MEW 23, S. 192-330: Dritter Abschnitt - Die Produktion des absoluten Mehrwerts

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    • MEW 23, S. 192-330: Dritter Abschnitt - Die Produktion des absoluten Mehrwerts

      • Fünftes Kapitel: Arbeitsprozeß und Verwertungsprozeß
      • Sechstes Kapitel: Konstantes Kapital und variables Kapital
      • Siebentes Kapitel: Die Rate des Mehrwerts
      • Achtes Kapitel: Der Arbeitstag
      • Neuntes Kapitel: Rate und Masse des Mehrwerts
    • Wie gesagt, das soll nur der Übersicht und Einheitlichkeit wegen in Abschnitten gegliedert werden. Wie jeder liest, ist seine Sache, finde, aber dass man dann (auch später) besser, wenn einen was interessiert, per Abschnitte, also Themengebiete entsprechenden Thread aufsuchen kann. Denke ohnehin, dass jeder für sich Kapitel-weise vorgeht. Bis jetzt seh ich auch deshalb noch keine weitere Unterteilung, weil die Threads noch recht übersichtlich bleiben, und ich nicht denke, dass wir einen Thread mit mehr als 50 oder 100 Beiträgen voll bekommen...oder?
    • Fixes und variables Kapital

      Marx unterscheidet nun ganz richtig zwei Arten von Kapital, das fixe Kapital und das variable
      Kapital. Das fixe Kapital ist seinem Wesen nach Investitionskapital, das zur Finanzierung der
      Produktionsmittel verwendet wird. Das variable Kapital geht voll ein in Löhne und Einkommen
      der Mitarbeiter des Unternehmens.
      Das Gesamtkapital C setzt sich also zusammen aus dem fixen Kapital c und dem variablen
      Kapital v, oder:

      ...............C = c + v

      In einer Lohnperiode werden nun Waren produziert, die der Unternehmer auf dem Markt verkauft.
      Dabei erzielt er einen Profit m. Marx nennt ihn den Mehrwert. Der Preis für alle Waren
      dieser Lohnperiode setzt sich nun zusammen aus:

      ...............C‘ = c + v + m

      Aus.........C = c + v ist also die
      Gleichung C‘ = c + v + m geworden.

      Gruß Joachim Stiller Münster
    • 8. Kapitel überflüssig, da irreführend

      Ich halte das 8. Kapitel (Der Arbeitstag) für überflüssig, da itteführend. Und letztendlich ist das Kapitel vielleicht sogar falsch. Die Einteilung, hier in Bezug auf das Ausbeutungsverhältnis vornimmt, ist eine horizontale. So teilt er den Arbeitstag ein in Subsistenzarbeit und Merharbeit. Und eben dieses Merhprodukt sei es, das dem kapitalisten den Mehrwert beschere. Das Mehrprodukt entsprechen - so Marx - dem Mehrwert. Wie ich bereits sagt, ich halte diese "Verballhornung" für mehr als irreführend. In Wahrheit werden die variablen Kosten doch auf alle Produkte umgelegt, und auf jedes Produkt wird dann ein Mehrwert = Profit = Gewinn aufgeschlagen. Die Einteilung zwischen Kostenpreis und Gewinnpreis ist als "keine" horizontale, sondern eine vertikale. Warum Marx dieses Kapitel noch geschrieben aht, ist mir schleierhaft, denn im 7. Kapitel hatte er es doch fast. Aber Marx wollte eben auf eine Ausbeutung der "Arbeit" hinaus, eine Ausbeutung, die es so gar nciht gibt. Uns so richtet sich bei Marx die Wirtschaft nach seinen (parteiischen) Wünschen, statt die Theorie nach der Wirklichkeit. Wäre Marx hier vernünftig geblieben, wäre sine Theorie auch mit Adam Smith vereinbar gewesen, oder dich wenigstens mit meiner eigenen Kostenpreis-Nachfrage-Funktion. Letztere löst dann auch Marxens Vorbehalte gengen die Anbebots-Nachfrage-Funktion bei Adam Smith. Noch einmal: Es gibt keine Ausbeutung der Arbeit, sondern nur eine Ausbeutung des Menschen und der Natur durch den Menschen. Das scheint mir eines der ganz zentralen Missverständnisse bei Marx zu sein.

      Dei Kapitalisten beuten nicht zuerst die Arbeiter aus, sondern die Konsumenten (zentraler Lehrsatz dynamischer Wirtschaftstheorie).

      Das ausbeutungsverhältnis verläuft nicht zuerst zwischen Kapitalisten und arbeitern, sondern zwischen Kapitalisten und Kosnumenten (weiterer Lehrsatz dynamischer Wirtschaftstheorie).

      Gruß Joachim Stiller Münster
    • Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, worin deine Kritik besteht. Ob man das Mehrprodukt und damit die Mehrabeit auf alle Produkte umlegt oder das Produkt eines Gesamtarbeitstags als Gesamtprodukt ansieht, ist eine rein rechnerische Frage. Da Marx im 3. Abschnitt die Produktion des absoluten Mehrwerts (also grob gesagt Mehrwert durch Mehrarbeit) und erst im 4. Abschnitt den relativen Mehrwert (Mehrwert durch Verkürzung der notwendigen Arbeit) behandelt, ist seine Rechnung einfacher nachzuvollziehen. Auf die Umlegung der Mehrarbeit auf das einzelne Produkt wird später eingegangen. Ob der Arbeiter ausgebeutet wird oder der Konsument, ist im Prinzip auch irrelevant - mann könnte den zu hohen Preis für die Konsumenten gedanklich auf die einzelnen Arbeiter umgelegen und in einem zweiten schritt den Mehrwert des Kapitalisten als Raub dieses imaginären Anteils des Arbeiters am Mehrwert beschreiben, was wiederum die gleiche Situation ergäbe, wenn man mit Marx davon ausgeht, dass der Arbeitslohn sich am gesellschaftlichen Existenzminimum orientiert.

      Im ersten Abschnitt des Kapitels geht es darum, dass es eine bestimmte Arbeitszeit gibt, die ein Arbeiter zum eigenen Überleben zwingend ableisten muss, die aber nicht die tatsächliche Arbeitszeit ist, sondern eine kürzere Zeitspanne. Bis dahin ist das ganze eine Trivialität - das eigentlich wichtige am ganzen Kapitel ist, dass die darüber hinausgehende Mehrarbeit, genauso wie die notwendige Arbeit, die sich schließlich im Arbeitslohn widerspiegelt, kein natürlicher Wert ist, sondern gesellschaftlich bedingt.
      Der zweite Abschnitt vergleicht verschiedene historische Formen der Mehrarbeit, Sklavenarbeit und vor allem Fronarbeit und Fabrikarbeit und zeigt, dass Ausbeutung von Arbeitszeit kein rein kapitalistisches Phänomen ist. Die anderen Abschnitte dienen eigentlich nur dazu, die gesellschaftliche Bedingtheit der notwendigen Arbeitszeit zu belegen, indem die historische Entwicklung der Arbeitszeit, ihre frühkapitalistische Verlängerung und die spätere Verkürzung durch gesetzliche Bestimmungen kurz umreißt.

      Gerade hinsichtlich der Grundannahme Marx, dass die kapitalistische Wirtschaftsform keine Natureigenschaft des Menschen ist, sondern eine geschichtliche Form, halte ich dieses Kapitel für ziemlich zentral, da es die gesellschaftlich-historische Bedingtheit einer zentralen Eigenschaft des Kapitalismus, nämlich der Mehrarbeit, behandelt.
      Beim Brand der einzigen Bibliothek auf Melmac sind beide Bücher verbrannt. Und eines davon war noch nicht einmal fertig ausgemalt.

      ALF
    • Und ich halte dieses Kapitel schlicht für überflüssig, da irreführend. Es mag nun sein, dass Du recht hast, und es gehopst wie gesprungne ist. Mag aber auch sein, dass es eben nicht egal ist. ich kann es im Augenblick nicht beurteilen. Marx entzieht sich mir hier. Zumindest in Bezug auf Marxens Intention und Absicht einer ideologisierenden Darstellung ist es aber nicht egal... Werde vielleicht am Freitag noch etwas zu dem Problem sagen....


      Akkumulation von Kapital ist keine Aneignung von Geld, sondern nur von Anweisungen auf Geld.

      Bankguthaben stellen kein Geld dar, sondern Anweisungen auf Geld. (wilhelm Schmundt)

      Das Geld selber bleibt immer im Umlauf. Daher gibt es auch keinen Überproduktionskrisen. Zumindest erst einmal...
    • Gedankenexperimente

      Hi rob!

      rob schrieb:

      Ob der Arbeiter ausgebeutet wird oder der Konsument, ist im Prinzip auch irrelevant - mann könnte den zu hohen Preis für die Konsumenten gedanklich auf die einzelnen Arbeiter umlegen und in einem zweiten schritt den Mehrwert des Kapitalisten als Raub dieses imaginären Anteils des Arbeiters am Mehrwert beschreiben, was wiederum die gleiche Situation ergäbe, wenn man mit Marx davon ausgeht, dass der Arbeitslohn sich am gesellschaftlichen Existenzminimum orientiert.


      Schönes Gedankenexperiment.

      rob schrieb:

      Gerade hinsichtlich der Grundannahme Marx, dass die kapitalistische Wirtschaftsform keine Natureigenschaft des Menschen ist, sondern eine geschichtliche Form, halte ich dieses Kapitel für ziemlich zentral, da es die gesellschaftlich-historische Bedingtheit einer zentralen Eigenschaft des Kapitalismus, nämlich der Mehrarbeit, behandelt.


      Das schnall ich nicht. Wieso ist die Mehrarbeit eine zentrale Eigenschaft des Kapitalismus?

      Die Sklaven des Altertums mussten die drei oder vierfache Wochenarbeitszeit schuften wie die freien Jäger und Sammler.
      Und das bei gleichzeitig höherer Arbeitsproduktivität durch die fortgeschrittene Arbeitsteilung.

      Mehrprodukt = Mehrarbeit. Oder hau ich hier was durcheinander?

      mpg Philzer
      Der freie Wille, als Ausdruck der Mythologisierung von Prozessen in vierdimensionalen Erkenntisapparaten, ist der Zuckerguss auf der Alleinstellungsideologie des Pantheismus. Er ist notwendig zur religiösen Selbstüberhöhung des Individuums, das in Wahrheit nichts ist, ohne die Gesellschaft. - Philzer

      Es gibt keine richtige Philosophie in der falschen.

      Dem frei fabulierenden Verstand sind keine Grenzen gesetzt. Wohl aber Motive. - Philzer
    • Stimmt, Mehrarbeit gibt es in jeder Gesellschaft, im Prinzip baut ja jede Herrschaft auf den Einkünften der Beherrschten auf. Was sich ändert, ist die Form der Mehrarbeit, im Kapitalismus ist die Form eben die Mehrarbeit in der Fabrik während im Feudalismus Fronarbeit und "eigene Arbeit" streng getrennt waren. Und diese Mehrarbeit ist für Marx eben wiederum nicht vom Himmel gefallen, sondern Ergebnis von gesellschaftlichen Entwicklungen (Kampf um den Normalarbeitstag, Gesetze gegen Kinderarbeit etc.).
      Beim Brand der einzigen Bibliothek auf Melmac sind beide Bücher verbrannt. Und eines davon war noch nicht einmal fertig ausgemalt.

      ALF
    • nochmal Mehrarbeit

      Hi!

      Kapital S.249 schrieb:

      Das Kapital hat die Mehrarbeit nicht erfunden. Überall, wo ein Teil der Gesellschaft das Monopol der Produktionsmittel besitzt, muß der Arbeiter, frei oder unfrei, der zu seiner Selbsterhaltung notwendigen Arbeitszeit überschüssige Arbeitszeit zusetzen, um die Lebensmittel für den Eigner der Produktionsmittel zu produzieren...


      Also ich stimme rob zu. Das Kapitel 8 ist historisch sehr interessant, vor allem der Vergleich der Exploitationsraten durch vorkapitalistische Fronarbeit mit jener im englischen Frühkapitalismus.

      Kapital S.252 schrieb:

      Nach dem "Règlement organique", so heißt jener Kodex der Fronarbeit (von 1831), schuldet jeder walachische Bauer, außer einer Masse detaillierter Naturalabgaben, dem sog. Grundeigentümer 1. zwölf Arbeitstage überhaupt, 2. einen Tag Feldarbeit und 3. einen Tag Holzfuhre. Summa summarum 14 Tage im Jahre.

      Mit tiefer Einsicht in die politische Ökonomie wird jedoch der Arbeitstag nicht in seinem ordinären Sinn genommen, sondern der zur Herstellung eines täglichen Durchschnittsprodukts notwendige Arbeitstag, aber das tägliche Durchschnittsprodukt ist pfiffigerweise so bestimmt, daß kein Zyklope in 24 Stunden damit fertig würde.

      In den dürren Worten echt russischer Ironie erklärt daher das "Règlement" selbst, unter 12 Arbeitstagen sei das Produkt einer Handarbeit von 36 Tagen zu verstehn, unter einem Tag Feldarbeit drei Tage, und unter einem Tag Holzfuhr ebenfalls das Dreifache.

      Summa: 42 Frontage. Es kommt aber hinzu die sog. Jobagie, Dienstleistungen, die dem Grundherrn für außerordentliche Produktionsbedürfnisse gebühren. Im Verhältnis zur Größe seiner Bevölkerung hat jedes Dorf jährlich ein bestimmtes Kontingent zur Jobagie zu stellen. Diese zusätzliche Fronarbeit wird für jeden walachischen Bauer auf 14 Tage geschätzt.

      So beträgt die vorgeschriebne Fronarbeit 56 Arbeitstage jährlich. Das Ackerbaujahr zählt aber in der Walachei wegen des schlechten Klimas nur 210 Tage, wovon 40 für Sonn- und Feiertage, 30 durchschnittlich für Unwetter, zusammen <253> 70 Tage ausfallen. Bleiben 140 Arbeitstage. Das Verhältnis der Fronarbeit zur notwendigen Arbeit, 56/84 oder 66 2/3 Prozent, drückt eine viel kleinere Rate des Mehrwerts aus als die, welche die Arbeit des englischen Agrikultur- oder Fabrikarbeiters reguliert.


      Weiterhin in diesem Zusammenhang interessant ist die "Entstehung" einer weiteren Vorbedingung für den Kapitalismus, die Schaffung des "doppeltfreien" Arbeiters über die gewaltsame Beseitigung der Allmende.

      Also frei von Fesseln der Sklaverei oder Leibeigenschaft, aber eben auch frei von Produktionsmitteln um seine Arbeitskraft selbst verwerten zu können.

      In meiner Phil ist der Arbeiter übrigens "dreifach" frei, nämlich frei von vierdimensionaler Vernunft, und obwohl er die objektive Realität, vierdimensionale Raumzeit, erkennen könnte, ignoriert er selbige. (religiöses Individuum: Strategienmix: 4D Kognition; 3D Verhalten o.s.ä.)

      Kapital S.743 schrieb:

      Die ökonomische Struktur der kapitalistischen Gesellschaft ist hervorgegangen aus der ökonomischen Struktur der feudalen Gesellschaft. Die Auflösung dieser hat die Elemente jener freigesetzt...

      Die Lohnarbeiter der Agrikultur bestanden teils aus Bauern, die ihre Mußezeit durch Arbeit bei großen Grundeigentümern verwerteten, teils aus einer selbständigen, relativ und absolut wenig zahlreichen Klasse eigentlicher Lohnarbeiter. Auch letztre waren faktisch zugleich selbstwirtschaftende Bauern, indem sie außer ihrem Lohn Ackerland zum Belauf von 4 und mehr Acres nebst Cottages angewiesen erhielten.

      Sie genossen zudem mit den eigentlichen Bauern die Nutznießung des Gemeindelandes, worauf ihr Vieh weidete und das ihnen zugleich die Mittel der Feuerung, Holz, Torf usw. bot.(191) In allen Ländern Europas ist die feudale Produktion durch Teilung des Bodens unter möglichst viele Untersassen charakterisiert. Die Macht des Feudalherrn, wie die jedes Souveräns, beruhte nicht auf der Länge seiner Rentrolle, sondern auf der Zahl seiner Untertanen, und letzre hing von der Zahl selbstwirtschaftender Bauern ab...

      Das Vorspiel der Umwälzung, welche die Grundlage der kapitalistischen Produktionsweise schuf, ereignet sich im letzten Dritteil des 15. und den <746> ersten Dezennien des 16. Jahrhunderts. Eine Masse vogelfreier Proletarier ward auf den Arbeitsmarkt geschleudert durch die Auflösung der feudalen Gefolgschaften, die, wie Sir James Steuart richtig bemerkt, "überall nutzlos Haus und Hof füllten".

      Obgleich die königliche Macht, selbst ein Produkt der bürgerlichen Entwicklung, in ihrem Streben nach absoluter Souveränität die Auflösung dieser Gefolgschaften gewaltsam beschleunigte, war sie keineswegs deren einzige Ursache. Vielmehr im trotzigsten Gegensatz zu Königtum und Parlament schuf der große Feudalherr ein ungleich größeres Proletariat durch gewaltsame Verjagung der Bauernschaft von dem Grund und Boden, worauf sie denselben feudalen Rechtstitel besaß wie er selbst, und durch Usurpation ihres Gemeindelandes.

      Den unmittelbaren Anstoß dazu gab in England namentlich das Aufblühn der flandrischen Wollmanufaktur und das entsprechende Steigen der Wollpreise. Den alten Feudaladel hatten die großen Feudalkriege verschlungen, der neue war ein Kind seiner Zeit, für welche Geld die Macht aller Mächte.


      mpg Philzer
      Der freie Wille, als Ausdruck der Mythologisierung von Prozessen in vierdimensionalen Erkenntisapparaten, ist der Zuckerguss auf der Alleinstellungsideologie des Pantheismus. Er ist notwendig zur religiösen Selbstüberhöhung des Individuums, das in Wahrheit nichts ist, ohne die Gesellschaft. - Philzer

      Es gibt keine richtige Philosophie in der falschen.

      Dem frei fabulierenden Verstand sind keine Grenzen gesetzt. Wohl aber Motive. - Philzer
    • @ Philzer,

      allmählich verstehe ich Dich ja etwas besser.

      1. Der Mensch ist kein Tier, auch nicht die "meisten Menschen"
      2. Tiere habe eben auch ein Zeitbewusstsein. Alles andere ist esoterischer Schwachsinn.
      3. Damit existieren auch Tiere in vier Dimensionen, und sie leben auch mit diesen vier Dimensionen.
      4. Selbst wenn der Mensch nur ein Tier wäre, wäre er eben trozdem vierdimensional, und nicht dreidimensional
      5. Gehe zurück zu Punkt 2 und wiederhole den Vorgang, bist Du es beten kannst...

      Mit sozialistischen Grüßen Joachim Stiller Münster