Nutzung von sozialen Medien in Notsituationen - Umfrage

    • Nutzung von sozialen Medien in Notsituationen - Umfrage

      Hallo zusammen,

      ich studiere Wirtschaftsinformatik und führe im Rahmen einer Projektarbeit eine Umfrage durch. In meiner Umfrage geht es um die Nutzung von sozialen Medien in Notsituationen und welche ethischen und moralischen Aspekte dabei berücksichtigt werden sollten.

      Mir ist klar, dass dieses Forum eigentlich für Diskussionen und den Austausch bestimmter Themen vorgesehen ist. Jedoch brauche ich 100 Teilnehmer, aber es ist gar nicht so einfach diese zusammen zu bekommen. Da es in meiner Studie auch um ethische Aspekte geht, habe ich mich gefragt, ob ihr so nett sein könntet, mir trotzdem mit 5 Minuten eurer Zeit weiterzuhelfen.

      Alle Daten werden anonym gespeichert und nur im Rahmen dieser Studie bearbeitet.

      Link zur Studie: goo.gl/forms/DnSvc50jqt3RCBJo2

      Schonmal vielen Dank im Voraus. :)

      Liebe Grüße
      Aurora16
    • Aurora16 schrieb:

      Ich bin schon bei der ersten Frage gestolpert: "In wie weit lassen sich Nutzer durch die Aussagen anderer Nutzer bei Ihren eigenen Aktivitäten in sozialen Medien beeinflussen?" Denn ich keine Ahnung habe, wie sich andere Leute, die ich vielleicht ein bisschen kenne, oder das Gros der anderen Leute, die ich vielleicht gar nicht kenne, beeinflussen lassen oder auch nicht. Auch weitere Fragen sind so gehalten wie die erste.

      Wäre es nicht besser, die Befragten über sich selber urteilen zu lassen?
      Die erste Frage lautete dann: "In wie weit lassen Sie sich als Nutzer durch die Aussagen anderer Nutzer bei Ihren eigenen Aktivitäten in sozialen Medien beeinflussen?"
      Kurt Tucholsky: "Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht". — Werner Weber: "Ihre Sprache dient nicht der Darstellung, sondern der Vorstellung". — Heinrich Heine: "Sie tr(i)nken heimlich Wein und predig()en öffentlich Wasser". — Thomas Bernhard: "Ab und zu hat der Denkende die Pflicht, in das Weltgeschehen einzugreifen".
    • Wer bei so einem Test mitmacht, spendiert ein Stück Lebenszeit. Im Gegenzug sollte er erwarten dürfen, dass die Fragen sich an den Lesern orientieren, also in klarem und verständlichen Deutsch verfasst sind. Gute Texte sind viel Arbeit für den Texter und keine Arbeit für den Leser.
    • _its_not_me_ schrieb:

      Wer bei so einem Test mitmacht, spendiert ein Stück Lebenszeit. Im Gegenzug sollte er erwarten dürfen, dass die Fragen sich an den Lesern orientieren, also in klarem und verständlichen Deutsch verfasst sind. Gute Texte sind viel Arbeit für den Texter und keine Arbeit für den Leser.
      Das möchte ich unbedingt genau so und unbedingt unterstützen,
      darüber hinaus werde ich noch konkreter, denn eindeutig sind solche Umfragen einfach nur Schwachsinn,
      und vor allem geradezu sehr einseitig, also auf gar keinen Fall ein echter Dialog, denn die Fragen sind ja bereits
      beantwortet und gelenkt denn
      Der der Texter bekommt ja gar nicht mit, (persönliche Einstellung von mir), dass ich bei irgend einer vorliegenden beliebigen Antwort,
      nicht nur eine Antwort geben möchte und auch vornehme, sondern auch einen spitzen Bleistift hinterher schmeiße, und zwar mit voller Wucht