Die Gier des Menschen sein Privileg und letztendlich sein Untergang?

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    • Die Gier des Menschen sein Privileg und letztendlich sein Untergang?

      Guten Morgen.
      Diese Gedanken welche ich gleich äußern werde beruhen z.B. auf der Tatsache des Overkills im Bezug auf die Atombombe, Genforschung, etc.
      Das die Atombombe in falschen Händen ein ernsthaftes Problem wäre brauch man ehrlich gesagt ja nicht diskutieren.
      Stellen wir uns aber mal vor wir kommen in der Genforschung irgendwann mal so weit (bz. inofiziell) das wir in der Lage wären künstlich einen Menschen zu erschaffen. Könnte dann nicht bei dem ein oder anderem der Gedanke aufkommen, dass wir nur Chemische Maschinen sind und die Runde machen. Würde das nicht den totalen Verlust der Moral, Ethik, etc. bedeuten. Oder man ist irgendwann in wie fern auch immer in der Lage aufgrund von Elektrischer Induktion in Menschliche Nerven in der Lage Menschen zu steuern (Wie auch immer das aussehen soll :D). Ich bin sicher es gäbe noch viele Tabuthemen in der Wissenschaft welche eine auf Fortschritt gebauteGesellschaft lieber meiden sollte, wenn sie Mutternatur lieber als ihr Ende sehen möchte. Man könne abschließend vielleicht noch sagen, dass die Gier des Menschen seinen eigenden Regeln der Vernunft vorrausjagt.
      Gruß
      (würde mich auf Meinungen,etc. freuen)
    • Bei "GIer des Menschen" sollte man zumindest unterscheiden zwischen wirklich gierigen Menschen, die immer mehr wollen, auch auf Kosten anderer, und den anderen.
      Leider können wenige gierige Menschen mit zu viel Macht für eien Untergang reichen.

      Burkart
      Der Mensch als Philosophierender ist Ausgangspunkt aller Philosophie.
      Folgerung: Philosophie, die den Menschen ignoriert, macht einen Fehler.
      Zweite Folgerung: Man sollte den Menschen in fast jedem Zusammenhang gedanklich mit einbeziehen.
    • GottKönig schrieb:

      Könnte dann nicht bei dem ein oder anderem der Gedanke aufkommen, dass wir nur Chemische Maschinen sind und die Runde machen. Würde das nicht den totalen Verlust der Moral, Ethik, etc. bedeuten.

      Der Gedanke, dass wir nur Maschinen sind, stammt aus dem 18 Jhd. Bekannt dafür geworden ist der Herr de La Mettrie. Heute würde man sich so eine Maschine wohl anders denken als im 18 Jhd. Das ist aber ein Detail.

      Meines Erachtens muss es nicht den totalen Verlust der Moral, Ethik, etc. bedeuten, wenn dieser Gedanke die Runde macht. Tatsache ist, dass wir in gewisser Hinsicht einfach Maschinen sind, wenn damit nicht mehr gemeint ist als das: wir sind aus dieser Welt un mit uns geht alles mit rechten Dingen vor sich. Diese Maschinen, die wir sind, können - manchmal mehr schlecht als recht - zwischen richtig und falsch unterscheiden. Also folgt aus unserem faktischen und tatsächlichen Maschinensein, dass wir NICHT aus diesem Grunde mit einem Verlust der Moral etc. rechnen müssen ... denn daraus, dass etwas der Fall ist, folgt messerscharf, dass es auch möglich sein muss :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von _its_not_me_ ()