"Gleich und gleich gesellt sich gerne" oder "Gegensätze ziehen sich an"?

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    • "Gleich und gleich gesellt sich gerne" oder "Gegensätze ziehen sich an"?

      Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie ähnlich Sie Ihrem/Ihrer Partner/in wirklich sind?



      Wahrscheinlich kennen Sie das alte Sprichwort "Gegensätze ziehen sich an!". Handelt es sich dabei nur um eine Redewendung oder vielleicht doch um eine Tatsache? Genau mit dieser Fragestellung beschäftigen wir uns in dieser Paar-Studie: Wie ähnlich sind sich zwei Partner und beeinflusst das Ausmaß der Ähnlichkeit die Zufriedenheit mit der Partnerschaft?



      Der Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie der Humboldt-Universität zu Berlin führt derzeit eine Online-Untersuchung durch. In dieser Studie füllen beide Partner unabhängig voneinander einen Online-Fragebogen aus, der max. 30 Minuten dauert. Dabei machen sie Angaben zur eigenen Persönlichkeit, zur Persönlichkeit des Partners/ der Partnerin und zur Beziehungsqualität.



      Sie erhalten als Dankeschön am Ende des Fragebogens ein Feedback zu Ihrer Persönlichkeit! Wir würden wir uns sehr freuen, wenn Sie an unserer Studie teilnehmen! Voraussetzung dafür ist, dass Sie sich aktuell in einer heterosexuellen, monogamen Partnerschaft befinden.



      Um teilzunehmen, wenden Sie sich bitte mit Ihren Emailadressen und Betreff: „Paarforschung“ an:



      milka.petkova.ivanova@cms.hu-berlin.de



      Sie erhalten dann umgehend Ihren persönlichen Link zum online-Fragebogen. Ihre Anonymität bleibt bewahrt! Das heißt, dass Ihre Emailadressen nur zum Versenden des Links verwendet werden und nicht mit Ihren Angaben im Fragebogen in Verbindung gebracht werden. Bei Fragen und Anmerkungen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.


      Wir bedanken uns im Voraus herzlich für Ihre Hilfe!


      Mit den besten Grüßen,

      Milka Ivanova



      Institut für Psychologie

      Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie

      Rudower Chaussee 18

      12489 Berlin



      Photo by witziok, „Küsschen“, CC-Lizenz (BY 2.0)

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    • Johann schrieb:

      Bemerkenswert aus evolutionstheoretischer Perspektive ist ja, dass der Hang zur Bildung monogamer Paare im selben Maße significant steigt, wie das Hirnvolumen der betroffenen Arten von Lebewesen schwindet.
      Von einem schwindenden Hirnvolumen aus zu argumentieren ist natürlich schwer.
      Der kluge Leser wird eh schon mit meiner ...tja... etwas eingeschränkten usw.

      Zumal ich auf etwas Einfaches hinweisen möchte: meine Stiefmutter warnte mich
      wohlwollend: Heirate bald, denn mit 22/23 weißt du bereits ZU VIEL.

      ;( ;(

      WAS weiß ich denn dann zu viel ? - wollte ich wissen ( wie man halt im Jugend noch wißbegierig ist)
      Dass man es - zum Beispiel - als wissbegierig schreibt. So hätte sie auf weiser Weise geantwortet.
      Ein Leben beginnt gewöhnlich mit der Geburt---meins nicht.
      Zumindest weiß ich nicht, wie ich ins Leben gekommen bin.

      (W.Moers: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Kapitel 1.: Mein Leben als Zwergpirat, 1. Satz)