Philosophinnen

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    • Philosophinnen

      Tag zusammen,

      welche bekannte Philosophinnen gibt und gab es?
      Wie Einflussreich ist weibliche Philosophie in der Philosophiegeschichte, gibt es heutzutage einflussreiche Vertreterinnen?

      Ich persönlich kenne nur Hannah Arendt und Elizabeth Anscombe, wobei Arendt ja eher politische Theoretikerin war.
      Freiheit verweist darauf, in seiner Wahl frei von narrativen Irritationen sein zu können.
      Das System als Ausgangspunkt des menschlichen Daseins ist Subjekt aller Philosophie.
      Der Mensch versteht sich klassisch, die Wissenschaft muss postmodern gelesen werden.
      Aller Funktionalismus der Geistestheorie zielt darauf, die Moral erkennbar zu machen.
      Die Welt kann nur als verdammte Matrix vollständig gefasst werden!
    • CanumaPueblo schrieb:

      gibt es heutzutage einflussreiche Vertreterinnen?
      Die gibt es. Gelesen habe ich zum Beispiel:

      Martha Nussbaum: "Frontiers of Justice" und "Overcoming the Politics of Fear in an Anxious Age".
      Onora o'Neill: "Constructions of Reason".
      Christine Korsgaard: "The Sources of Normativity".

      Iris Marion Young, von ihr habe ich "Responsibility for Justice" gelesen, ist ja leider viel zu früh verstorben.
    • „Wenn man also mit Kant und Aristoteles davon ausgeht, dass der Gegenstand von Moral die Handlungsweise als ganze ist, dann ist der Konsequenzialismus offensichtlich keine Moraltheorie, sondern eine Art technologische Vision, ein Moralersatz, ein sozialtechnisches Projekt" - Christine Korsgaard im Wikiartikel

      Was sagst du dazu?

      Ich denke man kann das so sehen, der Präferenzutilitarismus ist jedoch die Ausnahme der Regel. Wichtig ist m.E. ob man Moral als "vorgelebt" und durch Ethik bestimmt betrachtet, oder ob man Moral als durch Erziehung "gegeben" sieht.

      Utilitarismus hat m.E. auch garnicht den Anspruch Moraltheorie zu sein, sondern m.E. ist (Präferenz) Utilitarismus eine naturalistische Konsequenz. Gleichzeitig ist reiner Konsequentialismus quasi Naturalismus in reinform, entweder als Sozialdarwinismus oder als Soziallamarckismus(was ziemlich genau das ist, was Dawkins meint) und damit Präferenzutilitarismus.
      Freiheit verweist darauf, in seiner Wahl frei von narrativen Irritationen sein zu können.
      Das System als Ausgangspunkt des menschlichen Daseins ist Subjekt aller Philosophie.
      Der Mensch versteht sich klassisch, die Wissenschaft muss postmodern gelesen werden.
      Aller Funktionalismus der Geistestheorie zielt darauf, die Moral erkennbar zu machen.
      Die Welt kann nur als verdammte Matrix vollständig gefasst werden!
    • CanumaPueblo schrieb:

      Ich denke man kann das so sehen, der Präferenzutilitarismus ist jedoch die Ausnahme der Regel. Wichtig ist m.E. ob man Moral als "vorgelebt" und durch Ethik bestimmt betrachtet, oder ob man Moral als durch Erziehung "gegeben" sieht.
      Damit landest Du eher in der Tugendethik.
      Der Präferenzutilitarismus geht davon aus, dass das Rechte rational erkannt werden kann und nicht vorgelebt oder anerzogen werden muss. Gerade auf den Präferenzutilitarismus zielt übrigens die Kritik von Korsgaard. Handlungsmotive verlieren in einer solchen Ethik ihre ganzheitliche Grundlage und werden auf einen einzigen Aspekt reduziert.
    • Segler schrieb:

      Übrigens gab es außer Hannah Arendt noch andere bedeutende deutschsprachige Philosophinen:

      Hildegard von Bingen
      Bertha von Suttner
      Edith Stein

      Die Liste ist nicht vollständig.
      Aber viel länger würde eine vollständige Liste auch nicht. Warum sind es im Vergleich zu den Philosophen so wenig? Unter den bedeutenden Autoren von Liebesromanen sind hingegen viel mehr Frauen. Der Unterschied liegt ,denke ich ,in der genetisch bedingten Verschiedenheit des Denkens bei Mann und Frau.
    • CanumaPueblo schrieb:

      Tag zusammen,

      welche bekannte Philosophinnen gibt und gab es?
      Wie Einflussreich ist weibliche Philosophie in der Philosophiegeschichte, gibt es heutzutage einflussreiche Vertreterinnen?

      Ich persönlich kenne nur Hannah Arendt und Elizabeth Anscombe, wobei Arendt ja eher politische Theoretikerin war.
      Ich habe hier in Freiburg Ingeborg Gleichauf gekannt, leider lange nicht mehr
      gesehen. Sie widmete sich damals der Bekanntmachung anderer Philosophinnen.
      Ein Leben beginnt gewöhnlich mit der Geburt---meins nicht.
      Zumindest weiß ich nicht, wie ich ins Leben gekommen bin.

      (W.Moers: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Kapitel 1.: Mein Leben als Zwergpirat, 1. Satz)
    • Segler schrieb:

      CanumaPueblo schrieb:

      Ich denke man kann das so sehen, der Präferenzutilitarismus ist jedoch die Ausnahme der Regel. Wichtig ist m.E. ob man Moral als "vorgelebt" und durch Ethik bestimmt betrachtet, oder ob man Moral als durch Erziehung "gegeben" sieht.
      Damit landest Du eher in der Tugendethik.Der Präferenzutilitarismus geht davon aus, dass das Rechte rational erkannt werden kann und nicht vorgelebt oder anerzogen werden muss. Gerade auf den Präferenzutilitarismus zielt übrigens die Kritik von Korsgaard. Handlungsmotive verlieren in einer solchen Ethik ihre ganzheitliche Grundlage und werden auf einen einzigen Aspekt reduziert.
      Okay, also m.e. ist das "Rechte" rational erkennbar, aus dem Grund, weil es nicht vorgelebt oder anerzogen werden muss. Es ist nicht notwendig, aber es ist momentan so, dass es Tatsache ist.

      Es funktioniert momentan so, dass bestimmte Tugenden gelehrt werden. Diese Tugenden bewirken im Kern problematische Gegebenheiten, problematische Sachlagen. Denn ein "Jenseits" ist wahr im theoretischen Sinne, es ist nur nicht so bestimmbar wie das die Religion behauptet.

      Der Präferenzutilitarismus ist eine deskriptive Ethik, auf dessen Boden dann Moral normativ begründet werden kann, sich orientierend an einer normativen Ethik. Die hier dann "normative" Ethik, ist entweder eine Anti-Deskreptive oder eine Pro-Theologische.

      Das Paradox ist nun, dass der Präferenzutilitarismus gleichzeitig die Normativen Characteristika setzt. Denn er bestimmt zum einen die "normative", also Anti-deskriptive Ethik, die "Idealisten im Realismus" und zum anderen setzt er selbst ein Umdenken in Sachen Ethik vorraus. In dieser existiert Präferenzutilitarismus ultimativ auf Ebene der sozialen Systeme(im Sinne Parsons und nicht Luhmann). Innerhalb der Kommunikation, also beim sprechen über Ethik im moralischen Sinne, im Individuellen können dann verschiedenste Ethikpräferenzen gegeben sein, z.B. eine eher theologisch oder eine eher materiell idealisierte Ethikauslegung.
      Freiheit verweist darauf, in seiner Wahl frei von narrativen Irritationen sein zu können.
      Das System als Ausgangspunkt des menschlichen Daseins ist Subjekt aller Philosophie.
      Der Mensch versteht sich klassisch, die Wissenschaft muss postmodern gelesen werden.
      Aller Funktionalismus der Geistestheorie zielt darauf, die Moral erkennbar zu machen.
      Die Welt kann nur als verdammte Matrix vollständig gefasst werden!
    • Segler schrieb:

      CanumaPueblo schrieb:

      Der Präferenzutilitarismus ist eine deskriptive Ethik
      Der Präferenzutilitarismus ist eine normative Ethik.
      ja, er will normative Ethik sein und ist dies logisch auch. Er wird aber auf Basis von deskriptivität, also auf Basis von Beobachtungen erkannt. Und diese Beobachtungen sind nur möglich, weil die Welt eben aktuell auf Tugendethiken basiert.
      Freiheit verweist darauf, in seiner Wahl frei von narrativen Irritationen sein zu können.
      Das System als Ausgangspunkt des menschlichen Daseins ist Subjekt aller Philosophie.
      Der Mensch versteht sich klassisch, die Wissenschaft muss postmodern gelesen werden.
      Aller Funktionalismus der Geistestheorie zielt darauf, die Moral erkennbar zu machen.
      Die Welt kann nur als verdammte Matrix vollständig gefasst werden!
    • Segler schrieb:

      Deontologen oder Konsequenzialisten.
      Ja, konsequenzialisten sind immer Utilitaristen.

      Deontologen Vertragstheoretiker. Beides ergibt sich als Extrem, deswegen, weil die Welt eben am ehesten auf Basis von Tugend basiert.

      Tugenden selbst sind zur hälfte Rational und zur anderen Hälfte kulturell, also immer durch die Logik bedingt.(nicht durch die formallogik im akademischen Sinne!)

      Deontologen sind ja eher Kantianer und dann eher naturwissenschaftler und dann eher praktischer, materialisten oder eben idealisierende Theologen.

      m.E. ist der Kategorische Imperativ eine "vorstufe" zu den Utilitaristen. Er vermischt noch Sinnhaftigkeit zu sehr mit Nützlichkeit.

      Tugenden selbst existieren m.E. ja aufgrund dessen, dass die Moral meistens "vorgelebt" wird und dann nur nachahmend gelernt wird.

      Der Utilitarist erkennt nun diesen Prozess, dieses Phänomen, er "beobachtet" ihn und erkennt daraus eine normative Ethik. Eine die darauf basiert, dass die historisch deskriptive Ethik nicht mehr die Idealform eines ethischen Systems ist. Diese versucht er nun zu definieren, indem er einen normativen Maßstab findet, den des "Nutzens" als unterschiedenes von "Sinnhaften" sowie die Präferenz eines Einzelnen als lebendiger lebendig zu bleiben und nicht tot zu sein.
      Freiheit verweist darauf, in seiner Wahl frei von narrativen Irritationen sein zu können.
      Das System als Ausgangspunkt des menschlichen Daseins ist Subjekt aller Philosophie.
      Der Mensch versteht sich klassisch, die Wissenschaft muss postmodern gelesen werden.
      Aller Funktionalismus der Geistestheorie zielt darauf, die Moral erkennbar zu machen.
      Die Welt kann nur als verdammte Matrix vollständig gefasst werden!
    • CanumaPueblo schrieb:

      Ja, konsequenzialisten sind immer Utilitaristen.
      Dem widerspreche ich. Richtig ist: Utilitaristen sind immer Konsequenzialisten. Es gibt auch einen nicht-utilitaristischen Konsequenzialismus. Nicht jeder Konsequenzialist ist der Ansicht, dass sich das Rechte auf das Gute reduzieren lässt.

      CanumaPueblo schrieb:

      Deontologen sind ja eher Kantianer und dann eher naturwissenschaftler und dann eher praktischer, materialisten oder eben idealisierende Theologen.
      Sehr viele Deontologen sind Kantianer, aber bei weitem nicht alle. Gerade in der angewandten Ethik finden sich vorwiegend andere Konzepte, die in der Mehrzahl auf die pluralistische Ethik von W. D. Ross zurückgehen.

      CanumaPueblo schrieb:

      m.E. ist der Kategorische Imperativ eine "vorstufe" zu den Utilitaristen.
      Kant dreht sich gerade im Grabe herum. Das ist eine wirklich steile These.
    • Segler schrieb:

      Dem widerspreche ich. Richtig ist: Utilitaristen sind immer Konsequenzialisten. Es gibt auch einen nicht-utilitaristischen Konsequenzialismus. Nicht jeder Konsequenzialist ist der Ansicht, dass sich das Rechte auf das Gute reduzieren lässt.
      das Recht lässt sich keinesfalls notwendig auf "das Gute" reduzieren. Aber "das Wahre" lässt sich auf das "Rechte" reduzieren...wobei das dann jedoch nicht Wahrheit ist, sondern nur eines ihrer phänomenologischen Ausprägungen in der Welt. Und das Wahre muss als "Gutes" gedacht werden.

      Segler schrieb:

      Sehr viele Deontologen sind Kantianer, aber bei weitem nicht alle. Gerade in der angewandten Ethik finden sich vorwiegend andere Konzepte, die in der Mehrzahl auf die pluralistische Ethik von W. D. Ross zurückgehen.
      angewandte Ethik ist ein moderner Zweig der Wissenschaft, würde ich schätzen. Handlungstheorie, worunter diese Betrachtung der Ethik aus ist, ist m.E. nichts, mit dem man Ethik erklären kann.

      angewandte Ethik ist ja das Deskriptive auf der einen und das Tugendhafte der anderen Seite, die Tatsachen die eben der Fall sind.

      m.E. ist angewandte Ethik eher sowas wie Moralkritik.

      Was sagt Ross' Ethik im Besonderen und pluralistische Ethiken im Allgemeinen aus?


      Segler schrieb:

      Kant dreht sich gerade im Grabe herum. Das ist eine wirklich steile These.
      Weiß nicht, vielleicht...m.E. passt meine Sicht jedoch in die zeitlichen Verhältnismäßigkeiten die sich in der Philosophiegeschichte sowie der materiellen Dialektischen Betrachtung auftun.
      Freiheit verweist darauf, in seiner Wahl frei von narrativen Irritationen sein zu können.
      Das System als Ausgangspunkt des menschlichen Daseins ist Subjekt aller Philosophie.
      Der Mensch versteht sich klassisch, die Wissenschaft muss postmodern gelesen werden.
      Aller Funktionalismus der Geistestheorie zielt darauf, die Moral erkennbar zu machen.
      Die Welt kann nur als verdammte Matrix vollständig gefasst werden!
    • CanumaPueblo schrieb:

      das Recht lässt sich keinesfalls notwendig auf "das Gute" reduzieren.
      Damit widersprichst Du dem Präferenzutilitairsmus. Er reduziert das Rechte auf das Gute.

      CanumaPueblo schrieb:

      angewandte Ethik ist ja das Deskriptive auf der einen und das Tugendhafte der anderen Seite, die Tatsachen die eben der Fall sind.
      Das ist mir zu wirr. Ich verstehe es nicht.

      CanumaPueblo schrieb:

      Was sagt Ross' Ethik im Besonderen und pluralistische Ethiken im Allgemeinen aus?
      Ross geht davon aus, dass es mehrere ethische Prinzipien gibt, die sich im konkreten Einzelfall widersprechen können. Hier ist die ethische Intuition des Handelnden gefragt um die gebotene Handlung zu erkennen. Ein wirkmächtiger Nachfolger ist die Medizinethik von Beauchamp und Childress. Sie postulieren vier Prinzipien, zwischen denen im Einzelfall abgewogen werden muss.
    • Segler schrieb:

      Damit widersprichst Du dem Präferenzutilitairsmus. Er reduziert das Rechte auf das Gute.
      Rechte im Sinne von Richtig? Das ist auf das Gute reduzierbar.

      Rechte im Sinne von Recht im gesetzlichen Sinne? oder gar Gesetze? Dann ist das Rechte nicht reduzierbare auf das Gute.

      Das Wahre jedoch ist, wie der KI versucht, zu reduzieren auf das "Rechte" im zweiten Sinne. Allerdings legt man dann eine utopische Gesetzeslage an und versucht den Staat als "Idealstaat" zu sehen.

      Segler schrieb:

      Das ist mir zu wirr. Ich verstehe es nicht.
      Wie hängen deskriptive und Tugendethik zusammen?
      Wie hängen Tugenethik und normative Ethik zusammen?

      Wie begründen sich deskriptive und normative Ethik? m.E. erkennt ein normativer Ethiker die gegebene "Ethik", also den dystopischen Ist Zustand der Welt als deskriptive Ethik. Dieser Zustand entspringt seiner Meinung dann aus der gegeben Ethik der Historie und der damit verbunden handelnden Moral, also handelnde moralisch denkende Personen und damit entweder auf Basis von theologischer deontologischer IDealisierung oder auf Basis von Utilitaristischer Verklärung der Realität zu einer Art "Matrix", eben zu einer konsequentialistischen Maschine.

      Beide Positionen sind richtig, Moral ist notwendig...allerdings muss diese auf Basis von konsequentialistischen Beobachtungen und damit auf einer utilitaristischen Ethik aufbauen. Eine Ethik, die vorrübergehend Sichtbar ist, deswegen, weil die Menschheit aufgrund von unterschiedlcihen Moralvorstellungen eine andere Ethik nicht "begründet" bekommt, keinen fixen Standpunkt findet, einzig die Präferenz lebendig zu sein ist intersubjektiv.

      Segler schrieb:

      Ross geht davon aus, dass es mehrere ethische Prinzipien gibt, die sich im konkreten Einzelfall widersprechen können. Hier ist die ethische Intuition des Handelnden gefragt um die gebotene Handlung zu erkennen. Ein wirkmächtiger Nachfolger ist die Medizinethik von Beauchamp und Childress. Sie postulieren vier Prinzipien, zwischen denen im Einzelfall abgewogen werden muss.
      Ja, handlungstheorie quasi.

      Der betrachtete Zeitraum wird hier deutlich kürzer und es geht dann darum, was tatsächlich im @Hermeneuticus "Handlungsvollzug" ethisch von statten geht. Das ist dann aber keine Ethik, sondern nur eine detailiertere Beschreibung des deskriptiven und damit einer Klassifizierung der Moral als "momentan nicht bestimmbar".

      Ein allgemeiner Einzelfall ist dann wohl in der "Medizinethik" vollständig beschrieben, denn das "Pathologische" ist die Schleuse von Lebendig und nicht-Lebendige Lebenszeit des heiligen Geistes in einem Einzelnen. Hier "vereint" sich die Ewigkeit mit der Lebenszeit...darum will Heidegger auch eine vom "tode her" kommende Philosophie.

      Denn das Pathologische ist bestimmt, wenn man Gewissheit darüber hat, was "normal" ist.
      Freiheit verweist darauf, in seiner Wahl frei von narrativen Irritationen sein zu können.
      Das System als Ausgangspunkt des menschlichen Daseins ist Subjekt aller Philosophie.
      Der Mensch versteht sich klassisch, die Wissenschaft muss postmodern gelesen werden.
      Aller Funktionalismus der Geistestheorie zielt darauf, die Moral erkennbar zu machen.
      Die Welt kann nur als verdammte Matrix vollständig gefasst werden!