Widerspruch

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Kommentare 4

  • iselilja -

    So ein Quatsch.. wie kann es Gesetze geben, die Unterschiedliches bedeuten? Entweder etwas ist Gesetz (hat also allg.Gültigkeit) oder es ist Meinung/Auffassung etc. Wenn also etwas apriori UNSER Verständnis prägt, wie kann es dann noch zu einem Widerspruch zwischen UNS kommen?

    Man hätte wohl besser hier als Kommentar eintragen sollen, dass es zum Begriff Widerspruch widersprüchliche Auffassungen gibt. :)

  • novon -

    Wenigstens "logische Unvereinbarkeit" und "mehrere verschiedene, in der Aussage unvereinbare Einzelaussagen" sollte ausgeführt sein. Kants Aprioritizität sollte kommentarisch angeführt sein, nicht erklärend oder definierend. (Ein Wiki wär' besser...)

  • OSchubert -

    Ich teile diese Definition nicht, da es unsicher ist, ob es Gesetze "im Vorhinein" gibt, bzw. weil es Gesetze nicht unabhängig von jeder Erfahrung und Wahrnehmung geben kann.

    • paul188 -

      Ich denke du verwechselst hier etwas. Die Verstandestätigkeit wird natürlich erst durch sinnliche Empfindungen angeregt. Aber wie könnten wir z.B. das Kausalitätsprinzip verstehen (das heisst, Ursache und Wirkung miteinander wechselseitig verbinden), wenn dieses nicht vor der Erfahrung gegeben ist ? Das sind Arten und Weisen, nach denen ich Erfahrung automatisch ordne, und die kann ich nicht durch Erfahrung selbst gewinnen. Darin liegt witzigerweise der Widerspruch deiner Aussage :D