Apodiktische Gewissheit (6. Sinnesmodalität)

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    • Apodiktische Gewissheit (6. Sinnesmodalität)

      Die En[t]ität, welche uns phänomenologisch wie ein fließener Bach umgibt, wird durch unser rudimentäres Sprachmedium beschrieben. Dieses nötig Erfundene und leider fiktionales Medium erschließt uns lediglich subjektive Wirklichkeiten und nicht die erwünschte objektive Realität.

      Ausgestattet mit 5 Sinnesmodalitäten (riechen, schmecken, fühlen, sehen, hören und tasten) passt sich unser autonomer Organismus an gegebene Umweltbedingungen an. Unterstützt wir dieser Anpassungprozess durch aus dem Bewusstsein/ Geist kommende Phantasiegebilde um Lücken nicht erklärbarer Widersprüche zu kompensieren. Würde es eine 6. Sinnesmodalität geben, wie sehe diese rein hypothetisch aus? Der Mensch ist an seine kognitiven und körperlichen Grenzen aus evolutionären Theorien gestoßen, strebt dennoch nach einer realen Ansicht der Dinge welche uns umgibt, d. h. es muss eine metaphyische Realität über dem Universum denkend geben. Nur bei welcher Fragestellung, die eine metaphysische Realität gerecht werden könnte, wäre objektiv genug. Mit Sprache dem anzusetzen ist wie oben beschrieben ein fiktives Unterfangen.

      Es müsste eine Art transformatorisches Wissen tief in uns sein, welches Subjektivität zur Objektivität macht. Wäre diese Erkenntnis mit all Ihren unendlich scheinenden Eindrücken zu viel für unsere kognitiven und körperlichen Ressourcen, dann würden wir vielleicht mit dieser Erkenntnis den Zustand der Dinge ,wie wir sie jetzt sehen belanglos und unsere begrenzte Zeit im Hier und jetzt nicht mehr wichtig.

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