[Oxford-Phil. 6] Paul Grice: Leben und Werk

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  • Hier soll einmal das 6. Kapitel ("Paul Grice") aus dem Teils K. "Die Oxford-Philosophie" aus dem folgenden Buch gelesen, besprochen und diskutiert werden

    - Peter Ehlen, Gerd Haeffner, Friedo Ricken: Grundkurs Philosophie - Band 10: Philosophie des 20. Jahrhunderts, S.323-327

    Hier zunächst der Wiki-Artiekel zu Paul Grice:

    de.wikipedia.org/wiki/Paul_Grice

    Und hier eine kurze Inhaltsangabe des Kapitels 6 "Paul Grice":

    Leben und Werk
    1. Meinen und Bedeuten
    2. Implikatur
    Leben und Werke

    Herbert Paul Grice wurde am 15.03.1913 in Birmingham geboren. Er studierte in Oxford (Corpus Christi College) Philosophie und Klassische Philologie. Von 1938 bis 1967 war er Fellow und Tutor am St. John’s College; er gehörte zum Kreis um J.L. Austin. 1967 wurde er Professor für Philosophie an der University of California, Berkeley. 1967 hielt Grice in Harvard die William James Lectures und 1983 in Chicago die Paul Carus Lectures. Er starb am 28.08.1983 in Berkeley. Der postum erschienene Band „Studies in the Way of Words“ (1989) enthält die William James Lectures und Aufsätze, u.a. „In Defense of a Dogma“ (1956), in dem Grice zusammen mit P.F. Strawson gegen Quines Ablehnung der Untersuchung analytisch/synthetisch argumentier [das ist gut und macht neugierig…], und „Meaning“ (1957), wo Grice die Grundzüge seiner dann vielfach differenzierten Theorie des Meinens entwickelt. „The Conception of Value“ und andere Arbeiten zur Metaphysik des Wertes. „Aspekts of Reason“ (2001) ist ein unvollendetes Werk, an dem Grice von 1975 bis zu seinem Tod gearbeitet hat.

    Und hier die komplette Besprechung als PDF-Datei

    joachimstiller.de/download/philosophie_grice.pdf

    Gruß Joachim Stiller Münster

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