Entwurf einer Universalsprache

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    • Entwurf einer Universalsprache

      Als Universalsprache eigenen sich z.B. Bilder,
      strebt man jedoch die vollständige Universalität an, dann eignen sich die grundsätzliche Unterhscheidungen z.B. menschlich beschränkte Welt, Natur (Zwischenstufe), Universum (Physik).

      Universelle Prinzipen, Dimensionen oder was es nicht alles für Bezeichnungen gibt sollen die programmiertechnische Grundlage bilden.

      Eine Möglichkeit (Beispiel) ist folgende:
      Das Wort "Weib" einmal in der Raumzeit verschoben bedeutete auf der Härte-Milde-Achse mehr Milde, als das Wort heute bedeutet, denn heute verwenden wir das Wort Frau, weil Weib auf den Achsen Härte-Milde und auf den Achsen Interaktion-Kommunikation und Agieren-Reagieren-Kooperieren-etc. ...... ähm ... ganz einfach ausgedrückt: Es ist heutzutage beleidigend.

      Das ist die Semantik der Abbildung Mensch der Abbildung von der Natur ist, die Abbildung vom Universum ist.

      Wenn man diese strukturierten Listen bzw. abstrakten Gebilde hat, aus denen sich Sprache zusammensetzt, Dinge auf denen Sprache fussfasst, dann sollte der Prozess beginnen zu unterscheiden, was garantiert nicht auf Tiere zutrifft, also absolut, und was auf Mensch Tier und Pflanze zutrifft.

      Hinzu kommt der Umgangston in der jeweiligen so bezeichneten sich wandelnden Schicht, der wirklich sehr variiert und der Umgangston zwischen Männer und Frauen. Auch hier verbergen sich große Schwierigkeiten.

      In Kumpel-haften pubertären Gesellschaften haben Beleidigungen sowie Lästerungen einen ganz anderen Status und eine andere Gewöhnung. An anderen Orten werden Beleidigungen "durch die Blume" geäußert, also schlicht verharmlost. Besonders schwierig wird der Kommunikations-Prozess, wenn durch denkbare Umstände z.B. wechselnde Kontakte, ganz unterschiedliche Erfahrungen gesammelt werden, was dazu führen kann, dass jede Menge Missverständnisse entstehen. Einen universelleren (universeller: Logik mit fließendem Übergang, d.h. hier: nicht universell, aber etwas universeller) Status hat die Mimik und Gestik und die Körpersprache. Deshalb werden gewisse Informationen oft besser übertragen, wenn man die andere Sprache eben nicht versteht.

      Eine Universalsprache müsste technisch so aufgebaut sein, wie Java bzw. besser noch: wie .NET von Microsoft, so dass andere Sprachen darauf portiert werden können, aber eben nicht Programmiersprachen, sondern gesprochene und Schreib-Sprachen.

      Wenn eine Universalsprache so funktioniert wie .NET, also in Ebenen, dann kommt es auf den Algorithmus an. Man könnte den Algorithmus so semantisch auf philosophischen Kategorien basierend optimieren, dass das gemeinsame oder das Trennende betont wird. Sie würden es Färbung nennen. Ich kann nicht beurteilen, was besser ist: Das Trennende oder das Verbindende.

      Ich habe ein Wort einmal in seiner Bedeutung möglichst universell auseinander genommen. (Das Wort Krieg)

      Krieg ist ein Ablauf,
      der durch Überlegenheit-Unterlegenheit bestritten wird
      und
      der durch das Vorteil-Nachteil-Angelegenheiten Verhälltnis motiviert ist
      und
      der durch eine mögliche oder tätige Wirkung ab einer Intensität festgelegt ist.

      Ich habe lange gebraucht um von den speziellen Informationen aus dem Lexikoneintrag Krieg so eine möglichst allgemeine Zusammenfassung schreiben zu können, die dann auf jeden Krieg anwendbar ist, also denkbar in einer semantischen Software oder einer Strategie-Software z.B. zur Ausarbeitung von Konfliktlösungen (auch semantisch).

      Also meine Universalsprache hat als zentrales Bewertungskritierium den Grad des Speziellen zum Allgemeingültigem. Sie muss nicht von Menschen lesbar oder sprechbar sein, sondern ist technisch-philosophisch-semantisch zu realisieren und soll als Bindeglied zwischen allen Sprachen fungieren, und demnach auch als Ansatz für Sprachen von Tieren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von trazy ()

    • Man kann doch immer neutrale, wissenschaftliche und einheitlich definierte Begriffe erfinden, oder? Dann braucht man nicht gleich eine gesamte Sprache erfinden. Wem deutsche Grammatik zu wahrheitsentstellend ist, notiert dann eben p, nicht-p, p->q-Sätze und die Kultureinflüsse sind gebannt.

      RG

      PS.: Schreibe einfach!

      Ich habe lange gebraucht, um von den speziellen Informationen aus dem Lexikoneintrag "Krieg" so eine möglichst allgemeine Zusammenfassung schreiben zu können, die dann auf jeden Krieg anwendbar ist, also denkbar in einer semantischen Software oder einer Strategie-Software - z.B. zur Ausarbeitung von Konfliktlösungen (auch semantisch).

      rot: habe ich hinzugefügt.
      blau: falsche Wortverwendung, transponiert nicht den Inhalt, bzw. es besteht eine leicht änderbare Diskrepanz zwischen der geschriebenen Entität und der gedachten bzw. gemeinten Entität. (besser: "Du hast nicht das treffende Wort gefunden.")
      fett: überflüssige Wörter, nasser Regen, weiße Schimmel, grünes Gras

      Also wird daraus, der kürzere aber verständlichere Satz:

      Ich habe lange gebraucht, um (aus) Informationen aus dem Lexikoneintrag "Krieg" eine [SIZE=3][jede Zusammenfassung ist allgemein][/SIZE] Zusammenfassung schreiben zu können, die jeden Krieg beschreibt, denkbar in einer semantischen oder einer Strategie-Software - z.B. zur Ausarbeitung von Konfliktlösungen (auch semantisch).

      Und nun beachten wir ein paar Regeln der Verständlichkeit. Die beiden Sätze haben inhaltlich wenig bis gar nichts gemein; wenn Du ausdrücken willst, wie die Zusammenfassung entstehen soll, so darfst Du nicht im ersten Satz beschreiben, wie schwer diese Zusammenfassung für Dich war, das verwirrt den Leser, es ist eine überflüssige Information. Raus damit. Ich vermute, der Satz soll Mittel und Zweck beschreiben, etwa so:

      Aus Informationen kann man eine allgemeine Zusammenfassung schreiben. Das soll ein Programm, das semantisch arbeitet, für mich erledigen.

      Wenn das so ist, kann man den Satz wie folgt schreiben - dieselbe Informationsdichte, verständliche Wörter, richtig angewendete Wörter, richtige Reihenfolge und die Kausalität grammatikalisch korrekt (Ursache vor dem Komma, Effekt danach):

      Um aus Informationen aus dem Lexikoneintrag "Krieg" eine Zusammenfassung schreiben zu können, die jeden Krieg beschreibt, kann eine semantische oder einer Strategie-Software eingesetzt werden.
      (Beispiel in einen Extra-Satz.)

      Ich bin gegen eine Universalsprache - wenn Du sie schreibst; Stilistik gehört m.E. in jede Sprache, und die ist Dir vollkommen fremd.
      »Ereignisse sind Feiglinge: Sie treten nicht einzeln auf, sondern in Rudeln, und stürzen alle auf einmal über einen herein.«
      frei nach Neil Gaiman

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Buchstabensalat ()

    • Ich unterhalte mich und schreibe keinen Aufsatz. Ich könnte mir mehr Mühe geben, aber es reicht wenn man versteht was ich meine. Deine Ausführungen sind überflüssig, weil sie nichts mit dem Thema zu tun haben, sondern nur deiner Verbesserungsbefriedigung dienen. Das ist nicht konstruktiv. Das ist destruktiv.

      Kurz: Dein Text hilft nicht.

      Es wäre dumm wenn ich mich auf deinen Text einlassen würde und deine angeblichen Korrekturen bedienen würde, weil ich dann genau das mache was du willst und völlig vom Thema abkomme.

      Vielen Dank.

      PS.: Was ist eigentlich mit transponieren gemeint? Ich kenne den Begriff nur aus der Matrizenrechnung.

      EDIT: Ich habe mir nochmal deinen Text durchgelesen und muss feststellen, dass du etwas nicht verstanden hast und da es andere bestimmt auch nicht verstehen versuche ich mich darin es irgendwie zu erklären.

      Es geht nicht darum einfach eine Zusammenfassung zu schreiben. Die Zusammenfassung soll nah an der Wirklichkeit sein und nicht nah an Vorstellungen. Man müsste induktiv denken können, was faktisch zumindest absolut unmöglich ist. Stilistik hat in dieser Universalsprache eigentlich nichts zu suchen, weil sie den Inhalt färbt und genau das will ich nicht. Ich schreibe von dem Speziellem weil ich außerdem eine weitere Unterscheidung vollziehe und zwar von Substanz und Akzidenz in einem semantischem Kontext.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von trazy ()

    • ..., aber eigentlich können wir auch hier einfach weiter machen ~ lol.

      Was stellt ´ihr´ euch denn unter einer Universalsprache vor? Was ist deren ´Inhalt(e)´? Ja, inwiefern ist dies ein sog. philosophisches Thema? Inwiefern ist bzw. wäre dies so was wie ´Anti-Semitisch´? u.a.m. was jenes des Verstandes der Lehnwörter, Fremdwörter, Satzstrukturen, und aber auch Fabeln und Märchen und solches beträfe.

      Ich habe da schon meine Vorstellungen von, würde gerne aber zunächst fragen was ihr dazu meint.
    • Ich habe mich viele Jahre mit dieser Frage beschäfigt. In gewisser Hinsicht ist es das Thema überhaupt oder schlichthin und repräsentiert sich in, man kann wohl sagen, allen Sparten und Facetten des Lebens.

      Denken wir an all die Gedanken und Aussagen zu (e)twas des sog. ´Big-Bang´ d.h. jenes des sog. Urknalles, an solches der vermeintlichen Unbestimmtheit der Substanz dessen. Sprache? wo ist da irgendwas an Sprache? Universell was Sprache? im Universum?!
      GAIA, die Zeiten GAIA's, welche oder was Sprache dessen? Einer der Witze dazu lautet "Erdplattensurfen!".

      Wo oder was war da ein Anfang der Sprache? ´Laute´/´Schall´ ... der Natur. ´Töne´/´Harmonien´ des Wahrgenommenen. Wahrnehmung der Muster, Musterwahrnehmung. Aller Verlautbarung nach bestand eine Evolution der Arten. Gleichsam der Pflanzen welche zum Licht streben, ist es doch auch jenes eherne Höhlengleichnis. Wiederum auch war es die Gefaßtheit der Sippe, der menschlichen welche wohl den Tieren den Sexualakt abgeschaut hatten. Da wurden dann Menschen geboren und wuchsen heran. Von explizitär deskriptiver Analyse keine Spur ... Spuren. Magenknurren... , wozu man Heute sagt "Lieb' Vaterland magst ruhig sein!" oder eben anderes. Schmerzen... , Leid bis zum Tod, unwillkührliches und traumatisches. Einige überlebten all solches, und das mit aller Sicherheit mit Menschen die an solchem Folgen dessen mit sich trugen. Irgend jemand fand ein Gerippe, nahm sich einige Knochen davon und vielleicht hörte jener das heulen der Kojoten. "Miph mafh du do", zunächst lautsprachlich, differenziert gesagt. Dieser oder diese wurde der Führer der Sippe, Häuptling und Medizinmann ~ die psychologische Magie der differenzierten Musterwahrnehmung entwickelte sich weiter. "knr hefte burn", was vermuten läßt das eine ägyptische und englische Sippe die Sprache erfunden hätte, vielmehr der Ursprung gewesen wäre,... solche wiss. theo. Aussagen sind ja aber noch nicht erwiesener Maßen verifiziert. Evaluation? Zumindest wohl nach einigen "Schlägen auf den Hinterkopf erhöht das Denkvermögen" wurden dann möglicherweise Holz gesammelt und Feuer gemacht. Häuptling und Medizinmann konnten sich weiter dem Geist widmen ... "omg?". "Lol ... lolzil'ism" - der phonetische Dialog war entstanden. "Muh...", "Lu, Mu Au" ~ dei Intelligenz stapfte stetig voran. Jemand dachte, vielleicht sogar gemeinsam, "Das müssen wir mal festhalten, das geht mir sonst zu schnell" - das Schrifttum war entstanden.

      (Ich möchte zunächst einhalten)
    • Mithrahee schrieb:

      Jemand dachte, vielleicht sogar gemeinsam, "Das müssen wir mal festhalten, das geht mir sonst zu schnell" - das Schrifttum war entstanden.

      Sieht so aus, als wären die handfesten Gründe schriftlicher Persistenzbemühungen anders motiviert, als du es hier darstellst: Keilschrift (Die ältesten bekannten Schriften sind quasi Rechnungen/Bilanzen.)
      Gruß,
      n0\/0n

      deutsch.
      think, tank.
    • novon schrieb:

      Sieht so aus, als wären die handfesten Gründe schriftlicher Persistenzbemühungen anders motiviert, als du es hier darstellst
      Ich habe soweit hier garnichts "dargestellt bezügl. der Persistenzbemühungen"- papperlapp. Ich weiß wohl evtl. was Du meinst ... frag mich mal - u.k. Bei Keilschrift sind wir noch garnicht. Wir sind bestenfalls bei den Höhlenmalerein (die es ja auch aus der alten Saha gibt). Komm mir nicht mit dem Empirismus-Gedöhnse dabei ~ "die Götter töten nur zum Spaß" - kannste Dir an die Wand nageln, weißte Bescheid.

      Nochmal im Grundsatz: Ich werde hier weder auf solches der´Schnabelschuhe´ der Assyrer, auf fast 3000 Jahre danach den Codex Hammurabi, noch auf jene ||||| = 5 ´Querstrichnummer´ der ancient Ägypter eingehen. Und irgendwann später hier werden wir dann evtl. auf die ´Lu, Mu, Au´-Operatoren der Quantenelektrodynamik (vergl. z.b. Schweber bei Margenau und Murphy) wieder Bezug nehmen, aber auch nur als Frage der Volkale und Konsonannten, mithin der bedeutenden Frage der Akzente. (Hier wäre das schon erwähnte ´Philosophen Problem´ mit der Nummer von Mülleditor hier, wo keine fremdsprachlichen Zeichen darstellbar sind. Das macht mir die meisten Sorgen dabei. Insofern werde ich wohl öfters *.doc u.ä. als Anhang anbeifügen müssen).

      Einerseits will ich auch noch auf @trazy Bezug nehmen, teils auch zu @Buchstabensalat. Das Thema ist kompliziert genug.
    • Mithrahee schrieb:

      Ich habe soweit hier garnichts "dargestellt bezügl. der Persistenzbemühungen"

      Hmm... Da hab ich dich wohl falsch gelesen.

      Mithrahee schrieb:

      Ich weiß wohl evtl. was Du meinst ... frag mich mal - u.k. Bei Keilschrift sind wir noch garnicht.

      Okay. Wann käme das denn an die Reihe?

      Mithrahee schrieb:

      Wir sind bestenfalls bei den Höhlenmalerein (die es ja auch aus der alten Saha gibt).

      Fehlt da vielleicht ein "ra" hängend an "Saha"...?

      Mithrahee schrieb:

      weißte Bescheid.

      Tjo... Weiß nicht recht.

      Mithrahee schrieb:

      [...]aber auch nur als Frage der Volkale und Konsonannten, mithin der bedeutenden Frage der Akzente.

      Schrift geht nicht ohne Vokale...? Ist mir aber wohl sowieso viel zu hoch, als dass ich deinen Elaboraten da folgen könnte.
      Gruß,
      n0\/0n

      deutsch.
      think, tank.



    • Wie auch immer wurden nun Hausordnungen erstellt. Das ´Totem´ wurde instantiiert, welches eigentlich alles war und wiederum Ur'symbol der Sippe. Der Knüppel mit dem am meisten totgeschlagen wurden wurde zum Medizin~ bzw. Häuptlingsstab, ein junges Mädchen, welches zur Frau wurde, ging Nachts zur Donareiche. Im Allgemeinen hörte man das Gras wachsen. Frauen hüteten Heim und Herd, sammelten Beeren und Früchte, Männer gingen zur Jagd, pfegten ihr Gewohnheiten und Geschick. "mampf mumpf" unterschied sich von "mhh, mee, ata ata", wobei jeder Laut im Bewußtsein eigentlich eine kleine Geschichte/Erzählung hätte, denn zwar wohl hatte, aber dies in kaum mehr als Gesten und Laut-Nachahmungen bestand ("rülps"~ wir erinnern uns an Martin Luther der Reformator). Wer auf Wache einschlief wurde als erster hingerichtet. Später sagte man gentil "Es war die Lerche nicht die Nachtigal", bedeutete: Die Tochter vom Nachtigal-Club-Mitglied ´dachte´ an jemanden aus dem Lerchen-Club - allerdings erst späterin in Advena. Das Hohelied König Odysseus, erst viele Jahre später nach den Argonauten, war zwar geschrieben aber nicht gedruckt und von Jedermann lesbar. Kronos hatte längst seine Uhr von Hera zum Geburtstag geschenkt bekommen, machte dann mehr mit ihrem Sohn rum, wärend dessen die Geschichten des gefesselten Prometheus - letzter der Titaten - längst nur noch im Nachhall der hohen Lieder der Bedeutungen mitklangen. Wer "muh" sagte wurde bei den Wickingern zur mehrfachen Todesstrafe verurteilt, aber es ruhte schon der Pfeil an jedem Ort der Bewegung... zumindest nachdem Heraklid und Anaxagoras mit dem Beamten gesprochen hatten. Niemand durfte sich gegen den ´mächtigen Herrscher´ vergehen, sonst wurde die Familien ausgrottet und zur Anschauung auf die Straße gelegt. Dort wurde den Opfern für die Götter das Herz herausgerissen und die Leber rausgeschnitten, woanders wurde die Schächtung der Lebewesen zum traditionellen Feste besonders gepflegt.

      "An diesen wenigen Versen der Rahmenerzählung (aus ´Pyrammus und Thisbe; Anm. d. Verf.) läßt sich das Wesen der Metamorphosen in ihrer einfachsten Struktur aufzeigen: hier ist vor der Verwandlung die Wesensart schon so herausgearbeitet, das die Metamorphose selbst nur noch die notwendige Konsequenz zu sein scheint." (aus: Egon Römisch, OVID, in Interpretationen lateinischer Schullautoren).

      Einerseits wissen wir Heutzutage in Europa das es bei den Chinesen auch ein berühmtes Gedicht gibt, welches nur aus dem phonetischem Laut "Chi" besteht. Gleichsam aber wissen wir auch das die chinesische Sprache als ´Laut, Wort und Schrift´ den größten Umfang überhaupt hat. Selbstverständlich hatte speziell Platon die Schriftzeichen der Griechen philosophisch-exegetisch definiert.
      (Ich kann das hier alles nicht andeutend ausführen; Als Hinweise siehe u.a. z.B. www.Link, www.Link, www.Link, www.Link, www.Link, interessant ist vielleicht auch de.wiktionary.org/wiki/Verzeichnis:Linguistik/Fachwortliste, die ich relativ wahllos aus dem www.Internet entnommen habe).

      Genau genommen, wobei man kaum von Wissenschaftlichkeit reden kann, ist der Bestand all der linguistischen Zeichen exorbitant. Z.B. allein an jenen "horizontal geraden Doppelpunkten" wie in ´ä´ als Trema der Dihärese bzw. Diäresis würde sich der platonisch philosophische Begriff der ´Teilung´ als Teil der Diäresis bedeuten können. Rein Semantisch im Sinne des Themas der Universalsprache hier erfasst dies resp. vielmehr basiert dies auf einer Frage der sog. anthropologischen Psychologie (siehe z.B. Gebrüder Luria).

      So erfüllte sich die Lautsprache mit Zeichen und Symbolen sowohl völlig geschieden getrennt als auch in Übernahme bzw. Annahme von Bedeutungsbegriffen.

      "... Es wäre recht lustig, einen sagen wir der physikalistischen Einheitswissenschaft huldigenden Philosophen beim Wort zu nehmen und ihn zu veranlassen, alles eine Sprachäußerungen im alltäglichen Verkehr mit anderen Menschen in eine alles Metaphorische ausschaltende Einheitssprache zu "übersetzen". ..." (aus: Egon Heintel,´>Einführung in die Sprachpsychologie<, S.170) - sehr empfehlenswert.
      (Ich möchte zunächst einhalten)


      Eine Bemerkung zu @trazy, welche ganz nett vorgelegt hat. @trazy schießt ganz verständlich sogleich über das Thema hinaus. Freilich, bei insbesondere den heutigen Programmiersprachen und vielmehr Praxis fragt man sich was dieses ´offene Buch der Kryptologie´ einem noch eigentlich sagt. Dies denn gleich mit der "Sprache der Tiere" in einem Sinnbezug zu setzten ist auch verständlich, aber dennoch nicht konventionell und begrenzt das Interesse zur ´Universalsprache´ etwas zu sehr mit dem ´Tabu´. Es fragt sich denn was z.B. der Begriff ´Fotzenhirnvisagen´ bedeutet - "The scream of the butterfly"; oder "Islam im Rahmen des deutschen Grundgesetzes" ect.pp).

      Zu @novon: Mit Sahara hast Du natürlich insofern recht. Ich hatte vergessen Saha'Ra so hinzuzufügen, da ich die Saha-Formel der Astrophysik besonders schätze, und nicht direkt auf ´Aristophanes Rache´ als solches anspielen wollte.
      Ich denke das jen's middi Keilschrift durchaus im ikonisch-mneotischen Symbolgebrauch (der Schriftzeichen geschrieben) erwähnt werden kann (weißt ja Maya-Kalender und so, "Neue Nachrichten aus Karnak und Luxor"). Ich denke wir könnten dies was Du meinst eher im Thread ´Ist Philosophie (philosophia) eigentlich nur Kriminell?´ fortsetzen/ansprechen, da Du dafür offenbar mehr Muse hast.
    • Mithrahee schrieb:

      Freilich, bei insbesondere den heutigen Programmiersprachen und vielmehr Praxis fragt man sich was dieses ´offene Buch der Kryptologie´ einem noch eigentlich sagt.

      Nur am Rande, wenn du gestattest: Der Nutzen von Programmiersprachen liegt doch nicht darin, in dem Sinne Menschen etwas zu sagen, wie es natürlichsprachlichen Texten zukommet. Programmiersprachen dienen dazu, Problemstellungen und deren Lösungswege computergerecht zu notieren, so dass Computer die entsprechenden Algorithmen abarbeiten können. Ein "jsr 0xa7564" verfügt über keinerlei Interpretationsspielraum, wie we natürlichsprachlichen Formulierungen immanent zukommt. Und sei es, weil Programmiersprachen in dem Sinne keine Kontexte (Context-Free) kennen, wie es in den natürlichen Sprachen der Fall ist.

      Mithrahee schrieb:

      Zu @novon: Mit Sahara hast Du natürlich insofern recht. Ich hatte vergessen Saha'Ra so hinzuzufügen, da ich die Saha-Formel der Astrophysik besonders schätze, und nicht direkt auf ´Aristophanes Rache´ als solches anspielen wollte.

      Zumindest sind in der Sahara wohl (wie in anderen Regionen auch) prähistorische Petroglyphen bekannt, auf die du dich wohl hättest beziehen wollen können. Fragt sich wohl, inwiefern hier, wie auch bei den bekannten, gefundenen Höhlen- und Felszeichnungen bereits - im Sinne einer systematischen Anwendung - von Schrift die Rede sein könnte.
      Inwiefern der temperaturabhängige Ionisierungsgrad von Gasen hier eine Rolle spielen könnte... Weiß ja nicht... Komm nicht so recht drauf... ^^

      Mithrahee schrieb:

      Ich denke das jen's middi Keilschrift durchaus im ikonisch-mneotischen Symbolgebrauch (der Schriftzeichen geschrieben) erwähnt werden kann (weißt ja Maya-Kalender und so, "Neue Nachrichten aus Karnak und Luxor").

      Was du mit "ikonisch-mneotischen Symbolgebrauch" bezeichen möchtest, erschließt sich mir nicht. Keilschrift wurde offenbar seit dem 34. vorchristlichen Jhd. verwendet und ich meine mal gehört zu haben, dass es sich dabei um das älteste Schriftsystem überhaupt - Ägypten ca. 4000 v. Chr., Mayas erst nach Chr. - handelt.

      Was meine Musen angeht... Nunja... ^^
      Aber mit Lust und Muße hat's die Tage etwas gehapert.
      Gruß,
      n0\/0n

      deutsch.
      think, tank.
    • novon schrieb:

      ... in dem Sinne Menschen etwas zu sagen, wie es natürlichsprachlichen Texten zukommet. Programmiersprachen dienen dazu, Problemstellungen und deren Lösungswege computergerecht zu notieren, ...
      Zu Deiner Bemerkung (welche Dir zukommet :) ) stimmt das in einer Hinsicht selbstverständlich. Aber: Einerseits heißt der Thread "Entwurf einer Universalsprache" - ;(, wozu selbstverständlich auch jene ´Computersprachen gehören´. Auch heißt es allgemein Computer-Spache ~ was auch immer das nun im Einzelnen bedeutet. Ich kann mir jene Aussage von @trazy aber gut vorstellen, da ich früher selber viel programmiert habe. Da ich mich dabei/dazu nun wirklich reichlich ausgetobt hatte habe ich es dann später d.h. seit wenigen Jahrzehnten gelassen ~ "andere sollen auch mal was machen". Ich muß aber wirklich noch bezügl. hinzufügen das es (H)eute wirklich ne Zumutung ist, beim besten Willen, darin halbwegs fit zu sein. Als Spezialist für eine (sowieso nicht), zwei drei Sprachen vielleicht aber nicht wirklich. Alter!! Ich rede mich eigentlich auch nur mit meinen ´Developer-Studio´ raus, beherrschen tue ich das mitnichten überhaupt nicht. Wenn ich das heute schon alles sehe mit sonstwas von Module implementieren ect.pp.! kommt mir das kalte Grausen. Genau genommen war das damals schon jenseits von Gut und Böse- heute ist das aber völlig jenseits.
      Insofern hatte aber auch @trazy ganz recht sofort diese Sache zu erwähnen und als solches eine Entität zuzuweisen bzw. die Entität dessen auszusagen. Denn, auch die Sprache kennt eigentlich keine ´Contex-Free´. Jenes "des guten alten Chomsky" ist rein mathematisch. Und das auch nur rudimentär (Hab' da nen bißchen an Rangel-Mondragon (TU-Mexiko-City, Wolfram, AMS) bißchen rumgedeutelt. Ansonsten ist der gute alte Chomsky nur noch eine Genealogie dessen, wobei er selber seit langen Zeit meint das seine bezügl. Werke bißchen neben der Spur liegen. Esist aber schon doch jenes Thema der vermeintlichen Computer :: Gehirn Konkurrenz ("wo wir ja mit dem Gehirn viel mehr Neuronen haben!" ~ eigentlich nicht, aber Schwamm drüber :rolleyes: :S ).
      Das Bedürfnis der Bedeutung finde ich durchaus genau richtig. Ich schreib hier auch ausdrücklich allgemein zum Zwecke der ´Einstimmung´ zu dem Thema.

      novon schrieb:

      Zumindest sind in der Sahara wohl (wie in anderen Regionen auch) prähistorische Petroglyphen bekannt,
      Ja hätt ich vielleicht machen können, war auch relativ oft früher in der Sahara bzw. den Gebieten ("meine Lieblingspielwiese" damals). Hatte mir auch mal die überkandiddelten Zeichen da am Swimmingpool vor 4000 Jahren (?) mal angeschaut. Ich als ex Schreiber der GAIAhabe da kein allzugroßes Interesse an dem Árchäologen-Gequatsche da", die sind meiner Ansicht speziell auch dazu alle nur irre ~soviel Unterschwachsinn als damals da hab ich selten gehört. Ich bin mehr so für die Nummer Nemon und seinem General der Ihm ein Auge schenke ~ ISIS und so weißt ja. Irgendwann kam dann noch der´kosmische Märchenerzähler´ nach den Geschichten des Wasserstoffs, seitdem bzw. deswegen verwechsel ich immer Blau mit Rot bezügl. des Nils.
      Mithin wiederum thematisch: Was verdammt noch mal sollen diese Petroglyphen (petro = alter Hammel, lat. siehe Colluseum) überhaupt mit dem Thema zu tun haben!! Wenn du wenigstens ´Die Geschichte der Entstehung des Papyrus´ gesagt hättest (irgendwas von ´Imhothep und so´, wenigstens ´Sinhue´), aber nein, auf deutsch gesagt, die blödste Bemerkung die möglich ist.

      novon schrieb:

      Inwiefern der temperaturabhängige Ionisierungsgrad von Gasen hier eine Rolle spielen könnte... Weiß ja nicht... Komm nicht so recht drauf...
      Jupp, ich sehe schon Deinen kommenden Beitrag: >Grundlagen der kosmologischen Thermodynamik als universalistisches Phänomen hinsichtlich der evolutiven Lautbildung und Entwicklung der Sprache zur Universalsprache*<. Ich frag dann wie die Differenzialtemperatur zwischen Deinem Schritt ist .... Schlechter Versuch!

      novon schrieb:

      Was du mit "ikonisch-mneotischen Symbolgebrauch" bezeichen möchtest, erschließt sich mir nicht. Keilschrift wurde offenbar seit dem 34. vorchristlichen Jhd. verwendet
      Abgesehen von dem 34. vorchristlichen Jahrhundert, hatte ich jenes des heulendnen Kojoten erwähnt, welcher vielleicht deshalb seine ´religiösen Laute´ von sich gibt, weil irgendwann mal einer sich ein ´Orakel-Wurf-Set´ aus irgendwelchen gefundenen Knochen zusammengestellt hatte.
      Keilschriften in Tontafeln waren dann in der Vorzeit Hammurabi's d.G., weiß der Geier vor Öedipus in den ´Fernen Osten-Gegenden´ wohl eine der ersten Schriftsprachen. Das hatte mit Gesprochendem (sog. Muttersprachen) eigentlich überhaupt nichts zu tun, woher übrigens Deine ganz richtige Bemerkung der ´Verträge/Eheverträge/Warenverträge´ dieser Handels-Beziehungen herstammt, wie es dann noch im alten Ägypten üblich war.
      Die Schriftzeichen der Ägyptischen Tempel sind offensichtlich völlig anderes als ´Keilschrift´. Meines Wissens wurden diese nmestischen Symbole von Schreibern geschrieben, explizit von Maurern/Steinmetzen gemeißelt, die praktisch nur durch die Arbeit daran wußten was das überhaupt heißen sollte. Und tatsächlich ist da auch viel redundantes Gedöhns drunter. Persönlich finde ich übrigens Karnak ´schöner´ als Luxor, obwohl Luxor vor Karnak gebaut wurde. Und auch so eine Prophanen-Finte zu Deiner Maya-Erwähnung ~ wie auch immer nun für Mister @novon - "Mayas erst nach Chr."- merkantil versteht sich, bezügl. der eben "erst nach christlichen Zeitrechnung" ... was sowieso kompletter Müll ist.
      Es gab übrigens auch andere Länder als im ´Neudeutschen Überuniversumdasein´ zugelassen~ sogar trotz Merkel. eines der ältesten später als Gedicht bezeichneten Schrifttums kenne ich aus 7000 v. Chr. aus Sibirien ~ich war mal Koryphäe für vor. vor. eigentlich vor. kl. Zeiten. Wenn's nach Dir ginge wäre zunächst Z.B. Pissen Universalsprache ... müßte aber noch in andere übersetzt (Transkription) werden.


      Und hör mal zu du Unterfatzke: Schreibst du mir noch noch ein einziges ´du´ klein - Du kleine Mädchenschwuchtel - lernst Du mich kennen! ~ aber wirklich.


      Grüße vom Luchs an den Schneehasen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mithrahee ()

    • Mithrahee schrieb:

      novon schrieb:

      ... in dem Sinne Menschen etwas zu sagen, wie es natürlichsprachlichen Texten zukommet. Programmiersprachen dienen dazu, Problemstellungen und deren Lösungswege computergerecht zu notieren, ...

      Mal flugs korrigiert... *g*

      Mithrahee schrieb:

      Einerseits heißt der Thread "Entwurf einer Universalsprache" - ;(, wozu selbstverständlich auch jene ´Computersprachen gehören´.

      Kommt wohl drauf an, ob das, was du zu wähnen scheinst, tatsächlich gefragt ist.
      Mir scheint eine Universalsprache in dem Sinne ausgeschlossen, dass sie (in sich vollkommen) jeden potenziellen Sachverhalt bereits im Voraus kommunizieren können müsste, was mir so nicht möglich scheint. Sprache lebt. Eine Universalsprache in dem Sinne müsste statisch sein, da ihr Neues nicht hinzutreten dürfte.

      Vorstellen könnte ich mir so etwas wie eine Universalsprache in dem Sinne, das unternommen wird, verschiedene Terminologien derart zu generalisieren, dass Ähnliches, Vergleichbares und Identisches als solches unmittelbar erkennbar wird.

      Mithrahee schrieb:

      Auch heißt es allgemein Computer-Spache ~ was auch immer das nun im Einzelnen bedeutet.

      Wenn du meinst. Ich würde zu bedenken geben, dass Computer gar keine Sprache kennen. Sie operieren auf Codes, die Anweisungen darstellen. Programmiersprachen sind Abstraktionen dessen auf einer höheren Ebene; fassen quasi komplexere Bearbeitungsschritte zusammen.
      Da natürliche Sprachen wesentlich mehr darzustellen in der Lage sind, als Kontextfreie Grammatiken, die sich letztlich ja ausschließlich aus Anweisungen zusammensetzen, verstehe ich auch nicht so recht, worauf der TE letztendlich eigentlich hinaus will. Sie erfüllen einen sehr spezifischen Zweck. Dazu wurden sie geschaffen. Natürliche Sprachen sind wesentlich mächtiger.

      Mithrahee schrieb:

      Wenn ich das heute schon alles sehe mit sonstwas von Module implementieren ect.pp.! kommt mir das kalte Grausen. Genau genommen war das damals schon jenseits von Gut und Böse- heute ist das aber völlig jenseits.

      Halb so wild eigentlich. Hört sich für mich an, als würdest du die jeweilige Semantik und die in gegenseitigen Abhängigkeiten gründende Komplexität verwechseln. Es reicht natürlich nicht, die Sprache an sich zu beherrschen um moderne Software zu entwickeln. Der Unterschied zu früher besteht im Weitesten darin, dass man ehemals noch alles quasi zu Fuß selbst implementieren musste, während man heute auf teils genial generalisierte Frameworks und Komponenten zurückgreifen kann, wobei teils eine Verschiebung von der Implementations- hin zur Konfigurationskomplexität in Erscheinung tritt. Vorteil: Fehler in der Konfiguration lassen sich meist besser lokalisieren, als Fehler in der Implementation. Zumal, wenn sich auf Seiten der Framworkentwickler an gängige Standards gehalten wird.

      Mithrahee schrieb:

      Denn, auch die Sprache kennt eigentlich keine ´Contex-Free´.

      "Die Sprache"... Natürliche solche...? Nein. Sowieso nicht. Kontextfreie Grammatiken lassen sich spätestens seit (E)BNF allerdings super konstruieren. Zu ihrem jeweiligen spezifischen Zweck. Natürliche Sprachen haben keinen derart eng definierten Zweck.

      Mithrahee schrieb:

      Esist aber schon doch jenes Thema der vermeintlichen Computer :: Gehirn Konkurrenz ("wo wir ja mit dem Gehirn viel mehr Neuronen haben!" ~ eigentlich nicht, aber Schwamm drüber :rolleyes: :S ).

      Seh ich so nicht. Jede Computer-Analogie in Bezug auf Gehirn ist komplett verfehlt.

      Mithrahee schrieb:

      novon schrieb:

      Zumindest sind in der Sahara wohl (wie in anderen Regionen auch) prähistorische Petroglyphen bekannt,

      Ja hätt ich vielleicht machen können[...]

      Petroglyphen in der Sahara

      novon schrieb:

      Wenn du wenigstens ´Die Geschichte der Entstehung des Papyrus´ gesagt hättest (irgendwas von ´Imhothep und so´, wenigstens ´Sinhue´), aber nein, auf deutsch gesagt, die blödste Bemerkung die möglich ist.

      Wie bitte...?!?
      Stein(tafeln), Tontafeln, Wachstafeln... ... ... ... Papyrus. Oder haben die alten Ägypter ihre Grabanlagen mit Papyrus papeziert...? Wär mir jedenfalls neu.

      novon schrieb:

      novon schrieb:

      Inwiefern der temperaturabhängige Ionisierungsgrad von Gasen hier eine Rolle spielen könnte... Weiß ja nicht... Komm nicht so recht drauf...
      Jupp, ich sehe schon Deinen kommenden Beitrag[...]

      Hattest du nicht die SAHA-Gleichung eingeschmissen...?

      novon schrieb:

      Schlechter Versuch!

      Jetzt, wo du's sagst... :D

      novon schrieb:

      Keilschriften in Tontafeln waren[...]

      ...Zuordnungen, Mengenangaben, Verhältnisangaben, Gesetzestexte. Wahrscheinlich so eine Art hermeneutisches Wissen. Bei den alten Ägypter und auch bei den Maya wohl nicht viel anders, dort allerdings eben wesentlich später.

      novon schrieb:

      Meines Wissens wurden diese nmestischen Symbole von Schreibern geschrieben, explizit von Maurern/Steinmetzen gemeißelt, die praktisch nur durch die Arbeit daran wußten was das überhaupt heißen sollte.

      Maurer & Steinmetze... Wohl eher nicht. Schreiber war aber wohl ein hochangesehenes Amt in der Zeit.
      Mnem...mnem... Mnemonik

      novon schrieb:

      Und auch so eine Prophanen-Finte zu Deiner Maya-Erwähnung ~ wie auch immer nun für Mister @novon - "Mayas erst nach Chr."- merkantil versteht sich, bezügl. der eben "erst nach christlichen Zeitrechnung" ... was sowieso kompletter Müll ist.

      "Merkantil"... :D
      Und so... Zeitangaben benötigen einen Bezugspunkt. Oder würdest du eher "vor 27233.29167 Monden" hören wollen. Ist doch viel zu viel Gerechne. :D

      novon schrieb:

      eines der ältesten später als Gedicht bezeichneten Schrifttums kenne ich aus 7000 v. Chr. aus Sibirien ~ich war mal Koryphäe für vor. vor. eigentlich vor. kl. Zeiten.

      Keine Ahnung. Dann teil dein Wissen doch mit.

      novon schrieb:

      Wenn's nach Dir ginge wäre zunächst Z.B. Pissen Universalsprache ... müßte aber noch in andere übersetzt (Transkription) werden.

      Okay. Du möchtest belegen, dass ich hier irgendwo mit Fäkalsprache unterwegs bin... Da kann ich dir nur viel Spaß wünschen.

      novon schrieb:

      Und hör mal zu du Unterfatzke: Schreibst du mir noch noch ein einziges ´du´ klein - Du kleine Mädchenschwuchtel - lernst Du mich kennen! ~ aber wirklich.

      :LtD:


      novon schrieb:

      Grüße vom Luchs an den Schneehasen

      Komm doch, Sabbelzahn... Ich kann Mikado. :D
      Gruß,
      n0\/0n

      deutsch.
      think, tank.
    • ... hi @novon will mal auf einiges bei deinem Vorkommentar eingehen.

      Du hast ja durchaus in vielen Sachen recht bzw. liegst da richtig ~ angenommen es wäre so. Ich möchte auf dich eingehen wenn es dich interessiert.

      novon schrieb:

      Kommt wohl drauf an, ob das, was du zu wähnen scheinst, tatsächlich gefragt ist.
      Mir scheint eine Universalsprache in dem Sinne ausgeschlossen, dass sie (in sich vollkommen) jeden potenziellen Sachverhalt bereits im Voraus kommunizieren können müsste, was mir so nicht möglich scheint. Sprache lebt. Eine Universalsprache in dem Sinne müsste statisch sein, da ihr Neues nicht hinzutreten dürfte.
      Nicht ganz wirklich. Ich denke auch nicht das es wirklich eine einzige Universalsprache geben würde, sondern das die Sprache mehr die Erkenntnisse beschrieben kann (Kommunikation und so).


      Schau dir als meine Referenz einmal >Unicode - ein Verfahrung der Erhöhung der begrifflichen Denkleistung - vereinheitlichte Wissenschaft < an. Es ist ja auch so, wie z,.B. auch Chargraff meinte, das das Gerede um die ´Genetischen Code´ Sprache durchaus seine Tücken hat bzw. eben auch keine Sprache ist. Das ist gewisser Maßen wie der OpCode in der ZPU.

      Ich meine letztlich das Eine ´Universalsprache´ nur die Analyse und Synthese der gemessenen Daten sein kann. Das kann auch nur vermittels einer Maschine gehen/geben, sofern es denn überhaupt ´schriftlich ist´. Es müssen aber die Komplexität abgebildet sein, etwa ´Höhendruck auf die Frage der Fallgeschwindigkeit´, oder "Warum sind die Tiefseefische dort lebend, wenn doch der Druck derartig hoch das Menschen in einer Panzertaucherglocke dort sein müssen" (idS. usw.; Gerhard Vollmer geht mir dabei nicht wirklich conlusionell weit genug, teils auch schon bei H.P. Dürr). Ich nenne diese Maschine ´Vertragsmikrophon´ (Star-War-Peace), in welcher man überhaupt erstmalig zu der Erkenntnis käme. (Ist etwas genauer allgemein hier etwas zu ausführlich). Und da wäre (im Sinne @Trazy's und auch meinem) auch das der Tiere enthalten, wollte man diesen freilich die Fähigkeit zur Technik'Benutzung bzw. Zustimmung vermitteln (damit sich diese auf ihre Art anpassen können und nicht ~ "Oh guck mal da!! ein Affe - hinter Gittern im zoo(n)". Die Sache ist aber freilich Theoretisch, da eine ´Eichtheorie´ notwendig ist. Einige der verfehlten physikalischen Instrumente kann man zur Eichung nutzen (CERN usw.). Für die komplexe Messungs-Erkenntnis haben diese keinen Wert.

      Sei nicht böse wenn ich nun nicht ´Sabbelzahn^x´ bin.

      novon schrieb:

      "Merkantil"...
      Und so... Zeitangaben benötigen einen Bezugspunkt.
      Mit Merkantilismus meine ich die Existentiell-Selbstreferenzierende Begründung zur Ideologie der Dinglichen Bewegung ~ da ist der Hasenfuß, vielmehr das Übel der Menschen.

      novon schrieb:

      Zitat von »novon« von »Mihrahee«

      novon schrieb:

      Wenn du wenigstens ´Die Geschichte der Entstehung des Papyrus´ gesagt hättest (irgendwas von ´Imhothep und so´, wenigstens ´Sinhue´), aber nein, auf deutsch gesagt, die blödste Bemerkung die möglich ist.

      novon schrieb:

      Anwort«: Wie bitte...?!? Stein(tafeln), Tontafeln, Wachstafeln... ... ... ... Papyrus. Oder haben die alten Ägypter ihre Grabanlagen mit Papyrus tapeziert...? Wär mir jedenfalls neu.
      Was soll das? Wieso hat denn der Osterhase immer auf dem Pluto getobt!? Erklär mir das mal einer, ich bin auch ganz aufgeschlossen! :) .
      Die Sprache bzw. das Schriftzeichen ist doch nur deskriptives Mittel. In vieler Hinsicht sind ja die Sprachen schon deshalb unterschiedlich, weil einige zumal eine andere Grammatik haben, als auch gar nicht die Wörter wie in anderen Sprachen. Solche Begriffe wie "Tonbandgerät" oder selbst "Winkelschleifer" gab es im Arabischen z.B. gar nicht. Ja selbst im englischen heißt ´Kindergarten´ - Kindergarten, und zwar weil es sonst Childrengarden heißen müßte ~ Warum aber nicht? Untersuchungen haben ergeben das in einigen Ost-Asisiatischen Gebieten "Siemens" z.B. keine Firma ist, sondern ein Staat. "Mercedesianer! statt crouts" (Wovon die VAE-Sheiks mitlerweile 50% haben). Man muß das etwas objektiver-sachlich sehen, anstatt zu Vermischen.

      Plus:

      Bleiben wir allgemeinsprachlich und ohne direkt auf die diversen Leittitel der ´Unio mystica´, des ´Univers of dicourse´, des ´Universalismus´ bishin zur sog. ´Vereinigten Wissenschaft bzw. vereinheitlichten Wissenschaft´ zu gereichen. Ja eben fragt sich, vielmehr verneint sich, doch inwiefern überhaupt ´Wissenschaft´ als Maß der Dinge dessen von primärer Bedeutung ist. Der/die/das auf die Spitze (der Menge der Ponderablen) getriebene der denn existenten Blödwahnschwachsinnigkeit ist ja in Wirklichkeit nur das Gegenteil der Frage bzw. des Gedankens des ´Universalismus´ bzw. eben der ´Entwicklung einer Universalsprache´. Eine ´Sprache´ würde ja mithin Zeichen und Symbole und auch Phonetik der Zeichen beeinhalten, für welche sich auch jenes der Grammatik dessen fragt bzw. vielmehr bedeuten müßte. Im Grunde ist dabei auch Verneinung und zugleich Abgeschlossenheit von der inhaltlichen Fragestellung ausgeschlossen. Ja selbst die finalistische Befassung steht naturgemäß in der fraglichen Bindung bzw. Anbindung an eine vermeintlich vorausgesetzte Gesamtheit, welche mithin nicht Gegenstand der Finalität ist.

      Es ist wesentlich interessant das jedes Wort deshalb ein Wort ist da es sich von den anderen Wörtern syntaktisch unterscheidet. (dies grenzt dies Sache auch zu solchem wie der Nummerologie ab).

      Angesichts der historischen und empirischen Tatsache, wenn man so will des Historizismus und der Empririe, des Zustandes der Potenz(~ial) der Personen, der Lebewesen, dessen was diese gewesen sind und sein wollen, kann man jenes einer sog. ´Universalsprache´ wohl auf folgendes reduzieren:

      ´peng´ ... (u.ä.ä.)

      Universalsprachen gibt es alle schon

      Alles was gibt sind Universalsprachen (da es ja nichts gibt was es nicht gibt)

      Ich und Gott der Götter sind die Universalsprache

      Die Summe aller Spachen wird wohl die praktizierte Universalsprache sein

      ... die Ur-Sache der Universalsprache ist noch nicht gewußt.
    • Appendix zum Thema.

      Da ich z.Z. einen Nieren(lat.: renes)-Stein hatte und dieser kürzlich zertrümmert wurde, dachte ich - ich meine wieder einmal - an Geschichten aus dem Altertum bis etwa ~ 15.Jahrh. als in Europa wieder der Chirurgie aufgenommen wurde (in Oberitalien). Teils verbindet sich dies auch mit jenem ´Paracelsus-Thema´ der was auch immer ´Aderlässe´ und ´Zinksalben´. Nur eben die Frage was machte so'n ´Ötzi´ bei einem Nierenstein? Was hatte das mit Sprache zu tun?

      Wer einmal eine Nierenkolik hatte weiß wovon ich rede. Es ist dies jenes des Themas wie ich es oben schon angesprochen hatte, wie und durch welche Umstände sich ´Wörter und Begriffe´herausbilden. Von den Wickinger wird berichtet das diese regelmäßig insbesondere unter Freunden Kämpfe bis zum Tot hatten. Viele derer unter sich waren die Folge von unerträglichen Schmerzen wo aus Gründen der kaum entwickelten Medizin diese ´im Kampf durch einen Freund´ starben. Man kann eben auch nicht mal eben die Niere rausschneiden, auch wegen der Neben-Nieren-Rinde, welche für die Hormonproduktion eine große Rolle spielt. Soweit ich mich erinnere war in den Geschichten jener Nordländer ein einziger darunter, welcher eine solche Notoperation überlebt hatte, dieser starb in höheren Alter an Ketonurämie. Man wußte wenn dies und jenes Zeichen bzw. Gefühl auftritt - ... der Mann oder die Frau ist verloren. Diese wurden binnen zwei Wochen, sofern diese an den Schmerzen keinen Kreislaufkollaps bekommen hatten, vor Schmerzen erbrochen und daran durch nervliche Reizung an Herzstillstand gestorben waren, sofort in Volltrance versetzt und galten ab diesem Zeitpunkt für ´krank-heilig´. Teils redete man natürlich darüber "das der böse Geist" ausfahren würde, oft aber vergebens. Solange diese Person lebte kümmerte sich die Familie darum, und die Wikinger-Priesterin war wieder genervt weil sie die hohen Drogen anmischte. Man gab Spenden an die Priesterin.
      Wie nun die Laute der Personen welche diese Schmerzen hatten waren ist gar nicht wichtig, denn es waren sowieso x-bliebige, jede Klangfolge wurde praktisch durchexeriziert. Manchmal sangen die Kinder des Dorfes mit. Schon alleine weil diese das wimmernde Geschrei nicht mehr hören konnten.

      Das Beispiel jener Nierenentzündungen ist recht lehrreich für die Frage wie sich Kult und Normen anhand solcher pathologischen Ereignisse, g.M. Erscheinungen, als Sprache entwickelten.
    • Joh... sieht man das du nicht anworten kannst!

      Sagte letzt zu so einem Professor für ...: "Verdammt das die Irren auch noch frech werden!" -

      Tara! got it?

      Windelschiß! ;)

      Gruß von mir an deine Fa.Sexualobservatoriumeinrichtung...

      Rat mal wie alt ich bin z.Z. Quersumme 10 bzw. 1?

      übrigens: du (@novon) bist hiermit relegiert bis auf letzte Atom
      gez. Mithrahee

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Mithrahee ()

    • <telegram mode="ot">
      <content>

      Mithrahee schrieb:

      Joh... sieht man das du nicht anworten kannst!

      Okay... Mit PN kann er also nichts anfangen...

      Mithrahee schrieb:

      Sagte letzt zu so einem Professor für ...: "Verdammt dass die Irren auch noch frech werden!"

      ...korrigiere...

      Mithrahee schrieb:

      Gruß von mir an deine Fa.Sexualobservatoriumeinrichtung...

      ?

      Mithrahee schrieb:

      Rat mal wie alt ich bin z.Z. Quersumme 10 bzw. 1?[/qoute]
      Und? Das Alter korreliert vielleicht... Dass er ständig pöbelt spricht deutlich gegen die These, dass dies in diesem Fall der Fall ist.

      Mithrahee schrieb:

      übrigens: du (@novon) bist hiermit relegiert bis auf letzte Atom

      Thanx. Dann halte er sich bitte auch daran und sehe davon ab, die Pöbeleien in Persönlichen Nachrichten fortzusetzen.
      Und ansonsten... Wie macht sich das bemerkbar? Deutlich, hoffe ich doch.
      </content>
      <postfix>
      novon - *STOP*
      </postfix>
      </telegram>
      Gruß,
      n0\/0n

      deutsch.
      think, tank.