Frauen in der Philosophie

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • "Buddhismus" krieg ich noch auf Briefmarkenformat hin.
    Die freie Diskussion ist das eigentliche Fundament der freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft. (Bundesverfassungsgerichtshof)
    Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren. (Karl Popper)
    Der Kosmos ist bestenfalls ein planlos aufgeschütteter Misthaufen. (Heraklit)
  • hel schrieb:

    "Buddhismus" krieg ich noch auf Briefmarkenformat hin.
    Der Volksbuddhtismus lässt sich durchaus als Religion interpretieren, deswegen müsste auf der Briefmarke stehen: Intellektuellenbuddhismus. *g*
    "You can fool all the people some of the time and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time" (Abraham Lincoln). — "Der Mensch ist gut! Da gibt es nichts zu lachen! [...] Der Mensch ist gut. Da kann man gar nichts machen. Er hat das, wie man hört, vom lieben Gott" (Erich Kästner).
  • Die Wahrnehmung des buddhismus im Westen ist vermutlich eine Geschichte vieler Missverständnisse. Warum gerade der buddhismus vielen als bessere und modernere Religion erscheint ist mysteriös. Wahrscheinlich können das auch nur wohlstandsverwönte westliche wutbürger beantworten......
    ERKLÄRUNG AN DAS FORUM
    "Volksverhetzung ist keine Meinung. Hass ist keine politische Position"
  • future06 schrieb:

    Hast du irgendwelche konkreten Anhaltspunkte dafür oder redest du einfach so daher, um Aufmerksamkeit zu kriegen?
    Eigentlich habe ich mir das mit dem Boom von östlicher Spiritualität im Westen nur ausgedacht, um deine Aufmerksamkeit zu bekommen. Genauso ist die Behauptung, dass es in der Natur von solchen kulturellen Übersetzungsleistungen liegt, Mißverständnisse zu produzieren, eine freie Erfindung meinerseits....
    ERKLÄRUNG AN DAS FORUM
    "Volksverhetzung ist keine Meinung. Hass ist keine politische Position"
  • Ryoba schrieb:

    future06 schrieb:

    Hast du irgendwelche konkreten Anhaltspunkte dafür oder redest du einfach so daher, um Aufmerksamkeit zu kriegen?
    Eigentlich habe ich mir das mit dem Boom von östlicher Spiritualität im Westen nur ausgedacht, um deine Aufmerksamkeit zu bekommen. Genauso ist die Behauptung, dass es in der Natur von solchen kulturellen Übersetzungsleistungen liegt, Mißverständnisse zu produzieren, eine freie Erfindung meinerseits....
    Wichtig ist doch erstmal, dass der Buddhismus im Westen als friedliche und tolerante Religion wahrgenommen wird.
    Anything you can do, i can do meta - Rudolph Carnap

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von future06 ()

  • Ein Literaturhinweis:
    Gabriele Neuhäuser, Kritischer Wissenschaftsrealismus - Grundlegung und Anwendung, 2014.

    Dazu eine Verlagsmitteilung von Königshausen & Neumann, Würzburg:
    "Die Schrift verteidigt die Position eines kritischen Wissenschaftsrealismus, der sich gegen den radikalisierten Konstruktivismus insbesondere in den Naturwissenschaften wendet. Der erste Teil rekonstruiert dazu argumentative Kerngehalte von Ansätzen vom späten 19. bis zum mittleren 20. Jahrhundert: den Kritischen Realismus Nicolai Hartmanns und Oswald Külpes, den Pragmatismus Charles S. Peirces' und Ian Hackings und den Kritischen Rationalismus Karl Poppers und Hans Alberts. Daran anschließend werden zeitgenössische wissenschaftsrealistische Positionen einschlägiger Autoren wie John Searle, Stathis Psillos und Christian Suhm aufbereitet. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem eng an der Forschung und der Geschichte der Naturwissenschaften orientierten 'Scientific Realism', der aus dem Anwendungs- und Prognoseerfolg wissenschaftlicher Theorien ein entscheidendes Argument gegen den naturwissenschaftlichen Antirealismus gewinnt. – Im zweiten Teil der Schrift überträgt die Autorin die im Grundlegungsteil gewonnenen realistischen Positionen auf aktuelle Debatten der philosophischen Genderforschung. Dabei kritisiert sie insbesondere an der zeitgenössischen 'Sex-Gender-Debatte' die Tendenz, im Gefolge der Schriften Judith Butlers das biologische Geschlecht ebenso wie das soziale Geschlecht als vollständig sozial konstruiert zu begreifen. Dagegen stellt sie die Frage 'Wie real ist das Geschlecht?' in den Kontext, in dem sie bislang kaum verortet wird: in die erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Realismus-Debatte. - Die Autorin PD Dr. phil. Gabriele Neuhäuser ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Philosophie der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau."
    "You can fool all the people some of the time and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time" (Abraham Lincoln). — "Der Mensch ist gut! Da gibt es nichts zu lachen! [...] Der Mensch ist gut. Da kann man gar nichts machen. Er hat das, wie man hört, vom lieben Gott" (Erich Kästner).