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  • Zitat: „ Ein wahrheitswertbewahrendes Schlussverfahren ist möglich, sofern keine Gehaltserweiterung stattfinden soll. “ Ich mir gerade nicht sicher, was eine Induktion ohne Gehaltserweiterung sein soll. Könntest du mir da mit einem Beispiel weiterhelfen?

  • @Fliege: Damit setzt du voraus, das es für die Induktion die Möglichkeit der Wahrheitsprüfung gibt. Soweit ich das Überblicke gibt es das aber nicht. Dadurch wird dein Begriff natürlich auch höchst problematisch. Die einzigen, die soewtas von ihrer Induktion behaupten können, sind die Mathematiker. Aber das ist lediglich eine Beweismethode und dazu auch noch eine deduktive.

  • Ich bin kein Physiker, aber hängt das nicht mit dem Hintergrundrauschen zusammen, das Perlmutter(oder wie man den schreibt) entdeckt hat?

  • Zitat: „ Genau: das Problem der Selbstreferenz ist ein Kontext. Nun stellt sich doch die Frage, warum man sich mit den Problemen in diesem Kontext beschäftigen sollte. “ Es ist ein Kontext, aber da dieser Kontext die Logik ist und die Logik mit das wichtigste Handwerkszeug der Philosohpie stellt, ein elementarer und damit gewichtiger Kontext für die gesamte Philosophie. Es ist ein wichtiger Kontext, sobald man stringent arbeitet, da alle dieses Arbeitem im Dunstkreis dieses Kontextes passiert; d…

  • Philosophie-Studium

    Apostasis - - Schule & Studium

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    Zitat: „ Ich habe meine ersten philosophischen Bücher erst in der 11. Klasse gelesen.. ok, das entspricht heute der 10. Klasse, dank achtjährigem Gymnasium. Mein erstes "richtiges" Buch (also kein Übersichtbuch wie z. B. "die philosophische Hintertreppe" oder wohl auch das Buch von Precht, das ich nicht gelesen habe) war "Der Mythos des Sisyphos" von Albert Camus. “ Tatsächlich wars bei mir genauso, glaube sogar ungefähr zur selben Zeit... Kann ich also nur empfehlen. Existentialismus ist vllt a…

  • Zitat: „ Inwiefern ließe sich denn die Problematik von "Dieser Satz ist falsch" auf andere Probleme übertragen? Man muss hier mE auch dieses Beispiel von den üblichen Paradoxien (es scheint doxei anders para [zu sein, als wir es denken können]) trennen, denn dort haben wir zwei "Welten", die zur Wahl stehen: einmal die Logik und einmal die Realität. Erst im Aufeinanderprallen beider, enfaltet sich das, was wir gemeinhin Paradoxie nennen. In der Regel versuchen wir diese aber nicht zu lösen oder …

  • Zitat: „ Jedenfalls bin ich noch immer der Meinung, dass man ohne ein Postulat nicht auskommt, um zu klären, inwiefern Selbstreferenzalität überhaupt ein Kriterium darstellt. “ Magst du das etwas ausführen? Ein Kriterium für was? (Du hast weiter oben geschrieben für logischen Korrektheit, vielleicht magst du es daran etwas genauer erklären, was du meinst.) Und was für ein Postulat?

  • Zitat: „nur, gibt es denn hier bei eben diesem Beispiel ein Problem, das zum einen gelöst werden kann und zum anderen das einer Lösung bedürfe? Was genau hätte man erreicht, wenn man es löst? Auf was würde sich denn eine Lösung anwenden lassen? Das hat eigentlich garnichts mit Erkentnistheorie zu tun.. eher mit einer Schachaufgabe oder einem Rätsel. “ Naja zum einen hat diese Problematik zum Grundlagenstreit der Mathematik geführt und zum anderen sind die daraus hervorgegangen Ergebnisse Gödels …

  • Philosophie-Studium

    Apostasis - - Schule & Studium

    Beitrag

    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, will aber noch ganz kurz auf einen Punkt eingehen: Das Philosophie-Studium ist ein wundervolles Studium, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Zweitfach auch extrem entscheidend sein kann. Die Philosophie selbst bietet extrem viele und spannende Bereiche, man kann sein ganzen Studium in der PHilosophie selbst verweilen. Ich persönlich finde aber zum Beispiel Fragen der Wissenschaftstheorie und Logik wahnsinnig spannend, weswegen ich …

  • Zitat: „Oder anders ausgedrückt, was folgt denn aus einem logischen Widerspruch, der lediglich in sich selbst gefunden werden kann? Meines Erachtens garnichts. Es bleibt völlig egal, solange sich dieser Widerspruch nicht ohne Sinnveränderung auf anderes beziehen lässt. Oder? “ Naja, etwas mehr steckt schon darin. Zum Beispiel für alle formalen Systeme und Fragen ist die Bedeutung der Selbstreferenzialität sehr groß. Und alle Probleme der Logik sind letztendlich irgendwann auch Probleme der ander…

  • Grad nur den Thread son bisschen durchgeschaut und bin über das hier gestolpert: Zitat: „ Die Besonderheit der Metasprache ist, dass sie über Sätze der Objektsprache spricht. Deine Beispiele sind allesamt Beispiele der Objektsprache, da sie ja aus der Alltagssprache stammen. “ Da ich mir nicht sicher bin, wie das hier genau gemeint sein soll, da ich nicht alles andere von woodshape gelesen hab, werf ich nur was Kleines ein. Jede Sprache kann Objekt oder Metasprache sein. Metasprache muss keine w…

  • Wow... das Philo-Forum in Hochform. ~.~

  • Zitat: „ Nun, entweder ist es logisch oder es ist nicht logisch, tertium non datur. Der Mensch muss das akzeptieren, sorry. “ Coole Argumentation. Besonders für den WiPhi bereich. *Daumen hoch* Wie gesagt, ich argumentiere ja nicht gegen die Regel des TND. Diese ist tautologisch. Aber erläutere mir doch bitte einmal die Leistungsfähigkeit dieser Regel. Was genau also sagt sie aus? Was bedeutet sie? Wieso muss der Mensch sie akzeptieren; wieso ist sie so wichtig für dich?

  • Zitat: „ Der Mensch kann sich das nicht Aussuchen. Etwas ist unlogisch, dann ist es auch unlogisch und nicht logisch. Logik ist nicht nicht Logik, das heißt Logik ist nicht Logik ist falsch. Tertium non Datur.....Ansonsten wäre Logik nicht Logik “ Du argumentierst innerhalb des TND. Das TND ist aber eine Tautologie, du kannst also innerhalb des TND keinen Widerspruch konstruieren. Damit lieferst du kein Argument, sondern gibts einfach nur den TND als Beispiel wieder. Was schön ist, aber leider n…

  • @Rotaermel: Deine Erläuterung zu deinem eigenen Beispiel vermischt zwei Denkschulen, die man allerdings etwas differenzierte betrachten sollte. Einmal ist die Ablehnung des TND und die daraus entstehende Logik (Philosophische Tradition) Brouwer zuzuordnen. Diese lehnt aber insgesamt den Beweis der Verneinung ab, weswegen diese Schule gar nicht in die Verlegenheit, die Russel in On Denoting in Kapitel On What There Is beschreibt. Kleine Anmerkung zu Frege: Mich würde zuersteinmal interessen, wo d…

  • Meinst du mit Boxoperator den Modaloperator "notwendig"? Ich hab von Modallogik leider wenig Ahnung, aber ich würde den Beweis so Probieren: N=notwendig M=möglich (p->Mp)->(Mp->p) (müsste dein Ausgangsproblem formalisiert sein) p (Beseitigung Implikation?) Mp Mp->(Mp->p) Mp p So könnte das grob aussehen, oder?

  • Zitat: „ Das war gutmütig "mitgedacht", was ich hier im Forum oft vermisse! “ Cooler Typ.

  • Zikrunumea: Bildet f nicht nach N ab? Also damit wäre bei f(1,1)=(1-2)^-1=-1, was also für k=s=1 dann falsch wäre?

  • Hab mal ne Frage zu der Lügen-Problematik bei Kant. Mir ist nicht klar, wieso lügen nach Kant verboten sein soll. Lügen ist keine primär "Sünde" (mir fällt grad das Gegenstück zu Kardinaltugend nicht ein), denn über das lügen selbst entscheidet sich nicht eine Tat, sonder immer worüber gelogen wird. So kann lügen viele viel Menschen retten. Auch weiss ich nicht, ob man die KI so einfach auf sekundäre Handlungen anwenden kann. Beispiel: Ich verstecke verfolgte Menschen in einem "UNrechtsstaat". D…

  • Das ist doch einfach ein Definitionsproblem was ihr zwei da habt. Ob Tnd gilt oder nicht hängt davon ab, ob die Intension eures Würfelbegriffs klassisch gefasst werden kann oder nicht. Entweder ihr unterteilt in Kante und -Kante oder ihr sagt, es gibt Kante, Spitze und jede Seite zählt als einzelnes Objekt. Damit kann dann Kante1,Kante2,..,Kante12,Spitze1,Spitze2,...,Spitze8,Seite1,Seite2,..,Seite6. Da liegt also keine Verletzung des Tnd vor. Mathematisch hängt also eure Wahrscheinlichkeit ledig…