Was in der Gesundheitspolitik so läuft...

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    • Was in der Gesundheitspolitik so läuft...

      Pharmakonzerne bestimmen unsere Gesundheit
      Die Bekenntnisse des Horst Seehofer

      Skandalös – doch jetzt ist es endlich auf dem Tisch: Horst Seehofer gab vor laufender Kamera zu, dass sich die Politik der Pharmalobby beugen muss, weil diese zu stark ist. "Ja, das ist so, seit 30 Jahren – bis zur Stunde", gibt Horst Seehofer im Interview zu Protokoll. Zu finden ist das 5-minütige Interview online etwa unter youtube.de unter dem Stichwort »Seehofer, Positivliste«.

      An diesem Beispiel wird deutlich, wie wenig ernst die Politik und die Bürger das Thema nehmen. Es hätte einen lauten Aufschrei geben müssen, quer durch alle Parteien bis hin zu massenhaften Patientenaufständen, doch nichts passierte ... Das Volk wird betrogen und nimmt das kritiklos hin. Im Zusammenhang mit der Medizin ist dieses Faktum besonders delikat! Denn wer sind diese Lobbyisten eigentlich? Welche Interessen verfolgen diese Leute? Was führen sie im Schilde? Was sind ihre Ziele? Welches Weltbild wollen sie umsetzen? Unser allgemeines Wohl? Wohl kaum ...

      Vor dem Hintergrund dieses Videos versteht man auch besser, warum ein nicht mit der Schulmedizin konformer Arzt wie Dr. Hamer einen so schweren Stand vor den Gerichten, vor der Landespolitik und in den Medien hat. Mehr über die Hintergründe in der nächsten Ausgabe der PRISMA.

      PRISMA =Magazin für alternative Sichtweisen
      "Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken." (Galileo Galilei)
    • RE: Was in der Gesundheitspolitik so läuft...

      interessantes thema,

      allerdings kannst du dir sicher sein das so ziemlich alles über lobby arbeit geregelt wird.
      interessant in dem zusammenhang ist ja auch der film sicko von michael moore (man kann über in denken was man will).

      ich werde nochmal suchen, aber der hammer war für mich, als ich vor einiger zeit hörte das ein mittel gegen eine bestimmte krankheit gegen eine andere krankheit benutzt werden konnte.
      das med. kostete, sagen wir mal pi mal daumen 180 euro.
      als man also herausfand das das mittel a einen seiten effekt hatte, erfand man eine "neues" medikament (b) das die selbe wirkung hatte, allerdings nun für 2500 Euro über den tisch ging (und geht). zusätzlich wurde ärzten untersagt weiterhin medikament a für die krankheit zu spritzen wie sie es lange taten sondern zwangen sie dazu das medikament für 2500€ zu verwenden. das ist ein skandal . . .

      ich denke dabei immer nur an den ewigen gärtner . . .


      habe es leider im tv gehört, also kann die recherche etwas dauern.

      lg
      jasper
      "OH LLort . . . !"
      _

      Der Mercedes fährt weil er ein Auto ist, nicht weil er Mercedes heißt.
    • RE: Was in der Gesundheitspolitik so läuft...

      Danke, Jasper. Ich habe das Thema eingebracht, weil auch in diesem Forum die Folgen einer so einseitigen Presse- und sonstwas-Politik der Pharmaindustrie sichtbar scheinen: Alternative Denkansätze scheinen mir hier ähnlich schwierig vertretbar wie beim Thema Israel.
      "Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken." (Galileo Galilei)
    • RE: Was in der Gesundheitspolitik so läuft...

      das pr4oblem bei lobbyarbeit ist, das man schnell in den bereich von verschwörungstheorien kommt wo dann eh alle abschalten.

      eine bekannte hat eine studie in den usa durchgeführt udn herausgefunden das bestimmte krebsarten durch medikamente zur reduzierung der .... heißt das menopause? naja wechseljahre eben, das diese medikament also krebsarten begünstigt.

      die arme ist soetwas von fertig gemacht worden, als sie hier in die brd kam wollte, man ihr das presentieren verwehren und so weiter.

      pharmalobby hoch drei!

      (grade gibt es einen interessanten beitrag im ersten . . . thema israel . . .)

      das mit m seehofer geht im übrigen garnicht!

      LG
      "OH LLort . . . !"
      _

      Der Mercedes fährt weil er ein Auto ist, nicht weil er Mercedes heißt.
    • RE: Was in der Gesundheitspolitik so läuft...

      Oder eine Sache mit einem "Ärztestreik" in Israel. Leider habe ich nicht weiter recherchiert, hur Hörensagen, aber von seriöser Seite. Als der vor 80 Jahren mal gelaufen sein soll, haben nachträgliche Forschungen ergeben, dass der Gesundheitszustand der Leute eher besser als schlechter wurde. Seither wurde nie mehr ein Streik der Mediziner irgendwo auf der Welt in größerem Stil durchgeführt.
      "Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken." (Galileo Galilei)
    • RE: Was in der Gesundheitspolitik so läuft...

      Original von Hellmut
      Pharmakonzerne bestimmen unsere Gesundheit


      Ich denke jeder kann den größten Teil seiner Gesundheit immer noch selbst bestimmen , in dem er auf naturbelassene Nahrung und Bewegung achtet.
      Nur leider macht uns das kapitalistische System da einen Strich durch die Rechnung, indem es Versucht soviele Menschen wie nur möglich von so vielen (süchtig machenden) Gütern , wie nur möglich, abhängig zu machen.
      Die Pharmaindustrie ist nur ein Teil dieses abhängig machenden Systems. Durch Angebot und Werbung von durch Suchtstoffen (Industriezucker,Salz, Geschmacksverstärker u.ä.) denaturierter Nahrung bzw. Alkohol und Tabakwaren werden die Massen sozusagen auf die Produkte der Pharmaindustrie "vorbereitet".

      Man kann nur hoffen, daß diesbezüglich die Bevölkerung langsam aufwacht, denn eine gut funktionierende Gesellschaft braucht mit Sicherheit gesunde Menschen. Aber letztenendes muß man es jedem selbst überlassen, wie er sein Leben führen (lassen) will. Scheinbar ist es so, daß die meißten auf eine ungesunde Lebensweise und die daraus folgend "nötige" schulmedizinische Medikation nicht verzichten wollen.
    • RE: Was in der Gesundheitspolitik so läuft...

      der gedanke von der abhängigkeit ist richtig, tom.
      grad wenn man an das beispiel mit der menopause denkt..
      ein "medikament" gegen einen natürlichen vorgang (der freilich mit hitzewallungen und so weiter verbunden ist) ist ja eigentlich ein widerspruch in sich.
      aber mit lobbyarbeit und ordentlich gefälschten studien lässt sich sogar sowas an die frau bringen.

      ebenso könnte man sich eine menge antihypertensiva und antidiabetika durch gesündere lebensweise (ernährung, bewegung) einsparen.
      allerdings ist es bequemer, pillen zu schlucken.
      und ja, auch die meisten ärzte spielen da mit, von den patienten wird schliesslich ein guter rat weniger akzeptiert als ein rezept für ne pille.
      amateur-philosoph
      von amateur=lieben, oder?