Die Eigentümlichkeit der Schwarzen in Afrika

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  • Weil die Nachricht zensierte Wörter enthält, habe ich das zensierte Wort in "Schwarze" umgeändert. Steiner war kein Rasist. In seine Zeit wo er gelebt hat, haben die Leute dieses Wort verwendet.

    "Diese Schwarzen in Afrika haben die Eigentümlichkeit, daß sie alles Licht und alle Wärme vom Weltenraum aufsaugen. Und dieses Licht und diese Wärme im Weltenraum, die kann nicht durch den ganzen Körper durchgehen, sondern hält sich an die Oberfläche der Haut, und da wird dann die Haut selber schwarz. So daß also ein Schwarzer in Afrika ein Mensch ist, der möglichst viel Wärme und Licht vom Weltenraum aufsaugt und in sich verarbeitet. Was ihm da hilft beim Verarbeiten, das ist namentlich sein Hinterhirn. Das ist daher beim Schwarzen besonders ausgebildet. Das geht durch das Rückenmark. Und das kann alles das, was da im Menschen ist an Licht und Wärme, verarbeiten. Daher ist beim Schwarzen namentlich alles das, was mit dem Körper und mit dem Stoffwechsel zusammenhängt, lebhaft ausgebildet. Er hat, wie man sagt, ein starkes Triebleben, Instinktleben. Der Schwarze hat nicht nur dieses Kochen in seinem Organismus, sondern er hat auch noch ein furchtbar schlaues und aufmerksames Auge. Die Sehnerven gehen just ins Hinterhirn hinein, und weil der Schwarze das Hinterhirn besonders ausgebildet hat, deshalb guckt er auch so schlau, deshalb ist er ein so schlauer Beobachter der Welt." (Rudolf Steiner, GA 349, Seite 49f)
    Lebe so, dass dein Glück so wenig wie möglich, von äußeren Dingen abhänging ist.
    (Epiktet)

    173 mal gelesen

Kommentare 5

  • BEES -

    Aaaa ja verstehe Homer,
    also es existiert durchaus die theoretische Position, dass eventuell in verschiedenen Örtlichkeiten auch verschidene
    eigenständige isolierte Entwicklungen sich entwickeln konnten, quasi "Terraner"

  • Homer -

    Hallo BEES, ehrlich gesagt glaube ich auch nicht an einen einzigen menschlichen Ursprung. Das alles in einen Ort angefangen hat. Hesiod hat von Menschengeschlächter gesprochen "γένη". Die heutige Anthropologie spricht von Menschenstämme, "φύλα ανθρώπων". Steiner, die Theosophen und manche Inder haben von Menschenrasen gesprochen.

  • BEES -

    Hallo Homer, ich hoffe, dass bei Dir alles beim Besten ist, und Du gesund und erfolgreich bist

    Ich habe nach Rudolf Joseph Lorenz Steiner geschaut, (geb. 27.02.1861 ; verst. 30.03 1925) und leider war er mir bis Dato nicht bekannt - Sehr interessant finde ich seine Dialektik, sehr einfach und sehr verständlich finde ich, als ob er sich bewusst gewünscht hätte, dass seine Konzepte und Schriften, dass jegliche Leser diese richtig verstehen mögen, und solches findet man eher selten - Er war tatsächlich, und zu seiner Zeitvarianz, kein Rassist
    Er hat sich an die "Wurzelrasse" Theorie orientiert, dem nach sieben „Unterrassen“ - Heute wäre es eigentlich Art Rassismus, denn wir wissen ja, es gibt nur einen einzigen menschlichen Ursprung, und die Hautfarbe, Pigmentierung
    ist eine einfache evolutionäre Entwicklung, daher keinerlei Anlass die einzelne Zweige der Evolution, als Grundlage
    für rassistische Unterscheidungen zu manifestieren, geschweige politische Position zu belegen
    Ich denke, hätte Steiner es eines besseren gewusst, wären seine Konzepte völlig anders gewesen

    In Deutschland wird allgemein gesagt, "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht", und daher eine Fragestellung
    Ist Steiner, in die unsere Zeitvarianz straffällig geworden ?

  • Homer -

    Interessant was du sagst Celeritas.

  • Celeritas -

    Und was soll das jetzt?
    Gibts noch eine Intention dazu? eine Interpretation oder Bewertung? pro oder contra starkes Triebleben? Artentheorie? Gattungshorizont? Begattungsarten? Man muss ja bedenken vielleicht, wenn wir alle aus Afrika herstammen, dass der Zentral-Afrikaner viel mehr d.h. in der Variabilitätsbreite seiner urkontinentalen Verwandschaft ein vglw. Maximum an "Ur-Daten" in den Genen noch verwurzelt hat, weil an der allgm. Völkerwanderungs- u. Vermischungsevolution nicht teilgenommen hat. Hab mal sowas wissenschaftlich gelesen darüber, kanns nicht genauer sagen, auf jeden Fall so in die Richtung, daSs wir hier als Weiße usw. genetisch schon "ausgedünnt" sind, spezialisiert eben und damit eigtl. weniger Widerstandskraft oder Anpassungsfähigkeit besitzen.