Zeit (jetzt)

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    • Also ich finde das Klasse.
      Es ist spannend zu sehen, auf welche Art und Weise man das Jetzt, die Zeit darstellen kann.
      Mal mit Worten, mal mit Zahlen, mal mit Bildern, und was weiß ich noch alles.
      Und jede Darstellung hat ein anderes Verständnis von Jetzt und Zeit.

      Endlich mal moderne Kunst, die mir gefällt.

      viele Grüße
      tigerente
      kkkkk
    • Ja, mit Zeit kann man sehr viele, tolle Sachen machen.
      Man kann einen Kuchen backen, lesen, Karten spielen, essen, lernen, lehren oder man schreibt die Zahlen von 1 bis 1000 auf (wieso eigentlich nicht von 0?! ), oder man macht ganz viele Punkte...
      Was nützt das hier? Jeder Mensch hat seine eigenen Momente, sein eigenes Zeitgefühl. Soll uns das hier das etwa klar machen? Ist das nicht klar? Hat das einen Sinn? Und seit wann kann man von dem Sinn einer Sinnlosigkeit sprechen?! Das ist doch "nur" ein Wort.
      Es ist tatsächlich eine Provokation. Gerade in unserer Zeit, in der die Zeit etwas Wertvolles ist, etwas was viel kostet wenn man sie sich nimmt. (mal ausrechenen wie viel dieser Beitrag hier wert ist...)
      Hier scheint jemand viel Zeit zu haben. Damit kann man dann sowas machen, oder man kann sie auch denen schenken, die nicht genug davon haben.
      Ich glaube ich werde hierin niemals einen Sinn erkennen und verstehen werde ich es wohl auch niemals. ;(


      Kirk: "Wir versuchen nicht, die Zukunft oder die Vergangenheit zu verändern, Pille. Wir versuchen, die Gegenwart zu verändern." - McCoy: "Aber wir sind die Vergangenheit der Zukunft anderer Menschen." - Kirk: "Das ist das spitzfindigste Argument, das ich jemals gehört habe."
      Vorsitzender:"Herr Zeuge! Bitte sprechen sie mit eigenen Worten!"
      Fischer:"Aber natürlich Herr Vorsitzender! Natürlich spreche ich mit meinen eigenen Worten. Mit welchen sollte ich denn sonst sprechen?! Oder glauben sie etwas aus mir spräche ein Alien..?! Ein Geist, eine höhere, eine böse, dunkle, höhere Macht?!"
    • Wieso Provokation?
      Wir beschäftigen uns doch dadurch gerade mal wieder mit dem Jetzt und der Zeit.
      Ist doch keine Provakation. Ist doch sinnig und hat auch einen Nutzen.

      Und wenn man mit der Zeit viel machen kann, kann its_not_me damit ja wohl auch "rumspielen", ist doch seine Zeit.
      kkkkk
    • Unter Kunst verstehe ich eine besondere Leistung die sich in Handwerklicher Art oder auch in Ideen und Gefühlen ausdrückt. In unserem Leben geht es darum unserem Leben einen Sinn zu geben. Der eine findet den in Arbeit, der andere im Faulenzen der andere im Reisen.... Jeder Mensch und jede Gesellschaft bildet so ihre Ideale. Wenn etwas dieses Ideal sehr gut ausdrückt, was nicht leicht ist, so ist das eine besondere Leistung oder Kunst. Das ist nicht nur auf materielle Kunst bezogen, sondern auch auf solche, die mit Ideen arbeitet. Vobei man immer durch eine Materie eine Idee darstellt, ob es sich dabei um ein Buch, eine Sportart oder um Entspannung handelt.
      In der Zeit, in der ich nichts zu tun habe, in der mir langweilig ist, in der ich nichts Sinnvolles (in meiner Vorstellung) machen kann, da vertreibe ich mir die Zeit, die dann oft sehr lang ist. Dann zählt man die Sekunden oder macht Strichlisten usw. Die sind dann der Ausdruck eines Zeitraumes in dem ich nichts Sinnvolles machen konnte.
      Wenn ich dann diese Strichliste jemandem zeige, dann wird er darin nichts besonderes sehen. Was sollte er auch damit anfangen? Soll er mitleid mit mir haben? Soll er sich über die sinnlos vertane Zeit ärgern? Soll er sich ärgern, dass er die Zeit nicht zur verfügung hatte?
      Wenn ich in einer Strichliste eine Kunst erkennen soll, dann empfinde ich das schon als eine Provokation, denn das bedeutet, dass ich das, was ich sonst als Gegenpol zu meinen Zielen sehe, sozusagen das Antiideal, nun als ein Ideal ansehen soll.
      Meiner Meinung nach schrammt das hier scharf ein einem guten Thema vorbei. Wären die Strichlisten und ewig laufenden Zahlen nicht Ausdruck von Sinnlosigkeit und vertaner zeit, sonder stünden sie für Ruhe, Erhohlung und Besinnung, dann wäre es etwas anderes.
      Aber so wird dem Betrachter doch etwas geboten, was nicht erstrebenswert ist und zwar in einer Art und Weise, dass auch keine Kritik vom "Kunstwerk" ausgeht, sondern im Gegenteil, die verlorene Zeit sozusagen als Werkzeug gedient hat etwas zu erstellen, was diese verlorene Zeit darstellt.
      Es müsste zumindest noch ein Aha-Effekt dabei sein, der die STrichliste zu etwas besonderem macht. Das man erkennt, diese Strichliste war nicht einfach nur ein Zeitvertreib, sie hat dem Künstler zu etwas gedient, was er nur durch sie in einer besonderen Art und Weise zum Ausdruck bringen konnte. Aber eine Diskussion über Zeit und den Sinn des Lebens kann man auch anregen ohne vorher das aufzuzeichenen, was jeder kennt und niemand für erstebenswert hält.
      Es hat für mich etwas lustloses, resignierendes, als würde jemand seine Energien verwenden um zu zeigen wie sinnlos oder schlecht etwas ist, anstatt zu versuchen etwas daran zu ändern.

      Aber vielleicht übersehe ich auch eine ganze Menge und habe die falschen Vorstellungen vom Leben.
      Vorsitzender:"Herr Zeuge! Bitte sprechen sie mit eigenen Worten!"
      Fischer:"Aber natürlich Herr Vorsitzender! Natürlich spreche ich mit meinen eigenen Worten. Mit welchen sollte ich denn sonst sprechen?! Oder glauben sie etwas aus mir spräche ein Alien..?! Ein Geist, eine höhere, eine böse, dunkle, höhere Macht?!"
    • *lächel* El Cattivo

      Aber vielleicht übersehe ich auch eine ganze Menge und habe die falschen Vorstellungen vom Leben.


      Also das denke ich nicht, sonst hättest Du dir nicht so viel Mühe gemacht, deine Meinung zu diesem Thread niederzuschreiben.

      Was hast Du denn gerade gemacht?
      Du hast deine Meinung zu einer Kunstform niedergeschrieben.
      Also auch deine Gefühle niedergeschrieben, beim Betrachten der hier reingestellten äh ich sag mal Dinge.
      Derjenige, der hier etliches in Wort und Zahlen und Bilder zu dem Thema Jetzt und Zeit reingesetzt hat, hat auch nichts anderes gemacht, als seine Meinung und Gefühle darzustellen. Er möchte damit etwas deutlich machen. Und was, liegt auch zum Teil im Auge des Betrachters bzw. Betrachterin.

      In der Zeit, in der ich nichts zu tun habe, in der mir langweilig ist, in der ich nichts Sinnvolles (in meiner Vorstellung) machen kann, da vertreibe ich mir die Zeit, die dann oft sehr lang ist. Dann zählt man die Sekunden oder macht Strichlisten usw. Die sind dann der Ausdruck eines Zeitraumes in dem ich nichts Sinnvolles machen konnte.


      Na vielleicht sollte dies ja gerade durch die Zahlenreihen und der tickenden Uhr verdeutlicht werden. Du hast dieses Gefühl bei Langeweile, die Zeit geht einfach nicht weiter, also zählts Du die Sekunden. Hmm, und das ist hier doch auch dargestellt worden, oder etwa nicht?

      Wenn ich in einer Strichliste eine Kunst erkennen soll, dann empfinde ich das schon als eine Provokation, denn das bedeutet, dass ich das, was ich sonst als Gegenpol zu meinen Zielen sehe, sozusagen das Antiideal, nun als ein Ideal ansehen soll.


      Ich denke mal, alle hier reingestellten Dinge sind im Zusammenhang zu sehen.
      Und will Kunst nicht auch ab und an provozieren und aufrütteln?
      Und müssen mußt Du garnichts. Es wirkt auf dich anders, als auf mich.
      Du mußt es nicht zu deinem Ideal machen.

      Wären die Strichlisten und ewig laufenden Zahlen nicht Ausdruck von Sinnlosigkeit und vertaner zeit, sonder stünden sie für Ruhe, Erhohlung und Besinnung, dann wäre es etwas anderes.


      Warum? Ich meine, die Strichlisten und die laufenden Zahlen drücken doch eigentlich genau das aus, was dich so stört. Nämlich, daß vertane Zeit sinnlose Zeit ist.

      Dadurch, daß die Zeit, das Jetzt so dargestellt wurde, wie sie es hier wurde, zeigt es doch die gesamte Palette dessen an, was Zeit und Jetzt bedeuten kann.

      Aber eine Diskussion über Zeit und den Sinn des Lebens kann man auch anregen ohne vorher das aufzuzeichenen, was jeder kennt und niemand für erstebenswert hält.


      Es geht meiner Meinung nach garnicht so darum, die Sinnlosigkeit aufzuzeigen, sondern darum, welche Möglichkeiten es gibt, die Zeit und das Jetzt darzustellen. Wie man durch kleine Veränderungen, sei es durch die Betonung einzelner Wörter des Hegel Zitats durch Hervorhebung, dem ganzen eine andere Wendung geben kann. Wie man es anderes Gewichten kann.
      Ich fand die "Spielereien" mit dem Hegel Zitat sehr interessant, weil man daran auch ersehen kann, wie sich die Bedeutung ändern kann, wenn es anders betont wird. Oder die mitlaufende Uhr. Sie zählt vorwärts. Wie würde es aber wirken, wenn eine rückwärtslaufende Uhr dargestellt würde? Hätte dies eine andere Wirkung auf unser Zeitempfinden?

      Hmpf, jetzt habe ich mich verzettelt, muß wohl an der UhrZeit liegen.

      Was ich noch schreiben wollte, Du hast dich auf deine Weise damit auseinandergesetzt. Und das ist was Kunst möchte. Es hat dich zum denken angeregt, und veranlaßt deine Gefühle niederzuschreiben. Ich glaube viele wären froh, dies mit ihrer Kunst zu schaffen, daß darauf reagiert wird, und nicht nur einfach konsumiert wird. Auf dich wirkt es eben so.
      Ich meine, ich fand deinen letzten Beitrag sehr interessant, weil ich es eben anderes empfinde, wenn ich dies hier betrachte.

      Und bevor ich jetzt den Faden endgültig verlieren, gehe ich ins Bett.

      viele Grüße
      tigerente
      kkkkk
    • El Cattivo: Unter Kunst verstehe ich eine besondere Leistung die sich in Handwerklicher Art oder auch in Ideen und Gefühlen ausdrückt. [...]


      Du bist ein Gefangener deiner Vorstellung. Statt dir einfach anzuschauen, was du siehst, fragst du dich nur, ob es Kunst ist. Du schaust sozusagen am Bild vorbei, weil du nur siehst, dass es nicht deiner Vorstellung von Kunst entspricht. Du siehst nur, dass es für dich keine Kunst ist - dadurch wirst du für alles andere blind.

      El Cattivo:Wären die Strichlisten und ewig laufenden Zahlen nicht Ausdruck von Sinnlosigkeit und vertaner zeit, sonder stünden sie für Ruhe, Erhohlung und Besinnung, dann wäre es etwas anderes.


      Wo steht geschrieben, wovon Strichlisten und Zahlenreihen Ausdruck sind? Gibt es "irgendwo" eine festgeschriebene Bedeutung dafür? Eine Art Sinn-Diktat? Eine Sinn-Transzendenz? ...?

      The post was edited 1 time, last by _its_not_me_ ().

    • Bicul: auch weil ich nicht weis wie man so ein kreuz in seinen text bekommt ohne sehr viel arbeit


      Viel Arbeit? Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt. (Wittgenstein)
    • Ich mag ja kaum etwas zum Thema, was scheinabr kaum jemand kennt, sagen. Doch ich hab' mir einfach mal Gedanken gemacht.

      Wann ist "jetzt"?
      Jetzt gibt es nicht. Rein physikalisch gesehen ist ein "jetzt" absolut irrelevant. Die Physik zumindest benötigt eine bestimmte Zeit, in der eine bestimmte Strecke zurückgelegt wird. Nämlich in einem Zeitraum von "jetzt", bis "jetzt". Jetzt scheint also eine irrationale Zahl zu sein. Eine Zahl, die nie still steht, die immer wieder von hinten neu aufgerollt wird. Nein, nicht immer wieder... Sondern permanent. Jetzt, und jetzt auch, und gleich auch jetzt zukünftig, als auch wird der Zeitpunkt jetzt gleich irrational immer weiter entfernt sein, wann auch immer ich "jetzt" die Zeit scheinbar stoppe. Dadurch, dass sie sich verändert, immer im Gange ist, scheint es paradox, dass wir mit diesem Begriff einen ganz bestimmten zeitlichen Moment ausdrücken wollen.
      Doch dieser Audruck von jetzt, macht jetzt gleichzeitig auch unendlich. Verlassen wir die Zahlen, können wir auch sagen, die Zeit vergeht permanent. Und die Zeit vergeht im gleichen Maße jetzt, wie auch "jetzt" am nächsten Tag.

      Daneben gibt es den Ausdruck, so in etwa wie "im Jetzt".
      Das hieße, wie leben im Jetzt, zu dieser Zeit, mit der wir Bilder, etwas materielles verbinden, mit dem wir assoziieren. Ich lebe im Jetzt, im Jetzt, in Zeiten wirtschaftlicher Schwierigkeiten und großer Worte(subjektive Empfindungen...). Sollen wir hier nun pessimistisch(??) denken und uns die Unendlichkeit zu Gemüte führen, oder aber, dass jetzt sich permanent verändert... ?

      Jesses. so far.
      edit: im begriff vergriffen gehabt

      The post was edited 1 time, last by Taloraan ().

    • Original von Taloraan
      Ich mag ja kaum etwas zum Thema, was scheinabr kaum jemand kennt, sagen. Doch ich hab' mir einfach mal Gedanken gemacht.

      Wann ist "jetzt"?
      Jetzt gibt es nicht. Rein physikalisch gesehen ist ein "jetzt" absolut irrelevant.


      Wenn man sich nicht des physikalischen, szientistischen Vokabulars bedient, dann zeigt das, deiner Ansicht nach, dass man das Thema nicht kennt? Und wenn "die Physik" kein JETZT formulieren kann, gibt es das auch nicht?
    • Ich habe mir ein kleines Zettelchen genommen, die Frage "Wann ist jetzt?" daraufgeschrieben und machte mir Gedanken, assoziierte und reflektierte so auf das Papier. Dabei rausgekommen ist nunmal das, und so.

      "Und wenn "die Physik" kein JETZT formulieren kann, gibt es das auch nicht?"
      Wie kommt denn das zu Stande?

      Ist Zeitmessung Physik? Eh...
    • Wo ist der Zusammenhang zwischen der Physik(ich komme mir jetzt[!] richtig mies vor, mit jedem Male, dieses Wort in diesem Thread zu benutzen) und dem Nichtkennen des Themas? Eigentlich sollte es dort keinen geben. Gemeint war lediglich, dass halt der Großteil aller Leser/Betrachter sich einen Haufen Gedanken macht, was nun gemeint sein soll, in Frage stellt, ob es hier nun um "Zeit" geht, um "Kunst", oder um eine Definition zu "jetzt" oder etc. Zum einen weiß auch ich nicht wirklich darum bescheid, und zum anderen wurde nur ein Stein losgetreten, und das ist mir zum Thema eingefallen.

      nicht mehr, nicht weniger
    • Original von _its_not_me_
      Tigerente: Oder die mitlaufende Uhr. Sie zählt vorwärts. Wie würde es aber wirken, wenn eine rückwärtslaufende Uhr dargestellt würde? Hätte dies eine andere Wirkung auf unser Zeitempfinden?


      [Blocked Image: http://www.budesheim.de/uhr.gif]


      Hmm. Hmm.

      Also ich hatte mir da eigentlich ein Uhr vorgestellt, wo die Ziffern rückwärtslaufen, wie in einem Countdown und am Ende steht dann das Ereignis, wo alle drauf warten. Was schönes natürlich.

      So wie Du es jetzt kombinierts hast, empfinde ich dies als sehr pessimistisch.
      Schon mit der Geburt fängt die Zeit schon an zu laufen, und zwar rückwärts hin zum Tod. Also mit der Geburt bekomme ich ein bestimmtes Zeitkontigent zugewiesen, welches sich bis zum Tod immer weiter kontinuierlich abbaut.
      Also mir gefällt dann doch die andere Variante, bei der ich bei der Geburt kein vorgeschriebenes Zeitkontigent habe, sondern es sich mit den Jahren halt aufbaut, also nicht rückwärts gegen Null gezählt wird.

      viele Grüße
      tigerente
      kkkkk
    • Das Sterben fängt mit der Geburt an, sagt man. Der Tod ist ein Skandal - aber daran zu denken, ist das pessimistisch? Heidegger spricht übrigens von einem Vorlaufen zum Tode ...

      Ich hab bei meiner Grafik auch daran gedacht: Soweit ich weiß, waren christliche Geistliche immer sehr darauf bedacht, die Zeit "festhalten" zu können, damit sie ihre Gebete pünktlich absolvieren konnten. Eine Art Zeitdomestikation ...

      Die beiden Kreise ergeben zusammen eine liegende 8, das Symbol für Unendlichkeit. Christlicher Glauben hat vielleicht auch damit etwas zu tun die Endlichkeit jedes Einzelnen auf einer „höheren Stufe“ „aufzulösen“, indem man ihm ein Leben nach dem Tode verspricht. Damit wird diesen Einzelnen aber die „Aufgabe“ abgenommen, ihrem Dasein hier und jetzt einen Sinn zu geben. So ist dieser Glaube zwar Sinnstiftung, aber gleichzeitig auch die "Hinderung" daran ...

      The post was edited 2 times, last by _its_not_me_ ().