Gedruckt oder nicht gedruckt, das ist die Frage

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    • @ JoergMiddendorf:

      Die brauchen bald keine Testballone (bzw. Zusatzversicherungen bzw. Alterssoli) mehr, wenn die Jungen immer weniger verdienen und es immer weniger Junge gibt, müssen sich Politiker mit ihrer Phantasie notgedrungen woanders austoben, dann bleiben noch folgende Testfelder übrig, wo sie ihren Einsparphantasien völlig freien Lauf lassen können, da können Politiker meinetwegen zu Künstlern werden, auch von der CDU. Dreimal darfst Du raten, um welche Gebiete es gehen wird, gehen muss: Rentner, Beamte und last but not least diese Phantasiekönige von Politikern selbst.


      Was Beamte angeht, da wird bereits gespart.
      Was Politiker angeht, hätte das allenfalls einen symbolischen Wert, keinen wirtschaftlichen.
      Sogar der Alt-Kanzler liest hier mit: faz.net/aktuell/politik/inland…agenda-2030-11709015.html

      Bingo?: Irgendwann wird es absurd, wenn Politiker Vorschläge machen, wo denn Angestellte und Arbeiter noch überall draufzahlen könnten, welche Zusatzzusatzversicherungen noch abgeschlossen werden könnten.


      Weiß man doch längst.
      Die Problemgeneration, so heißt es schon seit eh und je, sei unsere.
      Die anderen könnten vom Zinseszins existieren. Wenn da mal nicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht ist, Geld was sich einfach so vermehrt, ist bereits genügend im Markt, die nächste Blase platzt bestimmt. Was hat man von 6000 Euro bei einer knackigen Inflationsrate?

      Die CDU macht sich einfach nur lächerlich, wenn sie einen "Alterssoli" fordert. Du brauchst nur in die Zeitungen zu schauen. Und das zur Osterzeit, an einem Karfreitag, die CDU sollte sich schämen, so eine Unruhe zu verbreiten. Tanzveranstaltungen sind an Karfreitag schließlich auch gesetzlich verboten, jedenfalls in NRW. Na ja, wenn's nur noch Greise gibt, wird's eh mit dem Tanzen schwierig.


      Du wirst wissen, dass das eine Bedienung der Wählerschichten ist.
      Ströbele haut alle 1,5 Jahre mal einen raus, um die Irren bei den Grünen zu befriedigen und so sondert halt jeder seine Floskeln ab, die Linken wollen ihren klammheimlichen Kommunismus, der dann alles besser macht und so hat jeder seins.
      "Das Wissen ist ein schöner Schrein,
      Die Kunst erst legt den Schatz hinein."
      (Carl Spitzweg)
    • @Carl Spitzweg

      Agenda 2030: Ist das das Eingeständnis von GS, dass das mit der 2010er mit dem Nebenprodukt H4 nicht geklappt hat?

      Problemgeneration: Hätte man uns doch besser nicht in die Welt gesetzt, dann bräuchten sich Politiker nicht den Kopf zu zerbrechen.

      Politik reduziert sich auf Provokation, wird sinnleer. 
      Was kann man dem Steuerzahler und insbesondere den alleinstehenden Angestellten und Arbeitern noch zumuten?
      Gehen wir Politiker, ob von der CDU oder SPD - ist ja auch egal, wir großen Volksparteien sind die Ideengeber - mal häppchenweise mit Testballons an die Medien. Huch, da war die Reaktion ja gar nicht so heftig. Da können wir noch dran drehen, da lässt sich noch was machen.

      Ein Bischoff mahnt an seinem Osterkreuzweg an, die Rolle der Familien zu stärken. Und man weiß wieder, dass man als Single in der Gesellschaft der letzte Arsch ist. Das sind richtig geruhsame Feiertage.
      Und die Medien fühlen sich dazu verpflichtet an Ostern das Sprachrohr der Kirchen zu spielen.
    • @ JoergMiddendorf:

      Agenda 2030: Ist das das Eingeständnis von GS, dass das mit der 2010er mit dem Nebenprodukt H4 nicht geklappt hat?


      Ich hab mal zur 2010 Agenda gehört, dass sie gut gedacht gewesen sei, nur hätte man beim Fordern und Födern, dass Fördern vergessen.
      Kann man sich immer noch drüber streiten, wenn der größte Posten Sozialabgaben sind, aber das wären dann Detailfragen.

      Problemgeneration: Hätte man uns doch besser nicht in die Welt gesetzt, dann bräuchten sich Politiker nicht den Kopf zu zerbrechen.


      Etwas bitter, aber ist vielleicht was dran.
      Ernst gemeint, oder nur für die Aphorismensammlung?

      Politik reduziert sich auf Provokation, wird sinnleer.
      Was kann man dem Steuerzahler und insbesondere den alleinstehenden Angestellten und Arbeitern noch zumuten?
      Gehen wir Politiker, ob von der CDU oder SPD - ist ja auch egal, wir großen Volksparteien sind die Ideengeber - mal häppchenweise mit Testballons an die Medien. Huch, da war die Reaktion ja gar nicht so heftig. Da können wir noch dran drehen, da lässt sich noch was machen.


      Ja, so geht Politik.
      Aber da Du das weißt, warum regst Du Dich drüber auf. Empörung ändert nicht viel an den Zuständen, Politik wird sich nicht selbst abschaffen. Wenn Du meinst, dass Politik zukünftig nicht mehr wahnsinnig viel bewegen wird, sondern eher das Elend verwaltet und die jeweiligen Gruppen auf die man angewiesen ist, mit Wahlversprechen und Zuwendungen saturieren muss, eine Überzeugung die ich habe, dann such doch nach alternativen Wegen.
      Kooperation mit der Wirtschaft, Eigeninitiative, Bürgergruppen und so weiter.

      Ein Bischoff mahnt an seinem Osterkreuzweg an, die Rolle der Familien zu stärken. Und man weiß wieder, dass man als Single in der Gesellschaft der letzte Arsch ist. Das sind richtig geruhsame Feiertage.
      Und die Medien fühlen sich dazu verpflichtet an Ostern das Sprachrohr der Kirchen zu spielen.


      Die Kirchen sind m.E. längst nicht so übel wie immer getan wird.
      Darüber hinaus bedienen die natürlich auch ihr Klientel, was sollten sie anderes tun?
      Wer statt dessen auf Dawkins abfährt, kann sich dem ja an den Hals werfen.
      "Das Wissen ist ein schöner Schrein,
      Die Kunst erst legt den Schatz hinein."
      (Carl Spitzweg)
    • @Carl Spitzweg

      "Ich hab mal zur 2010 Agenda gehört, dass sie gut gedacht gewesen sei, nur hätte man beim Fordern und Födern, dass Fördern vergessen."

      Politiker sind immer stark im Fordern und Anmahnen,  da braucht  man selbst nicht aktiv werden und kann der Dinge harren, die da kommen. Unsere Kanzlerin kann auch fordern und mahnen wie ein Altbundespräsident. Beim Fördern fördern sie aber dann das Falsche und es wird zur kostenträchtigen Bürokratie. Der nächste Hype ist dann das Betreuungsgeld, das die Mehrheit der Deutschen nicht will und das nicht bei den Kindern ankommen wird, sondern möglicherweise von den Eltern, denen man alles zutraut, eher  versoffen wird. Vielleicht sollte man sich manche Eltern mal anschauen, ob die überhaupt Kinder erziehen können. Vielleicht können diese Kinder ja mal später in einem Getränkehandel arbeiten.

      "Ja, so geht Politik.
      Aber da Du das weißt, warum regst Du Dich drüber auf. Empörung ändert nicht viel an den Zuständen, Politik wird sich nicht selbst abschaffen. Wenn Du meinst, dass Politik zukünftig nicht mehr wahnsinnig viel bewegen wird, sondern eher das Elend verwaltet und die jeweiligen Gruppen auf die man angewiesen ist, mit Wahlversprechen und Zuwendungen saturieren muss, eine Überzeugung die ich habe, dann such doch nach alternativen Wegen.
      Kooperation mit der Wirtschaft, Eigeninitiative, Bürgergruppen und so weiter."

      Ich wähle als hart und lang Arbeitender nicht hochbezahlte Politiker, um nach der Arbeit noch ehrenamtlich deren Arbeit zu übernehmen. 

      "Die Kirchen sind m.E. längst nicht so übel wie immer getan wird.
      Darüber hinaus bedienen die natürlich auch ihr Klientel, was sollten sie anderes tun?
      Wer statt dessen auf Dawkins abfährt, kann sich dem ja an den Hals werfen."

      Was mich an der CDU stört, ist dieser christlich-religiös fundierte Gutmenschenbonus. Wenn die von der Familie sprechen, meint man, die hätten die Weisheit gepachtet und mit Löffeln gefressen. Aus diesem hochnäsigen Sendungsbewusstsein heraus entstehen dann bürokratische Ungetüme wie das Bildungspaket oder Betreuungsgeld.
      Wer weiß, wieviele Menschen mit einem christlich-religiösen Knacks CDU wählen, weil sie denken, sonst in die Hölle zu kommen.
    • @ JoergMiddendorf:

      Politiker sind immer stark im Fordern und Anmahnen, da braucht man selbst nicht aktiv werden und kann der Dinge harren, die da kommen. Unsere Kanzlerin kann auch fordern und mahnen wie ein Altbundespräsident. Beim Fördern fördern sie aber dann das Falsche und es wird zur kostenträchtigen Bürokratie.


      Was da falsch und richtig ist, ist eben Ansichtssache.

      Der nächste Hype ist dann das Betreuungsgeld, das die Mehrheit der Deutschen nicht will und das nicht bei den Kindern ankommen wird, sondern möglicherweise von den Eltern, denen man alles zutraut, eher versoffen wird.


      Ich sehe das auch problematisch.
      Benennt man das Problem, sagt man wieder, das sei diskriminierend, stigmatisierend, vorverurteilend, ich würde das über Gutscheine regeln. Für Essen, Bücher, Kleidung ein bestimmter Betrag nicht übertragbar, fertig. Dann kann man immer noch frei wählen wo und was man kauft, nur eben keine Elektrospielzeuge oder keine Kosmetika für die Eltern.
      Wer das diskriminierend findet soll arbeiten gehen, oder drauf verzichten.
      Und Spaß darf Sozialhilfe m.E. nicht machen.
      Es soll eine kurzfristige Überbrückung sein, keine soziale Hängematte.

      Oder wir installieren ein vollkommen anderes System, ich würde dann gerne hören, welches das sein soll. Das Bürgergeld würde ich ja sofort annehmen, ich halte es nur für so eine Art finanzielles perpetuum mobile, manche schwören drauf, ich bin sehr skeptisch.

      Vielleicht sollte man sich manche Eltern mal anschauen, ob die überhaupt Kinder erziehen können. Vielleicht können diese Kinder ja mal später in einem Getränkehandel arbeiten.


      Ja, aber dann hätten wir noch weniger Kinder.
      Kinder bekommen bei uns vor allem die Bessergestellten und die Prolls.
      Gut geht es einer Gesellschaft immer dann, wenn die Mittelschicht die meisten Kinder bekommt, weil auf die Spitzenleistungen meistens aus der Mittelschicht hervorgehen.

      Ich wähle als hart und lang Arbeitender nicht hochbezahlte Politiker, um nach der Arbeit noch ehrenamtlich deren Arbeit zu übernehmen.


      Ja, kann ich nachvollziehen die Einstellung.
      Ich denke, da viele vor dem Problem stehen, wird sich da bald etwas ändern, keine 10 Jahre mehr.

      Was mich an der CDU stört, ist dieser christlich-religiös fundierte Gutmenschenbonus. Wenn die von der Familie sprechen, meint man, die hätten die Weisheit gepachtet und mit Löffeln gefressen.


      Ja, ich weiß was Du meinst, „die Keimzelle der Gesellschaft“, Beischlaf von vorne und ohne Licht und zum Zwecke der Nachkommenerzeugung. Kann schon weh tun, sowas, ich kenne das Gesülze auch.

      Aus diesem hochnäsigen Sendungsbewusstsein heraus entstehen dann bürokratische Ungetüme wie das Bildungspaket oder Betreuungsgeld.
      Wer weiß, wieviele Menschen mit einem christlich-religiösen Knacks CDU wählen, weil sie denken, sonst in die Hölle zu kommen.


      Einige, ich kenne ein paar davon.
      Gilt aber für andere Parteien auch, dass sie aufgrund überbetonter Teilbereiche blind gewählt werden. Ohnehin sind die Stammwähler aber für Parteien uninteressant, denn die wählen immer (also: Immer! – höchstens gehen sie mal nicht zur Wahl) ihre Partei, komme was wolle. Interessant sind die Wechselwähler, oder die Nichtwähler.
      "Das Wissen ist ein schöner Schrein,
      Die Kunst erst legt den Schatz hinein."
      (Carl Spitzweg)
    • "Benennt man das Problem, sagt man wieder, das sei diskriminierend, stigmatisierend, vorverurteilend, "

      Für Politiker ist es wohl die einfachste Lösung, einfach Geld irgendwo hinzusteuern. Dann ist der Fall für sie erledigt. Das Geld landet dann bei den fürsorglichen Eltern, die es dann im Sinne der Kinder ausgeben. Für die CDU ist halt jeder Mensch gut. Wie süss. Ende nächsten Jahres müssen wir dann Presseartikel lesen, in denen steht, dass nur 30% von dem Geld überhaupt für die Kinder ausgegeben wird, dann dauert es ein weiteres Jahr, bis die Scheisse wieder aus dem Gesetz ist und in der Zwischenzeit ist eine Milliarde verbraten.

      "Dann kann man immer noch frei wählen wo und was man kauft, nur eben keine Elektrospielzeuge oder keine Kosmetika für die Eltern."

      Am besten noch größere Fernseher, wo sie ihre Kinder dann vorsetzen können, wenn sie ihre Ruhe haben wollen. Und neue Spielekonsolen natürlich.

      "Und Spaß darf Sozialhilfe m.E. nicht machen."

      Die Leute gewöhnen sich dran, die Denke ist: Was muss ich tun, um etwas vom Staat zu bekommen? Und für die ganz Doofen kommt arbeiten dann eh nicht mehr infrage.

      "Kinder bekommen bei uns vor allem die Bessergestellten und die Prolls."

      Toll, dann vermehren sich nur noch die Verwöhnten und die Doofen. Die Einen bekommen die Sozialhilfe von Ihren Eltern, die anderen vom Staat.
    • "jetzt haben wir einmal quer über die ganze Welt geschimpft, tut auch mal gut, hat Spaß gemacht, ich klink mich mal aus und höre bald ja ohnehin wieder von Dir, im phil. Radio."

      Diesmal nicht. Aber das Thema hatte mit unsere Diskussion zu tun. Der Gast vertrat die Ansicht, dass Politiker sich im wesentlichen auf Tugenden beschränken sollten, aber keine kontroversen moralischen Ansichten öffentlich diskutieren sollten, das hätte eh keinen Sinn. 

      Also heißt das für unsere Rentendiskussion eigentlich, dass aus praktisch-pragmatischen Gründen an die heutigen Rentner nicht herangegangen werden kann, ist zu kompliziert, auch wenn man moralisch, wie ich das tat, konsistent dagegen argumentieren kann. 

      Moralische Diskussionen von Politikern finden dann allenfalls spät abends in Talkshows statt, ohne Konsequenzen, am nächsten Tag ist Fraktionssitzung. Im Bundestag geht der Trend neuerdings ja auch dahin, Querredner werden im Sinne der Fraktionsmeinung nicht mehr zugelassen. Dies ist dann die endgültige Absage an die Politik, die ja im klass. Sinne nach Aristoteles als Fortführung der Ethik mit praktischen Mitteln definiert ist. Es gibt dann nur noch Institutionen, die funktionieren und sich dem Mehrheitsdruck unabhängig von berechtigten moralischen Argumenten von Minderheiten unterwerfen. Ethikkonmissionen und politische Ausschüsse, in denen hinter verschlossenen Türen vielleicht noch moralisch diskutiert wird, sind dann allenfalls für das gute moralische Gewissen, allerdings ohne wirkliche Konsequenzen. Vielleicht sollte mal endlich eine Ethikkommission für Rentengerechtigkeit eingerichtet werden. 

      Für mich ist das eine Entmündigung der Bürger und der Öffentlichkeit. Politik reduziert sich auf schnelle Verwaltung jenseits moralischer Argumente und letztlich jenseits von Gerechtigkeitsfragen.

      Eine Frage der Sendung war auch, ob es eine eigene Ethik für Politiker geben kann, vielleicht so ähnlich wie es eine Wissenschaftsethik für Wissenschaftler gibt. Dann würde die Frage bestehen, warum sich ein Mitglied der CDU bei seinen Entscheidungen noch auf das christliche Menschenbild, also letztlich eine religiöse Tradition, berufen soll, oder ein Mitglied der SPD auf die Interessen des Arbeiters, in der ideologischen Tradition von Marx, zumal es Arbeiter kaum noch im klassischen Sinne gibt.
      Wenn es um Sachthemen geht und Politiker sich im Miteinander der Diskussion dieser Sachthemen gemäß einer eigenen Politkerethik orientieren und verhalten sollen, fragt man sich, warum man dazu noch Parteien oder Parteiprogramme braucht. Die Sachthemen und eben jene, noch näher zu spezifizierende Politikerethik sollten doch dann für die politische Kultur völlig ausreichen.
      Zumal es ja schon heute so ist, dass Politiker in den Wahlkreisen in erster Linie nach dem Kriterium gewählt werden, ob sie die Region angemessen und glaubhaft im Bund vertreten können. Da spielt die Parteizugehörigkeit eine untergeordnete Rolle.
      Eine eigenständige Politikerethik wäre heute in dem Sinne sinnvoll, dass sie ein Mittel wäre, über Parteigrenzen hinweg zu denken und zu agieren. Aber wenn es irgendwann keine Parteien mehr gibt, weil die Sachthemen im Vordergrund stehen und angegangen werden müssen, was sich ja bereits heute ankündigt, braucht man auch keine Politikerethik mehr. Politiker haben dann im Sinne der Sache einfach vernünftig miteinander zu diskutieren und umzugehen. 
      Eine Frage, die sich dann jedem Politiker konkret stellt, wäre die, wie er sich bei einer Normenkollision verhalten soll. Soll er in einem konkreten Fall der Richtlinie der Partei folgen, oder soll er diese verlassen und offener über ein Sachthema diskutieren? Politiker sind durch eine Politikerethik dazu angehalten, das Parteiliche im traditionellen Sinne, mit dem gebotenen Respekt versteht sich, ad acta zu legen und stattdessen Partei in der Sache und für die Sache zu ergreifen.