Erster Kontakt mit Philosophischen Fragestellungen - Hausarbeit

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    • Hallo zusammen,

      vielen Dank noch einmal für die zahlreichen Rückmeldungen. Habe mich entschieden, werde über Descartes Lösung des Leib-Seele-Problems schreiben (Lösung im Sinne "seiner Lösung" nicht der allgemeingültigen Lösung. Werde dazu seinen Erkenntnissweg, die "Lösung" und den aktuellen Diskurs darüber beschreiben. Das erste Feedback meines Prof steht noch aus, aber grundsätzlich hält er das Thema für machbar - vielleicht in Anbetracht der Tatsache, dass das gesamte Seminar aus Nicht-Philiosphen besteht :)

      Danke euch allen

      verzweiflelangsam

      PS: Falls jemand noch Hinweise hat, was unbedingt in diesem Thema bearbeitet werden MUSS, immer her damit :)
    • rob schrieb:

      Jörn schrieb:

      Wenn die Seele wirklich - wie Descartes meinte - unsterblich ist, müsste man das doch auch betriebswirtschaftlich nutzen können :)

      Hmmm...bei Dingen, die nie Kaputt gehen, verdient man wenig an der Reparatur!

      Unsterbliche Kundschaft ist auf ewig verlässlich, wenn man ein auf diese Kundschaft zugeschnittenes Angebot machen kann. Unsterblich muss ja nicht ewig sorgenlos bedeuten. So erinnere ich mich vage, es habe gegeben oder es gebe eine Organisation, die sich um ein sogenannten ewiges Licht kümmert. Vermutlich ist das eine Dienstleistung, die mit Ewigkeitsbewältigung zu tun hat. Wie hieß diese Organisation? Oder waren bzw. sind es mehrere? Namen sind mir leider entfallen. Es dürfte sich um exotische Angebote handeln - aber wie gesagt, andere wissen eventuell näheres. Auch andere Ewigkeitsbedürfnisse könnten für Dienstleistungsanbieter interessant sein. Man müsste halt den Nerv der Kundschaft treffen. Das ist wie überall im Wirtschaftsleben das A und O. Selbst Ramsch lässt sich unter günstigen Bedingungen (siehe: Nerv treffen) unter die Leute bringen.
      "You can fool all the people some of the time and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time" (Abraham Lincoln). — "Der Mensch ist gut! Da gibt es nichts zu lachen! [...] Der Mensch ist gut. Da kann man gar nichts machen. Er hat das, wie man hört, vom lieben Gott" (Erich Kästner).