier von "Werte oder Inhalt", von Semantik spricht er nicht. “ Richtig, aber m.E. lässt sich das aus dem Text leicht erschließen. Es ist eben ein Unterschied, ob man Logik syntaktisch oder semantisch…
  • Riha -

    Hat eine Antwort im Thema Wozu Gerechtigkeit? verfasst.

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    Zitat von novon: „Deine Aussage hier ist, dass die "Mehrheit der Menschen der Gemeinschaft" oder "die Öffentlichkeit" Menschen Menschenwürde nicht zusprechen bzw. auch absprechen könnte. Verstehe ich dich da richtig? “ An ein Absprechen der…

Nachrichten

  • Neu

    Kant geht in seiner "Kritik der reinen Vernunft" auf "Unendliche Urteile" ein (Elementarlehre II. Teil, I. Abteilung, 1. Buch, I. Hauptstück, II. Abschnitt: Von der logischen Funktion in Urteilen).

    Ich weise schon jetzt darauf hin, daß der Text sehr schwierig ist. Hier ist er:

    "2. Ebenso müssen in einer transzendentalen Logik unendliche Urteile von bejahenden noch unterschieden werden, wenn sie gleich in der allgemeinen Logik jenen mit Recht beigezählt sind und kein besonderes Glied der Einteilung ausmachen. Diese nämlich abstrahiert von allem Inhalt des Prädikats (ob es gleich verneinend ist) und sieht nur darauf, ob dasselbe dem Subjekt beigelegt, oder ihm entgegengesetzt werde. Jene aber betrachtet das Urteil auch nach dem Werte oder Inhalt dieser logischen Bejahung vermittelst eines bloß verneinenden Prädikats, und was diese in Ansehung des gesamten Erkenntnisses für einen Gewinn verschafft. Hätte ich von der Seele gesagt, sie ist nicht sterblich, so hätte ich durch ein…
  • Neu

    Wie der Titel bereits erahnen lässt, es geht hier um Sprache. Und zwar nicht nach bekannten sprachphilosophischen Gesichtspunkten, sondern mal nach linguistischen. Wie funktioniert Sprache überhaupt jenseits von Wittgenstein & co?


    Wann wird Sprache und wodurch verstehbar? Zum Einstieg empfehle ich allerdings mal nicht Literatur, sondern den Film "Arrival (2016)". Etwas linguistische Grundkenntnis wäre natürlich auch nicht schlecht.



    Ich beginne mal mit einer simplen Frage. Was ist nötig, um den Sinn eines Satzes zu verstehen?
  • Neu

    Bevor ich weiter puzzle möchte ich das postulierte Leitbild <Festakt zur Eröffnung des Theaters anlässlich des Stadtjubiläums> weiter vertiefen:

    Das antike, griechische Theater ist der geeigneter Platz, um in Parmenides Geniestreich ein- und aufzusteigen. Es ist ‘Frei Luft‘ und hat die Architektur einer nach oben offenen Hand[1]. Die Handfläche entspricht dem Tanz- oder Spielboden (Orchestra) mit den Ehrenplätzen rund um. Über dem Handgelenk steht die Bühne, wo die Szenen gespielt werden. Durch die Eingänge Links und rechts der Bühne treten die Zuschauer, Ehrengäste, Ehrendamen und der vom Protagonist geleitet Chor ins Theater. Die Finger entsprechen den Sektoren der am Hang liegenden Sitze.

    Im heutigen Elea[2] sind im Westen die Überreste des Tors und die Sitze aus Stein. Die Ostseite ist jedoch eine Wiese, ohne Tor zur Stadt. Ein leicht ansteigender Weg führt von der Ostseite hinter den Zuschauerreihen hinauf nach Westen, hinter die höchstgelegenen, steinernen Sitze. Die…