Die Vermessung des Unmenschen Zur Ästhetik des Rassismus

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    • Die Vermessung des Unmenschen Zur Ästhetik des Rassismus

      Ich könnte diesen Text in einigen Threads anbringen, aber hier ist jetzt ganz viel Platz.
      Aufgrund des Formates des Originaltextes war ich gezwungen, das Folgende abzutippen. Es ließ sich nicht lesbar einscannen. Man möge mir Tippfehler verzeihen:

      Ausstellung "Die Vermessung des Unmenschen Zur Ästhetik des Rassismus"
      Dresden, 13. 05 bis 07.08.2016
      Es finden sich im Netz diverse Artikel zu dieser Ausstellung.
      Es gab keinen Katalog zu dieser Ausstellung, sondern eine kostenlose, sehr umfangreiche Ausstellungszeitung. (Das Format verhinderte das Einscannen).

      Auszug aus der Ausstellungszeitung:

      Auszug aus dem Artikel:
      Einführung in die Kühlkammern
      Über das Auffinden eines Themas und dessen Eskalation

      "Der Ausdruck des Rassismus ist nichts als ein moralischer Vorwurf. Er leistet noch keine Kritik dem ihm zugrunde liegende Ideologie, die Personen ausgrenzt, weil an ihnen vermeintlich Andersartigkeit sichtbar wird. Zwar soll dies an biologischen Unterschieden zwischen Menschen liegen, also natürlich sein. Sie entsteht aber doch nur als politisches Urteil über denjenigen, die Im Hinblick auf ihren Status als Rechtsperson aus der eigenen Nation ausgeschlossen werden."
      (...)
      "Der Mangel der öffentliche Debatte zum Rassismus hängt an seiner moralischen Natur an, sich in der Abscheu zu erschöpfen.Er setzt sich dem Verdacht aus, zu keiner diskursiven Kritik der rassistischen Standpunkte je gelangen zu wollen, sie sich jüngst nicht nur in Deutschland wieder verbreiten und als allgemeine geltend zu machen begannen."
      (...)
      "Mit den Gründungsdokumenten der bürgerlichen Gesellschaft gelangte aus der Grundsatz der Gleichheit in den Rang eines verfassungsmäßigten Rechtsgutes. (...) "
      Es entstand und vermittelte aber dadurch zugleich die Geschäftsgrundlage einer neuen Gesellschaftsform (diese Satz ist kein Zitat, von mir zusammengefasst).
      "Er regelte vermittels Gesetzes, das und wie sich die Staatsbürger als formal Gleiche im Verfolg ihres Lebensunterhaltes zu vergleichen haben."
      (...)
      "Als Subjekt des Rassismus lässt sich im Innersten nicht ein fehlgeleitetes Individuum, sondern stets ein Nationalstaat dingfest machen. Das Moment unterschiedsloser Identifikation des Betroffenen mit seiner Herrschaft kommt dabei im abstrakten Wir zustande, dessen sich der nationsbewusste Bürger bedient, wenn er über sich selbst sprechen zu meint, tatsächlich aber der Verwechslung eigener Interessen mit denen der nationalen Obrigkeit das Wort spricht. Auf diese Verwechslung wird von einem Zufall verwiesen, das freilich höchste Notwendigkeit aufscheint: dem seiner Geburt. Denn nur die Naturwüchsigkeit seiner Herkunft taucht als Qualität auf, die ihm als unbeeinflussbarer, also absolute und unbedingte Voraussetzung erscheint. Deutsch zu sein ist das, was ihm nie genommen werden kann."
      (...)
      "Der Staatsbürger (...) lässt seinen Rassismus ursprünglich nicht etwa für die Abwehr des als fremden Zudringling begriffenen Ausländer anheben , sondern bei sich selbst. Will man den, der hierher gehört, von dem, der nicht hierher gehört, unterscheiden, muss man zunächst Ersteren, sich selbst, hereditär, also stammesgeschichtlich in seiner blutmäßigen Verbundheit begründen, die in einem umgrenzten Terretorium als lebendiges Attribut angehört. Kultur, Sprache und Moralität mögen Kriterien der Vorstellung des im Wir ausgedrückten Zusammenhaltes geben und auch im Imstande zu sein, es mit Plausibilität zu erfüllen. Aber diese Kriterien tragen den großen Nachteil des Akzidentellen in sich, denn sie lernbar und können erworben werden. (...) Der Anspruch an einen substanziellen Charakters der Anteilhabe am nationalen Zusammenhang gewährt damit nur der Maßstab des Biologischen. Es ist der Maßstab der Geburt und des in ihm begründeten Einschlusses in ein Volk."


      Seit dem ich diese Ausstellung gesehen habe, den Text der Ausstellungszeitung gelesen habe, will ich dieses Thema anbringen. Ich halte es für hochaktuell. Ursprünglich wollte ich den Untertitel der Ausstellung diskutieren "Ästhetik des Rassismus", konkret die Frage der Ästhetik, was auch noch mein verbesserbaren Kenntnisse zum Thema Ästhetik gut tun würde.

      Bei den Diskussionen der letzte Monate schwirren mir die oben zitierten Aussagen im Kopf rum. Deshalb u.a. auch meine Frage, wann, wer und wie lange ist jemand ein Migrant. Und als Ergänzung zum neuen Thread "kulturelle Identität" finde ich das Thema passend.

      Es ist schaden, dass die Ausstellung jetzt beendet ist, so eine Rundreise der Ausstellung durch Deutschland fände ich gut.


      Jetzt muss ich erst mal meine Finger ausruhen lassen.
      Das Land, das die Fremden nicht beschützt, geht bald unter (Goethe)
    • Hm. Ich würde gern irgendwas sinnvolles dazu schreiben.. ich weiß im Moment nur nicht was. Mir geistern seit der deutschen Wiedervereinigung so viele Sachen bezüglich der eigenen historischen Aufarbeitung durch den Kopf, dass sich bei mir eine Art Sensibilisierung entwickelt hat, die jedesmal aufhorcht, wenn Geschichte neu interpretiert wird - der Maßstab der Interpretation verändert wird - die Perspektive entgleitet.


      Nun ist Rassismus zwar kein allein deutsches Phänomen (das dürfte sicherlich jedem klar sein), doch tragen wir diese Erfahrung wie ein Muttermal mit uns herum und können sie auch nicht wirklich ablegen. Als Deutschland noch geteilt war, war die Interpretation jener Zeit, in der der Rassismus seinen abscheulichen Zenit erreichte, einfach - hüben wie drüben. Diese gesamte Ära wurde der kontemplativen Verdammnis geweiht. Doch bereits kurz nach der Wiedervernigung und dem plötzlichen Gewahrwerden, seine eigene Geschichte nun auch selbst aufarbeiten zu müssen, veränderten sich die Dinge - nicht drastisch, nur leicht, aber dennoch spürbar. Filmmaterialien über die Mitte des 20. Jahrhunderts häuften sich zunehmends und auch die Dokureihen über den 2. Weltkrieg schienen sich signifikant zu mehren. Bilder von lächelnden deutschen Soldaten mischten sich alsbald unter die nach wie vor als Aufklärungsziel verstandene historische Recherche. Hitler als Familienmensch und in Farbe verriet uns neue Sichtweisen. Nach und nach gewann der wiedervereinigte Durchschnittsdeutsche Einblicke, die er zuvor nie für möglich gehalten hätte. Das Bild von der deutschen Gesellschaft hat sich dadurch gewandelt, auch wenn der ethische Aspekt - diese Übel auch als Übel anzumahnen, damit sie niemals in Vergessenheit geraten - dabei nicht verloren ging. Wie arbeitet man eine solche Geschichte auf? Darf man sie konnotieren - muss man sie vielleicht sogar konnotieren? Wie gewinnt man eine neutrale Sicht auf die Dinge, auf die man nicht neutral blicken kann? Was verstehen wir an diesen Dingen anders, wenn wir sie inhaltlich verstehen? Ist eine unvoreingenommen beleuchtete Ästhetik vielleicht ein Schlüssel dabei, zu erkennen, das dies alles einmal Realität war - ist diese Ästhetik vielleicht sogar der Schlüssel die Dinge wiederzuerkennen?
      Es ist gut, ins philosophische Nichts zu springen. Besser ist es, wieder heil nach Hause zu kommen.

      Willst du einen Menschen wirklich lehren, musst du ihn zuvor erkennen.
    • Stefanie schrieb:

      u.a. auch meine Frage, wann, wer und wie lange ist jemand ein Migrant.
      Gute Frage. Lass mich ein weniger problematisches Beispiel bringen: Sind die Nachfahren der Hugenotten Migranten? Man mag argumentieren, dies sei kein repräsentatives Beispiel, weil der mulitikulti Aspekt zu kurz komme, was in Anbetracht der damaligen multikulti (sprich religiösen) Kriege jedoch widerlegt ist. --- Zweifellos sind die Kriege von damals nicht die Kriege der Nachfahren. Ebenso ist es mit den grossen Kriegen des letzten Jahrhunderts. Fühlen wir Nachfahren uns deshalb als Migranten im eigenen Land? ... in Europa?

      iselilja schrieb:

      auch wenn der ethische Aspekt - diese Übel auch als Übel anzumahnen, damit sie niemals in Vergessenheit geraten - dabei nicht verloren ging. Wie arbeitet man eine solche Geschichte auf? Darf man sie konnotieren - muss man sie vielleicht sogar konnotieren? Wie gewinnt man eine neutrale Sicht auf die Dinge, auf die man nicht neutral blicken kann? Was verstehen wir an diesen Dingen anders, wenn wir sie inhaltlich verstehen? Ist eine unvoreingenommen beleuchtete Ästhetik vielleicht ein Schlüssel dabei, zu erkennen, das dies alles einmal Realität war - ist diese Ästhetik vielleicht sogar der Schlüssel die Dinge wiederzuerkennen?
      Das Gesetz, über das man nicht spricht, prägt die Ästhetik! Die Nachfahren der Täter haben eine andere Sicht als die Nachfahren der Opfer, obwohl sie miteinander aufgewachsen sind. Denn die einen Vorfahren wollen vergessen, die andern nicht. Die einen Vorfahren setzen alles daran, dass es vergessen geht. Die andern, dass es nicht vergessen geht. Allein schon daher sind die Nachfahren kulturell verschieden. Zweifellos ist der Kriege von damals nicht der Kriege der Nachfahren. Dennoch sind alle Nachfahren Migranten im eigenen Land, weil der Heimat entfremdet.

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    • Stefanie schrieb:

      "Als Subjekt des Rassismus lässt sich im Innersten nicht ein fehlgeleitetes Individuum, sondern stets ein Nationalstaat dingfest machen. Das Moment unterschiedsloser Identifikation des Betroffenen mit seiner Herrschaft kommt dabei im abstrakten Wir zustande, dessen sich der nationsbewusste Bürger bedient, wenn er über sich selbst sprechen zu meint, tatsächlich aber der Verwechslung eigener Interessen mit denen der nationalen Obrigkeit das Wort spricht. Auf diese Verwechslung wird von einem Zufall verwiesen, das freilich höchste Notwendigkeit aufscheint: dem seiner Geburt. Denn nur die Naturwüchsigkeit seiner Herkunft taucht als Qualität auf, die ihm als unbeeinflussbarer, also absolute und unbedingte Voraussetzung erscheint. Deutsch zu sein ist das, was ihm nie genommen werden kann."
      (...)
      "Der Staatsbürger (...) lässt seinen Rassismus ursprünglich nicht etwa für die Abwehr des als fremden Zudringling begriffenen Ausländer anheben , sondern bei sich selbst. Will man den, der hierher gehört, von dem, der nicht hierher gehört, unterscheiden, muss man zunächst Ersteren, sich selbst, hereditär, also stammesgeschichtlich in seiner blutmäßigen Verbundheit begründen, die in einem umgrenzten Terretorium als lebendiges Attribut angehört. Kultur, Sprache und Moralität mögen Kriterien der Vorstellung des im Wir ausgedrückten Zusammenhaltes geben und auch im Imstande zu sein, es mit Plausibilität zu erfüllen. Aber diese Kriterien tragen den großen Nachteil des Akzidentellen in sich, denn sie lernbar und können erworben werden. (...) Der Anspruch an einen substanziellen Charakters der Anteilhabe am nationalen Zusammenhang gewährt damit nur der Maßstab des Biologischen. Es ist der Maßstab der Geburt und des in ihm begründeten Einschlusses in ein Volk."
      An diesen beiden Passagen bleibe ich auf Anhieb hängen. Der Nationalstaat, die Nationalstaatsidee wäre demzufolge der Grund für den Rassismus. Darauf wäre ich sicher nicht gekommen, weil beides prima facie, an der Oberfläche ja geradezu einander auszuschließen scheint. Hm, und da die nationale Zugehörigkeit nicht ausreichend "Kitt" bildet, um sich als ein "wir" zu empfinden, wird die Biologie, mithin die unhintergehbare Natur als gemeinschaftsbildendes Merkmal bemüht. Nur soweit vorerst meine Zusammenfassung.

      Und Danke Stefanie für Deine Tipp-Arbeit.
    • Frederike an diesen beiden Stellen bin ich auch hängengeblieben.
      Vor allem bei dieser Stelle:

      "Kultur, Sprache und Moralität mögen Kriterien der Vorstellung des im Wir ausgedrückten Zusammenhaltes geben und auch im Imstande zu sein, es mit Plausibilität zu erfüllen. Aber diese Kriterien tragen den großen Nachteil des Akzidentellen in sich, denn sie lernbar und können erworben werden"

      Was bedeutet das im alltäglichen Zusammenleben?
      Tun wir uns deshalb so schwer, "fremde", die bei uns leben, als zu uns gehörig anzuerkennen, auch nach Jahren, obwohl diese die Sprache können, manchmal fast deutscher sind als wir, aber von vielen von uns nicht trotzdem nicht als Deutsch angesehen werden?

      Kommt aus diesem Grund auch der Gedanke der Nationalstaaten in Europa wieder auf? Die USA fallen mir auch immer ein; zwar reicht es für die Staatsanghörigkeit in der USA aus, in den USA geboren zu sein, anders als in Deutschland, bei uns gilt das Abstammungsprinzip. Aber Präsident/in der USA kann man/frau nur werden, wenn man in den USA geboren ist, so mein Kenntnisstand.

      Ich meine, es muss nicht gleich Rassismus sein, aber irgendwie kann da was dran sein, was im Artikel steht.



      iselilja schrieb:

      Ich würde gern irgendwas sinnvolles dazu schreiben.. ich weiß im Moment nur nicht was
      Tja, mir erging und ergeht es ähnlich. Ich habe diese Ausstellung nur zufällig entdeckt, weil ich einen anderen Weg gelaufen bin, als ich mir vorgenommen hatte (na gut, ich hatte kurzzeitig die Orientierung verloren, die Innenstadt von Dresden ist zwar klein, aber man kann linksrum, rechtsrum, geradeaus und durch die Mitte gehen, oder: vielen Wege führen um die Frauenkirche drumherrum ;- )) ).

      In der Ausstellung selber war ich etwas überfordert. Mir war grob bekannt, was von Wissenschaftlern an "Vermessungen" durchgeführt worden sind. Aber in diesem Umfang... zig hunderte Bilder, einige davon werden Ethnopornograpfie genannt, etliche "Messgeräte"; Listen mit endlosen Daten und Zahlenreihen, und im Eingang diese Statue vom Gorilla, der die Frau entführt. Und überhaupt. Bei allen anderen Ausstellung in Dresden gab es geführte Führungen, nur nicht in dieser Ausstellung, und gerade bei dieser hätte ich sogar einen geführten Rundgang gemacht.
      Die Zeitung zur Ausstellung konnte ich erst zu Hause richtig lesen, und eigentlich hätte ich nach dem Lesen wieder in die Ausstellung reingemusst, um das Ganze besser zu erfassen.
      Das Land, das die Fremden nicht beschützt, geht bald unter (Goethe)
    • Stefanie schrieb:

      "Kultur, Sprache und Moralität mögen Kriterien der Vorstellung des im Wir ausgedrückten Zusammenhaltes geben und auch im Imstande zu sein, es mit Plausibilität zu erfüllen. Aber diese Kriterien tragen den großen Nachteil des Akzidentellen in sich, denn sie lernbar und können erworben werden"

      Was bedeutet das im alltäglichen Zusammenleben?
      Tun wir uns deshalb so schwer, "fremde", die bei uns leben, als zu uns gehörig anzuerkennen, auch nach Jahren, obwohl diese die Sprache können, manchmal fast deutscher sind als wir, aber von vielen von uns nicht trotzdem nicht als Deutsch angesehen werden?
      Ich denke nicht, dass dieser Abschnitt die letztendlich wahren Gründe erläutert, aber sie sind symptomatisch gut umrissen, finde ich. Ein Begriff, der inzwischen nur noch selten benutzt wird, scheint mir hier etwas angebrachter zu sein - die Mentalität. Aber Mentalität passt thematisch nicht so recht in eine Ästhetik, da sie kaum äußerlich erfahren werden kann. Das geht nur im Umgang.

      Meine Erfahrung ist, dass gerade ärmere Kulturen sehr viel offener für Fremdes sind. Dort herrschen nicht so viele Berührungsängste. Aber eine Kultur gibt es natürlich auch an den ärmsten Orten der Welt.


      Stefanie schrieb:

      Die Zeitung zur Ausstellung konnte ich erst zu Hause richtig lesen, und eigentlich hätte ich nach dem Lesen wieder in die Ausstellung reingemusst, um das Ganze besser zu erfassen.
      Vielleicht taucht die Ausstellung ja nochmal in einer anderen Stadt auf. Dann kannst Du das nachholen. :)
      Es ist gut, ins philosophische Nichts zu springen. Besser ist es, wieder heil nach Hause zu kommen.

      Willst du einen Menschen wirklich lehren, musst du ihn zuvor erkennen.
    • Stefanie schrieb:

      iselilja schrieb:

      Aber Mentalität passt thematisch nicht so recht in eine Ästhetik, da sie kaum äußerlich erfahren werden kann. Das geht nur im Umgang.
      Ich muss nachfragen, da ich gerade etwas auf dem Schlauch stehe.
      Ist äußerliches erfahren nicht der Umgang untereinander?
      Naja.. ich kenne nun nicht den gesamtem Text, der da in Deiner Zeitschrift steht. Aber aus dem Titel heraus würde ich das so verstehen, dass es hauptsächlich um den ästhetischen Aspekt eines Rassismus geht - also um das sinnlich Wahrgenommene (zumeist ja reduziert auf visuelle Wahrnehmung).

      Der Umgang impliziert den sozialen Aspekt. Naja.. und den kann man schlecht vermessen. :)
      Es ist gut, ins philosophische Nichts zu springen. Besser ist es, wieder heil nach Hause zu kommen.

      Willst du einen Menschen wirklich lehren, musst du ihn zuvor erkennen.