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    Günter Figal, Ex-Heideggerkenner aus Freiburg, beschäftigt sich in der neuen Ausgabe von Information Philosophie (Nr. 1, März 2016, S. 8-17; unter dem Titel "Gibt es wirklich etwas draußen?") mit der Attacke von Quentin Meillassoux auf die Phänomenologie. Dabei geht es um "die phänomenologische Überzeugung, dass Entitäten in Korrelation mit ihrer Erfahrung verstanden werden müssen". Diese Überzeugung werde von Meillassoux "als subjektivistisch zurückgewiesen mit dem Argument, das Objektive werde derart allein in seinem subjektiven Erscheinen bedacht" (S. 7). In seinem Essay, den Figal als "Skizze einer realistischen Phänomenologie" bezeichnet, geht es über weite Strecken um Husserls Auffassungen, wobei Figal eigene Überlegungen anschließt. Zuletzt findet Figal zu der Formulierung: "Subjektives Erscheinen und objektiv Erscheinendes sind beide Möglichkeiten des Raums" (S. 16-17).

    Was ist von Figals Darlegungen zu halten?