Freier Wille, Determinismus, Korrelation...

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  • Wird die Urknalltheorie gedacht, so beginnt mit Raum und Zeit Ursache und Wirkung. Streng genommen zu jedem Zeitpunkt, inklusive Neuron. Warum der superdeterministische Gedanke paradox wirken kann:
    Weil trotz des bewussten Handelns eben über das Thema Determinismus (~Schicksal) somit akzeptiert werden muss, dass "selbst der Gedanke in sich auch determiniert ist, was bedeut, dass "das Ego" in der Kausalkette verankert ist.
    Somit ist jede/r, jedes Teil einer "Art Schauspiel".
    Nur wer ist der Regisseur?
    Warum sich nicht im Geiste dem Raum, der Zeit, dem Licht (der Strahlung),
    der Natur (dem Alten) beugen?
    Vielleicht würden wir dann irgendwann statt "Wechselwirken" "miteinander Wirken",
    somit korrelieren, wie verschränkte Quanten.



    Lieber Gruß,
    Thomas L.

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Comments 3

  • Hancock -

    Wir sterben jeden Augenblick und werden im nächsten wiedergeboren.
    Letzteres irgendwann nicht mehr.

    • Adelmar -

      Der Gedanke gefällt mir: Leben ist ein fortwährendes Sterben und Geborenwerden. Und mit jedem Akt des Erkennens und Bewertens bringt man sich selbst und damit auch die/seine Welt unentwegt neu hervor.

  • Celeritas -

    Ja immer wieder neu. Warum nicht jeder Moment ein Urknall - jeder Gedanke kracht in die Welt ein wie eine Supernova mit Lichtschweif in so alle Richtungen und Dichtungen per Wichtungen und neuen Lichtungen - wird über Milliarden Synapsenverschränkungen langsam in die dunkle Materie gesogen, will das nicht, will ewig sein - der Gedanke!