Zeit für Veränderungen...

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  • Im 17. Jahrhundert wurden die Gesetze der klassischen Physik aufgestellt. Makroskopisch betrachtet lassen sich so bis heute in der Natur viele Bereiche verstehen.
    Das heliozentrische Weltbild entstand in dieser Zeit.
    Der Mensch akzeptierte, dass die Erde keine Scheibe ist.
    Wir lernten zu verstehen wie Kräfte wirken, berechnen sie und machen uns täglich Bilder von ihnen.
    Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dann der Ausdruck Energie neu geprägt.
    Die Gesellschaft wird mit der Bedeutung von Energie auch umgehen lernen und die Möglichkeiten ausschöpfen.
    Allerdings, bis sie alltäglich werden, muss grundlegend neu gedacht werden.
    Und zwar geht die Reise in Richtung Mikrokosmos, "die Welt der Quanten".
    Wenn die breite Gesellschaft dieses "~quantifizierte Weltbild" in gefühlten 40 Jahren akzeptiert hat, dann wird Science Fiction gegenwärtig und Nano-Wissenschaft in großer Zahl technologisiert. Ein kleiner Vorgeschmack ist, dass es tatsächlich möglich ist zu beamen. Zu dem können "Teilchen" via Korrelation (miteinander Wirken) ohne Zeitverzögerung bewegt werden. Ähnliches funktioniert heute per Funk, allerdings durch Wechselwirkung mit der Beschränkung vom Zeitfaktor.
    Laboratorien sind schon fleißig am Tüfteln.
    Die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts ist die Nanotechnologie?
    Dass dies so ist, da bin ich mir sicher,
    ob es im 21. Jahrhundert soweit ist, wird sich zeigen, wenn die Zukunft Gegenwart wird.

    Mit freundlichem Gruß,
    Thomas L.

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