Ahnungslosen-Dilemma

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    • Ahnungslosen-Dilemma

      Erstmal ein Hallo ins Forum,

      ich muss leider etwas weiter ausholen um meine Frage zu erklären. Aber denke das sollte in einem Forum wie diesem ja nicht total unüblich sein. Hoffe ich zumindest :)

      Ich habe Politologie und Anglistik studiert in Freiburg im Breisgau. Nun möchte ich meinen Doktor machen an der Sofioter Universität in Bulgarien. So weit so gut, leider hat aus mir völlig unverständlichen Gründen nur die philosophische Fakultät die Kapazität mich aufzunehmen als internen Doktorand aus dem Ausland und hält daher auch den Eignungstest ab.

      Da ich Lehramt studiert habe ist die einzige Philosophie die mir bisher geläufig ist Kants Staatsphilosophie. Privat hatte ich mich mal versucht mit Heideggers Sein und Zeit zu beschäftigen, habe das Buch aufgrund meiner Ahnungslosigkeit jedoch schnell wieder zugeklappt.

      Ich habe nun folgende Auswahl an Themen, und wollte einfach Experten fragen was ich denn davon am besten auswählen soll. Mit dem Hintergrund dass mir jegliches! philosophische Rüstzeug und Basiswissen fehlt. Geschweige denn irgendein Metawissen.


      PhilosophyTaught in English





      Entrance Examination Topics


      Part I.





      1.
      Mind-body
      problem in the Philosophical Anthropology


      2.
      Conscious-unconscious
      problem in Philosophical Anthropology





      Bibliography:


      In Search Of The Soul: Four Views Of The
      Mind-body Problem


      by Joel
      B. Green
      (Editor), Stuart
      L. Palmer
      (Editor), Kevin
      Corcoran
      (Editor)





      Conscious/Unconscious

      by Michael
      Hafftka
      (Author)





      Part II.





      3.
      Modernity



      4.
      Community


      5.
      Globalization





      Bibliography:


      Zygmunt
      Bauman, Globalization


      Zygmunt
      Bauman, Community








      Part III.





      6. Philosophy and philosophical thinking






      Bibliography:

      Plato, Republic, Book VII


      Kant, Critique of Pure Reason,
      Introduction


      Wittgenstein, Tractatus
      Logico-Philosophicus



      Honer, Hunt, Okholm, Philosophy: Issues
      and Options
      , Wadsworth, 1998, Chapters 1 and 2






      7. Language and meaning: philosophical
      perspectives






      Bibliography:

      Wittgenstein, Tractatus Logico-Philosophicus


      Martinich A. R., Philosophy of Meaning,
      Knowledge and Value in the 20th Century
      , Routledge History of Philosophy, Vol. X, 1997, Chapter 1


      3) Moore A.
      W. (ed.), Meaning and Reference, Oxford
      1993






      8. Philosophy of knowledge: the philosophical
      methods






      Bibliography:

      Plato, “Meno”


      Descartes, Discourse on the Method


      Wittgenstein, Tractatus
      Logico-Philosophicus



      Canfield J., Philosophy of Knowledge,
      Meaning and Value in the 20th Century
      , Routledge History of Philosophy, Vol. X, 1997, Introduction








      Part IV.





      9. The Perplexities of Art: Philosophy of Contemporary Art,





      Literature:


      A. Danto,
      " The Artworld", Journal of
      Philosophy,
      бр. 61/1964, с. 580


      G.
      Dickie, "Defining Art", American Philosophical Quarterly
      , 6/1964


      G. Dickie, Art
      and the Aesthetics
      , Cornell
      University Press 1974, c.
      33


      G. Dickie, The Art Circle, Haven Publications 1984, cc. 80-81


      G. Dickie, Aesthetics: An Introduction, Pegasus
      1971, c. 101



      N. Goodman, Languages of Art, Indianapolis:
      Bobbs-Merrill, 1968. 2nd ed. Indianapolis:
      Hackett, 197


      N. Goodman, Ways of Worldmaking. Indianapolis:
      Hackett, 1978


      A. Danto, After the End of Art, Princeton U.
      P., 1997





      Esthetics Contemporary, ed. R.
      Kostelanetz, Prometheus Books, 1989,


      Modern Criticism and Theory, ed. D. Lodge, Longman 1988.





      10. Social views on culture: Marcuse,
      Adorno, Horkheimer





      Bibliography:


      Herbert Marcuse, “The Conquest of the
      Unhappy Conscious: Repressive Desublimation” in: One Dimensional Man





      Max Horkheimer and Theodor Adorno, “The
      Culture Industry”, Dialects of
      Enlightenment






      11. Culture in consumerist society





      Bibliography:


      Zygmunt Bauman, Consuming Life, Polity Press, 2007, Ch. 3.





      11. Husserl
      and Heidegger on Time.





      Bibliography:


      E. Husserl,
      “Translator’s Introduction” to On the Phenomenology of the Consciousness of Internal
      Time
      , Springer, 2008.





      M. Heidegger,
      “Introduction” to Being and Time, Harper Perennial
      Modern Classics, 2008.






      13. Logic
      and Hermeneutics.





      Bibliography:





      The Idea of Hegel’s Logic by Gadamer,


      marxists.org/reference/subject…ophy/works/ge/gadamer.htm
    • Hallo Suppentrulli

      Ich weiß nicht genau, wie dieser Eignungstest aussieht. Ob Du aus den 4 Hauptteilen einen komplett aussuchen sollst, oder tatsächlich nur eines der konkreten Themen. Im letzteren Fall würde ich auch sagen mind/body. Aus folgendem Grund. Vermutlich hast Du nicht ewig viel Zeit, um Dich in die Materie einzuarbeiten und auch relativ wenig Vorkenntnisse. Deshalb wäre es gut, wenn Du ein Thema wählst, was Dir in beider Hinsicht entgegen kommt. Bei mind/body bringst Du, wie jeder andere Mensch auch, alles nötige mit, um ein schnelles Verständnis entwickeln zu können, Körper und Geist. Und mit gezielter Literatur wirst Du auch schnell genügend historische aber auch aktelle Problematik und Diskussionen im Netz und Bibliotheken finden.

      lg und viel Erfolg damit
      Es ist gut, ins philosophische Nichts zu springen. Besser ist es, wieder heil nach Hause zu kommen.

      Willst du einen Menschen wirklich lehren, musst du ihn zuvor erkennen.
    • Suppentrulli schrieb:

      Ich habe Politologie und Anglistik studiert in Freiburg im Breisgau. Nun möchte ich meinen Doktor machen an der Sofioter Universität in Bulgarien. So weit so gut, leider hat aus mir völlig unverständlichen Gründen nur die philosophische Fakultät die Kapazität mich aufzunehmen als internen Doktorand aus dem Ausland und hält daher auch den Eignungstest ab.

      Ich denke nicht, dass man einen akademischen Titel in einem Fach anstreben sollte, von dem man keine Ahnung und wohl auch nie eine Ahnung haben wird.
      "You can fool all the people some of the time and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time" (Abraham Lincoln). — "Der Mensch ist gut! Da gibt es nichts zu lachen! [...] Der Mensch ist gut. Da kann man gar nichts machen. Er hat das, wie man hört, vom lieben Gott" (Erich Kästner).
    • Fliege schrieb:

      Ich denke nicht, dass man einen akademischen Titel in einem Fach anstreben sollte, von dem man keine Ahnung und wohl auch nie eine Ahnung haben wird.

      Wenn ich das richtig verstanden habe, führt die philosophische Fakultät nur den Eignungstest aus, unabhängig vom Promotionsthema. Warum auch immer...Warum man ausgerchnet in Sofia promovieren will, verstehe ich aber ehrlich gesagt auch nicht wirklich.

      Ich würde mich erst einmal bei dem entsprechenden zukünftigen Doktorvater bzw. bei der Ansprechperson der Graduiertenschule informieren, bevor ich in einem Internetforum nachfrage.
      Beim Brand der einzigen Bibliothek auf Melmac sind beide Bücher verbrannt. Und eines davon war noch nicht einmal fertig ausgemalt.

      ALF
    • Erstmal danke für die schnellen Antworten. Also ich werde erstmal in Erfahrung bringen, ob ich zwei Parts aussuchen muss oder wirklich nur zwei Themen, dass leuchtete mir auch nicht ein. Rob hat Recht, die Fakultät veranstaltet nur den Aufnahmetest, danach promoviere ich in Politologie. Das habe ich studiert und auch durchaus Ahnung davon, leider ganz im Gegensatz zur Philosophie :) Zumindest in dem Bereich, der für meine Dissertation relevant ist. Warum Sofia? Nunja die Sofioter Uni ist so schlecht nicht, bietet mir enorme Freiheiten im Rahmen einer internen Promotion. Und der ganz simple Grund, ich habe fast 10 Jahre in Freiburg gelebt, hätte auch dort promovieren können aber ich wollte etwas neues sehen. Und jedem, der nicht komplett dem Ostblock abgeneigt ist kann man die Stadt durchaus ans Herz legen für einen Besuch. Auch die Nähe zum schwarzen Meer ist ein großer Pluspunkt.

      Falls ich zwei Themen nur machen muss, welches würdet ihr mir neben dem Mind-Body-Soul denn empfehlen?
    • Hallo Suppentrulli

      Das schwarze Meer ist definitiv ein Grund. :) Zu Deiner Frage käme es auch darauf an, wo Du didaktisch Deine Stärken und Affinitäten siehst. Rob hat da auch einen guten Hinweis gegeben, Dich vielleicht erst einmal mit den Leuten an der Uni direkt zu unterhalten. Die kennen sicher auch die bestmöglichen Vorgehensweisen, da sie mit den genauen Umständen sicher vertaut sein dürften.

      Ansonsten würde ich dazu raten, ein zweites Thema zu wählen, was zwar das erste ein wenig kontrastiert aber auch nicht zu dicht dran liegt. Vielleicht etwas in Richtung Politik oder Sprachen. Jedenfalls würde ich nichts wählen, was in irgend einer Weise Philosophie selbst zum Thema hat bzw. ein historisches Verständnis der Philosophie vorraussetzt (Husserl, Heidegger, Hegel etc.). Das wäre definitiv zu viel.

      lg
      Es ist gut, ins philosophische Nichts zu springen. Besser ist es, wieder heil nach Hause zu kommen.

      Willst du einen Menschen wirklich lehren, musst du ihn zuvor erkennen.
    • Fliege schrieb:

      Suppentrulli schrieb:

      Ich habe Politologie und Anglistik studiert in Freiburg im Breisgau. Nun möchte ich meinen Doktor machen an der Sofioter Universität in Bulgarien. So weit so gut, leider hat aus mir völlig unverständlichen Gründen nur die philosophische Fakultät die Kapazität mich aufzunehmen als internen Doktorand aus dem Ausland und hält daher auch den Eignungstest ab.

      Ich denke nicht, dass man einen akademischen Titel in einem Fach anstreben sollte, von dem man keine Ahnung und wohl auch nie eine Ahnung haben wird.

      Das ist doch gute deutsche Tradition der Ahnungslosen in diesem unseren Lande. :D
      Wenn man "seinen" Doktor in Sofia macht, gehört eigentlich der Zusatz "Doktor Universität Sofia" dazu. Oder?
      Wenn wir Sprache und Denken aufgeben, können wir über alles hinausgehen. (Meister Sosan)
      „Langfristig gesehen sind wir alle tot“ (Meister Keynes)
    • Hancock schrieb:

      Fliege schrieb:

      Suppentrulli schrieb:

      Ich habe Politologie und Anglistik studiert in Freiburg im Breisgau. Nun möchte ich meinen Doktor machen an der Sofioter Universität in Bulgarien. So weit so gut, leider hat aus mir völlig unverständlichen Gründen nur die philosophische Fakultät die Kapazität mich aufzunehmen als internen Doktorand aus dem Ausland und hält daher auch den Eignungstest ab.

      Ich denke nicht, dass man einen akademischen Titel in einem Fach anstreben sollte, von dem man keine Ahnung und wohl auch nie eine Ahnung haben wird.

      Das ist doch gute deutsche Tradition der Ahnungslosen in diesem unseren Lande. :D
      Wenn man "seinen" Doktor in Sofia macht, gehört eigentlich der Zusatz "Doktor Universität Sofia" dazu. Oder?

      Bislang ging ich davon aus, ein solcher Dr. hieße: Dr. Graz (sagte man bei uns in der Gegend eine Weile so *g*). Hing eventuell auch damit zusammen, dass man in Österreich standard-allgemeinverbindlich-normativ-bindend die Frau vom Dr. halt Frau Dr. genannt hat (oder immer noch nennt).
      "You can fool all the people some of the time and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time" (Abraham Lincoln). — "Der Mensch ist gut! Da gibt es nichts zu lachen! [...] Der Mensch ist gut. Da kann man gar nichts machen. Er hat das, wie man hört, vom lieben Gott" (Erich Kästner).
    • Ich merke schon in welche Richtung diese unsagbar wizigen und hilfreichen Kommentare abzielen und versuche mal nicht näher darauf einzugehen. Zur Information: kmk.org/wissenschaft-hochschul…scher-hochschulgrade.html

      @iselilja

      Ich kann es mir ja leider nicht frei aussuchen und bin auf die Themenliste beschränkt. Mir wäre naturgemäß eine Prüfung in Politologie zehnmal lieber, der Stoff sitzt auch noch relativ frisch vom Examen :) Wie gesagt, ich muss quasi auf der Liste diejenigen Themen ausfindig machen, die am wenigsten Hintergrundwissen erfordern zur Philosophiegeschichte und dann die 3 Monate die ich noch habe nutzen um mich so intensiv wie es geht einzuarbeiten.
    • Undf warum will der Suppentrolli einen Doktortitel haben?
      Willst du in der CDU ein Mandat übernehmen?

      PS: Ich bin übrigens zurzeit bei einem "Doktor Universität Istanbul" in Behandlung und bin mehr als zufrieden.
      Wenn wir Sprache und Denken aufgeben, können wir über alles hinausgehen. (Meister Sosan)
      „Langfristig gesehen sind wir alle tot“ (Meister Keynes)
    • @Hancock

      Weil ich Politologie unterrichten möchte auf College oder University Level in den USA, mir aber die paarhunderttausend Dollar für eine Grad School leider letzte Woche in der Kneipe abhanden kamen. Hat das denn irgendetwas mit meinen Fragen zu tun? Nein, ich bin hier um Tipps zu erfragen von Leuten, die mehr wissen als ich. Und sicherlich frage ich auch nicht den Professor der meine Aufnahmeprüfung abnimmt, was denn das leichteste Thema ist weil ich (noch) keinerlei Ahnung habe. Ich bin also für Tipps bezüglich der Einordnung des Schwierigkeitsgrades dieser völlig unterschiedlichen Bereiche jederzeit offen, wer einen Hass auf die CDU hat oder sich nen Doktortitel in Kiev kaufen will kann das ja gerne machen. Laissez faire und so. Whatever floats your boat.
    • Hallo Suppentrulli

      Suppentrulli schrieb:

      Wie gesagt, ich muss quasi auf der Liste diejenigen Themen ausfindig machen, die am wenigsten Hintergrundwissen erfordern zur Philosophiegeschichte und dann die 3 Monate die ich noch habe nutzen um mich so intensiv wie es geht einzuarbeiten.
      Dann nimm am besten <Part III. 6. Philosophy and philosophical thinking Bibliography: Plato, Republic, Book VII> das kommt zumindest einem Deiner Fächer nahe, vermutlich hattest Du es auch bereits thematisch angeschnitten im Studium. Aber such auf jeden Fall auch den Kontakt zur Uni selbst, bevor Du damit anfängst. Vielleicht erübrigt sich dann so manche "Herausforderung für Dich und Du erfährst direkt ob Deine Wahl angemessen sein könnte.

      Viel mehr kann ich Dir da leider auch nicht raten.

      lg
      Es ist gut, ins philosophische Nichts zu springen. Besser ist es, wieder heil nach Hause zu kommen.

      Willst du einen Menschen wirklich lehren, musst du ihn zuvor erkennen.
    • Ich würde noch den Themenbereich 10 wählen. Der sollte für einen Politologen interessant sein und die angegebene Literaturliste ist extrem überschaubar. Adorno/Horkheimers "Dialektik der Aufklärung" ist zwar relativ schwere Kost, Marcuse dagegen ist relativ angenehm zu lesen.

      In deinem speziellen Fall hätte ich aber wirklich keine Probleme damit, mal direkt an der Uni anzufragen. Es muss je nicht direkt der Professor sein, der die Aufnahmeprüfung macht, und es gibt auch geschickter formulierte Fragen als "welches Thema ist denn das leichteste?".
      Beim Brand der einzigen Bibliothek auf Melmac sind beide Bücher verbrannt. Und eines davon war noch nicht einmal fertig ausgemalt.

      ALF
    • Ja das hatte ich mir auch schon überlegt, politische Philosophie ist ja leider nur noch ca. 10% vom Politikstudium. Hauptteil war vergleichende Regierungslehre und internationale Beziehungen. Aber Plato haben wir zumindest im Grundstudium einen Teil gelesen, da könnte man sicher darauf aufbauen ! Ansonsten hatte ich viel zu Kontraktualismus etc. gelesen aber das fehlt leider leider komplett auf der Liste.

      Mit der Uni Kontakt ist nicht so leicht, ich kann natürlich mal am Lehrstuhl ein wenig herumstöbern. Aber da ich die anderen Kandidaten nicht kenne und bei meinem Prüfer nicht direkt alle Lücken offenlegen will wird das eher mau. Meinen künftigen Doktorvater werde ich natürlich mal befragen, der ist allerdings auch Politologe. Wird schon werden!
    • Suppentrulli schrieb:

      Mit der Uni Kontakt ist nicht so leicht, ich kann natürlich mal am Lehrstuhl ein wenig herumstöbern. Aber da ich die anderen Kandidaten nicht kenne und bei meinem Prüfer nicht direkt alle Lücken offenlegen will wird das eher mau.

      Vielleicht haben die ja dort auch irgend ein "Lehrplansystem" wie moodle oder so. Vielleicht findest du im letzten Semester in den Kolloquien irgendwelche Ansprechpartner. Müssen ja nicht gleich Profs sein.
      Es ist gut, ins philosophische Nichts zu springen. Besser ist es, wieder heil nach Hause zu kommen.

      Willst du einen Menschen wirklich lehren, musst du ihn zuvor erkennen.
    • Hahaa. Nur als kleines Follow-up:

      By two topic is meant to choose two bullet points exactly as you have mentioned,e.g.:

      8. Philosophy of knowledge: the philosophical methods
      9. The Perplexities of Art: Philosophy of Contemporary Art

      Kindly be assured that the applicants who prepare well for the entrance exam have a very high chance to be admitted with a scholarship; I have no doubts whatsoever that this will be your case too.



      Das ist schon mal prima, denn 2 von den 4 Parts wäre eine ordentliche Portion Philosophie zum Verdauen gewesen für einen blutigen Anfänger :) Er setzt schon mal Hoffnung in mich, dann hoffe ich doch dass ich den guten Mann nicht enttäusche.

      Also das Mind/Body Problem nehme ich glaube ich schon mal als gesetzt, was haltet ihr denn von :



      10. Culture in consumerist society
      Bibliography:
      Zygmunt Bauman, Consuming Life, Polity Press, 2007, Ch. 3.

      Das klang für mich recht "praxisnah" und überschaubar, oder ist das ein Trugschluss? Wenn nein, dann habe ich beide Theme und werde in naher Zukunft dann nur noch mit Verständnisfragen belästigen, wenn diese auftauchen. Und das werden sie höchstwahrscheinlich :whistling: