Eine Nicht-Philosophin braucht Hilfe

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    • Eine Nicht-Philosophin braucht Hilfe

      Hallo an alle,
      erstmal sorry für den wenig aussagenden Titel des Threads, es fällt mir schwer, das Thema in einem Satz zusammenzufassen :D
      Ich hoffe ich bin hier überhaupt richtig mit meinem Anliegen. Ich studiere im ersten Semester Romanische Literaturwissenschaft und habe mich bisher von sämtlichen philosophischen Theorien ferngehalten, weil ich ehrlich gesagt nicht viel damit anfangen konnte. Jetzt hatten wir aber ein halbes Semester lang nur Vorlesungen über Philosophie, und ich muss versuchen, mich irgendwie in die Sache reinzudenken... ?(

      Es haben sich bei mir ein paar Fragen ergeben, die ich mit dem Internet bisher nicht klären konnte, weil es alles so furchtbar kompliziert erklärt ist. Die Professorin hat den Begriff "Phänomenologie" in den Raum geworfen und uns einige Begriffe dazu einzeln erklärt, aber keinen Zusammenhang hergestellt.
      Die Begriffe waren Wahrnehmung, Bewusstsein, phänomenologische Reduktion, eidetische Reduktion, Epoché und Erkenntnis (für die Philo-Profis vermutlich Grundlagen, aber ich bewege mich hier auf unbekanntem Terrain...).

      Mein größtes Problem ist momentan, den Unterschied zwischen phänomenologischer und eidetischer Reduktion zu verstehen. Die anderen Wörter hab ich soweit in einem Schaubild untergebracht. Wenn mir da jemand weiterhelfen könnte, wäre das super! (Und wenn mir noch jemand erklären kann, wie ich das Ganze in der Literaturwissenschaft anwenden kann, kriegt er einen Keks :finger: )

      Viele Grüße
      Lucia
    • hhmoeller schrieb:

      Hier tummeln sich hauptsächlich Gurus, Propheten, verkannte Genies, Esoterik-Missionare, Polit-Komiker, Welterklärer, Menscheitsproblemlöser, Kreis-Quadrateure, Perpetuum-Mobilisten, Einstein-Widerleger, Cern-vor-Schwarzen-Loch-Warner und sonstge Weltanschauungs-Clowns.
      Du hast noch die "Ich erkläre alle die Beziehung anders definieren als ich zu Geisteskranken"-Witzbolde vergessen.