Mit Mantras sich den Erfolg ins Haus holen

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    • Mit Mantras sich den Erfolg ins Haus holen

      Hallo ,

      ich hätte mal eine Frage. Und zwar sagt man sich, man zieht das ins Leben , woran man denkt oder worüber man spricht. Doch ist das auch wirklich so? Ich bin der Meinung, ja, mit positiven Mantras kann man tatsächlich positive Dinge ins Leben rufen! Nicht umsonst spricht man ins Leben RUFEN. Also quasi jemanden anrufen. Und normalerweise ist dann am Ende der Leitung auch der, den man erwartet hat. Außer man hat sich versprochen oder verwählt, dann ist logisch, dass man nicht da ankommt, wo man eigentlich hinwollte. Das dass unterschiedlich lange dauert, ist natürlich klar, weil das ja erst mal im Universum ankommen und bearbeitet werden muss. Deswegen ist es auch so verdammt wichtig, wie man seine Sprache gestaltet, denn nur über das Transportmittel Sprache , dem sogenannten Schachzug, kann man sich die Dinge quasi ins Haus holen. Doch von alleine kommt so etwas nicht, man muss auch hingehen und es persönlich abholen. Deswegen ist es für meine Begriffe auch eminent wichtig wie eine Fußballmannschaft auf dem Feld kommuniziert. Denn die Zierpflanze soll ja wachsen und gedeien und deswegen ist die Art und Weise der Kommunikation wichtig. Denn nur mit positiven Mantras kann man sich den Erfolg wieder zurückholen. Der Erfolg wird ja nämlich nicht von alleine kommen.

      Oder wie seht ihr das? Wie holt ihr euch den Erfolg zurück ins Leben wenn ihr mal in einer Krise wart?
    • Mantras wirken auf das Unterbewusstsein; die positiven Affirmationen verankern sich und verändern das Denken.
      Man entwickelt Tatendrang und Zuversicht. Auf der psychologischen Ebene können Mantras in der Tat zu gesteigerter Motivation verhelfen; sofern man die neugewonnene Energie nicht nur im Kopf speichert sondern sie in der Realität anwendet und aktiv handelt.
      Passivität nützt nichts; Handlungen sind unersetzlich.
    • Hallo Nachdenkliche Zentaurin, Handlungen sollten der Wirklichkeit entsprechen, wenn das nicht der Fall ist, ist es dann was anderes. Zuversicht bedeutet das etwas nicht so ist wie es sein sollte -die Dinge laeufen nicht so wie wir wollen. Deshalb wollen wir etwas veraendern, in dem wir Mantras immer wieder und wieder wiederholen. Doch seien wir ehrlich, das ist aberglaube. Ich glaube du irrst dich, denn Matntras hindern die Menschen die Wirklichkeit zu verstehen. Das alles ist selbsttaeuschung und somit flucht aus der Realitaet.

      Mal eine andere Frage, hast du schon mal Gebetet, warum Beten die Menschen ? Hier meine ich mit Gebet nicht die Hymne (Hymne ist etwas anderes).
    • Hi,

      krise äussert sich als emotion, erfolg äussert sich als emotion, normalität äussert sich als emotion. Die emotion ist ganzheitlich.

      Mit einem mantra kann man einfluss nehmen auf die eigene ganzheitliche emotion. Ein mantra erzeugt eine ganzheitliche emotion, ein ganzheitliches gefühl.

      gedanken, ideen entspringen auch emotionen, ändert man seine innerliche ganzheitliche emotion hat man andere gedanken als vorher. Mit der veränderung der emotion in einem verändert man seine sichtweise, standpunkte. Man bekommt eine andere sicht auf die dinge und mit dieser anderen sichtweise auch andere ideen.

      Ein mantra sollte möglichst neutral sein, wenns sein muss minimal positiv. Dann hält es am längsten an, das gefühl bleibt dann am längsten bestehen und man hat mehr zeit die neuen ideen zu sichten oder überhaupt wahrzunehmen.

      Problematisch an mantras ist die vergänglichkeit, das gefühl welches ein mantra erzeugt kann nicht von alleine " gehalten " oder erzeugt werden. Man braucht immer wieder das mantra dazu. Damit wird es fast unmöglich das wahrnehmbare an einem einzigen gefühl abzugleichen, was letzendlich der einstieg in die spiritualität ist. Das mantra hält etwas aufrecht, es geht auch ohne.

      Eine art fast food in der krise, spannend wird es wenn man es im erfolg konsumiert.

      Grüsse
      Wenn ich denke,
      daß ich nicht mehr an dich denke,
      denke ich immer noch an dich.

      So will ich versuchen,
      nicht zu denken,
      daß ich nicht mehr an dich denke. ( zen )
    • Das alles nuetzt nichts blabla. Mantras halten in Wirklichkeit gar nichts aufrecht, weil diese den Geist manipulieren. Das ist so aehnlich wie hypnose, ich halte nichts davon. Es gibt etwas anderes das viel besser ist, naemlich das Sehen und Beobachten der Dinge, nur so wird die Sache entgueltig Verstanden. Wird die Sache verstanden, aendert sich automatisch die Sichtweise. Diese Sichtweise ist dann die Richtige Sichtweise, das Denken kann diese Sicht nicht wiederlegen, und deshalb keinen einfuss nehmen. Doch die Sichtweise -also das verstehen der Dinge- koennen auf das Denken und Emotionen eindeutig einfluss nehmen. Das kommt wenn die Sache entgueltig verstanden worden ist. Dann kann es leicht passieren, dass die Anderen dich Dogmatiker nennen.

      In Wirklichkeit sind Mantras eine Flucht, sonst nichts. Dann rauch lieber eine lustige Zigarrete. Dann weist du ganz genau warum du diese genommen hast. Das ist absolut ehrlich und man redet sich nichts ein.

      Gruss
    • Hi Homer,

      ich informiere mich darüber was mantras sind, was sie bewirken können. ich beschliesse es auszuprobieren, warum auch immer.
      Am ersten tag schaffe ich ca. 6 Stunden, rezitiere ein mantra beim laufen um dessen energie, schwingung in mich aufzunehmen.
      Nach diesen 6 Stunden bemerke ich eine veränderung der wahrnehmung, farben, Töne, das sehende, hörende, fühlt sich " anders " an. Es scheint sich das bewusstsein verändert zu haben.

      Nachdem ich das dann den rest des tages an mir beobachtet habe, gehe ich schlafen. Am nächsten Tag ist es immer noch da. Es ist etwas. Irgendwie stört es aber, bemerke ich.
      ich beschliesse das mantra wieder zu löschen, so schnell es geht. Die nächsten beiden Tage meditiere ich von morgens bis abends, dabei tue ich nichts. ich sitze mit geschlossenen augen da, bewege mich nicht. Ausnahme sind menschliche bedürfnisse. Nach 2 tagen ist mein urzustand wieder da, alles fühlt sich wieder natürlich schön an ohne dass etwas ist. Die schwingung des mantras ist weg. Ich habe am mir selbst beobachtet wie ein mantra wirkt.

      Den nächsten Tag verbringe ich ohne meditation, ohne nichtstun. Alltag. ich reflektiere die letzten tage, versuche mich an das denken mit und ohne mantra zurückzuerinnern.

      Ich beschliesse der sache auf den grund zu gehen, solange bis ich mir darüber keine gedanken mehr mache. Es folgen 3 oder 4 Wochen exzessives meditieren, exzessives Mantra, schwingung erzeugen, schwingung wieder loslassen. beobachten. In immer kürzeren Abständen. Letztendlich kann ich mein bewusstsein wie auf knopfdruck umschalten zwischen dem nichts gefühl, der nichts schwingung und dem mantra gefühl, der mantra schwingung.

      Ich bemerke dass man innerhalb der mantra schwingung etwas nicht mehr fühlen, wahrnehmen kann. Es gibt da so eine ganz feinstoffliche, sanfte, ruhige form der liebe, des wohlwollens, allem wahrnembaren und nicht - wahrnehmbaren gegenüber. Die ist dann weg. Damit waren die mantras vom tisch, es kam kein gedanke mehr auf über mantras, ich war wieder frei.

      Ich kann mir aber gedanken über mantras und " normale " menschen machen ohne dass ich befangen bin. Man stelle sich den getriebenen menschen vor und wie er in so einem mantra zur ruhe kommt. Der denkt dann boa das isses.

      Mein tun muss keinen nutzen haben, ich tue und beobachte. Sehen könnte trügerisch sein, da das sehende eine art software im gehirn durchläuft. Siehe die optischen täuschungen, der hinweis auf eine art softare, fehlerhafte software :rolleyes:
      Verstehen hilft manchmal auch nicht weiter, gewisse grenzen kann man nur überwinden wenn man dem verstehen nicht mehr so viel raum gewährt.

      :whistling:

      Grüsse Dich !
      Wenn ich denke,
      daß ich nicht mehr an dich denke,
      denke ich immer noch an dich.

      So will ich versuchen,
      nicht zu denken,
      daß ich nicht mehr an dich denke. ( zen )
    • Hey blabla, ich habe nichts dagegen wenn jemand das ausprobiert. Ich habe das selbst ausprobiert und etwas fuer mich kappiert. Es ist nicht die Schwingung und die Energie des Mentra die ich aufnehme. Waere das tatsaehlich so, waere es dann Magie oder Zauberei. Man koennte die Sache dann mit Harry Potter und seine Zaubersprueche vergleichen. Mantras haben ueberhaupt keine Kraft, somit ist es in Wirklchkeit etwas anderes das dahinter steckt.

      Es ist das Zulassen, die selbsttaeschung dass das Mantra etwas sehr Wichtiges sei. Man erfindet etwas das ein produkt von unserem Geist ist, und dann ist es auf einmal fuer uns sehr wichtig. Deshalb ist es Falsch wenn man sagt, dass wir ein Mantra rezitieren um dessen energie und dessen schwingung aufzunehmen. Welche Energie denn, haben Mantras energie ?

      Das Sehen kann nur truegerich sein, wenn das Sehende vom Seher getrennt wird. Dann ist bloss "Schein" da, sonst nichts. Der "Schein" wird dann vom Wirklichen getrennt, von das was Wirklich da ist (optische taeschung ist etwas anderes, ich rede nicht von Optische taeschung).

      Es gibt ein Sehen das eindeutig anders ist. Der Schein liegt bloss auf der "Oberflaeche", dieses sehen sieht nicht nur die Oberflaeche, sondern geht viel tiefer, bis im "Kern". Dann ist etwas da das eindeutig keine taeschung ist. Das Verstehen der Dinge kommt dann von ganz alleine. Dann laeft zwar eine art software im Gehirn durch, doch es wird nicht "gestaut", deshalb gibt es keine Spaltung. Das Sehende und Seher, sind im direkten Kontakt. Deshalb wird die Sache verstanden. Dieses Sehen hat absolut keinen nutzen, deshalb wird die Sache verstanden. Mantras dagegen haben eindeutig ein nutzen. Man macht es immer wieder, bis dieses tuen zur Gewohnheit wird. Dann glaubt man auf einmal das wir in diesem Moment etwas sehr wichtiges tun. Die meisten nennen das sogar meditation, meinetwegen sollen die das so nennen, doch das entspricht nicht der Wirklichkeit.

      Ehrlich gesagt bin ich auch nicht der Meinung das ein Mantra auf die eigene ganzheitliche Emotion einfluss nimmt. Das ist eine taeschung blabla. Waere das Wirklich so, wuerde dann die Sache verstanden. Doch wenn ein Mantra rezitiert wird, wird gar nichts verstanden, weisst du warum ? Weil der Geist in diesem Moment Konzentriert sein muss. Diese Konzetration ist begrenzt, deshalb ist es eindeutig nicht ganzheitlich.

      Ich rezitiere etwas immer und immer wieder fuer 6 Stunden, der Geist muss dabei Konzetriert sein. Diese Konzetration ist begrenzt, deshalb ist diese Konzetration in Wirklichkeit keine Konzetration. Ich rezietiere ein Mantra immer und immer wieder, wenn in diesem Moment ein anderer Gedanke kommt, muss dieser Gedanke auf die Seite geschoben werden. Das bedeutet das ich in diesem Moment unbewusst eine "Wand" gebaut habe, ein Teil von meinen Geist achtet dabei auf etwas anderes. Verstehst du ?

      Diese Konzetration ist eindeutig begrenzt und nicht Ganzheitlich, weil der Geist gespaltet wird. Man kann die Sache dann vergleichen mit der Spaltung zwischen das Sehende und dem Seher. Davon kann niemals verstaendniss kommen. Deshalb zweifle ich sogar das diese sanfte, ruhige form von liebe tatsaehlich liebe ist. Ich verstehe wenn ich liebe sage etwas anderes. Ja diese sanfte ruhige form von liebe ist zwar vorhanden, doch trotzdem ist es etwas anderes.

      Gruesse aus dem Sueden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Homer ()

    • Hi Homer,

      beim rezitieren von mantras muss der geist nicht konzentriert sein. Es ist so ähnlich wie bei der gehenden meditation, man vergisst das man geht, man weiss es nicht mehr.
      Beim rezitieren ist es ähnlich, man vergisst dass man ein mantra rezitiert. man tut es einfach ohne sich daruf zu konzentrieren. Dann kann kein anderer gedanke mehr kommen.

      Man kann ja auch mit offenen augen meditieren, man konzentriert sich auf einen einzigen punkt wo die augen dann " verharren ". Man wird schnell bemerken dass wenn man sich auf diesen punkt konzentriert die augen nicht verharren können, sie schweifen in der konzentration immer wieder ab ohne dass man etwas dagegen tun kann. Ich nenne es mal konzentrationsloses konzentrieren. Man tut es einfach, es ist einem egal. Genauso funktioniert es mit dem rezitieren, man tut es einfach, es ist einem egal. Der geist schaltet sich dann ab oder er wird gleichförmig, die welle glättet sich.

      Ein Mantra sind nicht nur die worte mit denen es gesprochen wird, es ist auch die art, die energie, der tonfall, mit dem es gesprochen oder auch gedacht wird. Am anfang eines mantras benötigt man die konzentration, die worte, das denken erzeugt ein gefühl, eine schwingung. Je öfter man das mantra wiederholt desto weniger benötigt man die konzentration des denkens dabei, es wird zu einem selbstläufer.
      Man rezitiert ein mantra ohne dass man es denken muss. Die erinnerung an das mantra kommt aus der schwingung, aus dem gefühl. Es geht im laufe der zeit über von den worten, vom denken in das gefühl.

      In dem moment wo du dann läufst ohne dass du weisst dass du läufst, und wo du ein mantra rezitierst ohne dass du weisst dass du ein mantra rezitierst erscheint ein beobachter in dir der dem ganzen zuschauen kann wie du das tust. Ein mantra ist eine methode ein dasein ohne denken zu erzeugen, ein dasein ohne ein " ich " zu erzeugen. Grundsätzlich ist jede methode, die versucht ein dasein ohne ich zu erzeugen, konstruktiv.

      Da ein mantra aber ziemlich weit oben wirkt, also nicht sehr tief, kann es auch dual benutzt werden, d.h. es sind negative handlungen möglich innerhalb eines mantras. In der kombination mit hypnose sind so zum beispiel selbstmorde möglich, häufig zu beobachten bei selbstmordattentätern die eine bombe umgeschnallt haben. Es macht das ganze zuverlässiger wenn man solchen menschen einprogrammiert ein bestimmtes mantra zu rezitieren kurz bevor sie auf den knopf drücken. Dann ist da weniger ich. Gibt es hinweise, dass selbstmordattentäter mantras benutzen, und die gibt es zuhauf, so ist das ein hinweis darauf dass ein mantra ein ganzheitliches gefühl, schwingung, erzeugt. Mord und Selbstmord ist ein extrem, genauso extrem ist das mantra, genauso extrem ist die gesamtheitlichkeit.

      Die gesamte welt ist magie und zauberei, nicht nur die mantras. Die software in unserem gehirn macht sie zur normalität. Die existenz, das dasein, erscheint als etwas ganz normales, gewöhnliches.
      Deaktiviert man die software, etwa durch ein mantra, wird die welt mystisch, unnormal, ungewöhnlich. immer neu.
      Damit etwas verstanden werden kann ist die software, das ich im gehirn, unbedingt vonnöten. Sie schützt sich mit aller gerissenheit um ihre deaktivierung, es ist nicht erwünscht dass sie sich " leicht " abschalten lässt. Einer ihrer tricks ist die annahme einer lösung, dabei ist es egal um welche lösung es sich handelt.

      Deine lösung ist das verstehen, das verständniss. Es ist eine kleine erkenntniss wenn man erkennt dass es keine lösung gibt, egal welche. Niemals und für alle zeiten. Eine wahrheit. Der software in deinem gehirn zieht es dann den boden unter den füssen weg, angst wird dann zum hinderniss des deaktivierens. Bleibst da aber dabei dass es keine lösung gibt und geben kann entsteht in deinem gehirn aktivität wo sonst nie eine war, immer mehr, das liegt an der gerissenheit des verstandes, er gibt nicht auf. Man bemerkt irgendwann sofort wie das gehirn einem eine lösung präsentieren möchte, je eher man sie wieder verwirft desto erboster wird das gehirn, desto schneller denkt es neu. Ab einer bestimmten gehirnaktivität ist man dann in der lage angst zu lieben.

      Dann geht man hin zur Nemesis :rolleyes:

      :whistling:

      Grüsse dich !
      Wenn ich denke,
      daß ich nicht mehr an dich denke,
      denke ich immer noch an dich.

      So will ich versuchen,
      nicht zu denken,
      daß ich nicht mehr an dich denke. ( zen )