Formatierungen

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      1. Also, mir ist aufgefallen, daß Gabriel im Kapitel " Was ist Existenz ? " seinen Ontologiebegriff ( im 3. Absatz: "Ich verstehe unter diesem Ausdruck..." )
      2. nicht deshalb erläutert, damit auch der unbedarfte Leser weiß, was Ontologie (an sich und überhaupt ) ist, sondern, weil er möchte,
      3. dass wir uns [size=10] im Folgenden an seinen Ausführungen orientieren und nicht daran, was wir sonst von Ontologie halten. Der erste Satz des nächsten Absatzes[/size]
      4. [size=10]sagt das dann deutlicher: "Beginnen wir daher mit unserer Ontologie". Und ich schätze, er meint: mit der Ontologie des neuen Realismus.[/size]
      5. [size=10]
      6. [/size]
      7. [size=10]Und hier wird der Erkenntnistheorie aus einem ziemlich starken Grund eine bescheidenere - um nicht zu sagen: zurechtgestutzte -Rolle zufallen:[/size]
      8. [size=10]das von Gabriel in Visier genommene, gut 200 Jahre alte Paradigma, das er in der Postmoderne wiederfindet, dürfte ihm ziemlich[/size]
      9. [size=10]epistemologie-lastig vorkommen.( siehe auch: Korrelationismus) So ist z. Zt. ein Gegrummel aus dem Bauch der Philosophie zu vernehmen: [/size]
      10. [size=10]die Schwerpunkte [/size][size=10]werden verlagert... [/size][size=10](für meinen Literaturkreis lese ich grad J.Conrads Roman : Herz der Finsternis )[/size]

      ByLaszlos Beiträge werden (nur bei mir?) immer so ziemlich "zerhackt" angezeigt, so dass ich sie kaum lesen kann. Ich hab mir mal einen Beitrag angeschaut - siehe oben. Es befinden sich sehr viele Schriftgrößen-Tags "size=10" darin. Ich vermute, dass diese das Darstellungsproblem produzieren. Hat jemand eine Idee, wie die Zustande kommen und was man dagegen unternehmen kann?? Ein Browserproblem??
    • Jörn schrieb:

      ByLaszlos Beiträge werden (nur bei mir?) immer so ziemlich "zerhackt" angezeigt [...].

      Ist bei mir auch so. Zitiere ich ihn, überarbeite ich diese Passagen völlig.
      "You can fool all the people some of the time and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time" (Abraham Lincoln). — "Der Mensch ist gut! Da gibt es nichts zu lachen! [...] Der Mensch ist gut. Da kann man gar nichts machen. Er hat das, wie man hört, vom lieben Gott" (Erich Kästner).
    • Jörn schrieb:

      Aber wie kommen die Tags dahin? Ich kann die Texte wegen dieser gewaltsamen Zeilenumbrüche kaum lesen.

      Ich tippe auch auf den Browser. Wobei mir idea vor einigen Tagen klar gemacht hat, dass es auch sehr exotische Browser bei Handys oder Tablets oder Schlau-Phones usw. gibt. Bei ideas Texten sind zwar keine überflüssgen Font-Tags drin, aber ebenfalls viele Zeilenumbrüche statt Fließtext am Zeilenende. Tags werden per Javascript gesteuert. Damit kommen exotische Browser eventuell nicht immer gut zurecht.
      "You can fool all the people some of the time and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time" (Abraham Lincoln). — "Der Mensch ist gut! Da gibt es nichts zu lachen! [...] Der Mensch ist gut. Da kann man gar nichts machen. Er hat das, wie man hört, vom lieben Gott" (Erich Kästner).
    • Jörn schrieb:

      Eine Katastrophe! Ich kann das ja schlecht alles von Hand reparieren ...

      Es kann auch sein, dass von Usern mit schräger Formatierun die "Editor"-Funktion auf exotischen Browsern genutzt wird, was dann diesen Formatierungs-Gau herbeiführt.
      "You can fool all the people some of the time and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time" (Abraham Lincoln). — "Der Mensch ist gut! Da gibt es nichts zu lachen! [...] Der Mensch ist gut. Da kann man gar nichts machen. Er hat das, wie man hört, vom lieben Gott" (Erich Kästner).