Der Mensch als Artefakt

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    • Neutralis schrieb:

      Andererseits ist mir dieser Aspekt der Ausdrucksmöglichkeit und Betätigung für Kunst "a little bit too less" für die Ideen die so auf einen lauern, wenn man mit Kunst erst einmal anfängt.


      Hallo Neutralis, ja.. es wurde hier glaube ich schon erwähnt, dass es wohl (noch?) keine stimmige Definition von Kunst gibt. Vielleicht auch schon allein deshalb nicht, weil Kunst - ähnlich wie Philosophie - gerade Definitionen in Frage stellt. Kunst wäre so verstanden ein Aufmerksamkeit erregender Kontrast zu rein descriptiven Weltinterpretationen. Und was da so auf einen lauert, weiß oftmals weder Autor noch Rezipient.

      Artefakt ist hier der begriffliche Versuch, den Bedeutungsrahmen von Kunst a la Picasso und das Künstliche zu erweitern/zu verschmelzen. Beides findet sich im Menschen und durch den Menschen. Die Frage "Wozu diese Erweiterung/Verschmelzung?" lässt sich anthropologisch schildern und führt wiederum selbst zu einem Resultat, was als künstlerisch/kunsthaft beschrieben werden kann.

      Wir drehen uns kognitiv betrachtet kunstvoll im Kreise. :)

      lieben Gruß
      Es ist gut, ins philosophische Nichts zu springen. Besser ist es, wieder heil nach Hause zu kommen.

      Willst du einen Menschen wirklich lehren, musst du ihn zuvor erkennen.
    • An iselilja

      Du schreibst ganz am Anfang dieses Themas:
      Man könnte wohl sagen, dass jede technologische Errungenschaft den Menschen einen Schritt weiter gebracht hat. …

      Frage:
      Wo habe ich die Erkenntnis gelesen,
      daß jeder Fortschritt mindestens einen Rückschritt birgt,
      der erst viel, viel später erkannt wird?



      Dann fragst Du:
      … wohin weiter?

      Meine Antwort:
      Irgendwann werden wir eine andere Erde finden und auch dorthin können.
      Nur –
      was geben die paar Elite-Raumfahrer auf der neuen Erde weiter,
      damit eine Menge / manche Fehler vermieden werden können?



      Du schreibst:
      Aus anthropologischer Sicht … entwickeln wir uns … weg von der Natur.

      Meine Antwort:
      Ich wundere mich, daß die Natur unsere gewaltsamen Schädigungnen bis jetzt halbwegs überlebt.

      Die Weissagung der Cree
      „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann .



      Du schreibst:
      Anthropologisch betrachtet ist der Mensch ein Artefakt, ein kulturelles Kunstwerk.

      Meine Antwort:
      Eine ziemlich kranke Gesellschaft, die (leider) nur Krankes gebiert.




      Was wäre, wenn eine freundliche Weisheit (Philosophie) mal darüber nachdenken würde?
      Dann hätte dieser Philosophie-Raum endlich mal Sinn.
    • freude104 schrieb:

      Eine ziemlich kranke Gesellschaft, die (leider) nur Krankes gebiert.


      [Ø¿Ø]


      Freude zum Gruße,

      sei doch nicht so pessimistisch. . -
      Deine Skepsis muss uns doch die Freude am Leben verbittern
      und unsere Zuversicht sowie den Lebensoptimismus beschädigen.
      Abgesehen dass sie objektiv gar nicht hinreichend begründbar ist,
      bedeutet dieser Pessimismus einen Verstoß gegen
      das kristliche Gebot der Nächstenliebe.
      Und gegen die Vernunft einer positiven Lebenseinstellung
      zur besseren Daseinsbewältigung. . ,
      So wie Du Dich nennst wäre fürwahr eine
      freudigere Lebensbetrachtung zu erwarten. , .
      Aber vielleicht ist Deine düstere Sicht auch nur
      einer momentanen schlechten Laune zuverdanken
      oder gar einem Depressiönchen. . ,
      ,
      das wird schon wieder
      glaub mir. , .

      frohwärts

      D
    • An Diskursant

      Depression – sehr gut diese Diagnose.
      Nicht das System ist krank sondern nur der Betrachter.


      Warum weiß ich nicht,
      ob ich über die Verdreckung und Vergiftung der Welt weinen oder lachen soll?
      Dazu hilflose Politiker, mit großen Worten ohne Kraft.
      Ist das eine Schizophrenie?
      Wessen Schizophrenie?



      Du schreibst:
      das wird schon wieder
      glaub mir. , .

      Meine Antwort:
      „Die Botschaft höre ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“
      Goethe




      "Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte."
      Max Liebermann (1847–1935)
      – beim Betrachten des Fackelzugs zu Adolf Hitlers Machtübernahme am 30. Januar 1933

      In der Verfilmung von Carl Zuckmayers Drama "Des Teufels General" 1954/55 zitiert als:
      "Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte."
    • hallo freude,

      "bleib am Leben, sie zu ärgern!" (Erich Kästner, weiß jetzt nicht genau, wo)

      sicherlich ist die Verzweiflung oft auch eine Berechtigte und je mehr man sich mit der Ursachenforschung darüber einlässt und sich damit beschäftigt, desto öfter wird man "Pausen zum sich entäußernden Kotzen" brauchen. - Trotzdem, wenn diejenigen, welche rechter Gesinnung sind, nicht wären, wer oder was spräche noch "gegen" die bestehenden Verhältnisse? -

      Der verbleibende Rest wäre doch nur dasjenige an Menscheit, der sich diesen Titel als allerwenigsten verdient.

      Ich bin ein Freund der Weisheit,
      aber nicht alle ihrer Freunde
      sind auch meine Freunde.

    • An Neutralis
      die drittletzte Zeile meinst Du.



      Warnung vor Selbstschüssen

      Diesen Rat will ich Dir geben:
      Wenn Du zur Pistole greifst
      Und den Kopf hinhältst und kneifst,
      kannst Du was von mir erleben.

      Weißt wohl wieder mal geläufig,
      was die Professoren lehren?
      Daß die Guten selten wären
      und die Schweinehunde häufig?

      Ist die Walze wieder dran,
      daß es Arme gibt und Reiche?
      Mensch, ich böte Deiner Leiche
      Noch im Sarge Prügel an!

      Laß doch Deine Neuigkeiten!
      Laß doch diesen alten Mist!
      Daß die Welt zum Schießen ist,
      wird kein Konfirmand bestreiten.

      Man ist da. Und man bleibt hier!
      Möchtest wohl mit Püppchen spielen?
      Hast Du wirklich Lust zum Zielen,
      ziele bitte nicht nach Dir!

      War Dein Plan nicht: irgendwie
      Alle Menschen gut zu machen?
      Morgen wirst Du drüber lachen.
      Aber, bessern kann man sie.

      Ja, die Bösen und Beschränkten
      Sind die Meisten und die Stärkern.
      Aber spiel nicht den Gekränkten.
      Bleib am Leben, sie zu ärgern!

      Erich Kästner

      Kästner für Erwachsene, Atrium 1983
    • freude104 schrieb:

      An iselilja

      Du schreibst ganz am Anfang dieses Themas:
      Man könnte wohl sagen, dass jede technologische Errungenschaft den Menschen einen Schritt weiter gebracht hat. …

      Frage:
      Wo habe ich die Erkenntnis gelesen,
      daß jeder Fortschritt mindestens einen Rückschritt birgt,
      der erst viel, viel später erkannt wird?



      Dann fragst Du:
      … wohin weiter?

      Meine Antwort:
      Irgendwann werden wir eine andere Erde finden und auch dorthin können.
      Nur –
      was geben die paar Elite-Raumfahrer auf der neuen Erde weiter,
      damit eine Menge / manche Fehler vermieden werden können?



      Du schreibst:
      Aus anthropologischer Sicht … entwickeln wir uns … weg von der Natur.

      Meine Antwort:
      Ich wundere mich, daß die Natur unsere gewaltsamen Schädigungnen bis jetzt halbwegs überlebt.

      Die Weissagung der Cree
      „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann .



      Du schreibst:
      Anthropologisch betrachtet ist der Mensch ein Artefakt, ein kulturelles Kunstwerk.

      Meine Antwort:
      Eine ziemlich kranke Gesellschaft, die (leider) nur Krankes gebiert.




      Was wäre, wenn eine freundliche Weisheit (Philosophie) mal darüber nachdenken würde?
      Dann hätte dieser Philosophie-Raum endlich mal Sinn.


      Hallo freude104,

      ich verstehe nicht den Sinn Deines Beitrages. Möchtest Du etwas hinterfragen oder eher etwas kritisieren? Dass nicht alles Gold ist was glänzt und nicht jeden Tag die Sonne scheint, dürfte jedem Kind klar sein. Oder siehst Du eine freundlichere Philosophie irgendwie in Kunst thematisch verankert?

      lieben Gruß
      Es ist gut, ins philosophische Nichts zu springen. Besser ist es, wieder heil nach Hause zu kommen.

      Willst du einen Menschen wirklich lehren, musst du ihn zuvor erkennen.
    • Freude gryßend,
      Die Welt liebe Freude ist wie sie ist.
      Es kommt darauf an was w i r aus ihr machen .
      Wozu den Blick schmerzverloren auf
      die Geburtswehen der Menschheit richten
      wo wir doch besser u n s e r e Errungenschaften
      begrüßen und würdigen sollten
      Denn w i r sind es, die die Welt zu derjenigen gestalten
      wie sie uns in diesem Augeblick entgegentritt.
      Lasst uns weiter gestalten im bestwärtigen Sinne.
      Wobei gilt, je besser die Laune, so positiver die Einstellung
      desto aussichtsreicher und gelingender unsere Gestaltung.
      Lasst uns in diesem Sinne Leben + Wirken . , .

      wirklich

      D
    • An iselilja

      Du fragst:
      Oder siehst Du eine freundlichere Philosophie irgendwie in Kunst thematisch verankert?

      Meine Antwort:
      Mir fiel gleich am Anfang Deines Themas auf,
      daß ich scheinbar anders denke.

      Deshalb mein Schlußsatz:
      Was wäre, wenn eine freundliche Weisheit (Philosophie) mal darüber nachdenken würde?
      Dann hätte dieser Philosophie-Raum endlich mal Sinn.

      Warum?
      Ziemlich regelmäßig lese ich ellenlange Beiträge, bei denen ich mich frage:
      Um was geht es da? Das ist mir zu hoch.



      Da Kunst von Können herkommt,
      ist die Antwort:
      Kunst sollte „das Staunen“ beinhalten.

      Freundliche Weisheit zeigt sich durch wenige einfache und klare Worte,
      die gerade deshalb das Innere direkt ansprechen.
    • Freude 104
      Was wäre, wenn eine freundliche Weisheit (Philosophie) mal darüber nachdenken würde?
      Dann hätte dieser Philosophie-Raum endlich mal Sinn.


      Philosophie ist eine Wissenschaft und daher nicht freundlich - philosophische Betrachtungsweisen sind dann sinnvoll, wenn sie als solche erachtet werden.

      Wenn du meinst, dass Philosophie freundlich sein sollte, dann solltest du dich an theologische Philosophie halten in ihr sind u.U. freundliche Elemente enthalten die dir den Sinn des jeweiligen Heilbringers vermitteln.

      In diesem Philosophie-Raum halten sich in der Regel freundliche user auf, die dir derart antworten, wie du Ihnen entgegenkommst - du kennst ja die Geschichte mit dem Wald :)

      Und nein, Kunst kommt nicht von Können, sondern ist Ausdruck eines Schaffens, das als solches betrachtet wird im Schaffen und Werk.

      Freundliche Grüße
    • freude104 schrieb:

      Freundliche Weisheit zeigt sich durch wenige einfache und klare Worte, die gerade deshalb das Innere direkt ansprechen.


      Hallo freude104

      weißt Du, das sehe ich ganz ähnlich wie Du. Aber zu diesen einfachen klaren Worten muss man erst einmal hinkommen. Ich kann mir natürlich ein Büchlein über Lebensweisheiten kaufen und dann mein Leben lang daraus lesen. Was aber habe ich davon, wenn ich nicht verstehe, was diese einfachen klaren Worte bedeuten?

      Ich muss das Schlechte in der Welt kennen, um selbst wissen zu können, dass ich es nicht will.
      Ist doch ganz einfach. :)

      lieben Gruß
      Es ist gut, ins philosophische Nichts zu springen. Besser ist es, wieder heil nach Hause zu kommen.

      Willst du einen Menschen wirklich lehren, musst du ihn zuvor erkennen.
    • An idea

      Du schreibst:
      Und nein, Kunst kommt nicht von Können, sondern ist Ausdruck eines Schaffens, das als solches betrachtet wird im Schaffen und Werk.

      Die Antwort:
      Die Herkunft des Worts Kunst (9. Jahrhundert) von können ist etymologisch korrekt.
      Das zugrunde liegende kunnan bedeutete zudem „kennen, wissen“.




      Du schreibst:
      Philosophie ist eine Wissenschaft und daher nicht freundlich - ...

      Meine Antwort:
      In meiner Ungebildetheit gehe ich vom Wortstamm aus,
      der von freundlicher Weisheit kündet.

      Jaja, kaum wird eine Wissenschaft daraus …
      „Po platt gesetzt,
      Hirn tot gelabert.“




      Danke für Deinen Tipp:
      … dann solltest du dich an theologische Philosophie halten in ihr sind u.U. freundliche Elemente enthalten die dir den Sinn des jeweiligen Heilbringers vermitteln.

      Meine Antwort:
      Die heilende und erlösende Kraft schläft lebenslang im Menschen und müßte
      nur geweckt werden.
      Aber – wo wird dieses gelehrt?
      Hahaha, hilf Dir selbst – sonst hilft Dir niemand.



      Und nun bin ich gespannt, wie das aus dem Wald (idea) zurückschallt.

      DENNOCH
      alles Gute wünscht Dir
      freude104
    • An iselilja

      Du schreibst:
      … Was aber habe ich davon, wenn ich nicht verstehe, was diese einfachen klaren Worte bedeuten?

      Meine Antwort:
      1. Bist Du nicht so dumm.

      2. Aus der Ruhe kommt die Kraft.
      Entspanne Dich regelmäßig, dann wirst auch Du Deine Erleuchtung erleben.

      3. Schreibe mir mal so eine unklare Weisheit, vielleicht kann ich Dir helfen.



      Du schreibst:
      ... Ich muss das Schlechte in der Welt kennen, um selbst wissen zu können, dass ich es nicht will.

      Meine Antwort:
      Diese Erfahrungen haben wir alle schon gemacht / hinter uns.
      Und nun?

      Welches Ziel habe ich?
      Was möchte ich? Was sollte ich?
      Wer kein Ziel hat, kommt nirgendwo an.
    • freude104 schrieb:

      3. Schreibe mir mal so eine unklare Weisheit, vielleicht kann ich Dir helfen.


      Hallo freude104, ich versuche es mal mit einer eigentlich nicht zu Thema gehörenden kleinen ganz einfachen Weisheit. Vielleicht kennst Du sie.. dann ist mein Versuch fehlgeschlagen, oder Du kennst sie nicht, dann wird Dich bestimmt überraschen, was sie meint.

      "Wenn das Wasser verschwindet, geh in die Berge."

      lieben Gruß
      Es ist gut, ins philosophische Nichts zu springen. Besser ist es, wieder heil nach Hause zu kommen.

      Willst du einen Menschen wirklich lehren, musst du ihn zuvor erkennen.
    • Wenn ich vor einem großen Graben stünde dann wartete ich bis er vollgelaufen wäre um hinüberzuschwimmen und auf einer Anhöhe, vielleicht unter einer Hütte, die ich mir selbst aus ein paar Ästen Zweigen mit Blättern baute Zuflucht zu finden.
      Aber auf der Anhöhe erwarte ich kein Wasser, vielleicht aus einer Quelle woraus ich meine Feldflasche oder wäre da keine meine Hände füllte um sie mir zum Mund zu führen.
      Ganz normales Wasser kann manchmal herrlich sein.


    • Hallo iselilja,

      also mich würde schon interessieren, was hinter der ganz normalen Bauernweisheit, dass am Berge die Ursache für das Verschwinden von Wasser liegen muss, weil es zB ein anderer Bauer ab- oder umgeleitet hat, was also hinter dieser Bauernregel liegen könnte.
      Du schreibst geh "in" die Berge, meint dieser Spruch vielleicht soetwas wie das in den Berg Sinai gehen in der Bibel, ich muss gestehen, ich habe im Moment nicht genau in Gedanken verfügbar, warum Abraham in diesen Berg ging, mir pfuscht da immer Ali Baba mit den 40 Räubern rein - hihi....

      aber wie auch immer, ich würde mich freuen, wenn du mich überraschen würdest, mit der ganzen Wahrheit über verschwundenes Wasser...

      lieber Gruß

      Ich bin ein Freund der Weisheit,
      aber nicht alle ihrer Freunde
      sind auch meine Freunde.

    • Nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean vor Jahren hatte man sich an eben dieses alte Sprichwort erinnert, nur konnte wohl niemand mehr damit etwas anfangen. Den genauen Wortlaut kenne ich auch nicht, aber so in etwa hatte ich es mal in einer Doku gesehen.
      Es ist gut, ins philosophische Nichts zu springen. Besser ist es, wieder heil nach Hause zu kommen.

      Willst du einen Menschen wirklich lehren, musst du ihn zuvor erkennen.
    • An iselilja

      Du schreibst:
      Nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean vor Jahren …

      Meine Antwort:
      Damals wurde in den Nachrichten gesagt,
      daß es bei einem dort lebenden Naturvolk keine Verluste gegeben hat,
      weil die vorher von ihrem Führer? Schamanen? eine Warnung bekamen, in die Berge zu gehen.



      Danke für die Weisheit:
      "Wenn das Wasser verschwindet, geh in die Berge."

      Dieser Spruch ist mir nicht bekannt.
      Bei Google gibt es auch keine Erklärung.
      Jetzt versuche ich es mit meiner Logik:

      Es könnte damit das Grundwasser gemeint sein, dessen Wasserspiegel sehr stark
      gefallen ist.
      Die Berge sind bewaldet. Also ist dort Wasser zu finden.

      Nun bin ich gespannt auf Deine Antwort, was diese Weisheit wirklich meint.
    • freude104 schrieb:

      An idea
      Du schreibst:
      Und nein, Kunst kommt nicht von Können, sondern ist Ausdruck eines Schaffens, das als solches betrachtet wird im Schaffen und Werk.
      Die Antwort:
      Die Herkunft des Worts Kunst (9. Jahrhundert) von können ist etymologisch korrekt.
      Das zugrunde liegende kunnan bedeutete zudem „kennen, wissen“.

      In der Regel kommt es nicht auf die Herkunft des Wortes an, sondern auf dessen Gebrauch bzw. dessen Bedeutung. Du wirst doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass alles was unter 'Kunst' angeboten wird auf Können oder kennen zurückzuführen ist?
      Du schreibst:
      Philosophie ist eine Wissenschaft und daher nicht freundlich - ...
      Meine Antwort:
      In meiner Ungebildetheit gehe ich vom Wortstamm aus,
      der von freundlicher Weisheit kündet.
      Jaja, kaum wird eine Wissenschaft daraus …
      „Po platt gesetzt,
      Hirn tot gelabert.“

      Naja, deine Antwort erscheint mir etwas polemisch zu sein. Hast du schon mal von der Wertfreiheit der Wissenschaft gehört? Ist egal, auf diesem Niveau diskutiere ich nicht, ich will dich ja nicht totlabern.
      Danke für Deinen Tipp:
      … dann solltest du dich an theologische
      Philosophie halten in ihr sind u.U. freundliche Elemente enthalten die
      dir den Sinn des jeweiligen Heilbringers vermitteln.
      Meine Antwort:
      Die heilende und erlösende Kraft schläft lebenslang im Menschen und müßte
      nur geweckt werden.
      Aber – wo wird dieses gelehrt?
      Hahaha, hilf Dir selbst – sonst hilft Dir niemand.
      Und nun bin ich gespannt, wie das aus dem Wald (idea) zurückschallt.
      DENNOCH
      alles Gute wünscht Dir
      freude104


      Danke auch für deinen Tipp - Das, was aus wissenschaftlichen Erkenntnissen erfahren wird, kann einer ethischen Betrachtung zugeführt werden, dabe ist es unerheblich, oder sagen wir Teil der ethischen Betrachtung ob der liebe Gott miteinbezogen ist , oder nicht.