meine Liebe

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  • 04.12.2012

    grüss gott liebe philosophen,


    in diesem blog möchte ich meine gedanken in worte fassen und das mit-teilen, was mir in meinen sinn kommt. ich werde hier laut denken und meine gedanken mit denen teilen, die sich dafür interessieren. meine gedanken sind nicht falsch und nicht richtig, weil es meine gedanken sind und ich denke, was ich denken muss und will. was und wie ich meine gedanken forumliere ist wieder eine andere sache, denn es ist schwer das zu beschreiben, was ich denke, weil ich meine eigene sprache spreche. jeder mensch spricht seine eigene sprache und wir können uns nur verständigen, wenn wir den anderen verstehen; und versuchen zu verstehen, was der andere meint, nicht was er sagt. es ist nicht so wichtig, was die menschen sagen, denn in der regel ist fast alles gelogen, was gesagt wird. eher kommt es drauf an, was jemand sagen will und was er meint, ob er aufrichtig ist oder ein unehrlicher mensch.

    ich selber bin dabei gott zu erschaffen.

    die meisten werden das jetzt nicht verstehen oder besser noch misverstehen, denn wenn jemand etwas nicht versteht und sofort ein urteil über eine aussage trifft, der fällt ein urteil, das sehr leicht ein voruteil ist und dann eine verurteilung wird.

    wenn ich etwas nicht verstehe, dann merke ich das, weil ich kurz ratlos bin. dann stelle ich fragen um den anderen menschen zu verstehen, denn ich will nicht wissen, was jemand sagt, sondern ich will den menschen verstehen und das was er denkt.

    ich erschaffe gott.

    in mir habe ich gott bereits erschaffen, doch ich brauche eine gemeinschaft um gott zu entwickeln.

    ich entwickel gott, weil ich gott schon erschaffen habe.

    das versteht ihr nicht.

    noch ein versuch:

    ich habe einen geist.

    adieu






    05.12.2012


    ich habe einen geist adieu

    j' ai un esprit a dieu

    man könnte nun sagen: ich versuche meinen geist mit gott gleichzuschalten.

    der geist gottes ist die brücke und die verbindung von himmel und erde, denn der geist gottes vereinigt gott und die welt durch die menschen. warum nicht gleich so?

    weil alles seine zeit braucht.

    gott ist bereits in der welt und unter den menschen. er schläft und wird dann erwachen, wenn die menschen bereit sind ihn in sich zu erwecken. gott spricht zu den menschen in allen sprachen dieser welt, doch er flüstert und die menschen werden ihn erst dann verstehen, wenn sie still sind.
    oder schlafen die menschen und gott ist wach, er wacht in der welt und wartet, dass die menschen erwachen?

    beides stimmt, weil es auf die perspektive ankommt.
    ich schlief und gott war wach in mir, weil er mich liebt. dann fing ich an aufzuwachen und begann gott zu lieben und erweckte so gott in mir. gott schläft und wacht in mir.

    ich bin wach und schlafe, während ich schlafe wache ich. ich lebe in beiden welten.

    gott wacht über mich und ich bewache seinen schlaf. wenn ich mich um gott kümmere, dann kümmert sich gott um mich. darum kann ich gleichzeitig schlafen und wach sein, weil ich nicht alleine bin.
    ich war ein einsamer mensch und gott hat meine einsamkeit beendet, darum kann ich jetzt behaupten ich lebe mit geist.

    wer bin ich?

    ich bin geist reich.

    06.12.2012




    die menschen suchen den erfolg, was immer sie sich auch unter erfolg vorstellen. dabei geht es ihnen darum etwas zu gewinnen und dann mehr zu haben als andere. ist es die angst davor etwas zu verlieren oder gar im leben zu verlieren?
    aber was ist der größte gewinn wert, wenn andere dafür verlieren müssen?
    der mensch befindet sich immer noch im kampf ums überleben; der stärkste überlebt. so kämpfen die menschen gegen einander und der starke frisst den schwachen. das ist der überlebenskampf der menschen und doch verlieren alle menschen dabei, weil es keine wirklichen gewinner gibt. die menschen kämpfen um ihr leben, doch so ein leben ist es nicht wert gelebt zu werden, weil es ein leben ohne liebe ist.
    ein leben in liebe ist ein leben ohne wettkampf. wer liebt lebt in harmonie, bildet eine gemeinschaft und bemüht sich für den frieden.


    mir gehört nichts ausser dem eigenen geist, den mir keiner nehmen kann, darum kann ich auch nichts verlieren und weil ich nicht gewinnen will, kann ich auch nicht verlieren. mein erfolg ist es mich selbst erkannt zu haben, den sinn des lebens zu verstehen und die liebe gefunden zu haben. das sind wahre werte, die das leben lebenswert machen, weil sie das wesentliche in der welt sind.
    die liebe ist erschaffend, erhaltend und entwickelnd. die liebe ist die quelle des wesens, des geistes und des lebens.


    09.12.2012


    bin ich ein opfer, wenn jemand ungerecht zu mir ist und ich die ungerechtigkeit dann einfach weiterreiche?

    wenn ich nicht verlieren kann, dann bin ich auch kein opfer, dann bin ich ein täter.
    die welt ist voller täter, die glauben, sie wären opfer.


    jeder mensch lebt in seiner eigenen welt und nur gemeinsam können die menschen an der gemeinsamen welt arbeiten und sie erschaffen. solange die menschen immer noch gegeneinander kämpfen und sich nicht aus der primitiven "fressen und gefressen werden" welt verabschieden und endlich erwachen und sich besinnen, wird die welt weiter ungerecht bleiben. es wird weiterhin gefressen und getötet. das ist die welt der menschen, eine welt des hasses, der gier, des neides, des egoismus, was durchaus wichtig und notwendig war um die existenz der menscheit zu sichern. doch die welt ist erschaffen, die menschen müssen das nur noch erkennen und beginnen sich selber zu erschaffen, die liebe will sich auch manifestieren.



    11.12.2012


    es gibt 2 welten, die eine welt ist die materialistische, in der muss ich leben, ob ich will oder nicht. die andere welt ist die geistige welt, in der muss ich nicht leben, ich kann in ihr jedoch leben, wenn ich das will, und wenn ich es nicht will, muss ich nicht in dieser welt leben.



    17.12.2012



    es gibt den eigenen geist, es gibt den gemeinsamen geist, es gibt den geist der liebe.

    alles ist der geist gottes, weil alles aus dem geist entsprungen ist.

    je mehr geist ich beherrsche, umso reicher bin ich; geistreich.


    eine gemeinschaft ohne geist ist keine wahre gemeinschaft. ich kann eine gemeinschaft mit gott und mit den menschen haben, aber nicht ohne geist. die liebe ist es , die uns verbindet, der geist der liebe.


    ich habe die liebe verloren udn sie wiedergefunden, weil ich sie nie aufgegeben habe und immer nach ihr gesucht habe, weil ich in mir wußte, dass die liebe nicht verschwindet, sondern nur getrennt werden kann, wenn sie etwas neues erschafft hat.


    ich liebe gott, darum will ich mit ihm verbunden sein und nicht von ihm getrennt sein.



    Du bist der Herr des ungesprochenen Wortes und das gesprochene Wort ist Herr über Dich.

    516 mal gelesen

Kommentare 2

  • erzengel -

    hallo chriss,

    sobald du wirklich selber denkst und eigene gedanken hast besitzt du auch einen geist!
    also erschaffe dich selbst!

  • Chriss -

    Und wenn es zwar ein eigenes Denken und eigenes Gedankengut gibt, aber dennoch keinen eigenen Geist? Ich denke nämlich manchmal, dass es so ist.