Planspiel Weltfrieden

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  • Hallo liebe Philosophiebegeisterte,

    ich habe mich hier unter der Hoffnung registriert, dass ich fernab des alltäglichen Stumpfsinns, der kognitiven Einsamkeit und stillem Gewahrsein Gleichgesinnte finde, die den Mut haben, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen, so wie ich das tue. - Mein Wunsch ist es, mit der kollektiven Wucht unseres gemeinsamen Wissens, ein belastbares Konzept zur Rettung der Welt zu entwerfen.

    Ich würde mich freuen, insbesondere dabei von Fachleuten unterstützt zu werden. Begriffssicherheit ist dabei natürlich das A und O. "Meinungsverschiedenheiten" über Definitionen sollte es daher nicht geben. Ich möchte darum bitten, dass wer sich an diesem Projekt beteiligen möchte sich darüber im Klaren sein muss was er weiß, nicht weiß, selbstreflektiert genug ist, um vollkommen (wertungfs)frei Wissen, Glauben, Spekulation, Prognosen, Deduktionen, und ganz besonders Fakten (evident, empirisch oder axiomatisch) und Meinungen bei sich selbst und nach Möglichkeit auch bei anderen unterscheiden kann.

    Philosophie sollte nicht nur für sich stehen, sondern ihre Errungenschaften in die Welt einbringen, wenn auch zunächst nur theoretisch :)

    Klingt doch nach Spaß, oder? ;)

    LG, Hannes

    3.030 mal gelesen

Kommentare 2

  • novon -

    Pkt. 1: Ist Weltfrieden allgemein erwünscht...?

  • Lebensforscher -

    Hallo Hannes,

    Konzepte zu entwerfen ist das eine, sie umzusetzen in Wirklichkeit etwas anderes. Und Umsetzungsversuche in Gestalt praktischer Politik bewirken mit steter Regelmäßigkeit das Gegenteil des angestrebten Ideals. Ich halte es daher nicht für sinnvoll, Schnittmusterbögen für eine idealisierte Zukunft zu entwerfen. Praktikabler erscheint mir eine "Politik der kleinen Schritte", um die gravierendsten Miss-Stände abzumildern und so sukzessive den Weltfrieden zu erreichen ohne ihn je anzustreben.

    Herzliche Grüße