Suche Philosophiestudenten zum Thema "Chaos und Zufall als Ordnungsprinzipien"

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    • rob schrieb:

      würde ich gerne teilnehmen

      Wir können das Thema Konferenzbesuch mal über den Jahreswechsel warmhalten. Ich hätte nämlich auch Interesse. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit zu einem kleinen Forumstreffen in Freiburg. Konferenztermin ist vom 25. bis 27. Februar 2013. Ich trage den Termin jetzt noch im Forumskalender ein.

      Es gibt eine Teilnahmebedingung (siehe Konferenzposter):
      "Einreichen einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung (2000 Wörter) mit einem der [...] Unterthemen bis 31. Dezember 2012."
      "You can fool all the people some of the time and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time" (Abraham Lincoln). — "Der Mensch ist gut! Da gibt es nichts zu lachen! [...] Der Mensch ist gut. Da kann man gar nichts machen. Er hat das, wie man hört, vom lieben Gott" (Erich Kästner).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fliege ()

    • rob schrieb:

      ich meinte übernächstes Jahr (2014). Im Februar glaube ich kaum, dass ich Zeit habe wegen Umzug und neuer Arbeit.

      Das ist eine recht langfristige Planung ;) ... wenns 2013 interessant ist, kann ich mir auch eine Wiederholung 2014 vorstellen ... aber ich plane nicht so langfristig ...
      "You can fool all the people some of the time and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time" (Abraham Lincoln). — "Der Mensch ist gut! Da gibt es nichts zu lachen! [...] Der Mensch ist gut. Da kann man gar nichts machen. Er hat das, wie man hört, vom lieben Gott" (Erich Kästner).
    • @ Fliege,

      zu Beitrag 20:

      ja, da hast Du Recht. Aber wenn Du selbst dran teilenehmen willst, warum diskutieren wir es nicht einmal intern. Und warum sollten sie das Thema wechseln? Gruß Joachim Stiller Münster

      Ich fang mal mit einem Stichwort an: Das Doppelpendel. Das Doppelpendel ist ein Versuch aus der Physik, das zeigt, dass es den Zufall in rein physikalischen Experimenten tatsächlich gibt. Es entstehen Momente labilen Gleichgewichts, bei denen sich das zweite Pendel ganu auf die Spitze stellt, und entweder nach recht, oder anch links fällt. Die wahrscheinlichkeit liegt bei genau 50%. Statistisch ist das absolut korrekt, und doch ist keinerlei Voraussage möglich.

      Und noch ein Beispiel für das labile Gleichgewicht. Eigentlich müsstne wir uns jetzt den Begriff "Gleichgewicht" in der Physik etwas näher ansehen. Aber wenn ich eine Halbschale umdrehe, sodass eine Wölbung entsteht, und wenn ich dann eine kleine Kugle auf die Spitze der Wölbung legen, dann befindet sie sich in einem labilen Gleichgewicht. Die Kugle wird wohl runterrollen, aber es gibt keine Möglichkeit, vorherzusagne, in welche Richtung sie rollen wird. Wenn ich die Schale nun umdrehe, so dass ich etwas in die Schale hieninfüllen aknn, und klege die Kugle und in die Mitte, dann befindet sie sich im stabilen Gleichgewicht. Die Kugle kann praktisch nicht von alleine wegrolltne. Und wenn ich die Kugle nun auf eine ebene Tischplatte lege, dann befindet sie sich im latenten Gleichgewicht. Sie kann leicht wegrollen, bleibt abe rimmer wieder leigen, allerdings ohn an den Ausgangspunkt zurückzukehrne. Der Zinsmechanismus und das wirtschaftliche Gleichgewicht ist ein solches latentes Gleichgewicht.

      de.wikipedia.org/wiki/Gleichgewicht_%28Physik%29

      Gruß Joachim Stiller Münster