Zeuss'Genossen - griechisches Grabgedicht

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    • Zeuss'Genossen - griechisches Grabgedicht

      durch Zufall beim Blättern in einem Buch

      'W. Peek: Griechische Grabgedichte.- Nummer 310 in BÜHLER: Das Kind und seine Umwelt im Laufe der Zeiten.- schrieb:



      nicht Hades in der Unterwelt birgt mich unter der Erde,
      sondern des Zeus' Genosse, sein Adler, hat mich geraubt,
      wie ich hier schön zu Pferde sitze
      und mich der Fackel freue,
      auf daß ich dort des Morgensterns und des schönen Abendgestirns Gefährte würde.

      lass deswegen ab von Deinen Tränen da und opfere mir,
      Vater,
      denn ein Stern ist Dein Kind,
      das Du hier zu Pferde sitzen siehst
    • das Totengebet weist eine gewisse Ähnlichkeit zum Prooemium auf

      • es gibt ein Pferd,
      • es gibt die beiden Sterne
      • es gibt die Reise
      • es gibt das Licht (als Fackel)


      ein 'Totengebet' des PARMENIDES würde

      • inhaltlich zu Psalm 23 und zum Johannesevangelium
      • ursächlich zum Drogeneinsatz eines Schamanen
      • typologisch zur mündlichen Überlieferung
      passen



      thematisch ginge es dann um die Erinnerung
      • beim TOTENGEBET: an das verstorbene Kind
      • beim LEHRGEDICHT (des Parmenides): an das, was philosophisch zentral ist
      • bei der VORLESUNG (des Hugo von St. Victor): um die Gliederung des Schatzes (Arche Noah) im Gehirn
      • in meinem BUCH: um die sprachliche Auswertung des Vorbewussten




      die Erklärung dieser Erinnerung erfolgt
      überhaupt nicht auf platonische (kantsche) Art und Weise,
      siehe mein Buch

      1.1. Die Wissenschaft der Toten
      3.3. Sokrates ist sterblich
      4.4. Die Kritik des Herrn K

      [IMG:http://ecx.images-amazon.com/images/I/41bRVlBVt2L.jpg]
    • EUKLID ruht in der Geometrie
      und in der Geschichte der Mathematik

      eigentlich beurteilt die Geometrie den Gegenstand:
      die Dinge können sich miteinander (nebeneinander, zueinander, hintereinander)
      oder auseinander/gegeneinander verhalten

      EUKLID hingegen scheint der Welt etwas auf architektonische Weise beweisen zu wollen
      sein Raum ist viel zu symmetrisch
      vielleicht wollte er die Welt vermessen (Geodäsie) und danach besser konstruieren

      das Nebeneinander der drei Dimensionen
      und der Erdkrümmung (die parallelen Längengrade schneiden sich an den Polen)
      hat er jedenfalls nicht bedacht (nichteuklidische Geometrie?)

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    • das Antlitz Jesu und das seiner Apostel wurde von griechischen Statuen übernommen

      insofern könnte dies auch mit des Zeus' Genosse, mit seinem Adler, passiert sein

      Die Wissenschaftlich analysierte Dokumentation „Gestürzte Giganten – Weltwunder der Antike“ von Peter Spry Leverton und dem britischen Archäologen John Romer, der sich seit Jahren mit der Erforschung und Rekonstruktion der beiden griechischen Weltwunder beschäftigt, deutet an, dass die Zeus-Statue einen solch großen Reiz auf die damaligen christlichen Führer gehabt haben soll, dass sie die Zustimmung gaben, Jesus Christus durch das Gesicht der Zeus-Statue darzustellen, da es keine historischen bildlichen Zeugnisse gab, wie Jesus Christus ausgesehen hat.



      ammanu.edu.jo/wiki1/de/article…tue_des_Phidias_ebce.html