Hoffnung und Sinn

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  • Es ist sinnvoll sein Leben zu gestalten. Vielleicht sollte man sich auch von unnötigem Denkkram befreien. Tabularasa. Manchmal hätte ich gerne einen leeren Raum. Dann hölte ich mir ein Teil hinein und beschäftigte mich so lange damit, bis es ausgeschöpft ist. Vermutlich würde es ein Buch sein. So nach und nach, dann kommen die weiteren Dinge. Stift und Papier, Laptop. Ich seh mich schon so nach und nach zu versinken... meine Räume in meinen leeren Raum holend. Und wenn ich mich dann umschau in meinem Zimmer, dann ist es genau der Raum der mir fehlt mit allem was darin ist. Nur leider sitz ich viel zu selten leer hier drin, dass ich alles beschreiben könnt.

    Was ist sinnvoll zu hoffen? Ich hoffe bald fertig zu sein, um mir für die Dinge Zeit zu nehmen, die ich schon lange anvisiert habe, um schließlich so frei zu sein, dass mein Leben sich automatisch nach meinen Gestaltungsrichtlinen verhält, und sich meine Aufmerksamkeit auf das allein fokuciert was grade mir vorgestellt ist.

    Hoffnungen für die man nichts tun kann laufen viel zu sehr Gefahr wie Seifenblasen irgendwann wieder zu zerplatzen.
    Lieben Gruß

    Chriss

    568 mal gelesen

Kommentare 3

  • erzengel -

    hallo chriss,
    ausblenden ist eine möglichkeit; es zu akzeptieren zu dulden und gelassen zu sein eine andere.
    versuche einmal die philosophie des friedens zu üben, weil sie deine lebens energie nicht verbraucht und dich damit stärkt.

  • Chriss -

    Ich bemerke zuweilen, dass gewisse Dinge in meinem Zimmer mehr Raum bei mir beanspruchen, als dass ich Ihnen geben kann. Dabei benötigen sie noch nicht mal mehr Platz, sondern bloß ein wenig mehr Aufmerksamkeit. Von daher sollte ersatzlos raus, was unnötig die Aufmerksamkeit stielt. Ich versuche mich zwar in der Philosophie des Ausblendens zu üben, und es gelingt mir auch, aber es ist nicht das gleiche, denn unterschwellig fordert auch das Vorhandensein von Ausgeblendetem eine gewissen Anspruch an Dasein, und somit auch an unterschwelliger Beachtung.

  • erzengel -

    mein zimmer ist mit allem gefüllt, was ich im leben mit in mein zimmer genommen habe. es war nicht alles gut und so habe ich nach und nach das, was ich nicht brauche oder keinen nutzen für mich hat aus meinem zimmer entfernt oder sofort durch etwas ersetzt, was ich brauche, weil ich nicht alles auf einmal rauswerfen kann, da alles was drin, ist einen zweck hat. den zweck habe ich durch einen sinn ersetzt.
    so mache ich das auch mit meinem denken