Die Bildung und das Schulsystem versaut unsere Gesellschaft

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    • Geworfener schrieb:

      Collegium Philiazoétarum schrieb:


      (...)


      Tja, wenn du nicht mehr dazu zu sagen hast. Ich würde mich freuen, von einem "Erwerbsunfähigkeitsrentner mit Grundsicherungsaufstockung", der gerade in einem "Insolvenzverfahren" steckt, etwas mehr über die scheinbar so beklagenswerte soziale Realität in Deutschland zu erfahren.

      Darf ich aus meiner Berufserfahrung sprechen, dass diejenigen, die das deutsche Sozialsystem am lautesten bejammern, häufig am wenigsten dazu beitragen? Und das dieses Gejammer in der Regel kein Ausdruck realer sozialer Not ist, sondern von tiefgreifender innerer Kaputtheit? Aber zu diesen Menschen gehörst du bestimmt nicht, oder?

      Wenn du aufgehört hast zu lachen, und wieder zu Atem gekommen bist, und dein Kopf wieder still steht, kannst du ja mal vernünftig antworten.


      Ich bin woanders hingezogen . Nach mir die Sintflut. Ich lebe mein eines Leben und geniesse es als Rentner ! Leider habe ich mich an einer Universität auch mitschuldig gemacht und Lehrer mit ausgebildet. Es schäme mich dafür und ein Gefühl der Mitschuld durch Mitläufertum im System wird wohl immer bleiben. Ich bereue das und bitte um Verzeihung.
    • tom9876 schrieb:


      (...) "Innere Kaputtheit" erinnert mich irgendwie an Burnouts/übertriebene Leistungsgesellschaft/Lohndumping/
      Mobbing/Kampf um Arbeitsplätze usw. . Ob das etwas mit einem übertrieben-leistungsorientierten System zu
      tun hat ? Warum sollte daraus keine soziale Not folgen ?
      Für den Rest sind möglicherweise die Leistungsanforderungen zu hoch gesteckt. Dein Lösungsvorschlag hierzu ?
      Mehr Zuwanderung ?


      Die genannten Punkte sind mögliche Ursachen von seelischen Problemen - aber nicht die einzigen. Die tiefgreifenden Störungen, die ich als Kaputtheit bezeichnet habe, sind jedoch meist durch Familien- und Milieu-Strukturen bedingt. Diese werden häufig tradiert, also an die nachfolgende Generation weitergegeben.

      Als professioneller Helfer hat man zu Menschen prekärer Herkunft in der Regel eine distanzierte Haltung. Aber manchmal gehen einem die Klagen derer, die noch am ehesten von dem Sozialsystem profitieren (und mit Leistungsgesellschaft nun garnichts am Hut haben), gewaltig auf den Senkel. Und man darf es nichtmal zeigen.

      Es ist ein Klischee, dass leider nur zu häufig stimmt: der antriebslose, verwahrloste, asoziale Harz IV-Empfänger, der "Leistung" ausschließlich in Anspruch nehmen möchte. Um sich damit weitere Sixpacks zu holen.
      Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind. (A. Camus)
    • Man muß einfach nur realisieren, daß das System nur gerade so viel Geld zur Verfügung stellt, um die Arbeitskraft der Abhängigen vom System zur Mitwirkung am System zu sichern. Dies auch nur, weil das System sich selbst erhalten will, und sei es auch noch so verkommen und "kaputt".
      Im übrigen vertrete ich da eher einen systemischen Ansatz, der die Opfer des Systems als Symptomträger begreift und nicht als "Kranke". Das System selbst ist "krank".
      Aber weil Systeme keine Menschen sind, ist es nicht "krank", sondern untauglich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Collegium Philiazoétarum ()

    • Collegium Philiazoétarum schrieb:


      (...) Ich bin woanders hingezogen . Nach mir die Sintflut. Ich lebe mein eines Leben und geniesse es als Rentner ! Leider habe ich mich an einer Universität auch mitschuldig gemacht und Lehrer mit ausgebildet. Es schäme mich dafür und ein Gefühl der Mitschuld durch Mitläufertum im System wird wohl immer bleiben. Ich bereue das und bitte um Verzeihung.


      Ich gehe davon aus, dass du über deine Zeit in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik sprichst. Wenn nicht, würde es mich sehr wundern. Es ist nicht leicht, in einem Terror-System zu bestehen. Dass du dich schämst, es bereust und um Verzeihung bittest, ehrt dich - nun müsstest du in dem letzten entlastenden Schritt noch unmaskiert an die Öffentlichkeit treten.
      Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind. (A. Camus)
    • Wessi mit Ossi-Allüren

      Jetzt verstehe ich so langsam, woher der Wind weht. Deine Systemkritik teile ich sogar ansatzweise. Ein vernünftiger Mensch kann garnicht zu einem anderen Ergebnis kommen. Als Gesellschaft stehen wir noch ganz am Anfang unserer Fortentwicklung.

      Aber deine zugrundeliegende Analyse ist offenbar ideologisch motiviert. Das kommt auch sehr klar in deinen Worten

      (...) Leider habe ich mich an einer Universität auch mitschuldig gemacht und Lehrer mit ausgebildet. Es schäme mich dafür und ein Gefühl der Mitschuld durch Mitläufertum im System wird wohl immer bleiben. Ich bereue das und bitte um Verzeihung.

      zum Ausdruck, die ich bezeichnender Weise auf eine Diktatur bezogen hatte. Ein absurdes Theater führst du damit auf, das nur den Zweck hat, deine verklärten Ansichten zum "System" zu transportieren. Deine inszenierten Gefühle wirken nicht authentisch.

      Jetzt hast du ja im Schutze deiner Resilienz, deiner Pensionszahlungen und weiterer üppiger sozialer Absicherungen mehr als genügend Muße, an der Verbesserung der Zustände mitzuwirken. Ob sich da vielleicht noch mehr Pseudo-Schuldgefühle anhäufen?
      Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind. (A. Camus)
    • Verstehe gar nicht wie von @bulgur's Aussagen nun von dem Mr. @Geworfener ~ oh Schmach der Geworfenheit ~ in seiner ´Gesellschaftspolitischen Selbstgenügsamkeit´ der eigentlich Sinn übernommen wird. Das sollte doch wohl von @bulgur eine Kritik sein und kein ´Halleulja auf meine Schule´ :LtD: .

      Der Nummer von @Stiller und @ Collegium Philiazoétarum Kühlschrank kann ich mich schlicht anschließen. Und das ergeht nicht wenigen so. Überhaupt, Was ist das denn für eine Vermischung von Bedeutungen? Es kann ja wohl nicht geleugnet werden das die Lebenswelten in Widersprüchen sind, welche sich als Destruktivität in den ´Selbstreferenten-Organsiationen der Gesellschaft´ ausprägen. Dies besagt sich in einiger Hinsicht im Recht (Juristisch).

      Ist nun das Bewußtein das Sein oder das Sein das Bewußtsein?

      [IMG:http://www.madeasy.de/1/bewusst.gif]

      Stellt das Bild (s.o.) die falsche Frage? Autismus (Hedon, Nazi) als Kultur-Wissenschaft?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Mithrahee ()

    • Verstehe Ich nicht , dann habt ihr entweder Schulden,
      oder eure Ansprüche sind so hoch .
      Ich lebe seit 19 Jahren als Arbeitssuchender,
      mein Kühlschrank war nie leer.
      mir bleiben 320 € im Monat zum leben,
      und ich komme damit gut aus.

      Allerdings habe Ich keine Schulden, keine Kinder,
      kein Auto nur ein Fahrrad von Bulls,
      an Annehmlichkeiten fehlt es mir nicht,
      und das Ich am Soziokulturellen Leben keinen Anteil hätte ,
      kann ich ebenfalls nicht behaupten.
      3 Computer, eine komplette 5.1 Stereoanlage ,3d TV....ect..
      ..lol
      und zb. diesen Monat sind noch 60 € übriggeblieben....

      Pi mal Dauem hab ich 80€ pro Woche ....für Essen ,Trinken , Kleidung & Soziokultur.
      mit anderen worten Ihr macht irgend was falsch.

      gruß :|

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von FerrLux ()

    • Geworfenheit ist keine Schmach

      Aber das nur nebenbei. Du schreibst

      Mithrahee schrieb:

      Verstehe gar nicht wie von @bulgur's Aussagen nun von dem Mr. @Geworfener ~ oh Schmach der Geworfenheit ~ in seiner ´Gesellschaftspolitischen Selbstgenügsamkeit´ der eigentlich Sinn übernommen wird. Das sollte doch wohl von @bulgur eine Kritik sein und kein ´Halleulja auf meine Schule´ :LtD: .

      Der Nummer von @Stiller und @ Collegium Philiazoétarum Kühlschrank kann ich mich schlicht anschließen. Und das ergeht nicht wenigen so. Überhaupt, Was ist das denn für eine Vermischung von Bedeutungen? Es kann ja wohl nicht geleugnet werden das die Lebenswelten in Widersprüchen sind, welche sich als Destruktivität in den ´Selbstreferenten-Organsiationen der Gesellschaft´ ausprägen. Dies besagt sich in einiger Hinsicht im Recht (Juristisch).

      Ist nun das Bewußtein das Sein oder das Sein das Bewußtsein? (...)



      Ich habe durchaus verstanden, dass bulgur das Schulsystem konstruktiv kritisiert hat. Er hat sich einer klaren, unverschlüsselten Art zu Schreiben bedient, deren Inhalt sich ohne geistige Verrenkungen erschließt. Ich hatte bei ihm nie den Eindruck, hier wolle jemand seine intellektuelle Bedeutsamkeit zur Schau stellen, sondern habe nur echtes Engagement gesehen. Er wollte verstanden werden, und er wurde es.

      Meine Intention für meinen Betrag dazu - ich habe es dort auch erwähnt - war die Einordnung des Themas in einen größeren Zusammenhang. Ich fand die in der Überschrift aufgestellte These etwas zu schlicht, um der Komplexität des Themas gerecht zu werden.

      Die inneren Widersprüche der Gesellschaft, ihre z.T. auch daraus entspringende Destruktivität - wer wollte sie leugnen?
      Wie du aber zu deinem Urteil " 'Gesellschaftspolitische(n) Selbstgenügsamkeit' " kommst, würde mich interessieren. Ich habe eine Vermutung (wenn ich falsch liege, korrigiere mich): Da das Gesellschaftssystem fundamental "untauglich" (O-Ton Herr Sockenpuppe) sei, wäre jede Gesellschaftskritik ihrerseits untauglich, die nicht fundamental wäre.

      Ich lehne aber alle radikalen (scheinbaren) Lösungen dafür radikal ab und sehe nur ein evolutionäres Modell der Veränderung für die Gesellschaft.
      Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind. (A. Camus)
    • Ja @JSM ist schon klar, sollte nur so'n Kalauer auf die ´Gehirnbewußtseins-Darstellung´ sein. Glotzt da so verschrumpelten Wirsing an mit der Frage "Was bin ich" ~ ist ja schon nen bißchen obskur.

      Geworfener schrieb:

      Wie du aber zu deinem Urteil " 'Gesellschaftspolitische(n) Selbstgenügsamkeit' " kommst, würde mich interessieren.
      Ich meine damit nur das ´Das (gesellschaftliche) Bildungssystem´ an die Kenntnisansprüche der Gesellschaft-Konstitution angepasst ist. Modelle wie ´Polytechnische Einheitsschule´ sind kaum erwähnt. Vielleicht kann man annehmen/denken, das dies mit dem ´allgemeinbildendnen Unterricht´ geleistet ist. Dazu scheinen allerdings eine Anzahl statistischer ´Disjunktivitäten´ erkennbar zu sein (z.B. Zahlen der Schulabrecher, Umschüler, Verteilung der sog. Changengleichheit).
      Ich meine es wäre besser von ´komplexen Gedanken-Modellen´ auszugehen(*). Dieses unbezügliche der Scheibchen-Pädagogik hat den Nachteil der kognitiven Selbstausgrenzung von Kenntnissen. Dies hat auch weitere Folgen im späteren wie vergessen, verdrängen und penetranter Aufarbeitung von Grundlagen.

      (*) ich meine z.B. im Bäckereihandwerk. Warum sollten jene Fachgebiet-Fachkräfte nicht auch z.B. Verfahrentechnik, Agrarwirtschaft und auch Meß~ und Prüfkenntnisse, auch statistische Markt-Vetriebskenntnisse haben bzw. dies Bestandteil des Berufsbildes ist? Dies würde jene ´Karriere-Lohn-Gehaltssprünge´, denn Bestrebungen, durchaus relativieren.

      Geworfener schrieb:

      Ich lehne aber alle radikalen (scheinbaren) Lösungen dafür radikal ab und sehe nur ein evolutionäres Modell der Veränderung für die Gesellschaft.
      Im Grunde stimme diesem so zu. Ich sehe nur auch den Aspekt der ´kapitalistischen Organisation´ Lohn bezahlter Tätigkeit. Was wäre denn z.B. wenn man grundsätzlich/obligatorisch nach ~ 5 Jahren ein Jahr ´Studium´ für ein Jahr einlegen würde bzw. könnte? "Evolutionäres Modell" ist ein Allgemeinplatz für die eigentlichen Vorgänge der Bildung <-> Arbeitsmarkt Realitäten. Dies ist freilich auch immer personalistisch. Insofern ist es aber schon eine Sache der gesellschaftlichen Normativität bzw. ´Gesellschaftsschichten´.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Mithrahee ()

    • Inhaltlich stimme ich dir weitgehend zu, daher möchte ich diesmal einen anderen Aspekt aufgreifen.
      Leider erschließt sich der Inhalt nicht so einfach, wie es möglich wäre. Das liegt an deiner verschlüsselten Ausdrucksweise, die dem Sinn von Kommunikation zuwider läuft. Über deren Motive könnte ich nur spekulieren.

      Aber ich kann dir einen Übersetzungsservice anbieten, damit du dich nicht weiter bemühen musst, verständlicher zu werden:
      • [quote] Das (gesellschaftliche) Bildungssystem (ist) an die Kenntnisansprüche der Gesellschaft-Konstitution angepasst.[/quote]
        übersetze ich mit

        [quote] Eine Zivilisation benötigt Kenntnisse, die vom Bildungssystem gewährleistet werden.[/quote]

      • [quote] Dazu scheinen allerdings eine Anzahl statistischer ´Disjunktivitäten´ erkennbar zu sein. [/quote]
        übersetze ich mit

        [quote]Dem widersprechen eine Reihe von Fakten.[/quote]

      • [quote]Dies ist freilich auch immer personalistisch. Insofern ist es aber schon eine Sache der gesellschaftlichen Normativität bzw. Gesellschaftsschichten[/quote]
        übersetze ich mit

        [quote]Dabei spielen individuelle und gesellschaftliche Faktoren wie Normen und Schichtzugehörigkeit eine Rolle.[/quote]

      Ich hoffe, ich konnte etwas behilflich sein.
      Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind. (A. Camus)
    • Hi @Geworfener,

      Ich stelle mal Deine vermeintliche Übersetzung zusammen:

      Eine Zivilisation benötigt Kenntnisse, die vom Bildungssystem gewährleistet werden. Dem widersprechen eine Reihe von Fakten. Dabei spielen individuelle und gesellschaftliche Faktoren wie Normen und Schichtzugehörigkeit eine Rolle.

      ... so'n Quatsch kommt dann bei solchen ´Übersetzern´ dabei raus! Vermeintlich verstanden, vermeintlich interpretiert ~ ewig das selbe mit euch ´Sekretinnen´.


      Gehts bitte etwas inhaltlicher zum Titel: Die Bildung und das Schulsystem versaut unsere Gesellschaft.

      ... wohlmöglich bist auch du einer dieser >Evolutionisten<. Erasmus? oder doch Pisa? oder das übliche: Selbständige Firma-Gesellschaft für Rat's-Fragen ... (Bezahlung: x% der Schadenssumme?) ... spezialisiert auf Kinder, was ja Frauen auch sind
      ~ Message Ende.
    • Mithrahee schrieb:


      (...)... so'n Quatsch kommt dann bei solchen ´Übersetzern´ dabei raus! Vermeintlich verstanden, vermeintlich interpretiert ~ ewig das selbe mit euch ´Sekretinnen´. (...)


      Es wäre mir lieber, du würdest dich klarer ausdrücken, dann wären die Übersetzungen garnicht nötig. Führe dir bitte vor Augen, wie die Übersetzungen deines Kauderwelschs innerhalb der einzelnen Leser vonstatten gehen dürften und welche Übersetzungsfehler dabei passieren mögen. Da kann man doch glatt vermuten, es ginge dir garnicht ums Verstandenwerden. Nur, worum dann? (Im Übrigen ist meine Übersetzung garnicht so schlecht, wie ich nach wie vor finde.) Den Quatsch, wie du es ausdrückst, habe ich direkt deinem Text entnommen.

      Ich schlage dir einen Selbstversuch vor: Einen niveauvollen Textabschnitt in ganz normal verständlichem Hochdeutsch formulieren, ohne Fremdwörter, ohne ungewöhnliche Wortzusammensetzungen, ohne sperrigen Satzbau.
      Ich möchte wetten, dass du dazu garnicht mehr in der Lage bist. Es ist wie ein Tic: man möchte es unterbrechen, aber man kann es nicht. Kryptosophie (sehr guter Begriff!) ist eine Zwangshandlung.
      Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind. (A. Camus)
    • Geschlechterfrage

      Mithrahee schrieb:

      (...) Selbständige Firma-Gesellschaft für Rat's-Fragen ... (Bezahlung: x% der Schadenssumme?) ... spezialisiert auf Kinder, was ja Frauen auch sind(...)


      Bitte erkläre mir mal genau, wie du die Passage mit den Frauen meinst. Danke sehr.
      Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind. (A. Camus)
    • Geworfener schrieb:

      Bitte erkläre mir mal genau, wie du die Passage mit den Frauen meinst. Danke sehr.
      Tja, das sind wir ja beim Thema. Soll's jetzt genau sein, oder gehts auch im groben? Von Klapperstorch mit Schmetterlingsgefühle schon mal was gehört? Also mit 69'ger Stellung geht nicht - wollt ich dir nur verraten. Ich dachte eigentlich das wäre seit 1967/68 Bestandteil des Hauptschulunterrichts (war ja von mir)? Scheint bei einer der späteren Neureformen wie AIDS-Schutz-Übung für Drittklässler und der ´Wissenvermittlung´ wie man einen Fromms über nen Holzpflock zieht bißchen untergangen zu sein ....

      Auch Du kannst Deine Penäler-Allüren gegenüber mir ablegen ~ vergebene Liebesmüh ~ seit Ewigkeiten bis zum Ende. Bleib meinetwegen das Maß der Dinge ~ bildet sich sowieso jeder Sklave und Irre ein ~ irgendwie ne Grundeigenschaft von den Stücken.

      Ich sage jetzt hier im Thread nichts mehr neues bzw. weiteres.